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Parashah
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Geschrieben von: Julio Dam
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Montag, den 17. Juni 2013 um 20:42 Uhr |
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DIFUNDIENDO EL JUDAÍSMO MESIÁNICO RENOVADO EN TODA LATINOAMÉRICA, EN LOS EE.UU. Y EUROPA
14 del mes Cuarto del año 5774/22 de Junio del 2013
Parasháh No. 40: BALÁK/qlb
Lectura de la Toráh: EN EL DESIERTO/BAMIDBÁR/rbdmb/”NÚM.” 22:2-25:9
Lectura de la Haftaráh: Míjah 5:6-6:8
Por
Julio Dam
Rébe Mesiánico Renovado
Copyright 2013 por Julio Dam. Todos los derechos de autor reservados. Prohibida la reproducción o la colocación en Internet o venta de artículos o parashót. Toda colocación en Internet, reproducción en forma impresa, o enseñanza oral de esta parasháh, debe conservar el nombre del autor y demás datos identificatorios. Los que violen este derecho de autor serán tratados por Elohím. ¡ATENCIÓN: AHORA PUEDE USTED LEER ESTA PARASHÁH EN INGLÉS Y EN ALEMÁN EN NUESTRO SITIO: WWW.BEITSHALOM.ORG!
COMENTARIO DE LA PARASHÁH
“LA PERSONA QUE ELOHÍM DESEA QUE SEAMOS”
¿Cómo debe ser el mundo? ¿Cómo deben ser nuestros líderes? ¿Cómo debemos ser cada uno de nosotros? Desde la caída de Adám, existe una dicotomía, una división de pareceres en este sentido, que permanece hasta el día de hoy. Por un lado, está el mundo y su hashkafáh/perspectiva; por el otro, están Elohím con sus baním/hijos, con la suya. Ambas difieren siempre; sin embargo, pocas veces meditamos en ello, y el resultado es que terminamos construyendo un mundo de acuerdo a la hashkafáh/perspectiva de “ellos,” en vez de hacerlo con el punto de vista exclusivamente de Elohím, a quien decimos servir. No creo que lo hagamos conscientemente, ni a propósito. Entre otras cosas, la presión del mundo y sus ideas, su ideosfera, es enorme, y cedemos ante ellas y nos con-formamos (tomamos la forma) del mundo, en vez de dejar que Ieshúa ha Mashíaj tome Su forma dentro nuestro. Somos convertidos por el mundo a su “reflejo/tzélem y semejanza/ve demút” en vez de convertirnos nosotros a Su reflejo y semejanza, que para eso justamente vino Ieshúa a vivir y morir por nosotros--entre otras razones-- y cada día nos parecemos más y más al mundo, hasta que ya no se puede ver ninguna diferencia.
¿El mundo miente, para ganar algo? Nosotros también. ¿El mundo roba, porque no le alcanza para vivir? Nosotros también. ¿El mundo piensa que puede hacer las cosas independientemente de Elohím? Nosotros también, en el fondo, aunque conscientemente decimos creer que lo necesitamos y que dependemos de Él, en la práctica no es así. Somos nosotros quienes tomamos todas nuestras propias decisiones. Somos nosotros nuestros propios dioses, en la medida que vivimos nuestra propia vida y damos curso a nuestro propio destino. Tendríamos que comenzar a saludarnos los unos a los otros como lo hacen los hindúes, con las dos manos juntas y haciendo una reverencia los unos a los otros, saludando “al dios que está en la otra persona,” ya que así nos comportamos, como dioses, aún los ateos.
¿Cómo tendríamos que ser? O, mejor dicho: ¿cómo espera Elohím que seamos? ¿Qué clase de líderes desea Elohím para nosotros? Esta pregunta no es algo liviano, ya que de acuerdo a cómo es nuestro líder, así sale la sinagoga, así salimos cada uno de nosotros, en términos generales—aunque a muchos no los toca nada que éste diga o haga o enseñe, pero son la excepción, y no la regla.
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Parashah
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Geschrieben von: Julio Dam
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Mittwoch, den 12. Juni 2013 um 21:21 Uhr |
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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN
Paraschah Nr. 39 CHUKAT / SATZUNG
7. des vierten Monats des Jahres 5774/ 15. Juni 2013
Torahlesung: Bamidbar / In der Wüste / „4.Mose" 19,1-22,1
Haftarahlesung: Schophtim / „Richter“ 11,1-33
Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)
Copyright 2011 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohim geahndet.
