Beit Shalom - Parashot
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El temor de HaShem es el principio del conocimiento. La sabiduría y la disciplina son lo que han despreciado los que simplemente son tontos. (Proverbios 1:7)
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Beit Shalom

Beit Shalom ist eine messianisch-jüdische Synagoge unter Leitung der Rebbe Julio Dam, mit Präsenz in mehreren Städten weltweit, und deren Zweck darin besteht die Elohim (Gott) folgen Israel, mit ihrem ganzen Herzen, deiner ganzen Seele und deiner ganzen Kraft.
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Messianische Judentum

Als 2000 Jahre vor Hunderttausenden von Juden und Nichtjuden sind heute Wissen in den Köpfen und Herzen, dass Jeschua der verheißene Messias Israels war, und bald durchsetzen. Sie sind messianische Juden.
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Eine Zusammenfassung aller Artikel in die Kategorie der veröffentlichten "Parashah". Die Reihenfolge der Veröffentlichung dieser Liste ist die erst kürzlich alle älteste freigegeben.



PARASCHÁH Nr. 17: ITRÓ/JITRO
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Dienstag, den 29. Januar 2013 um 12:50 Uhr

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHÁH Nr. 17: ITRÓ/JITRO 

22. DES ELFTEN MONATS DES JAHRES 5773/2. FEBRUAR 2013

Torahlesung: Schemót/Namen/„2.Mose” 18,1-20,23

Haftaráh: Ieschaiáhu/Jes. 6,1-7,6


  1. Von Julio Dam

  2. Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)

Copyright 2012 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website http://www.beitshalom.org im Internet zu besuchen. Dort können Sie viele kostenlose Artikel, Paraschot und Bücher finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Paraschah ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen der Name des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnt werden. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohim geahndet.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

Schemót/t/mv/Namen/2.Mose 20,1-5: „Und Elohim redete alle diese Worte und sprach: ‚Ich bin ADONAI, dein Elohim, der Ich dich geführt habe aus dem Lande Mitzráim/Ägypten, aus dem Sklavenhaus. Du sollst keine anderen Götter vor mir haben. Du sollst dir keine Figur noch irgend ein Abbild machen, weder dessen, was im Himmel droben, noch dessen, was hier unten auf Erden, noch dessen, was in den Wassern, unterhalb der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich, ADONAI, dein Elohim, bin ein eifernder Elohim, der da ahndet der Väter Bosheit an den Kindern bis am dritten und vierten Glied derer, die mich hassen.’“

„DIE TORÁH: EIN VERHALTENS-LEHRBUCH ZU UNSEREM SEGEN“

In diesem Torah-Abschnitt/Parascháh gibt ADONAI Elohim Seinen Kindern, d.h. uns, eine Ketubáh, einen jüdischen Heiratsvertrag. In ihm werden die Klauseln festgehalten, an die sich jeder Ehepartner halten muss, um die Einheit in der Ehe aufrecht zu erhalten. Diese Ketubáh kennen wir als ‘Die Toráh‘. Im Judentum wird die Toráh mit dem ‘Baum des Lebens/Etz ha Chaím‘ aus Be Reschít/Am Anfang/‘1.Mose‘ 3,24 in Verbindung gebracht. Das ist auch richtig, denn das Ziel der Toráh ist, uns zurück in Seine Ewige Gegenwart zu bringen - wie Adam und Eva/Chaváh es vor ihrem Fall und Rausschmiss aus dem Garten Eden/Gan Eden waren. Man könnte sagen, dass jeder Buchstabe der ursprünglichen Toráh ein Blatt und ein Ästchen des Baumes des Lebens/Etz ha Chaím ist, denn sie bringt jenen, die wir von ihr essen, ewiges Leben.

