Beit Shalom - Parashot
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El temor de HaShem es el principio del conocimiento. La sabiduría y la disciplina son lo que han despreciado los que simplemente son tontos. (Proverbios 1:7)
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Beit Shalom

Beit Shalom ist eine messianisch-jüdische Synagoge unter Leitung der Rebbe Julio Dam, mit Präsenz in mehreren Städten weltweit, und deren Zweck darin besteht die Elohim (Gott) folgen Israel, mit ihrem ganzen Herzen, deiner ganzen Seele und deiner ganzen Kraft.
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Messianische Judentum

Als 2000 Jahre vor Hunderttausenden von Juden und Nichtjuden sind heute Wissen in den Köpfen und Herzen, dass Jeschua der verheißene Messias Israels war, und bald durchsetzen. Sie sind messianische Juden.
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Eine Zusammenfassung aller Artikel in die Kategorie der veröffentlichten "Parashah". Die Reihenfolge der Veröffentlichung dieser Liste ist die erst kürzlich alle älteste freigegeben.



Paraschah Nr. 40 BALAK
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Mittwoch, den 04. Juli 2012 um 14:12 Uhr

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Paraschah Nr. 40 BALAK

17. des vierten Monats des Jahres 5773/ 7. Juli 2012

Torahlesung: Bamidbar / In der Wüste / „4.Mose" 22,2-25,9

Haftarahlesung: Michah 5,6-6,8

Von

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)

Copyright 2011 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: http://www.beitshalom.org/. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschot und Bücher finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Paraschah ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohim geahndet. Wenn Sie sich an- oder ab-melden wollen, die Paraschah und/oder das Ermutigungsschreiben der Rebbetzin automatisch zu bekommen, schreiben Sie Ihr E-mail an http://www.beitshalom.org/. Vielen Dank!

KOMMENTAR DER PARASCHAH

BaMidbar/In der Wüste/„4.Mose” 26,2+4: “Nehmt auf die Gesamtzahl des Volkes …vom zwanzigsten Lebensjahr und darüber, so wie ADONAI geboten hatte Moscheh und den Kindern/Bnei Israel, die aus Ägypten/Mitzraim gezogen waren“.

WAS FÜR EINE PERSÖNLICHKEIT HABEN SIE?

Der Befehl, die Kinder/Bnei Israel zu zählen, ist Teil der Anweisungen ADONAIs an Moscheh. Eine Zählung macht gewissermaßen alle gleich, denn eine übermäßig begabte Person ist genauso viel wert wie eine Person mit einer Behinderung, und niemand überragt den Anderen. Es scheint, als seien wir alle verschieden: manche haben große Begabungen in einem Gebiet, andere in einem anderen. Aber im Grunde genommen und vor Elohim sind wir ALLE Seine Kinder, sind wir ALLE gleich viel wert. So macht uns die Zählung gleichwertig, genau wie in einer Demokratie der Stimmzettel Einsteins genauso viel oder wenig wert ist wie der einer Person mit einer Behinderung.

Mit anderen Worten: äußerlich sind wir alle unterschiedlich und scheinen nicht gleich viel wert zu sein. Aber innerlich haben wir einen Geist, selbst die beschränkteste und behindertste Person (ein Autist z.B.) ist bei Elohim so geliebt und so wertvoll wie ein Genie, da beide „zum Ebenbild“ Elohims geschaffen worden sind. Wenn wir einst zu Ihm kommen, wird nicht unsere Intelligenz noch unser Wissen zählen, sondern das Wachstum unseres Geistes/Ruach.

Deshalb ist es nicht falsch, zu zählen und zu wissen, wie wir äußerlich sind. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass die wirkliche „Zählung“ an unserem geistlichen Wachstum und nicht an unserer Persönlichkeit vorgenommen werden wird.

