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Parashah
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Geschrieben von: Julio Dam
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Dienstag, den 22. Mai 2012 um 13:54 Uhr |
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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN
Paraschah Nr. 34: BAMIDBAR / IN DER WÜSTE
5. des dritten Monats des Jahres 5773 / 26. Mai 2012
Torahlesung: Bamidbar / In der Wüste / „4.Mose"1,1-4,20
Haftarahlesung: Hoschia 2,1-22
Von
Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)
Copyright 2012 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: http://www.beitshalom.org/. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschot und Bücher finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Paraschah ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohim geahndet.
KOMMENTAR DER PARASCHAH
„DIE WAHRE ABSICHT DER MITZWOT/GEBOTE ELOHIMS"
In diesem Torah-Abschnitt/Paraschah spricht Elohim zu uns von der Volkszählung der Bnei Israel/Kinder Israel.
Einer der wichtigsten Gründe der Volkszählung ist für Elohim, Sein Volk vorzubereiten, um Ihm zu dienen. Dieses Elohim-Dienen besteht darin, eine ewige Beziehung mit dem Schöpfer herzustellen, die nur Segen bringt – wenn man Ihm gehorcht.
Elohim erwähnt außerdem zwei Geschicke/Ziele für Israel: entweder stehen sie auf zu der historischen Größe, zu der sie berufen sind oder, um zerstört zu werden. Entweder werden sie das Land Israel erfolgreich erobern oder sie werden, wenn sie versagen, Elohim zu folgen - wenn sie ungehorsam sind - beim Eroberungsversuch besiegt werden. |
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Ermutigenden Worte
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Geschrieben von: Sara de Dam
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Samstag, den 08. Januar 2011 um 07:02 Uhr |
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There are no translations available.
Pocas veces, quizás, hayas encontrado en tu vida una mano extendida en tu momento de dificultad, tristeza, soledad, o angustia. Pocas veces has encontrado a alguien que haya secado tus lágrimas o haya puesto vendas de amor en las heridas de tu corazón o haya tenido un corazón abierto y dispuesto a escucharte, a animarte, a recordarte que hay Alguien que Todo lo sabe, que Todo lo comprende, que Todo lo sana y Todo lo puede.
Hoy, quiero compartir contigo y decirte que no importa cómo te sientas, ni en qué condiciones te encuentres, el Todopoderoso, Aquel que hizo "los cielos y la tierra", aquel a Quien todo pertenece, está a tu lado, extendiendo Su mano de compasión, Su mano de salvación y liberación. Quisiera poder transmitirte en pocas palabras cuánto Él te ama, cuánto desea que confíes en Él, cuánto Él desea estar a tu lado. Y si ya lo conoces, que lo conozcas más profundamente, que tu corazón esté tan cerca del corazón del Altísimo que puedas sentir sus latidos y Su compasión por ti, que tus oídos estén prontos y dispuestos a escuchar Sus Instrucciones, Sus palabras de aliento, de corrección y de liberación. Sólo tienes que extender tu brazo y recibir su mano sobre la tuya. Sólo tienes que sentir en tu corazón que si tú confías y crees en Él, todo, todo es posible. Después de todo lo que Ióv/"Job" había pasado, (capítulo 43:2) él le dice al Altísimo:
"Yo conozco que todo lo puedes Y que no hay pensamiento que se esconda de Ti".
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Parashah
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Geschrieben von: Julio Dam
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Dienstag, den 15. Mai 2012 um 15:43 Uhr |
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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN
Paraschah Nr. 32: BE HAR/AM BERG
27. des zweiten Monats des Jahres 5773/19. Mai 2012
Torahlesung: Waikrah/Und rief/„3.Mose” 25,1-26,2
Haftarahlesung: Jirmijahu /„Jer.“32,6-27
Von
Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)
Copyright 2012 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: http://www.beitshalom.org/. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschot und Bücher finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Paraschah ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohim geahndet.
KOMMENTAR DER PARASCHAH
„FINANZIELLEN SEGEN VON ELOHIM BEKOMMEN "
In diesem Torah-Teil/Paraschah redet Elohim über Seinen Segen, was wir in unserer Modernen Ära „finanziellen Segen“ nennen.
Wozu in dieser Paraschah über finanzielle Themen schreiben? Erstens, weil dies das Thema der Woche ist, wie wir schon im letzten Satz gesagt haben. Und zweitens, weil Finanzen eine Art Blockade/Mitzraim sind, wie jede andere Blockade: psychische, geistliche, familiäre Probleme. Der Elohim Israels ist NICHT gegen finanzielle Stabilität. Im Gegenteil! Er gibt sie Seinen Kindern, jenen, die zu Ihm halten und Ihm folgen. Wogegen Er ist, ist die „Liebe zum Geld“, was etwas ganz anderes ist! Wir müssen auf Elohim ausgerichtet sein, was nicht heißt, dass wir zu arbeiten aufhören und unsere Familie nicht mehr versorgen. Aber, um unsere Familie zu versorgen, müssen wir wissen, wie wir unsere Familie auf einem Niveau halten, das sie gewohnt sind. Und das können nicht alle. Wir sind uns bewusst, dass diese Paraschah in ganz Lateinamerika und einigen Orten der USA und anderswo gelesen wird, wo diese jüdische Vision dieses Themas auch nötig ist. Traditionell und geschichtlich ist das jüdische Volk in diesem Sinne ein von Elohim gesegnetes Volk und gleichzeitig ein Volk, das die Geheimnisse finanziellem Erfolges kennengelernt hat.