KOMMENTAR DER PARASCHÁH
„ALLES, WAS WIR NICHT WISSEN VON DEM, WAS ELOHIM GESCHAFFEN HAT, WÜRDE ALLE BIBLIOTHEKEN DER WELT FÜLLEN“
Wie schon in einer früheren Paraschah erwähnt, gibt es drei Kategorien von Gesetzen: Rechte/Mischpatim, die für das gute Funktionieren der Gesellschaft sorgen; Satzungen/Chukim, die nicht rational genug sind, um gezielt strukturiert zu werden; und Gebote/Mitzwot, die nicht so offensichtlich sind wie die Rechte/Mischpatim, die aber, mit Hilfe von Studien, nach ihren Prinzipien arrangiert werden können.
In dieser Paraschah ist die Rede von Satzungen/Chukim wie der Satzung/Verordnung/Chok der Roten Kuh/Paráh adumah, der Art Gesetze, die scheinbar keine logische Erklärung haben und die man akzeptieren muss ohne Elohim vorher um Erklärungen zu bitten. Interessant und erstaunlich ist, dass, wenn wir erst einmal angefangen haben, die Verordnung anzunehmen und sie zu erfüllen beginnen, Elohim uns dann den Grund einer jeden Satzung/Chok eine nach der Anderen offenbart, und dann macht auf einmal alles Sinn.
Das ist der Grund, warum wir hier sagen, dass das, was wir von all dem, was Elohim geschaffen hat, NICHT wissen, mehr Platz einnehmen würde, als alle Bibliotheken der Welt zusammen. Zuerst müssen wir deshalb die Satzungen/Chukim erfüllen, und danach werden wir verstehen. Was verstehen wir NICHT? Die ganze Welt! |
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Parashah
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Geschrieben von: Julio Dam
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Mittwoch, den 05. Juni 2013 um 16:06 Uhr |
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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN USA UND EUROPA VERBREITEN
Parascháh Nr. 38 KÓRACH
30. des dritten Monats (Siwán) des Jahres 5774/ 8. Juni 2013
Toralesung: Bamidbar/In der Wüste/‘4.Mose‘ 16,1-18,32
Haftarahlesung: Schmúel Alef/1. Samuel 11,14-12,22
Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)
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KOMMENTAR DER PARASCHÁH
Ba Midbár/In der Wüste/Im Weideland/‘4.Mose‘ 16,1-3: “Und Kórach ben Itzchár, ben Kehát, ben Leví, sonderte sich ab, zusammen mit Datán und Abirám, den Söhne Eliabs, und On ben Pelet, des Stammes Ruben. Und sie kamen vor Moschéh und Aharón, samt 250 Männern der Israelies, Hauptleute der Gemeinde, angesehenen Männer. Und sie versammelten sich gegen Moschéh und Aharón…”
„DAS HERZ MOSCHÉHS UND DAS HERZ KÓRACHS“
Diese Parascháh handelt von den zwei gegensätzlichen Herzarten, die in der Welt zu finden sind: ein Herz wie das von Moschéh und ein Herz wie das von Kórach.
Dass Moschéh und sein Bruder Aharón niederknieten und zu Elohim schrien, statt den leichteren Weg zu gehen (zu kritisieren, zu brüllen, zu streiten und endlose Wortgefechte vom Zaun zu reißen), den Kórach und seine Komplizen in der angezettelten Revolte gegen die Autorität Moschéhs, und somit gegen die Autorität ADONAIs genommen haben, offenbart ihren Charakter.
Abgesehen davon, dass Moschéh und Kórach historische Persönlichkeiten der Geschichte Israels sind, können wir sie auch als Prototypen zweier Lebensstile und zweier Nationen sehen. Die Toráh sagt uns, dass Moschéh der demütigste Mensch Israels war. Er plusterte sich nicht auf, er hielt sich nicht für jemand besseres und legte äußerste innere Ruhe / Schalwáh an den Tag und eine große Abhängigkeit von Elohim, weil er keinen eigenen Stolz hatte. All dies sind die Charaktereigenschaften eines Führers Elohims. Solche Leiter gefallen Elohim, solche sucht er. |
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Geschrieben von: Julio Dam
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Dienstag, den 28. Mai 2013 um 19:06 Uhr |
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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN USA UND EUROPA VERBREITEN
Parascháh Nr. 37 SCHLACH / SCHICKE
23. des dritten Monats (Siwán) des Jahres 5774/ 1. Juni 2013
Thoralesung: BaMidbar / In der Wüste / ‘4.Mose‘ 13,1-15,41
Haftarahlesung: Iehoschúa/‘Josua‘ 2,1-24
Von
Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)
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BaMidbar/In der Wüste/‘4.Mose‘ 13:31: „Aber die Männer, die mit hinaufgezogen waren, sprachen: Wir können nicht hinaufziehen gegen das Volk, denn es ist uns zu stark!”
