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Parashah
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Geschrieben von: Julio Dam
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Dienstag, den 10. April 2012 um 15:13 Uhr |
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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN
PARASHAH Nr.26: SCHMINI/(am) ACHTEN
22.TAG DES 1. MONATS DES JAHRES 5773/14. April 2012
Torahlesung: WAIKRAH/UND RIEF/„3.MOSE” 9,1-11,7
Haftarahlesung: Schmuel Bet 6,1-7,17
Von Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)
Copyright 2012 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: http://www.beitshalom.org/. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschot und Bücher finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Paraschah ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen.
KOMMENTAR DER PARASCHAH
Waikrah/Und rief/„3.Mose” 10,3: “Das ist, was ADONAI gesprochen hat: Denen, die sich Mir nahen, werde Ich Meine Heiligkeit zeigen und vor dem ganzen Volk werde Ich verherrlicht werden”.
UNSERE HEILIGKEIT ERREICHEN
Die Heiligkeit/Keduschah ist eine im Neuen Bund zu findende Bedingung: Seid heilig, wie Ich Heilig bin” sagt ADONAI in 1.Ptr.1,16.
Aber was sind Heilige/Kadoschim? Wie kommt man dahin? Wie bekommt man Keduschah?
Das Wort kadosch/heilig” bedeutet vor allem, für Elohim abgesondert zu sein, d.h.: nicht mit dem Rest der Welt, der Ihn nicht kennt oder kennen will, vermischt zu sein.
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Ermutigenden Worte
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Geschrieben von: Sara de Dam
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Samstag, den 08. Januar 2011 um 06:44 Uhr |
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There are no translations available.
Leo en Lucas 5:12-13: "Sucedió que estando Él en una de las ciudades, se presentó un hombre lleno de lepra, el cual, viendo a Ieshúa se postró con el rostro en tierra y rogó, diciendo: Adonai, si tú quieres, puedes limpiarme. Entonces extendiendo Él la mano le tocó diciendo: Quiero; sé limpio. Y al instante la lepra se fue de él".
Estaba meditando y hablando con Adonai acerca de este hecho ocurrido hace casi dos mil años atrás y mi corazón se llenó de gozo y agradecimientos a Ieshúa porque hoy, en este momento tú y yo podemos pedir exactamente lo mismo que pidió el hombre lleno de lepra y Él nos contestará con el mismo amor y compasión que tuvo para él.
En Maaséi Shlijím/"Hch" l3:8 su palabra dice: "Ieshúa ha Mashíaj/Mesías es el mismo ayer y hoy, y ¡por los siglos de los siglos! En los años que conozco a Hashém día a día me he dado cuenta lo importante que es postrarnos con el rostro en tierra y rogar a Adonai pidiéndole: "Señor, si quieres puedes limpiarme". Tenemos tanta necesidad de que el Adonai extienda su mano y toque nuestras vidas, sane nuestros corazones, nuestros pensamientos y todas aquellas heridas que llevamos por años como bolsas pesadas sobre nuestros hombros.
Toda falta de arrepentimiento y de perdón es una cadena muy pesada que nos agobia y hace que nuestra relación con Elohím sea cada vez más lejana, hasta que en un momento ya nos será difícil sentir su presencia en nuestras vidas.
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Parashah
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Geschrieben von: Julio Dam
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Dienstag, den 03. April 2012 um 14:20 Uhr |
DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN
14. des ersten Monats des neuen Jahres/Rosch Ha Schanah 5773/6. März 2012
SPEZIAL-PARASHAH FÜR PESSACH
Von Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)
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DIE ETAPPEN ZUR PESSACH-FREIHEIT
Pessach wird nicht ohne Grund „Sman herutejinu/die Zeit unserer Befreiung“ genannt. Pessach ist eine Fünf-Schritt-Etappe auf dem Weg zur Einheit mit Elohim. Diese fünf Schritte sind:
DIE FÜNF ETAPPEN ZUR FREIHEIT
(1)Mitzraim/”Blockaden/Hindernisse”/”Ägypten”→(2)Pessach (Befreiung)→(3)Wüste (Prüfungsetappe)→(4)Kna´an→(5)Israel.
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Parashah
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Geschrieben von: Julio Dam
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Dienstag, den 20. März 2012 um 19:25 Uhr |
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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN
TAG DES 1. MONATS DES JAHRES 5773/24. MÄRZ 2012
PARASCHAH Nr. 24: WAIKRAH/UND RIEF
Torahlesung: WAIKRAH/UND RIEF/„3.MOSE” 1,1-5,26
Haftarahlesung: JESCHAJAHU 43,21-44,23
Von Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)
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Waikrah/Und rief/“3.Mose” 1,1-2:“Und es rief/Waikrah dem Moscheh zu und redete zu ihm ADONAI aus dem Zelt der Versammlung/Stiftszelt, um ihm zu sagen: ´Rede zu den Kindern Israel: ´So jemand von euch ADONAI ein Opfer darbringen will, bringt eure Opfer dar vom Vieh, vom Rindvieh wie vom Kleinvieh”.