Wenn wir in einem Satz sagen sollten, welches diese Geheimnisse sind – wie ein Heide/Goi den Rabbiner Hillel bat, er solle ihm alle Gebote aufsagen, während er, der Goi, auf einem Bein vor ihm stehe – auf einem Bein stehend würden wir sagen: „die Geheimnisse sind zwei: das erste Geheimnis ist, sich jüdisches Denken anzueignen; das zweite ist, einige Regeln mit diesem Denken umzusetzen“.
Jüdisches Denken erlangt man, indem man in einem jüdischen Zuhause aufwächst. Das bedeutet aber nicht, dass es nicht zu erlernen wäre, obwohl das natürlich nicht dasselbe ist. Lernen ist ja eigentlich, im eigenen Leben das zu ERPROBEN, was man uns beizubringen versucht. Und es ist schwer, AUSZUPROBIEREN, was wir nicht in unserer Umgebung sehen. In dieser Paraschah machen wir jedoch den Versuch, diese Erfahrungen in Worte zu fassen und weiterzugeben. |
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Ermutigenden Worte
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Geschrieben von: Sara de Dam
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Samstag, den 08. Januar 2011 um 07:01 Uhr |
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There are no translations available.
"Vendrán muchas naciones, y dirán: Venid, y subamos al monte de Adonái, y a la casa del Elohím ("Dios") de Iaakóv; y nos enseñará en sus caminos, y andaremos por sus veredas: porque de Zion saldrá la Toráh (Instrucciones/"Ley") y de Irushaláim la Palabra de Adonái".
En la quietud de la noche, en el bullicio del día, en el reposo del Shabát, y en la alegría de las fiestas solemnes de Adonái, todo habla, todo nos recuerda que un día, por tus estrechos callejones, en tus montes y alrededor de tus añejos olivos, las pisadas del Salvador y Señor resuenan como antaño, cuando Su presencia golpeaba los corazones con Sus palabras de salvación y amor para su pueblo, Israel.
¡Oshía´na! ¡Oshía´na! ("¡Sálvanos!") Clamaba la muchedumbre en Irushaláim. Las piedras hablaban, los árboles sonreían saludando con su suave brisa al Mashíaj (Mesías), Ieshúa, ¡Rey de Israel!
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Parashah
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Geschrieben von: Administrator
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Dienstag, den 08. Mai 2012 um 19:30 Uhr |
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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN
Paraschah Nr. 31: “EMOR/SPRICH”
20. des zweiten Monats des Jahres 5773/12. Mai 2012
Torahlesung: Waikrah/Und rief/”3.Mose” 21,1-24,23
Haftarahlesung: Esekiah: 44,15-31.
Von
Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)
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„DIE ESSENZ DES LEBENS UND DIE FESTE/MOADIM“
In dieser Woche spricht die Torah – fast ausschließlich – von der Heiligkeit/Keduschah, von der Notwendigkeit, dass die Kohanim/Priester es vermeiden, sich mit den Toten zu verunreinigen. Und in Waikrah Kapitel 23 ist die Rede von den acht Festen: ein wöchentliches, der Schabbat, und sieben jährliche Feste, die in drei große Jahresfeste/Moadim gruppiert werden können: Pessach, Schawuot und Sukot.
Was besteht für ein Zusammenhang zwischen dem „Sich nicht verunreinigen durch die Berührung von Toten“, der Heiligkeit und den drei Moadim/ Jahresfesten?
Elohim ist EWIGES LEBEN/JAIM OLAM und in Ihm ist nichts totes. Er ist das Wesen selbst, die Essenz des Lebens, von dem unser physisches Leben nur ein blasser Abklatsch/Spiegelbild ist, gerade mal ein Augenschlag im ewigen Lauf des Paradieses mit Elohim an unserer Seite; oder eine einzelne Lampe verglichen mit dem blendenden Schein einer Wasserstoffbombe, die vor unseren Augen explodiert. |
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Ermutigenden Worte
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Geschrieben von: Sara de Dam
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Samstag, den 08. Januar 2011 um 06:56 Uhr |
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There are no translations available.
