Beit Shalom - Parashot
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El temor de HaShem es el principio del conocimiento. La sabiduría y la disciplina son lo que han despreciado los que simplemente son tontos. (Proverbios 1:7)
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Beit Shalom

Beit Shalom ist eine messianisch-jüdische Synagoge unter Leitung der Rebbe Julio Dam, mit Präsenz in mehreren Städten weltweit, und deren Zweck darin besteht die Elohim (Gott) folgen Israel, mit ihrem ganzen Herzen, deiner ganzen Seele und deiner ganzen Kraft.
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Messianische Judentum

Als 2000 Jahre vor Hunderttausenden von Juden und Nichtjuden sind heute Wissen in den Köpfen und Herzen, dass Jeschua der verheißene Messias Israels war, und bald durchsetzen. Sie sind messianische Juden.
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Eine Zusammenfassung aller Artikel in die Kategorie der veröffentlichten "Parashah". Die Reihenfolge der Veröffentlichung dieser Liste ist die erst kürzlich alle älteste freigegeben.



PARASCHÁH Nr. 25: TZAW / BEFIEHL
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Mittwoch, den 20. März 2013 um 18:29 Uhr

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHÁH Nr. 25: TZAW / BEFIEHL  

12. Tag des ersten Monats (NISSÁN) des Jahres 5774/23. März 2013

Torahlesung: Waikrá/Und rief/„3.Mose” 6,1-8,36

Haftaráh: Irmiahu/Jeremiah 7,21-8,3; 9,22-23

Von Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)

Copyright 2013 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website http://www.beitshalom.org im Internet zu besuchen. Dort können Sie viele kostenlose Artikel, Paraschot und Bücher finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Paraschah ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen der Name des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnt werden. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohim geahndet.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„VERTRAUEN INMITTEN VON GEFAHR“

Diese Parascháh befindet sich genau in der Mitte der Toráh (Waikrá/Und rief/‘3.Mose‘ 8,8). Diese Woche wollen wir die ENORME Bedeutung beleuchten, die dieser Abschnitt für diese letzten Tage/Iomím ha Ketz hat.

Der Tora-Abschnitt/Parascháh, der Tzaw entspricht, befindet sich wie gesagt genau in der Mitte der fünf Bücher/Chúmasch (von Chámesch, fünf), welche die Toráh ausmachen. Wie wir in diesem Kommentar sehen werden, hat dies eine ÄUSSERST wichtige Bedeutung für uns in diesen End-Zeiten/Iomím ha Ketz.

Das von Elohim geschaffene Universum ist absolut symetrisch, es ist symetrisch geschaffen. In einer vorherigen Parascháh sprachen wir von Elohims Ordnung/Séder und Harmonie. Dies widerspricht dem nicht, sondern kombiniert mit derselben Symetrie und Harmonie. Es gibt kein ‘So ein Zufall!‘, kein ‘Welch ein Glück!‘. Alles hat seine Bedeutung (seinen Sinn). Dass wir diese nicht kennen bedeutet nur, dass wir sie durch den Rúach Guiluí/Geist der Offenbarung erfahren müssen, wie es der Rav Schául in Gal.1,11-12 sagt. Und darum sollten wir im Gebet bitten und erhalten.

Die Bedeutung, die Mitte von etwas zu durchschreiten, hat eine groβe Bedeutung für uns alle, wie wir in dieser Parascháh sehen werden. Und dies ist keine gewöhnliche Parascháh, sondern eine prophetische. Nehmen wir einen Tag als Grundlage - der für Elohim mit Sonnenuntergang beginnt und mit dem nächsten endet. Die Mitte des Weges zu erreichen ist hier äuβerst bedeutungsvoll.

Das Licht ist Symbol für die Gegenwart Elohims in unserem Leben.

Die Dunkelheit ist natürlich das Gegenteil: die Abwesenheit Elohims oder die SCHEINBARE Abwesenheit Elohims. Mitternacht ist die Stunde der Unsicherheit, die Angst und Furcht mit sich bringt. Matitiahu/Matth.25 sagt dies schon, wo die Rede von den zehn (geistlichen) Jungfrauen/Almót ist, wie fünf (geistlich) weise/chachamót und fünf (geistlich) dumm/tipschót waren. Die fünf chachamót waren jene, deren Öl-Lampen brannten. Dies bedeutet: BESTÄNDIG auf alles zu achten, was Elohim uns zeigen und beibringen will, besonders in der Zeit, von der Matth.24 und 25 spricht. Dies ist unser Zeitalter, die Zeit der Tzaaráh Gdoláh/‘Groβen Trübsal‘, die schon am beginnen ist.