KOMMENTAR DER PARASCHAH
„WIE MAN ETWAS NICHT EROBERT"
Diese Parascháh handelt davon, wie man etwas nicht erobert, sei es, dass es sich um ein Land oder unser Inneres, unseren Verstand handelt. ADONAI wollte Seinen Kindern das Land Kanaan/Knáan schenken und sandte daher Spione/Meraglím aus, um das Terrain zu erkunden. Sie sollten Moschéh informieren, wie das Land einzunehmen sei, die Stärken und Schwächen, um eine Eroberungs-Taktik entwickeln zu können. Stattdessen wurden die Spione von der Strategie des Feindes überwunden, besonders von der Angst. Sie kamen zurück zu Moschéh mit dem Bericht, WARUM ES UNMÖGLICH WAR, Kanaan/Knáan einzunehmen. Die Eroberer wurden besiegt bevor sie überhaupt loszogen! Wir müssen zugeben, dass die Einwohner Knáans Riesen waren und dass es auch noch andere Schwierigkeiten gab. Der Bericht der Spione/Meraglím lehrt uns jedoch nur, wie man eine Eroberung nicht plant – weder die eines Landes, noch unserer Seele und Emotionen - die es so nötig haben, von Elohim erobert und verändert zu werden.
Wie wir in der letzten Parascháh sagten, hat die Reise von Mitzráim/Ägypten bis Israel 2 Etappen. Die erste: von Mitzráim bis Knáan (das zu erobernde Territorium). Die zweite: sobald wir da sind, (durch die Eroberung und Erneuerung) Knáan in Israel, ‘das Land, darin Milch und Honig fließt‘, zu verwandeln.
Was die Spione/Meraglím hätten tun sollen war, einen Eroberungsplan aufzustellen, und zwar einen, der damit rechnet, dass Elohim mit ihnen, statt gegen sie ist. Stattdessen erstellten sie einen Versager-Bericht, der die Verteidigungspläne der 7 knaanitischen Städte widerspiegelte. Die Hauptverteidigung Knáans war, den zukünftigen Eroberern Angst einzujagen. Zur Strafe für derart schlecht gemachte Arbeit, starben alle Spione/Meraglím, die einen negativen Bericht gegeben hatten, und ihre Nachkommen mussten 40 Jahre lang in der Wüste herumwandern. Ausgenommen waren nur Kaléb und Iehoschúa, die einzigen, die einen positiven Bericht gaben. Letzterer wurde später, dank seiner positiven Vision, zum Nachfolger Moschéhs. |
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Parashah
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Geschrieben von: Julio Dam
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Montag, den 20. Mai 2013 um 18:00 Uhr |
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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN
Paraschah Nr. 36 Be Achalotéicha/Wenn du anzündest
16. des dritten Monats (Siván) des Jahres 5774/ 25. Mai 2013
Torahlesung: Bamidbar/In der Wüste/‘4.Mose‘ 8,1-12,16
Haftarahlesung: Sacharíah 2,14-4,7
Von Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)
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Ba Midbar/In der Wüste/‘4.Mose‘11,4: „Wer wird uns Fleisch zu essen geben? Wir erinnern uns der Fische, die wir umsonst aßen in Mitzráim/Ägypten, der Gurken, der Melonen, des Lauchs, der Zwiebeln und des Knoblauchs”.
KOMMENTAR DER PARASCHÁH
„DER LANGE WEG UNSERES LEBENS”
Diese Parascháh beschreibt die lange Reise des jüdischen Volkes von der Sklaverei in Mitzráim zur Freiheit in Israel, dem Verheißenen Land. Dies ist, abgesehen von der Reise eines ganz bestimmten Volkes, auch ein Bild unseres Lebens, des Lebens jedes Menschen, der in tiefster Finsternis geboren wird. Diese Finsternis ist sowohl geistlicher wie mentaler und fleischlicher Art: an Mitzráim gebunden, versklavt, gebunden an Süchte, Materialismus und das Fleisch mit seinen selbstsüchtigen und wechselnden Wünschen.