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Paraschah Nr. 39 CHUKAT / SATZUNG
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Mittwoch, den 27. Juni 2012 um 16:25 Uhr

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Paraschah Nr. 39 CHUKAT / SATZUNG

10. des vierten Monats des Jahres 5773/ 30. Juni 2012

Torahlesung: Bamidbar / In der Wüste / „4.Mose" 19,1-22,1

Haftarahlesung: Schophtim / „Richter“ 11,1-33

Von

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)

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KOMMENTAR DER PARASCHAH

„ALLES, WAS WIR NICHT WISSEN VON DEM, WAS ELOHIM GESCHAFFEN HAT, WÜRDE ALLE BIBLIOTHEKEN DER WELT FÜLLEN“

Wie schon in einer früheren Paraschah erwähnt, gibt es drei Kategorien von Gesetzes: Mischpatim/Rechte, die für das gute Funktionieren der Gesellschaft sorgen; Chukim/Satzungen, die nicht rational genug sind, um systematisch strukturiert zu werden; und Mitzwot/Gebote, die nicht so offensichtlich sind wie die Mischpatim, die aber, mit Hilfe von Studien, nach ihren Prinzipien geordnet werden können.

In dieser Paraschah ist die Rede von Chukim/Satzungen wie dem Chok der Parah adumah / die Satzung/Verordnung der Roten Kuh, die Art Gesetze, die scheinbar keine logische Erklärung haben und die man akzeptieren muss ohne Elohim vorher um Erklärungen zu bitten. Das Interessante und Bemerkenswerte ist, dass, wenn wir erst einmal angefangen haben, es anzunehmen und beginnen, es zu erfüllen, Elohim uns den Grund eines jeden Chok offenbart, eines nach dem Anderen, und dann macht auf einmal alles Sinn.

Das ist der Grund, warum wir hier sagen, dass das, was wir von all dem, was Elohim geschaffen hat, NICHT wissen, mehr Platz einnehmen würde, als alle Bibliotheken der Welt zusammen. Wir müssen deshalb erst die Chukim/Satzungen erfüllen und danach werden wir verstehen. Was verstehen wir denn NICHT? Die ganze Welt!

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Paraschah Nr. 38 KORACH
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Dienstag, den 19. Juni 2012 um 15:29 Uhr

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Paraschah Nr. 38 KORACH

3. des vierten Monats des Jahres 5773/ 23. Juni 2012

Torahlesung: Bamidbar / In der Wüste / „4.Mose" 16,1-18,32

Haftarahlesung: 1. Schmuel 11,14-12,22

Von

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)

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KOMMENTAR DER PARASCHAH

„DAS HERZ MOSCHEHS UND DAS HERZ KORACHS“

Diese Paraschah handelt von den zwei gegensätzlichen Herzsorten, die es in der Welt zu finden gibt: ein Herz wie das von Moscheh und ein Herz wie das von Korach.

Dass Moscheh und sein Bruder Aharon niederknieten und zu Elohim schrieen, statt den leichteren Weg zu gehen, den Korach und seine Komplizen in der angezettelten Rebellion gegen die Autorität Moschehs, und somit gegen die Autorität ADONAIs genommen haben (kritisieren, brüllen, streiten, endlose Wortgefechte vom Zaun reißen), offenbart ihre Charaktereigenschaften.

DEMUT, UNTERORDNUNG, BARMHERZIGKEIT UND EINEN GEIST DER „FURCHT VOR ADONAI / IR’AT ADONAI“

Diese Haltung und Entschluss Moschehs zeigt uns die vier herausragenden Grund-Merkmale, die ihn charakterisierten, und wegen denen er von ADONAI dafür auserwählt wurde, sein Volk zu führen: (1) seine äußerste Demut, (2) seine Unterordnung unter den Willen ADONAIs, (3) seine Barmherzigkeit /Mitgefühl anderen gegenüber, und (4) sein Geist der Furcht vor Ihm / Ir’at ADONAI. Diese vier Charaktereigenschaften zeigen, was für ein Herz Moscheh hatte. Und diese Art von Herz müssen wir uns aneignen, wenn wir Ihm als treue anbetende Sklaven / Owdim dienen wollen, denn das ist es, was wir Ihm sein sollen, wie Römer 1,1 beginnt: „Schaul, anbetender Sklave / Owed Elohims…“