Im Judentum werden der Toráh Eigenschaften des ewigen Lebens zugeschrieben, denn sie bringt uns, wenn wir sie volllkommen erfüllen, Freiheit/Cherút von ha satán/dem Widersacher. Warum wir das sagen? Weil im Erneuerten Bund (NT) (richtig übersetzt) die Sünde definiert wird als: „die Übertretung der Toráh“ (1.Joh.3,4). Das Konzept der Toráh ist im rabbinischen Judentum so wichtig, dass die Geschichte der Menschheit in 3 Teile geteilt wird: 2.000 Jahre ohne Toráh (Adam bis Moschéh/Mose), 2.000 Jahre mit Toráh und 2.000 Jahre mit dem Messias/Maschíach. Das ist hundertprozentig richtig! - mit der Ausnahme, dass Ieschúa der Maschíach ist und dass die 2.000 Jahre bald vorbei sein werden. Und danach kommt das Millenium mit der Herrschaft des Maschíach Ieschúa von Iruschaláim/Jerusalem aus, zusammen mit den messianischen Juden aus aller Welt, die sowohl die inneren wie äuβeren Prüfungen (die Groβe Trübsal) bestanden haben.

Das ist, als würde unser Ehemann zu uns sagen: „Dies, meine Liebe, ist was ich von dir erwarte“. Und dann gibt er uns eine Liste mit 10 Mindest-Voraussetzungen.
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PARASCHÁH Nr. 16: BESCHALÁCH/ALS ER ZIEHEN LIESS
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Dienstag, den 22. Januar 2013 um 14:28 Uhr

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHÁH Nr. 16: BESCHALÁCH/ALS ER ZIEHEN LIESS

15. DES ELFTEN MONATS DES JAHRES 5773/26. JANUAR 2013

Torahlesung: Schemót/Namen/„2.Mose” 13,17-17,16

Haftaráh: Schoftím/Richter 4,4-5,31

Von Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)

Copyright 2012 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website http://www.beitshalom.org im Internet zu besuchen. Dort können Sie viele kostenlose Artikel, Paraschot und Bücher finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Paraschah ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen der Name des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnt werden. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohim geahndet.

Schemót/t/mv/Worte/„2.Mose” 13,17-18: „Und es geschah, als Paróh/Pharaoh das (jüdische) Volk ziehen lieβ/jlvB, da führte Elohim sie nicht den Weg in das Land der Plischtím/Palästinenser, der doch direkter war, denn Elohim sprach: ‚Damit das Volk nicht anderen Sinnes werde, wenn es den Krieg sieht, und zurückkehrt nach Mitzráim/Ägypten.‘ Deshalb lieβ Elohim das Volk einen Umweg nehmen, durch die Wüste zum Schilfmeer/Iám Súf. Und die Israelis zogen bewaffnet/gerüstet aus dem Land Mitzráim.“

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„WIR MÜSSEN ALLEZEIT WACHSAM SEIN“

Diese Parascháh beschreibt den Auszug des jüdischen Volkes aus der Sklaverei in Mitzráim/Ägypten und seine darauf folgende Reise durch die Wüste, (ein feindseliges Territorium voller Widerstände), zum verheißenen Land. Alles im von Elohim geschaffenen Universum hat eine bestimmte Bedeutung. Die Wüste macht da keine Ausnahme. Warum ist es „Wüste“? Weil da nichts wächst denken Sie vielleicht. Und damit haben Sie recht. Aber warum wächst da nichts? Weil es - aus irgendeinem Grund – von Elohim verflucht ist. Und genau da lassen sich, wie die Heilige Schrift sagt, die gefallenen geistlichen Wesen nieder. Dies macht die Wüste zum gefährlichsten Ort auf der Erde. Deshalb zogen die Israelis bewaffnet und wachsam aus, und dasselbe müssen wir auch tun.

Unser Leben ist eine Metapher dieses Auszuges durch die Wüste. Die meisten Menschen (die Mehrheit) haben nicht den Segen, den wahren Elohim zu kennen. Und viele derer, die Ihn kennen, wählen, Ihn zu verlassen und sich einem anderen Gott zuzuwenden – als gäbe es mehr als einen zur Auswahl. Das Resultat dieses Entschlusses ist, dass sie so lange in der Wüste herumwandern, bis sie am Ende ihres Lebens sowohl physisch, als auch geistlich und mental sterben.

Wir, die wir mit dem Licht ‚von Oben/Mi le Málah gesegnet sind, haben mehr Verantwortung: wir müssen unser Heil und unsere Entscheidung bewahren und unsere Kinder schützen, damit sie nicht vom Weg abweichen. Eine Art und Weise dies zu tun, abgesehen vom weisen und innigen Gebet ist, wie das jüdische Volk, bewaffnet durch die Wüste unseres Lebens auf dieser Erde zu ziehen.

