Inmitten dieser Abgeschiedenheit sind wir umgeben von Seiner Gegenwart und Seiner Barmherzigkeit uns gegenüber - unserer Nichtigkeit gegenüber. Doch für Ihn sind wir kostbar, auch wenn wir das oft nicht glauben können.
Gute Entscheidungen kommen nur durch Ihn zustande. Wir selbst sind zu unbeständig und fehlerhaft, um mit Selbstvertrauen eine gute Entscheidung zu treffen. Wenn Sie eine wichtige Entscheidung zu treffen haben, suchen Sie sich einen abgeschiedenen Ort und kommunizieren Sie dort mit Elohim. In einem Park oder einem Garten, wo niemand auf Sie einredet, begeben Sie sich in die Gegenwart Elohims, denn da werden Sie allein und abgeschieden genug sein, um einen guten Rat zu bekommen um eine gute Entscheidung zu treffen. Und das kann Ihr Leben verändern.
Uns kommen oft Gedanken, die dem Bedürfnis, uns zurückzuziehen entgegen stehen, Gedanken wie: „Dafür hab ich keine Zeit“; „Meine Familie gehört einer anderen Religion an. Was werden die sagen/denken?“; „Ich werde zu Hause gebraucht“; usw.
Wir sollten es uns zur Gewohnheit machen, uns regelmäßig zurückzuziehen. Am Anfang wird es uns schwer fallen, aber dann, wenn wir unsere Zeit gut planen, (und ich empfehle Ihnen die frühen Morgenstunden dazu, bevor der Stress des Tages beginnt), wird es zu etwas werden, was wir vermissen, wenn wir es nicht tun.
Unser Handy und sonstige Ablenkungen sollten wir abstellen und aus dem Weg räumen, weil wir sonst möglicherweise ständig angerufen und abgelenkt und abhalten würden von dem, was wir brauchen: eine Zeit allein mit Elohim.
BETEN
Das Zweite, was wir gut lernen sollten ist: beten. Es gibt verschiedene Gebetsarten, wie wir in anderen Paraschót schon ausgeführt haben. Die beste Gebetsart ist: das Gespräch mit Elohim durch den Heiligen Geist/Rúach ha Kódesch und Ieschúa ha Maschíach/den Messias in unserem Geist/Rúach haben. Sie können mir glauben: Er wird JEDES WORT hören, das Sie sprechen! Und mit ‘Er‘ meinen wir den Vater, denn uns ist gesagt, dass wir zum Vater beten sollen, nicht zu Ieschúa. Ieschúa selbst hat uns dies gelehrt als Er sprach: „So sollt ihr nun also beten: Unser Vater, der du bist in den Himmeln/Abínu she ba Schamáim!…“ (Matth.6,9).
Anfangen sollten wir damit, unsere Sünden zu bekennen, sowohl die Gedanken, wie die Gefühle, die Worte oder Taten. Jedes dieser Dinge ist Sünde. Selbst wenn es nur ein sündiger Gedanke war, müssen wir Buße darüber tun, brauchen wir Vergebung dafür.
Genau wie im vorherigen Fall (uns zurückziehen), leidet auch das Gebet unter Gegenwind: „Ich habe keine Zeit. Ich bin zu beschäftigt“; „Ich kann nicht beten“; Elohim wird micht nicht hören. Wer bin ich schon!“; „Ich habe eine schlechte Erfahrung gemacht und will sie nicht wiederholen“; und Ähnliches. All das sind Ausreden, um nicht zu tun, was nötig ist, wenn wir (geistlich gesehen) ein erfolgreiches Leben haben wollen.
GEBEN
Das Nächste, was wir uns im Leben zur Gewohnheit machen sollten ist: geben. Die meisten Menschen sind sehr begabt im Bitten, aber nicht im Geben. Wir sollten uns angewöhnen, zu geben: von unserer Zeit, von unserem Geld, unser Ohr, unsere Gebete, Fürbitte, Rat, Hilfe jeglicher Art, und zwar all jenen, die dies oder jenes benötigen. Hätten Sie gerne im Überfluss? Hören Sie auf, darum zu bitten und fangen Sie an, zu geben. Elohim sieht alles was Sie geben und wird Ihnen, ohne dass Sie es merken, hundertmal mehr geben.
Es gibt wahrscheinlich mehr Ausreden, um nicht zu geben, als gegen sonst eine gute Gewohnheit: „Und wer gibt mir?“; „Er hat ja nichts für mich getan!“; „Warum arbeitet er nicht selbst, wie ich es tue?“ Einem Unbekanntem zu geben, z.B. einem Bettler, der an unserem Tor klingelt, oder einem bedürftigen Glaubensbruder der Synagoge z.B. Wäsche zu schenken, die wir nicht mehr benutzen, ist was dem Handeln Elohims am nächsten kommt. Vergessen Sie nicht, dass Elohim sieht, was Sie tun.