KOMMENTAR DER PARASCHAH
"ELOHIM ANBETEN"
In diesem wöchentlichen Torah-Abschnitt gibt ADONAI Elohim dem Moscheh Anweisungen über die zu opfernden Gaben und Ganzopfer. Welche Ganzopfer und Opfergaben sind wir, die messianischen und messianisch renovierten Juden, die den dritten Tempel bilden, aufgefordert zu bringen? In Romanim/„Römer” 12,1 steht: „Deshalb, Brüder, ermahne ich euch, dass ihr durch die Gnade/Chesed Elohims eure (geistlichen) Körper als geistlich aufopferndes, abgesondertes und reines Opfer/Minchah darbringt, das ADONAI angenehm sei. Dies ist die zur Anbetung (Elohims)/Awodat angeordnete liturgische Ordnung (Seder)” (nach unserer messianisch renovierten Übersetzung in Spanisch, die bald veröffentlicht wird).
In griechisch wird der Ausdruck „logiken latreian” benutzt. Das Wort „latreian” ist das in der Septuaginta (der griechischen Version des Tanach) benutzte Wort, um „awodat (Elohim)” zu übersetzen. „Awodat (Elohim)” bedeutet „Arbeit, Job”, in diesem Fall jedoch „Anbetung” und „für ADONAI abgesondertes Opfer/Minchah”.
Hier wird uns ein „Mysterium” offenbart. („Mysterium” ist ein ursprünglich hebräisches und nicht griechisches Wort, wie alle lehren). Da nach 1.Kefas/Petrus 2,4-5 der Messianismus in aller Welt der Dritte Tempel ist, auf dessen Bau sowohl die Juden, als auch die Christen warten, und Jeschua unser Kohen ha Gadol/Hohepriester (Hebr.9,23-28) ist, werden die Opfer, von denen ADONAI zu Moscheh spricht, wie Rav Schaul sagt, im Ruach/Geist dargebracht und bestehen aus unserer Anbetung, d.h.: „unserem ADONAI geheiligtem Opfer/Minchah”. |
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Parashah
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Geschrieben von: Julio Dam
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Montag, den 12. März 2012 um 17:07 Uhr |
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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM FÜR GANZ LATEINAMERIKA, DIE U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN
PARASCHAH Nr. 22: WAJACHEL-PEKUDEI/UND VERSAMMELTE
Torahlesung: Schemot/Namen/„2.Mose” 35,1-38,20
Haftarahlesung: Melachim Alef/1. Könige 7,40-50
23. TAG DES ZWÖLFTEN MONATS DES JAHRES /17. MÄRZ 2012
Von Julio Dam
Messianisch Renovierter Rébe
(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)
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Schemot/Namen/„2.Mose“ 35,21 „Dann näherte sich ein jeglicher, den sein Herz trieb, sich als Freiwilliger anzubieten und jeglicher, der zu geben motiviert war für das Werk der Stiftshütte/Mischkan der Versammlung für alles für den Gottesdienst und für die heilige Kleidung Notwendige“.
KOMMENTAR DER PARASCHAH
„DIE OPFER FÜR ELOHIM UND UNSER HERZ”
In dieser Paraschah werden wir ein sehr wichtiges Thema anschneiden. Es hat damit zu tun, wie wir Elohim opfern nach dem, was in den Instruktionen Seines Tanachs geschrieben steht. Wie wir wissen, gibt es keinen physischen Tempel mehr, aber es gibt einen geistlichen Tempel, in dem alle messianischen Juden lebendige Steine sind (1.Pe.2,4-5) und Jeschua der Grundstein ist.
“MIT MOTIVIERTEM HERZEN UND BEWEGTEM GEIST”
Hier ist es wichtig, die Voraussetzungen hervorzuheben, die Elohim von uns erwartet, damit unsere Opfer vor Ihm angenehm sind und Er sie annehmen kann. Diese Opfer sind unsere Gebete, Danksagungen, Lob und Bitten. In Schemot 35,21 steht: „Dann näherte sich ein jeglicher, den sein Herz trieb, sich als Freiwilliger anzubieten und jeglicher, der zu geben motiviert war für das Werk der Stiftshütte/Mischkan der Versammlung für alles für den Gottesdienst und die heilige Kleidung Notwendige“.
