Beit Shalom - Artikel
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El temor de HaShem es el principio del conocimiento. La sabiduría y la disciplina son lo que han despreciado los que simplemente son tontos. (Proverbios 1:7)
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Beit Shalom

Beit Shalom ist eine messianisch-jüdische Synagoge unter Leitung der Rebbe Julio Dam, mit Präsenz in mehreren Städten weltweit, und deren Zweck darin besteht die Elohim (Gott) folgen Israel, mit ihrem ganzen Herzen, deiner ganzen Seele und deiner ganzen Kraft.
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Messianische Judentum

Als 2000 Jahre vor Hunderttausenden von Juden und Nichtjuden sind heute Wissen in den Köpfen und Herzen, dass Jeschua der verheißene Messias Israels war, und bald durchsetzen. Sie sind messianische Juden.
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PARASCHAH Nr. 5. CHAJERE SARAH/Das Leben Sarahs
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Mittwoch, den 16. November 2011 um 12:25 Uhr

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM FÜR GANZ LATEINAMERIKA, DIE U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHAH Nr. 5. CHAJERE SARAH/Das Leben Sarahs

Torahlesung: BeReschít/Am Anfang/ 23,1-25,:18

Haftaráh: 1. Könige 1,1-31

22. TAG DES ACHTEN MONATS DES JAHRES 5772/19. NOVIEMBER 2011

Von Julio Dam

Messianisch Renovierter Rébe

(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)

Copyright 2011 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: http://www.beitshalom.org/. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschot und Bücher finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Paraschah ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohim geahndet. Wenn Sie sich an- oder ab-melden wollen, die Parascháh und/oder das Ermutigungsschreiben der Rebetzin automatisch zu bekommen, schreiben Sie Ihr E-mail an http://www.beitshalom.org/. Vielen Dank!

KOMMENTAR DER PARASCHAH

"DIE GLÜCKLICHE EHE FÜR ELOHIM"

Alles im von Elohim erschaffenen Universum ist ein Maschal/Vergleich/“Spruch“ der in der geistlichen Realität in den Himmeln/ba Schamaim existierenden Dinge. Jedes Detail, jede Kreation Elohims ist Hinweis auf eine höhere, geistliche Realität, die eine höhere, geistliche Bedeutung hat. Jeder Gegenstand, jedes Phänomen gibt uns die Gelegenheit, etwas über die kommende Welt/Olam ha Bah zu lernen. Im 20. Jahrhundert war der österreichische Jude Sigmund Freud, der Schöpfer der Psychoanalyse, der erste, der den äußeren Menschen durch seine Sprache studierte, um den inneren, den psychischen Menschen, zu verstehen. Ebenso lädt Elohim uns, die wir eine Passion für die Wahrheit und die Weisheit haben, ein, das äußere Universum zu studieren, um das geistliche und mentale uns umgebende Universum besser zu verstehen, auch wenn dieses für die meisten Gläubigen unsichtbar ist.

Genauso ist es mit der Ehe. Die menschliche Ehe ist ein Maschal/ ein Vergleich/ ein Ebenbild der Ehe Elohims mit Israel, etwas, was wir schon oft erwähnt haben. In dieser Paraschah beziehen wir uns jedoch nicht auf diesen Aspekt, sondern wollen die Qualitäten einer erfolgreichen, glücklichen Ehe ergründen, was uns gleichzeitig die Eigenschaften einer erfolgreichen und glücklichen Einheit mit Elohim liefern wird, da diese, wie schon gesagt, eng miteinander verbunden sind. Im Judentum sagt man treffenderweise, dass Elohim uns die Möglichkeit gegeben hat, einen noch größeren Riss im Universum zu verursachen oder eine Reparatur/Tikun des Risses zwischen dem Universum und Elohim zu schaffen. Wir könnten da noch hinzufügen, dass, wie der Wissenschafter Konrad Lorentz vom M.I.T. in Kalifornien entdeckt hat, kleine Änderungen an einem Ort enorme Veränderungen an einem anderen Ort verursachen können, der sogenannte „Lorentz-Schmetterling“. Lorentz sagt in seinem berühmten Zitat dazu: „Ein Flügelschlag eines Schmetterlings in China kann einen Sturm in New York verursachen“.