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Paraschah Nr. 37 SCHLACH / GESANDT
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Dienstag, den 12. Juni 2012 um 16:06 Uhr

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Paraschah Nr. 37 SCHLACH / GESANDT

26. des dritten Monats des Jahres 5773/ 16. Juni 2012

Torahlesung: BaMidbar / In der Wüste / „4.Mose" 13,1-15,41

Haftarahlesung: Iehoschua / „Josua“ 2,1-24

Von

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)

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„WELCHE HALTUNG LEGEN WIR VOR ELOHIM AN DEN TAG?"

KOMMENTAR DER PARASCHAH

Moscheh warnt die Israeliten davor, auf eigene Faust loszuziehen, um das Land einzunehmen: „Warum übertretet ihr den Befehl ADONAIs? Ihr werdet keinen Erfolg haben. Zieht nicht hinauf, denn ADONAI ist nicht in eurer Mitte, dass ihr nicht geschlagen werdet von euren Feinden“ (BaMidbar/ In der Wüste/ „4.Mose“ 14,41-42). Doch die Israeliten hörten nicht auf den Rat ihres Führers: „sie stiegen auf den Gipfel des Berges“ („4.Mose“ 14,44).

Dies muss uns etwas lehren, etwas sehr Wichtiges, was sehr wertvoll ist in dem Moment, wo wir etwas VON Elohim brauchen: Welches ist unsere Haltung Ihm gegenüber? Welches ist unsere Einstellung ganz allgemein?

Was heißt „Haltung/Einstellung“? Es kann definiert werden als mentale und emotionale Haltung gegenüber einer Situation oder Person. Es schließt unsere Überzeugungen und Werte und den Willen, auf eine bestimmte Art und Weise in der Situation oder gegenüber dieser Person zu handeln mit ein. Ihre Haltung ist die Summe Ihrer Ideen, ihrer (automatischen) Regeln und der Neigungen ihrer Gedanken.

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Paraschah Nr. 36 Be Achaloteicha/ Wenn du aufsteckst
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Dienstag, den 05. Juni 2012 um 16:44 Uhr

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Paraschah Nr. 36 Be Achaloteicha/ Wenn du aufsteckst

19. des dritten Monats des Jahres 5773/ 9. Juni 2012

Torahlesung: Bamidbar / In der Wüste / „4.Mose" 8,1-12,16

Haftarahlesung: Sacharjah 2,14-4,7

Von

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

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Ba Midbar/In der Wüste/„4.Mose”11,4: „Wer wird uns Fleisch zu essen geben? Wir erinnern uns der Fische, die wir umsonst aßen in Mitzraim/Ägypten, der Gurken, der Melonen, des Lauchs, der Zwiebeln und des Knoblauchs”.

KOMMENTAR DER PARASCHAH

„DER LANGE WEG UNSERES LEBENS”

Diese Paraschah beschreibt die lange Reise des jüdischen Volkes von der Sklaverei in Mitzraim zur Freiheit in Israel, dem Verheißenen Land. Dies ist, abgesehen von der Reise eines ganz bestimmten Volkes, auch ein Bild unseres Lebens, des Lebens jedes Menschen, der in tiefster Finsternis geboren wird. Diese Finsternis ist sowohl geistlicher wie mentaler und fleischlicher Art: an Mitzraim gebunden, versklavt, gebunden an Süchte, Materialismus und das Fleisch mit seinen selbstsüchtigen und wechselnden Wünschen.

Dies ist eine physische Reise, die einer mentalen und geistlichen Reise vergleichbar ist, die jedem Menschen offen steht. Wir werden in der Nacht der Seele und des Geistes geboren. Wir werden verloren und „ohne Hoffnung in der Welt“ (Eph.2,12) geboren, Sklaven Nimrods mit seiner Vielgötterei und götzendienerischen Religion, mit Tausenden von Göttern, voller Lug und Betrug, mit dem Trost „des Fleisches, der Gurken, der Melonen, des Lauches, der Zwiebeln und des Knoblauchs“, die wir Erbärmlichen so vermissen, wenn wir sie nicht haben. Elohim bietet uns Man (von mah = was?). Dieses Man repräsentiert unser geistliches Leben, die Nahrung, die von Oben/mi la Malah, kommt. Wir trauern jedoch dem Fleisch und den Zwiebeln nach, die wir vermissen.