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PARASCHÁH Nr. 15: BO/KOMM
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Mittwoch, den 16. Januar 2013 um 17:43 Uhr

                    DIFUNDIENDO EL JUDAÍSMO MESIÁNICO RENOVADO PARA TODA LATINOAMÉRICA, LOS EE.UU. Y EUROPA

PARASHAH No. 15

8 DEL MES UNDÉCIMO DE 5773/19 DEL MES DE ENERO DEL 2013

PARASHÁH BO/VEN

Lectura de la Toráh: Shemót/Nombres/”Ex.” 10:1-13:16 Haftaráh: Irmiáhu  46:13;28

Por 

Julio Dam 

Rébe Mesiánico Renovado 

Copyright 2013 por Julio Dam. Invitamos a nuestros lectores a visitar nuestro site, www.beitshalom.org, con muchos artículos y parashót gratuitas y libros. Todos los derechos de autor reservados. Prohibida la reproducción, venta o la colocación en Internet, sin permiso escrito del autor. Toda colocación en Internet, reproducción en forma impresa, o enseñanza oral de esta parasháh, debe conservar y/o mencionar el nombre del autor y demás datos identificatorios. Los que violen este derecho de autor serán tratados por Elohím.  

COMENTARIO DE LA PARASHÁH

Shemót/”Ex”: 10: 22-23 “Y extendió Moshéh su mano hacia los Cielos, y hubo densas tinieblas sobre toda la tierra de Mitzráim, por tres días. Ninguno vio a su prójimo, ni nadie se levantó de su lugar en tres días, mas todos los hijos de Israel tenían luz en sus habitaciones”.

CÓMO VIVIR EN LA LUZ DE ELOHÍM

Dice en la Tehiláh (“Salmo”) 27:1: “ADONÁI es mi luz y mi salvación/ADONÁI orí, ve ishí. ¿De quién habré de temer? ADONÁI es la fuerza de mi vida/ADONÁI maóz jaiái. ¿De quién me he de asustar?”

Si el Rey David proclama estas palabras y nosotros también tendríamos que hacerlas parte de nuestras vidas, ya que son palabras que tiene el poder de cambiar nuestros pensamientos y nuestro estilo de vida. Si confiamos y tenemos la seguridad de que ADONÁI es, y será siempre LUZ en nuestras vidas, será nuestra SALVACION,  y por esa razón NO TEMEREMOS de nada ni de nadie, si estamos firmes y creemos que Él es la FUERZA DE NUESTRA VIDA entonces estamos empezando a caminar de Su mano con su protección y con Su ayuda. Si pides a Elohím que te ayude a escribir estas palabras en tu corazón, entonces todo los problemas que se presentan cada día, serán  grandes pruebas y desafíos que traerán crecimiento espiritual y grandes cambios en todas las áreas de tu vida.

En la Teh 43:3 dice “Envía Tu luz y tu verdad. Éstas nos guiarán”.

El siguiente paso es pedir a Elohím Su LUZ y Su VERDAD, aprender las verdades que Elohím tiene para nuestras vidas a través de Su Luz es algo que no tiene precio. Es la forma en que nos lleva a tener una relación más profunda con Él, y  cómo podemos conocer y entender a Elohím, Su Verdad, a tener revelación y comprensión de todo aquello que necesitamos saber para seguir caminando en Sus caminos, también nos ayuda a conocernos y entendernos a nosotros mismo, ya que solamente a través de Su verdad podemos identificar aquellas actitudes que debemos cambiar porque solamente con Su luz iluminando nuestras vidas podemos ver lo que verdaderamente debemos renovar en nuestras vidas.

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PARASCHÁH Nr. 14: WAERÁ/UND ICH ERSCHIEN
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Dienstag, den 08. Januar 2013 um 13:27 Uhr

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHÁH Nr. 14: WAERÁ/UND ICH ERSCHIEN

1. DES ELFTEN MONATS DES JAHRES 5773/12. JANUAR 2013

Torahlesung: Schemót/Namen/„2.Mose” 6,2-9,35

Haftaráh: Esekíah 28,25-29,21

Von Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)

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Schemót/Namen/„2.Mose” 6,9: „Und Moschéh/Mose redete also zu den Kindern Israel. Aber sie hörten nicht auf Moschéh vor Mutlosigkeit (gebrochenem Geist) und vor schwerer Sklavenarbeit.“

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„SIE HÖRTEN NICHT“

Eine der im Menschen am häufigsten zu finde Eigenschaft ist, besonders da, wo es um unsere Beziehung zu Elohim geht, nicht auf Ihn zu hören, und oft gerade da, wo es am nötigsten wäre!