VERGEBEN
Das Nächste, was wir lernen müssen ist: vergeben, besonders jenen, die uns beleidigt, verletzt, verachtet, unseren Ruf geschädigt, uns beraubt haben. Vergebung bringt uns Ruhe und die Aufmerksamkeit Elohims, der uns nicht erhört solange unser Herz voller Groll und ohne Vergebungsbereitschaft ist. Es gibt viele gute Gründe, nicht zu vergeben, und alle sind gültig: „Wie soll ich dem vergeben? Der hat mein Leben ruiniert!“ und vieles mehr.
Das Wort Elohims ist jedoch absolut klar: „Wenn ihr vergebt euren Feinden, werde Ich vergeben eure Sünden.“
Wollen Sie, dass Elohim Ihnen vergibt? Wollen Sie Oben angenommen werden? Dann müssen Sie lernen, jeden so anzunehmen wie er ist und seine Verfehlungen und Beleidigungen zu vergeben wie Ieschúa denen vergeben hat, die Ihn beleidigten und verfolgten.
ZWISCHENMENSCHLICHE BEZIEHUNGEN AUFBAUEN
Eine weitere Eigenschaft, die unsere Heiligkeit/Qeduscháh fördert und vermehrt ist: Beziehungen zu anderen aufbauen. Ieschúa baute Beziehungen, die zur Rettung führten. Außerdem berief Er Jünger, die Ihm überallhin folgten, um von Ihm zu lernen, den Willen des Vaters zu tun. Ieschúa hatte auch innige Freunde, wie beispielsweise: Miriám von Magdala, Miriám, Marta und Eliéser, Iaakób, Iochanán und andere. Wir sollen den ersten Schritt auf andere zu tun, und ihnen unsere Freundschaft und Hilfe anbieten. Lassen wir uns nicht von unseren Vorurteilen oder unserer Schüchternheit oder unfreundlichem Charakter davon abhalten. Nähern wir uns anderen mit der Liebe Elohims und bieten wir ihnen Seine und unsere Liebe an.
Wir alle haben das Bedürfnis, geschätzt und respektiert zu werden und dass andere uns und wir anderen zuhören. Bitten wir Elohim um Seine Geduld dafür, wenn wir zu wenig davon haben.
LIEBEN
Dies bringt uns zur letzten und wichtigsten Lehre: unsere Mitmenschen wie uns selbst zu lieben. Vergeben schafft eine geistliche und besonders eine emotionale Leere, die wir mit unserer Liebe zum Mitmenschen füllen sollten. Und Liebe schließt all das vorher Genannte mit ein: das Geben, uns selbst zu Geben, das Beten für andere, und jene zu lieben, die nicht leicht zu lieben sind.
Liebe ist kein Gefühl. Es ist ein Akt unseres Willens. WIR MÜSSEN DAFÜR SORGE TRAGEN UND DEN ENTSCHLUSS FASSEN, ALLE UNS UMGEBENDEN ZU LIEBEN. Mit diesem Entschluss unseres WILLENS kommt auch die geistliche Liebe, die von Elohim kommt und die der andere Bestandteil der Liebe ist. So werden wir die Anderen nicht nur deshalb lieben, weil wir uns bewusst dazu entschlossen haben, sondern weil Elohim uns geholfen hat, indem Er uns für jeden Menschen Liebe und Vergebungsbereitschaft gibt. Diese Liebe bringt Mitgefühl, Sorge um Andere, die Neigung, anderen, wo es Not tut, zu helfen und ein Gefühl unvergleichlicher, vollkommener Freude, die von Elohim kommt.
Mit der Liebe Elohims und den anderen oben genannten Gefühlen und Gewohnheiten schaffen wir es, zu Heiligen/Qadoschím zu werden, wie es dem Willen Elohíms entspricht.
SCHABBÁT SCHALÓM / EINEN FROHEN SHABBAT!wünscht Ihnen, der Rebbe Julio Dam, die Rebbetzin Sarita Varzán de Dam, ihre Familie und messianisch renovierte Synagoge aus Asunción und Ayolas, Paraguay; Oberá und Corrientes, Argentinien; Lomas de Zaragoza, Apizaco; CD. Guzman, Jalisco; Yauquemecan, Tlaxcala, Sinaloa, Mexico City, Colima, Mexico; Paris, Frankreich; UND WO IMMER ELOHÍM NEUE MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGEN ERÖFFNET.