Außerdem, wenn es eine menschliche Aktivität gibt, die schwierig ist, dann ist das eine erfolgreiche Ehe (und da müssten wir noch hinzufügen: Kinder auf die korrekte und angebrachte Art und Weise erziehen). Warum? Ich denke da gibt es zwei Hauptgründe: weil zum Ersten die Westliche (aschkenazi) Ehe, wie jemand sagte „wie heißes Essen ist, das auf den Tisch gestellt wird und mit der Zeit (den Jahren) abkühlt“; und zum anderen ist die Orientale (sefaradi) Ehe „wie ein kalter Topf mit Essen, der auf einer langsamen Kochplatte langsam aufgewärmt wird“. Der Vergleich ist sowohl witzig als auch treffend. Die Auffassung von „Freundschaft/Verlobung“, „Liebe“ und „Ehe“ im Westen ist meines Erachtens falsch. Und wenn wir es damit vergleichen, was in Be Reschit über die Suche nach einer Ehefrau für Izchak steht, sehen wir, dass die Suche absolut sefaradi, nicht aschkenazi ist.

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PARASCHÁH Nr. 4. WAIERÁH/UND ERSCHIEN
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Dienstag, den 08. November 2011 um 18:17 Uhr

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM FÜR GANZ LATEINAMERIKA, DIE U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHÁH Nr. 4. WAIERÁH/UND ERSCHIEN

Torahlesung: BeReschít/Am Anfang/ 18,1-22,24

Haftaráh: 2. Könige 4,1-37

15. TAG DES ACHTEN MONATS DES JAHRES 5772/12. NOVIEMBER 2011

Von Julio Dam

Messianisch Renovierter Rébe

(aus dem spanischen übersetzt von Miriam Koepke)

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“DIE NATUR ELOHIMS”

 

BeReschit Kapitel 18,1-2, unsere dieswöchige Paraschah, spricht davon, wie Avraham sich bemüht, seine Gäste zu bewirten, was man in hebräisch „hachnasát orchím“ (Gäste-Empfang) nennt, obwohl Avraham gerade - mit 99 Jahren - beschnitten worden war! (autsch!).

Woher nahm Avraham diese bei ihm schon berühmte Charakterqualität des Gebens? Von ADONAI selbst natürlich! Elohim hatte, wenn wir ein bisschen weiterdenken, bevor Er das Universum schuf keinen Menschen, mit dem Er sprechen oder etwas teilen konnte. Deshalb schuf Er das Universum und darinnen den Menschen, und im besonderen das jüdische Volk, um Sein Gegenüber, Seine Ehefrau zu sein (Jer.3,14), um mit ihr zu teilen und ganz besonders, um ihr zu GEBEN. Das Teilen, die Freundschaft ist eines der Geheimnisse einer guten Ehe, es ist eine solide Grundlage für eine dauerhafte Ehe. Eine Freundschaft besteht größtenteils vom Geben, eine der herausragendsten Qualitäten Elohims, wenn nicht DIE herausragendste.

Wir alle wissen, dass Avraham für die heutigen Begriffe ein „Multimillionär“ war. Warum bat er dann nicht seine Diener, das Essen für seine Gäste zu bringen, statt es alles selber zu tun? Weil Avraham etwas grundsätzliches von ADONAI gelernt hatte: freigiebig zu sein. Geben verändert uns; Geben bringt uns dazu, an andere zu denken, statt immer nur daran zu denken, uns selbst zu befriedigen. Geben macht uns mehr und mehr Elohim gleich und das ist kein geringes Ziel.

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PARASHÁH Num. 3. LÉCH LECHÁH/GEHE
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Mittwoch, den 02. November 2011 um 13:06 Uhr

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM FÜR GANZ LATAINAMERIKA; DIE U.S.A UND EUROPA VERBREITEN

PARASHÁH Num. 3. LÉCH LECHÁH/GEHE
Toráhlesung: Bereshít/Am Anfang/ 1. Mose 12:1:17:27
Haftaráh: Jeshaiáhu/”Jes.” 40:27-41:168.