Jeder von uns ist einer beständigen inneren Bewegung unterworfen: entweder wächst er oder schrumpft er. Zu denken, wir blieben immer gleich, ist eine psychologische Illusion. Jedes Jahr, ja jedes Jahrzehnt unseres Lebens sind wir anders, selbst wenn wir im Grunde genommen dieselben bleiben, sind wir gewachsen oder geschrumpft, sei es ganz allgemein oder im Geistlichen.

Elohim, der auf jeden von uns Acht hat, selbst wenn wir das nicht merken oder nicht glauben können, will uns helfen, geistlich, mental und physisch zu wachsen und das höchste Mass, zu dem wir bestimmt sind, zu erreichen.

Um diesen Wachstumsgrad zu erreichen, benutzt ADONAI alles in Seiner Macht Stehende: Zu denen, die wir Seine Stimme hören, spricht Er direkt, durch das Geschenk/Matanáh der Prophetie/Newuáh; auβerdem spricht Er durch Seinen TANACH (AT); Er spricht durch warnende oder prophetische Träume; Er teilt uns durch Familienangehörige, Freunde oder Glaubensgeschwister der Synagoge mit, was Er uns sagen will. Wir sollten keine dieser Mittel und Wege gering achten und immer aufmerksam sein, besonders, wenn uns die Botschaft in Zeiten von Not, Krankheit oder sonst einer persönlichen Schwierigkeit erreicht. Es liegt an uns, die Botschaft als von Elohim für uns in diesem bestimmten Moment anzunehmen. In hebräisch wird dies „Pratí“ genannt, das gesprochene Wort, das für eine bestimmte Person bestimmt ist, im Gegensatz zu „Logos“ (gr), (in hebräisch Klal), dem allgemeinen für jeden, jederzeit und in jeder Situation gesprochenen Wort. Nicht umsonst sagt der Rébbe Schaul/Paulus in Korintim Alef/1.Kor.12,1 und besonders in 1.Kor.14,1, dass ‚die Stimme Elohims zu hören’ das Beste ist. Dies ist ein unvergleichlicher Segen/Bracháh, und die Vorteile für das Leben und geistliche Wachstum derer, die wir Ihn mit unseren geistlichen Ohren hören, sind unbeschreiblich. Diese Ermahnung ist im messianischen Judentum, wo die Meisten nicht angehalten werden, um die Matanót/Geschenke des Rúach/Geistes zu beten, doppelt so nötig.

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PARASCHÁH Nr. 13: SCHEMÓT/NAMEN
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Mittwoch, den 02. Januar 2013 um 13:12 Uhr

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHÁH Nr. 13: SCHEMÓT/NAMEN

22. DES ZEHNTEN MONATS DES JAHRES 5773/5. JANUAR 2013

Torahlesung: Schemót/Namen/„2.Mose” 1,1-6,1

Haftaráh: Ieschaiahu/Jes. 27,6; 28,13; 29,22-23

Von Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)

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PARASCHÁH Nr. 13

„GEISTLICHES WACHSTUM UND ELOHIM VERSTEHEN“

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

Schemót/Namen/„2.Mose“ 5,22-23: „Und Moschéh/Mose wandte sich wieder zu Elohim und sprach: ‚Mein Elohim, warum machst Du es so arg mit diesem Volk? Wozu hast Du mich gesandt? Denn seit ich gekommen bin zum Paróh/Pharaoh, um zu reden in Deinem Namen, macht er es ärger mit diesem Volk, gerettet aber hast Du dein Volk nicht!‘“

Und Elohim antwortet ihm: „Warte noch ein wenig, und du wirst sehen, dass am Ende alles gut ausgeht.“ Weise Worte, die am Schluss viele aber nicht befriedigen, weil sie auf die Umstände sehen, statt auf Elohim zu hören. Wenn uns etwas passiert im Leben, wie dem Moschéh, „verstehen wir die Welt nicht mehr“, weil unser geistliches Wachstum zu wünschen übrig lässt, und wir uns auf den neusten Stand bringen müssen, was Elohim tut und wir nicht verstehen.