Unser ganzes Leben lang fragen wir uns: Um was wollen wir bitten, Fleisch oder Man? und auch: Wie lange noch werden wir das Fleisch und den Knoblauch vermissen?

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Paraschah Nr. 35: NASSÓ / ZÄHLEN
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Dienstag, den 29. Mai 2012 um 14:40 Uhr

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Paraschah Nr. 35: NASSÓ / ZÄHLEN

12. des dritten Monats des Jahres 5773 / 2. Juni 2012

Torahlesung: Bamidbar / In der Wüste / „4.Mose"4,21-7,89

Haftarahlesung: Schoftim/ „Richter 13,2-25

Von

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)

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PARASCHAH NASSÓ / ZÄHLEN

KOMMENTAR DER PARASCHAH

„DIE SIEBEN REGELN

FÜR EINE ERFOLGREICHE EHE"

Ein berühmter Mann wurde von einem Reporter gefragt, was das Geheimnis seiner fünfzig Jahre Ehe sei. Seine Antwort darauf lautete: „Die Formel, die ich dafür benutzt habe, ist dieselbe, die ich für das gebrauche, was ich herstelle: sich immer dem gleichen Modell widmen“.

Im messianischen Judentum ist eine Scheidung sehr schwer, laut dem Erneuerten Bund. Deshalb sollten wir einige Regeln besser verstehen und umsetzen, damit unsere aktuelle oder zukünftige Ehe Erfolg hat.

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Paraschah Nr. 34: BAMIDBAR / IN DER WÜSTE
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Dienstag, den 22. Mai 2012 um 13:54 Uhr

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Paraschah Nr. 34: BAMIDBAR / IN DER WÜSTE

5. des dritten Monats des Jahres 5773 / 26. Mai 2012

Torahlesung: Bamidbar / In der Wüste / „4.Mose"1,1-4,20

Haftarahlesung: Hoschia 2,1-22

Von

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)

Copyright 2012 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: http://www.beitshalom.org/. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschot und Bücher finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Paraschah ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohim geahndet.

KOMMENTAR DER PARASCHAH

„DIE WAHRE ABSICHT DER MITZWOT/GEBOTE ELOHIMS"

In diesem Torah-Abschnitt/Paraschah spricht Elohim zu uns von der Volkszählung der Bnei Israel/Kinder Israel.

Einer der wichtigsten Gründe der Volkszählung ist für Elohim, Sein Volk vorzubereiten, um Ihm zu dienen. Dieses Elohim-Dienen besteht darin, eine ewige Beziehung mit dem Schöpfer herzustellen, die nur Segen bringt – wenn man Ihm gehorcht.

Elohim erwähnt außerdem zwei Geschicke/Ziele für Israel: entweder stehen sie auf zu der historischen Größe, zu der sie berufen sind oder, um zerstört zu werden. Entweder werden sie das Land Israel erfolgreich erobern oder sie werden, wenn sie versagen, Elohim zu folgen - wenn sie ungehorsam sind - beim Eroberungsversuch besiegt werden.

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Como escogidos de Elohím ¿Qué huellas estamos dejando?
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Col.3:12-13:

“Por lo tanto, como escogidos de Elohím, santos y amados, revístanse de afecto entrañable, y de bondad, humildad, amabilidad y paciencia, de modo que se toleren unos a otros y se perdonen, si alguno tiene queja contra el otro. Así como Mashíaj los perdonó, perdonen también ustedes”.

La enseñanza del Rabino Shául debería ser una meta muy importante en nuestras vidas, porque son estas  las actitudes y el comportamiento que dejaremos como herencia a nuestros hijos, familiares y amigos.

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