Cuando leemos el Pacto Renovado (*) olvidándonos que es parte jalakáh (exposición) y parte exposición del Pacto Mosaico (el Tanáj) y que ambos están inextricablemente inter-unidos entre sí, como una mujer (el Tanáj) y un hombre (el Pacto Renovado) en santo matrimonio, nos embarcamos en un curso de colisión con las Santas Escrituras en cuanto a su interpretación. Además, cuando leemos el Pacto Renovado sin entender que el Rabino Ieshúa (Jesús) usó hermenéutica judía como es enseñado por los Rabinos, como cualquier Rabino de hoy en día que vale lo que pesa, estamos en penumbras para descifrar muchas de las cosas que Ieshúa hizo o dijo acerca de las cuales están escritas en el Pacto Renovado. Sólo un estudio de la hermenéutica judía va a llevarnos a una verdadera y completa interpretación de muchos pasajes que hasta hoy en día están sin explicación o peor, han sido mal interpretados.
Uno de los pasajes menos entendidas del Pacto Renovado es el que contiene las famosas palabras de nuestro Señor Ieshúa mientras estaba clavado en la estaca, casi por expirar, lleno de dolor y cargado con el dolor y los pecados del mundo entero.
"Y a la hora novena Ieshúa clamó a gran voz, diciendo: Elói, Elói, ¿Lámah sabájtani?". Que traducido es: "Elohím mío, Elohím mío, ¿por qué me has abandonado?" (Meír/"Mr" 15:34).
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Parashah
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Geschrieben von: Julio Dam
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Dienstag, den 01. Mai 2012 um 15:17 Uhr |
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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN
PARASCHAH Nr. 29-30: ACHAREI MOT – KEDOSCHIM / NACH DEM TODE - HEILIGE
13. Tag des zweiten Monats des Jahres 5773/5. Mai 2012
Torahlesung: Waikrah/Und rief/”3.Mose” 16,1-19,1
Haftarahlesung: Esekiah 22,1-19
Von Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)
Copyright 2012 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: http://www.beitshalom.org/. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschot und Bücher finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Paraschah ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohim geahndet.
PARASCHAH
PARASCHAT ACHAREI MOT- KEDOSCHIM/ NACH DEM TODE - HEILIGE
"OPFER FÜR ELOHIM IM DRITTEN TEMPEL”
In dieser Paraschah ist die Rede von den Opfern, die Elohim im Tempel gebracht werden. In unserem Verständnis (und nach 1.Ptr.2,4-5 und anderen Versen), wird der dritte Tempel im messianischen Judentum in aller Welt gebaut, wohingegen sowohl Christen, als auch orthodoxe Juden eine materielle Errichtung desselben in Israel erwarten. Die Opfer haben sich in ihrer Natur verändert, nicht aber in ihrer Absicht. Wir werden hier von den Opfern reden, die Elohim von uns erwartet, besonders an diesem Schawuot, das sich vor uns öffnet wie ein Fenster zu den Himmeln, um unsere Omer-Opfer entgegen zu nehmen.
Das erste Opfer, das Elohim von uns erwartet, ist: um Ruach Ir’at ADONAI/Geist der Furcht ADONAIs (Jes.11,2) zu bitten. Alle christlichen Kommentare, die dieser Autor gelesen hat, lehren „verehren/Ehrfurcht“ und erklären, dass wir Elohim nicht fürchten, sondern „verehren“ sollen, und so steht es jetzt in den Übersetzungen. So ist es aber nicht. Wenn es keine wirkliche ANGST vor Elohim gibt, werden wir Dinge tun, die wir nicht tun sollen und nicht aufhören können, zu tun. Wenn wir ERSCHRECKEN vor Elohim und Seinen Strafen, werden wir diese Dinge NICHT tun.
Das zweite Opfer, das Elohim von uns erwartet, ist: der Gehorsam und die Unterordnung unter Seinen Willen und nicht den unseren. Ohne dies kann Er nichts mit uns anfangen, selbst wenn wir wollten und wenn wir behaupteten, etwas für Elohim zu tun. Es ist eine Sache, was „wir“ für richtig halten, für Ihn zu tun, und eine GANZ andere, was Er will und für uns zu tun für richtig hält. Allgemein kann man sagen: je unreifer (Babys) wir geistlich sind, umso mehr wollen wir TUN und umso weniger wollen wir SEIN. Und umgekehrt: je reifer wir geistlich gesprochen sind, umso weniger wollen wir TUN und umso mehr verstehen wir, dass wir durch innere Veränderung SEIN müssen. Das Thema, „Seinen Willen zu tun“ durchdringt die ganze Heilige Schrift, direkt (wie in Matth.7,21-23) oder indirekt (wie in der Unterordnung Abrahams und Moschehs, um nur zwei Beispiele von vielen zu geben). Das ist die menschliche und geistliche „Stoffart“, mit der Elohim arbeiten will und arbeitet, und nicht mit dem Unabhängigen, der „Elohims Arbeit tun“ will – indem er seinen eigenen Willen tut.
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