Die Toráh sagt, dass „Seine Gedanken nicht unsere Gedanken sind“ (Ieschaiahu/Jes.55,8). Das ist eine groβe Wahrheit! Die andere groβe Wahrheit ist, dass es einen Prozess im geistlichen Wachstum gibt, und in diesem Prozess gibt es Etappen, wie in jedem anderen auch. Wir wollen hier fünf Etappen zur geistlichen Reife mit Elohim bestimmen.

ERSTE ETAPPE: FEHLENDE PRINZIPIEN

In dieser ersten Etappe befinden sich jene, die im Grunde genommen noch keine Ahnung davon haben, was es wirklich bedeutet, mit Elohim zu wandeln, selbst wenn sie schon jahrelang gläubig sind, oder sogar als messianische Juden. Im Grunde genommen werden sie von ihrem eigenen Willen gesteuert, selbst wenn sie in eine Gemeinde oder messianische Synagoge gehen. Sie benutzen Elohim nur, um ihre Ziele zu erreichen, oder versuchen dies jedenfalls – denn meist schaffen sie das nicht und kehren um auf ihrem Weg. Weil sie nicht verstehen, wie die Dinge mit Elohim funktionieren, meinen sie, dass sie da, wo sie gewesen sind, besser dran wären, und merken dabei nicht, dass sie selbst es sind, die falsch liegen, nicht das Christentum oder das messianische Judentum oder Elohim. Diese Gruppe, die gröβer ist, als wir denken, kann als „Vorteil-Sucher“ bezeichnet werden, denn das sind sie. Vital sind sie aber auch noch mehr als das: sie sind Anfänger, und sie sind egoistisch. Was sie bewegt ist: „ich, ich, ich“. Wir kritisieren sie nicht. Wir heben nur die erste Etappe hervor, die WIR ALLE, auf die eine oder andere Weise, DURCHLAUFEN HABEN. Es sind sehr pragmatische Menschen, auf der Suche nach Lösungen für ihre persönlichen Probleme, die sie bei Elohim finden - deshalb folgen sie Ihm - wie sie es auch in anderen Religionen finden könnten.

ZWEITE ETAPPE: DIE FÖRMLICHEN

Dies sind jene, die sich in einer Schachtel, „IHRER Religion“ verkrochen haben und meinen, nur sie hätten die WAHRHEIT, und versuchen, alle Welt von IHRER Wahrheit zu überzeugen. Sie versuchen, sich buchstabengetreu an die Riten und Lehren zu klammern, um der Angst zu entkommen, im Mysterium zu leben, das dieses Leben für den geistlich nicht gewachsenen Menschen ist. Es ist schlicht und einfach die Angst, die sie da festhält, wo sie sich befinden. Das Resultat ist, egal um welche Religion oder Denomination es sich handelt, Feindseligkeit und Ablehnung von all denen, die nicht „unserer Religion“ angehören. Am Ende dieser engen Förmlichkeit befindet sich Intoleranz und zuerst verbale, später physische Gewalt, die schlieβlich in religiöse Verfolgung mündet. Davon hat die Weltgeschichte Bücher voll zu erzählen, und die namenlosen Massengräber, reden noch lauter als all jene Bücher davon.

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PARASCHÁH Nr. 12: WAIECHÍ/UND LEBTE
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Mittwoch, den 26. Dezember 2012 um 13:30 Uhr

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHÁH Nr. 12: WAIECHÍ/UND LEBTE

15. DES ELFTEN MONATS DES JAHRES 5773/29. DEZEMBER 2012

Torahlesung: Be Reschít/Am Anfang/„1.Mose” 47,28-50,26

Haftaráh: 1.Könige 2,1-12

Von Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)

Copyright 2012 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website http://www.beitshalom.org im Internet zu besuchen. Dort können Sie viele kostenlose Artikel, Paraschot und Bücher finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Paraschah ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen der Name des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnt werden. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohim geahndet.