Es ist die Rede von “motivierten” Gefühlsbewegungen und nicht von einem Zwang des Verstandes. Was kann man unter „motiviertem Herzen“ verstehen? Elohim tut ständig etwas in unserem Leben, sei es, dass wir es bemerken oder nicht. Oft will Er, dass wir erfahren, was Er für uns getan hat und lässt es uns auf die eine oder andere Art wissen. Und hier kommt unser “motiviertes” Herz ins Spiel, wegen dem, was Elohim in unserem Leben oder in dem eines Familienangehörigen oder Freundes getan hat. Wie können wir wissen, um nur ein Beispiel zu nennen, wie oft Er uns bewahrt hat vor einem Unfall oder vor einem schlimmen Problem und wir haben es nicht mal mitbekommen? Aber in anderen Fällen wissen und erfahren wir es, und genau da ist es, dass unser Herz „motiviert” und unser Ruach/Geist bewegt wird und weich wird und wir merken, mit WEM wir es zu tun haben und WER der ist, der uns hilft im Leben. |
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Parashah
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Geschrieben von: Julio Dam
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Donnerstag, den 08. März 2012 um 21:17 Uhr |
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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM FÜR GANZ LATEINAMERIKA, DIE U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN
PARASCHAH Nr. 21: KI TISAH/WENN DU AUFNIMMST
Torahlesung: Schemot/Namen/”2.Mose” 30,11-34,35
Haftarah: 1.Melachim/Könige 18,1-39
16. TAG DES ZWÖLFTEN MONATS 5772/3. MÄRZ 2012
Von Julio Dam
Messianisch Renovierter Rébe
(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)
Copyright 2012 por Julio Dam. Invitamos a nuestros lectores a visitar nuestro sitio en Internet, www.beitshalom.org, con muchos artículos y parashót gratuitas y libros. Todos los derechos de autor reservados. Prohibida la reproducción, venta o la colocación en Internet, sin permiso escrito del autor. Toda colocación en Internet, reproducción en forma impresa, o enseñanza oral de esta parasháh, debe conservar y/o mencionar el nombre del autor y demás datos identificatorios. Los que violen este derecho de autor serán tratados por Elohím. Si usted desea suscribirse o des-suscribirse automáticamente a la parasháh y/o la Carta de Aliento de la Rébetzin, escriba su iméil en www.beitshalom.org. ¡Muchas gracias!
KOMMENTAR DER PARASCHAH
“BAUEN SIE EINEN MISCHKAN ODER EIN GOLDENES KALB?”
In dieser Paraschah geht es um die Anfertigung des goldenen Kalbes durch einen Teil des Volkes Israel in der Abwesenheit Moschehs, als sie gerade erst vorher die Instruktionen zum Bau des Mischkan (Stiftshütte) für Elohim bekommen hatten. Beide, der Mischkan und das goldene Kalb (das Götzenbild), haben eine außergewöhnliche Symbolik, die wir nicht übergehen sollten. Wir sollten dagegen über sie nachsinnen, um die richtigen Schlussfolgerungen daraus zu ziehen.
Was repräsentiert der Mischkan? Er ist unsere Suche nach Elohim. Er ist der innere Bau eines geeigneten Gefäßes für – in unserem Fall – Jeschua, damit Er in uns einzieht und uns von innen heraus führt. Es ist ein uns leeren, wie wir schon in unserer letzten Paraschah gesagt haben, als wir von „Bitul“ sprachen, unser Ego, unser Ich, verschwinden lassen, um Platz zu machen für die Gegenwart Jeschuas und die Führung Jeschuas durch den Ruach ha Kodesch. Es ist der Bau unserer inneren Heiligkeit/Keduschah und folglich, ein Zufluchtsort für unsere Freiheit VON ha Satan und IN Elohim. Diese Freiheit von ha Satan befreit uns von allem Vorherigen, von unserer vorherigen weltlichen Persönlichkeit, von unseren vorherigen verfehlten Werten und Benehmen und bringt uns langsam in die Welt (das Gefäß, das der Mischkan ist), die alle geeigneten Werte, Konzepte, Persönlichkeit enthält – nach Elohim, nicht nach uns oder der Welt.