TAG DES ACHTEN MONATS DES JAHRES 5772 / 5. NOVIEMBER 2011
Von Julio Dam
Messianisch Renovierter Rébe
(aus dem spanischen übersetzt von Miriam Koepke)

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“AVRAHÁM: WIE MAN EIN FREUND ELOHIMS WIRD” Wir alle wissen, dass es im gesamten Tanach  Menschen gegeben hat, die ADONAI sehr nahe waren, Männer wie Moscheh, Daniel, Jov, aber nureiner wird „Freund Elohims“ genannt (Jaakov/Jakobus 2:23) und das istAvraham, die  Hauptperson der Paraschah-Portion dieser Woche. Wären Sienicht auch gerne, eines Tages,  ein Freund ADONAIs? Welche Bedingungenhat es und worin besteht es, Freund ADONAIs zu sein?  Es gibt vieleMessianische, die sich sogar fragen: Kann man denn Freund Elohimssein? (In wenigen Monaten, nach der Publikation unseres Pacto Renovado[„der Erneuerte Bund“], kommt  die 2. Auflage unseres Buches Cómo seramigo de Elohím [Wie man ein Freund Elohims wird]  heraus). Zuallererst mal müssen wir mit Nachdruck sagen: Natürlich! Man konntees in den  Zeiten Avrahams, in den Zeiten Schmuels, des Propheten unddes Propheten Daniel, und man  kann es jetzt, in den letzten Tagen/Iomím ha Kétz.

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PARASHÁH No. 2. NÓAJ/CÓMODO
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Dienstag, den 25. Oktober 2011 um 19:37 Uhr

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM FÜR GANZ LATEINAMERIKA, DIE U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Schemót/Namen/”2.Mose” 6,4: “Die Nefilím/Gefallenen waren auf der Erde in jenen Tagen und auch hernach. Die Söhne Elohims hatten Geschlechtsverkehr mit den Frauen und diese gebaren ihnen Kinder. Diese (Nefilím) waren die Guiborím/Starken, die es immer gab, die Berühmten.”

“DER KAMPF ZWISCHEN DEN DREI WELTEN”

In dieser Woche wollen wir etwas untersuchen, das perfekt in unsere heutigen Zeit passt: Wie die drei Welten, die Elohim geschaffen hat, die fleischliche, die mentale und die geistliche Welt, in den Zeiten Nóachs und des Turmbaus in Babél anfingen, gegeneinander zu kämpfen, so tun sie es bis heute und werden damit fortfahren, bis eine der drei gewinnt und die anderen zwei besiegt und die Messianische Ära anfängt.

Elohim hat das Universum nach Seinem eigenen “Schatten und Ähnlichkeit” erschaffen, in drei Teilen, wie Er drei Teile hat: Sinn/Seele/Néfesh, Geist/Rúach und Körper/Gúf.Diese drei Teile des Universums spiegeln sich in den drei Söhnen Nóachs (was “innerer Friede”, “Ruhe”, “bequem” bedeutet) wieder, die gemeinsam die Menschheit, wie wir sie heute kennen, darstellen: Schem, der den geistlichen Menschen und seine Nachkommenschaft, das Volk der Juden, symbolisiert; Jáfet, der den mentalen (rationalen) Menschen und seine Nachkommenschaft symbolisiert, die von ihrem Denken geleitet werden, besonders durch eine Ideologie; und Cham, der den fleischlichen Menschen und seine Nachkommenschaft symbolisiert, die von ihren Instinkten und fleischlichen, physischen Wünschen geleitet werden. Gemeinsam umfassen diese Nachkommen die 192 Nationen der Welt unseres bedeutungsvollen 21. Jahrhunderts.

Im ersten Kapitel dieser Parascháh, in Be Reschit sechs, werden zwei Menschentypen genannt: der fleischliche und der geistliche. In den Versen 1-5 werden zum ersten Mal die untersten aller Menschen beschrieben, Produkt der sexuellen Vereinigung zwischen den Nefilím (Be Reschít/Am Anfang/“1.Mose” 6,4) und den “Töchtern der Menschen”; die ersten, falsch übersetzt als “Riesen”. Die richtige Übersetzung ist “Gefallene” (von nafál=gefallen). Die Torah bezieht sich hier auf die Malachím/Engel, die sich dem Satan angeschlossen haben und deshalb aus dem Garten Eden verbannt wurden, weshalb Elohim sie Gefallene/Nefilím nennt, was wir heute Teufel/Scheidím nennen. Als diese sich mit den menschlichen Frauen vereinigten, war das logische Resultat die von den “Giborím/Starken” ausgehende Korruption, das heißt, stark gegen Elohim, Menschen ohne Mitleid und ohne Moral, pervers und den schlimmsten fleischlichen Genüssen dahingegeben. Deshalb beschloss Elohim, sie zu vernichten und mit dem einzigen Tzadik/”der recht wandelt”, Nóach, neu anzufangen.