„DIE GEISTLICHE BEDEUTUNG VON: ELOHIM SEGNEN”

BeReschít/Am Anfang/„1.Mose 48,3: „Und Jaakob sprach zu Jósef: ‚El Schadái erschienen mir in Lus, im Lande Knaán und segnete mich‘“.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

Als Jaakob einen jeden seiner Söhne segnete, führte er nur eine Tradition fort, die von Elohim kommt und damit begann, dass Dieser Abraham segnete (Be Reschít 12,3). Einer der wichtigsten Konzepte im Judentum ist, zu segnen/levaréch, voher Segen/Bracháh kommt. – Das Wort dafür in Spanisch kommt vom Latein „benedicere“, was ganz einfach „gut reden“ heiβt, im Gegensatz zu „schlecht reden (oder wünschen)“. In Jiddisch, der jüdischen Umgangssprache (in der Diaspora) wird das Wort „bénchn“ benutzt. Jiddisch ist eine Mischung aus dem Deutsch des 10. Jahrhunderts mit Hebräisch und den verschiedenen lokalen Umgangssprachen, beispielsweise: russisch, polnisch, spanisch, usw.

Worte haben Macht. So sehen wir, dass Elohim das Universum/Olam durch Sein Wort, nicht mit Seinen Händen schuf: „Und Er sprach: ‚es werde Licht/Ihiéh Or‘ und es ward Licht“. Es ist äuβerst wichtig, dass wir den Prozess der Schöpfung durch Sein Wort verstehen, vor allem, um den Elohim in drei Dimensionen zu verstehen. Die Worte, die aus dem Mund Elohims kommen, können so konkret und erschaffend sein, wie das Sonnenlicht über Ihrer Stadt oder die Berge im Südosten Israels.

Wenn wir diese beiden Konzepte vereinen, haben wir, dass die Brachót/Segnungen von Elohim oder von Seinen Kindern ausgesprochene Worte zum Wohl jener sind, die Teschuwáh machen/Buβe tun. Im Fall dieser Parascháh, handelt es sich bei dem Segen/Bracháh Jaakobs für seine 12 Söhne um eine Kombination von Segen und Prophetie. Er sprach aus, wie Elohim jeden von ihnen sah, und gleichzeitig sprach er ihre Zukunft nach diesem Konzept aus. Zusammenfassend gibt es Brachót/Segnungen von Elohim und Brachót vom Menschen für Elohim (für alles, was er von Ihm bekommen hat), und Brachót vom Menschen für seine Kinder oder Familie.

Etwas vom Wichtigsten, was wir tun können, ist: jeden Tag Elohim zu segnen für alles und jedes, was uns passiert, sei dies gut, (scheinbar) schlecht oder mäβig. Oft merken wir nämlich überhaupt nicht, wovor wir bewahrt worden sind und es fällt uns gar nicht ein, Ihn zu segnen.

Die Worte, mit denen alle Brachót/Segnungen beginnen ist: „BARÚCH ATÁH ADONAI ELOHÉINU MÉLECH HA OLÁM… (Grund oder Gründe, warum wir Ihn segnen) BE SCHEM IESCHÚA HA MASCHÍACH!“ / „Gesegnet (seist) Du, ADONAI, unser Elohim, König des Universums… (Grund oder Gründe, warum wir Ihn segnen) im Namen Ieschúas des Messias!“

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PARASCHÁH Nr. 10: MI KÉTZ/VOM ENDE
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Mittwoch, den 12. Dezember 2012 um 13:44 Uhr

 

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHÁH Nr. 10: MI KÉTZ/VOM ENDE

1. DES ZEHNTEN MONATS DES JAHRES 5773/15. DEZEMBER 2012

Torahlesung: Bereschít/Am Anfang/„1.Mose” 41,1-44,17

Haftaráh: 1. Könige 3,15-4,1

Von Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)

Copyright 2012 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website http://www.beitshalom.org im Internet zu besuchen. Dort können Sie viele kostenlose Artikel, Paraschot und Bücher finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Paraschah ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen der Name des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnt werden. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohim geahndet.