© Messianisch Renoviertes Judentum 2015. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Beim Zitieren dieser Parascháh müssen die Identifikationsdaten miterwähnt werden.
FESTE 5776/2015
(alle Tage beginnen am Abend vorher bei Sonnenuntergang)
ROSCH HASCHANÁH und Rosch Chódesch 5776: 21.März
PESSACH: 4. April
CHAG HA MATZÓT (Fest der ungesäuerten Brote): 4. bis 10. April
ÓMER-ZÄHLUNG: 5. April bis 23. Mai
SHAWUÓT: 24. Mai
IOM TERUÁH: 14. September
MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM ASUNCIÓN, PARAGUAY:
(Stadtteil) Barrio Herrera, Asunción, Paraguay.
MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM AYOLAS, PARAGUAY:
Rébbe: Domingo Ruiz Díaz,
Adresse: Manzana 43ª, Lote 8, 1000 Viviendas,
Handy: (595-072) 0991535124
MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. MEXICO, MEXICO:
Adresse:Calle José María Morelos #19; Colonia Lomas de Zaragoza, Iztapalapa, Mexico
(Postfach) CP.09620
Tel.: 5858 16 37
MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM APIZACO, MEXICO:
Rébbe: Dr. Julio Manuel Meléndez y Guevara
Adresse: Col. Loma Florida, Primera Sección.
H. Colegio Militar S/Nº, casi enfrente de Room & Hass, camino Loma Verde.
Handy: (044 ó 045) 241 1107298
Tel.: (01-241) 113 1589
E-mail:to=Esta dirección de correo electrónico está siendo protegida contra los robots de spam. Necesita tener JavaScript habilitado para poder verlo." style="text-decoration:none;">Esta dirección de correo electrónico está siendo protegida contra los robots de spam. Necesita tener JavaScript habilitado para poder verlo.
MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM COLIMA, MEXICO:
Rébbe Enrique Serrano Gamiño
Colima Col. Mexico.
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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. GUZMAN, JALISCO, MEXICO:
Rébbe Eduardo Hernández Puentes
Rébetzin Erika Azucena Velarde García
Adresse: Calle Tamazula #349ª; Colonia Solidaridad,
(Postfach) CP 49097
Tel.: (01 341) 41 0 73 51
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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM YAUQUEMECAN, TLAXCALA, MEXICO:
Rébbe Jaim Iosef Tamayo Pintor
Adresse: Jardines del sur calle Josefa Ortiz de Domínguez 407-2;
Yauquemecan, Tlaxcala.
Tel.: 01 (241) 4175771
SINAGOGA MESIÁNICA RENOVADA BEIT SHALÓM CULIACÁN, SINALOA, MEXICO:
Adresse:Pascual Ortiz Rubio, 1961, Col. Lázaro Cárdenas, Culiacán, Sinaloa
Alle Bücher nur in Spanisch.
Neuste Veröffentlichung: ...
Erstausgabe: „PACTO RENOVADO DE ESTUDIO“ [Der „Erneuerte Bund, Studienausgabe“ (N.T.), nur in Spanisch] als Studienausgabe mit 700 Seiten und Tausenden von Kommentaren.
Eine messianisch renovierte Übersetzung, welche die Originalsprache (Hebräisch), die Kultur Ieschúas, die des 1. Jahrhunderts (die hebräische Kultur!) mit Tausenden von Übereinstimmungen mit dem TANÁCH (A.T.) und die durch die Zurückübersetzung von Griechisch in Hebräisch und von da in Spanisch, nachdem es ca. 2000 Jahre unbeachtet geblieben war, geschafft hat, mehr als 700 Hebraismen (hebräische Redewendungen) zu enddecken, unter anderem: „gutes Auge“ = freigiebig, „böses Auge“ = geizig, habsüchtig.
Preise: Beide Bände zusammen kosten US$ 50.- plus Versandtkosten via Einschreibe-Luftpost von US$ 20.- bis 30.-, je nach dem Land, in dem Sie sich befinden. © Messianisch Renoviertes Judentum 2015. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved.
IOM HA KIPURIM: 23. September
SUKÓT: 28. September bis 4. Oktober
SCHMINIH ATZERET: 5. Oktober
REBBE JULIO DAM & RÉBETZN SARITA DE DAM,
Adresse: Cap. Carmona #659, (fast) c/Sucre,
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Website: www.beitshalom.org
Rébbe: Dr. Rubén Fuentes García
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Adresse: Calle Pico de Neblina #1272 fraccionamiento Nuevo Milenio II
Handy:(044) 341 10 44 122
Rébbe: Daniel Uribe Verduzco
Rébetzin: Felipa Nohemí Noriega Román
Tel. (01 667) 7492815
Handy. (044 667) 7844556
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