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Parasháh No 1. Bereshít/Al principio/”Gn.”Be Reshít 1:1-6:8
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Dienstag, den 18. Oktober 2011 um 20:01 Uhr
There are no translations available.

                          DIFUNDIENDO EL JUDAÍSMO MESIÁNICO RENOVADO PARA TODA LATINOAMÉRICA, LOS EE.UU. Y EUROPA

Parasháh No 1. Bereshít/Al principio/”Gn.”Be Reshít 1:1-6:8

Haftaráh Ieshaiáhu 42:5-43:11

24 DEL MES SÉPTIMO DEL 5772/22 DEL MES DE OCTUBRE DE 2011

Por Julio Dam

Rébe Mesiánico Renovado

Copyright 2011 por Julio Dam. Invitamos a nuestros lectores a visitar nuestro sitio en Internet, www.beitshalom.org, con muchos artículos y parashót gratuitas y libros. Todos los derechos de autor reservados. Prohibida la reproducción, venta o la colocación en Internet, sin permiso escrito del autor. Toda colocación en Internet, reproducción en forma impresa, o enseñanza oral de esta parasháh, debe conservar y/o mencionar el nombre del autor y demás datos identificatorios. Los que violen este derecho de autor serán tratados por Elohím. Si usted desea suscribirse o des-suscribirse automáticamente a la parasháh y/o la Carta de Aliento de la Rabina, escriba su iméil en www.beitshalom.org. ¡Muchas gracias!

“EL RETORNO AL ÁRBOL DE LA

VIDA”

En esta parasháh comienza un nuevo ciclo de comentarios de la Toráh, con el capítulo más clave y más profundo de toda la Toráh, donde Elohím revela secretos sobre muchos temas, desde la Física de Partículas, hasta el secreto de los números, aun cuando muchos no nos hayamos percatado de ello.

Be Reshít 1 (“Gen. 1) es la historia tanto de la infancia del Universo físico, mental y espiritual, como del hombre como ser histórico, con casi siete mil años de existencia.

Una pregunta que se nos viene a la mente de todos (¿a usted no se le ocurrió, también?) cuando leemos todo el capítulo uno, es porqué ADONÁI permitió que Javáh comiera del árbol prohibido y así fueran echados del Gán Éden (Jardín del Edén) tan pronto, al “comenzar la película”. La respuesta la podemos encontrar aquí: tenía que ser así, ya que lo que el Tanáj en general nos relata, como decíamos más arriba, es el relato del hombre histórico, desde su infancia como bebé, pasando por su adolescencia, su madurez, su adultez y su vejez histórica, que es precisamente en nuestros días. Be Reshít ejád (“Gen.”1) es la historia del hombre en su etapa oral. Todos los bebés alrededor de los ocho a diez meses de edad, llevan todo a la boca. La boca se convierte en el centro de su ser y eso es lo que sucedió con Javáh y con Adám que comieron del único árbol que no podía comer, del étz ha dáat tov va ráh (EHDTVR en sus siglas en hebreo) (árbol del conocimiento del bien y del mal). El acto de comer simboliza su etapa de bebé y es por eso que ADONÁI permitió que lo hicieran, porque tenían que trascender esa etapa, crecer, hacerse niños, adultos  y ancianos, dentro del marco de la historia. (Esto NO quiere decir que Adám y Javáh no fueron rebeldes a la orden de Elohím). Sí lo fueron, sólo que esa fue SU parte en el asunto. La parte de “bebés” fue la parte de Elohím.

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Parasháh Especial de Sukót
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Dienstag, den 11. Oktober 2011 um 12:43 Uhr
There are no translations available.

DIFUNDIENDO EL JUDAÍSMO MESIÁNICO RENOVADO PARA TODA LATINOAMÉRICA, LOS EE.UU. Y EUROPA

Parasháh Especial de Sukót

17 DEL MES SÉPTIMO DEL 5772/15 DEL MES DE OCTUBRE DE 2011

Por Julio Dam

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Parasháh Especial de Iom ha Kipurím
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Mittwoch, den 05. Oktober 2011 um 16:42 Uhr
There are no translations available.