Bereschít/Am Anfang/„1.Mose” 41,1-2: “Und es geschah, nach Verlauf/Mi Kétz von zwei vollen Jahren, dass Paróh/Pharaoh träumte, und siehe, er stand (am Ufer des „Nil“-) Flusses. Und siehe, aus dem Fluss stiegen 7 Kühe, schön und fett, und weideten am Ufer“.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„WIE SICH EIN DIENER ELOHIMS ZU BENEHMEN HAT”

In dieser Parascháh sehen wir, wie sich Josef, als guter Diener Elohims, bewegte, und wie sich viele Führungskräfte bewegen. Erstens sehen wir, dass er nicht Selbstmord beging oder sonst etwas in der Art tat, als Paróh/Pharaoh ihn zwei Jahre lang im Gefängnis lieβ. Er war sich bewusst, dass er in der Hand seines Schöpfers war und dass alles, was Dieser mit ihm tun wollte, gut war. Und er blieb in Gefangenschaft, bis er in die Gegenwart des höchsten irdischen Machthabers jener Zeit gebracht wurde, und wurde dann in das Amt des Zweitmächtigsten im Reich erhoben. Gefangen zu sein war „gut“, und zweitmächtigster Mann im Reich zu sein war auch gut. Das nennt man Bitachón/Vertrauen, Glauben an Elohim und daran, dass Er weiss, was für uns von Vorteil ist - für heute, für dieses Jahr, für unser Leben. Die meisten von uns verhalten sich nicht so. Wir WOLLEN dies oder jenes. Wir VERLANGEN von Elohim, dass Er uns dies oder jenes gibt oder vermittelt, sei es einen Ehepartner oder etwa eine Arbeitsstelle. Der weise Diener kann warten, selbst unter den wiedrigsten Umständen. Und wenn der rechte Moment gekommen ist, dann tut er, was er tun muss, ohne zu zögern, ohne falsche Bescheidenheit und ohne Zeit zu verlieren. Josef nahm seine Verantwortung wahr, in allem, was der Paróh/Pharaoh ihm vorlegte, und antwortete, ohne eine Gegenleistung zu verlangen, ohne sich vor Stolz aufzuplüstern, aber auch ohne vor Furcht vor dem mächtigsten Mann seiner Zeit den Kopf einzuziehen.

Dies kommt nicht von allein. Es ist eine vorherige demütige Haltung nötig, ein vorher von Elohim gebrochen worden sein. Wer nicht gebrochen worden ist, hat Hoffnung, Stolz, eigene Pläne und Ambitionen. Wer gebrochen worden ist, hat die Hoffnung Elohims, die Pläne Elohims, die Ambitionen Elohims. Und dies sind die einzigen, die man haben darf.

Und wenn der Moment kommt, etwas für Elohim zu tun, tut er es, ohne es sich selbst zugute zu schreiben, wie Josef, der nicht mit seinem Können, mit seiner Macht angab. Er sagte einfach nur, dass Elohim ihm, wenn Er es wollte, offenbaren würde, was der Paróh/Pharaoh wissen wollte. Diese Bescheidenheit und dieses fehlendes Geltungsbedürfnis ist eine weitere Art, wie ein wahrer Diener Elohims sich verhält. Er schreibt sich selbst keine Macht noch Weisheit zu, sondern bekennt klar, dass alles von Elohim kommt. Dies ist ein Verhalten totaler Unterordnung und Bescheidenheit, die wenige von uns zeigen, möglicherweise, weil wir sie nicht haben. Im Grunde genommen wollen wir doch alle HERAUSRAGEN, wir wollen SEIN, wir wollen… Der wahre Diener dient einfach nur. Wer will ein Diener Elohims sein? (Hat jemand dem mental zugestimmt?)

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¿Anímate y espera en Elohím!
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Saber esperar en Elohim debería ser uno de los objetivos más importantes en nuestras vidas. No hay nada que podamos conseguir si no tenemos la necesaria paciencia para esperar el tiempo de Elohim. De hecho, toda nuestra vida está supeditada a esperar el tiempo correcto para hacer o dejar de hacer aquello que necesitamos y sobre todo entender que todo lo que hacemos apurados de acuerdo a nuestro reloj a nuestra forma de ver o a la manera en como comprendemos una determinada situación, a la larga pueden traernos  problemas algunos fáciles, otros difíciles  y otros imposibles de que se arreglen.

En Ieshaiáhu (Is.) 40:29-31:

“El da esfuerzo al cansado y multiplica las fuerzas al que no tiene ningunas. Los jóvenes se fatigan y se cansan, los jóvenes flaquean y caen;  mas los que esperan en Elohim tendrán nuevas fuerzas, levantarán alas como las águilas, correrán y no se cansarán, caminarán y no se fatigarán.”

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