Dies ist eine physische Reise, die einer mentalen und geistlichen Reise vergleichbar ist, die jedem Menschen offen steht. Wir werden in der Nacht der Seele und des Geistes geboren. Wir werden verloren und ‘ohne Hoffnung in der Welt‘ (Eph.2,12) geboren, Sklaven Nimrods mit seiner Vielgötterei und götzendienerischen Religion, mit Tausenden von Göttern, voller Lügen und Betrug, mit dem Trost ‘des Fleisches, der Gurken, der Melonen, des Lauches, der Zwiebeln und des Knoblauchs‘, die wir Erbärmlichen so vermissen, wenn wir sie nicht haben. Elohim bietet uns Man (Manna) (von mah = was?) an. Dieses Man repräsentiert unser geistliches Leben, die Nahrung, die von Oben/mi la Málah, kommt. Wir jedoch trauern dem Fleisch und den Zwiebeln nach, die vermissen wir. |
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Parashah
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Geschrieben von: Julio Dam
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Donnerstag, den 16. Mai 2013 um 00:09 Uhr |
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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN
Paraschah Nr. 35: NASSÓ/ERHEBE
9. Tag des dritten Monats (Siwán) des Jahres 5774/18. Mai 2013
Torahlesung: BaMidbár/In der Wüste/„4.Mose” 4,21-7,89
Haftaráh: Schoftím/Richter 13,2-25
Von Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)
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KOMMENTAR DER PARASCHÁH
"DIE SIEBEN REGELN FÜR EINE ERFOLGREICHE EHE"
Ein Reporter fragte einmal einen berühmten Mann nach dem Erfolgsgeheimnis seiner 50-jährigen Ehe. Die Antwort war: „Die Formel ist dieselbe, die ich auch bei der Herstellung meiner Produkte benutze: sich immer dem gleichen Modell zu widmen.“
Im messianischen Judentum ist eine Scheidung (nach dem Erneuerten Bund) sehr schwierig. Darum sollten wir einige einfache Regeln besser verstehen und praktizieren, damit unsere derzeitige oder zukünftige Ehe Erfolg hat.
1. ¿BASHÉRTE/R, ODER WÄHLEN WIR SELBST?
Da wir für messianische/messianisch renovierte Juden schreiben, ist die 1. Regel, dass eine erfolgreiche Ehe mit Elohim und IN Elohim beginnt. ER sollte unseren Ehepartner aussuchen, nicht wir. Wie unsere Stamm-Leser schon wissen, glauben wir, dass Elohim alles vorherbestimmt hat. Wieviel mehr ein so heikles Thema wie unsere Ehe. Gemäβ dem Willen Elohims gibt es eine/n Bascherte/r, die/der auf uns wartet (auf die Ledigen, oder Geschiedenen natürlich). Das Gebet des Betreffenden und das Gebet der Eltern und Groβeltern muss auf die Begegnung zwischen den beiden gerichtet sein, die schon seit vor der Erschaffung der Erde Bascherte/r/füreinander Bestimmte sind. |
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Parashah
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Geschrieben von: Julio Dam
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Mittwoch, den 08. Mai 2013 um 20:34 Uhr |
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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN
Paraschah Nr. 34: BAMIDBAR/IN DER WÜSTE
2. Tag des dritten Monats (Siwán) des Jahres 5774/11. Mai 2013
Torahlesung: BaMidbár/In der Wüste/„4.Mose” 1,1-4,20
Haftaráh: Hoschíah/Hosea 2,1-22
Von Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
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KOMMENTAR DER PARASCHÁH
"DIE WAHRE ABSICHT DER GEBOTE / MITZWÓT ELOHIMS"
In diesem Toráh-Abschnitt/Parascháh spricht Elohim von der Volkszählung der Bnéi/Kinder Israel.
Einer der wichtigsten Gründe der Zählung ist für Elohim, Sein Volk vorzubereiten, um Ihm zu dienen. Dieses Elohim-Dienen bedeutet, eine ewige Beziehung zum Schöpfer herzustellen, die einem nichts als Segen/Bracháh einbringt – wenn man Ihm gehorcht.
Auβerdem erwähnt Elohim zwei mögliche Ziele für Israel: entweder die geschichtliche Gröβe, zu der sie bestimmt war, oder die Zerstörung. Entweder sie haben Erfolg darin, das Land zu erobern, oder sie werden bei dem Versuch besiegt werden - wenn sie versagen, Elohim zu folgen, wenn sie nicht gehorchen.
Wie wir wissen, bewies das Volk Israel, dass es noch nicht bereit war, Elohim zu gehorchen und jene Generation wurde, mit Ausnahme eines Restes, verworfen. Es zeigte sich, dass die Einladung Elohims eine Vorhersage dessen war, was kommen würde. |
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