                                         DIFUNDIENDO EL JUDAÍSMO MESIÁNICO RENOVADO PARA TODA LATINOAMÉRICA, LOS EE.UU. Y EUROPA

Parasháh Especial de Iom ha Kipurím

10 DEL MES SÉPTIMO DEL 5772/8 DEL MES DE OCTUBRE DE 2011

Por Julio Dam

Rébe Mesiánico Renovado

Copyright 2011-2016 por Julio Dam. Invitamos a nuestros lectores a visitar nuestro sitio en Internet, www.beitshalom.org, con muchos artículos y parashót gratuitas y libros. Todos los derechos de autor reservados. Prohibida la reproducción, venta o la colocación en Internet, sin permiso escrito del autor. Toda colocación en Internet, reproducción en forma impresa, o enseñanza oral de esta parasháh, debe conservar y/o mencionar el nombre del autor y demás datos identificatorios. Los que violen este derecho de autor serán tratados por Elohím. Si usted desea suscribirse o des-suscribirse automáticamente a la parasháh y/o la Carta de Aliento de la Rabina, escriba su iméil en www.beitshalom.org. ¡Muchas gracias!

Vaikráh/Y llamó/”Lev.” 16:30-31: “Y les será estatuto perpetuo a ustedes: en el mes séptimo, el día décimo del mes, afligirás vuestras almas y ningún trabajo haréis; tanto el israelí como el extranjero que vive en medio de ustedes; 30. porque en este día se hará expiación por ustedes, para purificarlos; de todos vuestros pecados, quedarán puros ante ADONÁI. Como shabát solemne será para ustedes y en el cual han de afligir vuestras almas; estatuto perpetuo es”.

Ióm ha Kipurím/Día de los Sacrificios Expiatorios es un día que Elohím nos ha regalado para que aprovechemos y nos pongamos al día con Él, antes de seguir adelante con nuestra vida diaria. Es una extraordinaria oportunidad para hacer TESHUVÁH/Volver a Él, a caminar Su camino Recto/tzedakáh; también es un día de pedir perdón a todos nuestros familiares y hermanos de la sinagoga mesiánica. Este es un día único en todo el año en que Elohím nos EXIGE ayuno total (no tomar agua siquiera); no tener relaciones maritales, ni usar cosméticos.

¿Por qué? Para que nuestro ego se vea disminuido y tengamos ocasión y tiempo de estar a solas con Elohím y le confesemos nuestros múltiples pecados/jatót y mandamientos que no hemos cumplido en estos últimos tiempos. Es un tiempo con Elohím para pedir misericordia por aquellos rasgos de carácter que no podemos sacudirnos de encima y que nos están trabando en nuestro desarrollo espiritual y mental y nos están impidiendo estar en Su Presencia.

Esto es algo que muchos no se dan cuenta: ¿por qué algunos judíos mesiánicos no cumplen las festividades que Elohím les ha dejado para guardar? Porque están en pecado—algunos sin darse cuenta—y ese pecado es precisamente lo que les ciega los ojos mentales de la comprensión, para que no vean el VERDADERO motivo por el cual no cumplen con Sus mandamientos: el pecado está reinando en sus vidas y no Elohím. Como dice el Rav Shául en Rom. 6:6-7: “sabiendo esto, que nuestro hombre viejo fue clavado en el tronco de árbol junto con él, para que el cuerpo del pecado sea destruido, a fin de que no sirvamos más al pecado. Porque el que ha muerto, ha sido hallado no culpable del pecado”.

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Aprendiendo a admitir nuestros errores
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Lc. 15: 18-20

“ Me levantaré e iré a mi padre y le diré: Padre he pecado contra el cielo y contra ti. Ya no soy digno de ser llamado tu hijo, hazme como a uno de tus jornaleros. Entonces se levantó y fue a su padre. Cuando aún estaba lejos, lo vio su padre y fue movido a misericordia, y corrió y se echó a su cuello y lo besó”

Cada vez que leo esta parte de las Escrituras me pregunto: ¿Cómo está mi vida? y es cuando siento la necesidad de examinarme y ver en qué estoy errando. Errar es parte de nuestra vida y día a día estamos expuestos a equivocarnos. La mayoría de las veces no deseamos reconocer ni asumir la responsabilidad que trae consigo cada error que cometemos ya sea consciente o inconscientemente.

Admitir nuestros errores y equivocaciones es algo que siempre debemos tener muy en cuenta en nuestro caminar con Elohim ya que indica la clase de personas que somos tanto delante del Altísimo, como delante de las demás personas.

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