Welche geistliche und mentale Bedeutung hat also das goldene Kalb? Das goldene Kalb ist genau das Gegenteil vom Mischkan: während jener ein INNERES GEFÄSS ist, um die INNERE und unsichtbare Gegenwart Elohims vorzubereiten, ist das goldene Kalb die PROJEKTION unseres Ichs in unserer größten Pracht, in Gold (dem kostbarsten Metal für den Weltmenschen), nach außen, zur sichtbaren Welt; es ist das Ich, das sich selbst in seiner größten Macht vorführt. Das goldene Kalb ist der Schrei: „WIR BRAUCHEN KEINEN ELOHIM! ICH BIN JETZT GOTT UND MIT MIR SEID IHR SICHER!“ Das goldene Kalb ist eine kontrollierende visuelle Äußerung unseres Egos, das sich aufblasen, alles kontrollieren und seinen eigenen Willen tun will, genau das Gegenteil vom Mischkan, der ein passives und selbstannullierendes Gefäß ist, um Elohim aufzunehmen und Seinen Willen, nicht unseren, zu tun. |
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Parashah
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Geschrieben von: Julio Dam
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Dienstag, den 17. Januar 2012 um 18:54 Uhr |
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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM FÜR GANZ LATEINAMERIKA, DIE U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN
PARASCHAH Nr. 14 WA´ERA/ UND ERSCHIEN Torahlesung: Schemot/Namen/“2.Mose“ 6,2-9,35 Haftarah: Hezechiel 28,25-29,21 26. TAG DES ZEHNTEN MONATS DES JAHRES 5772 / 21. Januar 2012 Von Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)
Copyright 2012 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: http://www.beitshalom.org/. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschot und Bücher finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Paraschah ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohim geahndet. Wenn Sie sich an- oder ab-melden wollen, die Paraschah und/oder das Ermutigungsschreiben der Rebetzin automatisch zu bekommen, schreiben Sie Ihr E-mail an http://www.beitshalom.org/. Vielen Dank!
KOMMENTAR DER PARASCHAH
"DIE FÜNF SCHRITTE ZUR PERSÖNLICHEN ERLÖSUNG"
Elohim gibt Seinem Volk vier Verheißungen, die den vier Weinbechern von Pessach entsprechen, mit den vier Söhnen und vier Bechern Wein, die an Pessach getrunken werden. „(1) Ich werde euch wegführen, hervor unter den Lastarbeiten Mizraims und (2) werde euch erretten aus ihrem Dienst, und (3) werde euch erlösen mit Meinem ausgestreckten Arm und mit großen Strafgerichten; und (4) werde euch annehmen Mir zum Volke“. Und noch ein fünfter Ausspruch: „Und (5) Ich werde euch bringen in das Land (Israel)“. Im Judentum interpretiert man (richtig), dass es dabei um das Kommen des Maschiach geht (wir wissen, dass es das zweite Kommen ist). So, wie dies vier Schritten plus einem zur nationalen Erlösung entspricht, können wir es als vier Schritte plus einen zur persönlichen Erlösung für jeden Bluts- oder Glaubens-Juden in der Welt sehen. In dieser Paraschah werden wir dieses Thema zu unserem persönlichen Wachstum untersuchen.
„(1) Ich werde euch wegführen, hervor unter den Lastarbeiten Mizraims“
Wie die Stammleser unserer Paraschah bereits wissen, bedeutet „Mizraim“ (außer „Ägypten“) „Hindernisse, Blockaden“ auf unserem Weg. Im Persönlichen können das (geistlich gesprochen) genetische oder erbliche Hindernisse sein, Generationenflüche, Probleme in der Persönlichkeit, sei es mit anderen oder mit uns selber, Süchte und/oder bekommene oder vererbte Krankheiten, Probleme, die ihren Ursprung im Zuhause haben (Familienprobleme, die uns unweigerlich „anstecken“, weil wir zusammen wohnen) oder, als letztes, Probleme, die von anderen verursacht worden sind, sei es durch materielle Mittel (indem sie direkt auf unser Leben oder unsere Arbeit einwirken) oder geistliche (Gebete gegen uns, Flüche, Hexerei, was für den messianischen Juden, dem das Thema nicht geläufig ist, oder der es als mutmaßliche Ursache seiner Probleme einfach nicht akzeptiert, viel schwerer zu wahrzunehmen ist).
Gehen wir Eins nach dem Anderen vor: Die meisten unserer inneren Probleme sind „Begleiterscheinung“, das heißt, wir hatten sie schon, als wir zu Jeschua kamen. Einige dieser Probleme wurden sofort, als wir Jeschua als Maschiach und Elohim annehmen von uns genommen, aber andere blieben weiter in unserem Leben und stoppen uns in unserem geistlichen Wachstum und Entwicklung, und um diese geht es in dem, was folgt.
Als erstes müssen wir Elohim vertrauen. Wir müssen verstehen, dass Er für uns tun kann, was immer Er will. Dies klingt offensichtlicher, als es ist. Viele von uns glauben IM GRUNDE GENOMMEN NICHT, dass Elohim unser Leben wiederherstellen und bessern kann, und es für uns tun WILL. Also bleibt unser Leben Jahr für Jahr gleich. |
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