Die (geistlich) Dummen/Tipschót sind jene, die nicht aufgepasst haben, und deren geistliche Lampen darum kein Öl – Symbol des Rúach ha Kódesch/Heiligen Geistes – haben. Deshalb erhalten sie weder Nachrichten von Elohim, noch erfahren sie etwas von dem, was in der geistlichen Welt passiert, noch verstehen sie die Geschehnisse in der physichen Welt – bis es es zu spät ist.

Es ist bedeutsam, dass dieses Gleichnis/Maschál der zehn geistlichen Jungfrauen/Almót genau im Anschluss an die Beschreibung und Ankündigung der Groβen Trübsal/Tzaaráh Gdoláh steht, da es uns als Warnung von Elohim dient, um nicht tipschót sondern chachamót zu sein. Wenn der Erneuerte Bund (‘NT‘) davon spricht, dass Ieschúa ‘wie ein Dieb in der Nacht‘ kommen wird, liest kaum einer, dass in den darauffolgenden Versen steht, dass dies auf die zutrifft, die schlafen! (1.Tes.5,2 und 4-7). Nur für die Tipschót, kommt Er wie ein Dieb in der Nacht, nicht für die Chachamót. Die Tipschot führen ihr ‘normales‘ Leben, kümmern sich um nichts, und befragen Elohim nicht über das, was kommen wird. Wir sollten uns deshalb SCHNELLSTENS auf die richtige Seite begeben.

Die Mitte ist der Moment, wenn uns Beklemmung überfällt, die der bangen Unsicherheit, Unentschlossenheit und Unwissenheit entspringt. „Was wird mit mir geschehen?“ werden sich sehr bald alle fragen. „Wo ist Elohim?“ werden sich die Tipschót fragen, die sich nicht darum gekümmert haben, eine beständige Kommunikation mit Elohim aufrecht zu erhalten.

Dies ist wie gesagt eine prophetische Parascháh, weil Elohim einen groβen Teil davon schreiben wird. (Wir unterstreichen Seine Worte, wie im Folgenden, um es herauszuheben).

Die MITTE bedeutet ein gewisses Maβ an Wachstum, dass du die Dunkelheit der Nacht schon hinter dir hast und dass das Licht sich nähert. Die Mitte bedeutet eine Übergangs-Zeit, eine Zeit der Veränderungen. Weil Ich jedoch der Handelnde bin und alles von Meiner Hand geführt wird, braucht ihr nichts zu fürchten. Legt euch nur den Urím und Tumím an und wandelt im Rúach an Meiner Hand (Römer 8,1; 4; 14)“.

Die Mitte des Weges innerhalb der drei Dimensionen Elohims (Vater, Sohn und Rúach ha Kódesch/Heiliger Geist) ist Ieschúa. Seine Hand sollen wir ergreifen, um bis zum Ende des Weges zu gehen, das schon sehr nahe ist.

Elohim hat uns die Zehn Gebote/Assaráh Mitzwót übergeben, denen ein Fünfer-Patron zugrunde liegt: 5 Gebote x 2; der Chúmasch/‘Pentateuch‘ besteht aus 5 Büchern; der Erneuerte Bund besteht aus 5 Schlüssel-Büchern; die 5 Steine, mit denen David Goliat tötete und die 5 Wachstums-Phasen innerhalb der Zehn Gebote/Assaráh Mitzwót. (Dies ist näher erklärt in unserem Buch: “Cómo Entender ‘Romanos’ y las Escrituras” =„Wie soll man den Römerbrief und die Schriften verstehen?“-nur in Spanisch erhältlich, Seiten 81-82). Wenn wir die Assaráh Mitzwót untersuchen, sehen wir, dass die mittleren (das 3. und das 6. Gebot) der beiden Gruppen von 5 Geboten dasselbe Prinzip haben: „Du sollst Elohim nicht benutzen, noch den Menschen“.

Elohim nicht (für unsere Zwecke und Wünsche) zu benutzen, gibt uns die Weisheit/Chachmáh und die Furcht vor ADONAI/Ir’át ADONAI, um danach den Mitmenschen nicht auszunutzen oder zu missbrauchen. Unser Leben besteht aus zwei Teilen: Die erste HÄLFTE besteht darin, Elohim zu kennen und zu fürchten. Die zweite HÄLFTE besteht in unsereren zwischenmenschlichen Beziehungen. In der ersten Hälfte dieses Weges lernen wir, mit Elohim zu wandeln. Hiervon handeln die ersten drei Gebote. Wenn wir erst einmal gelernt haben, uns Ihm gegenüber richtig zu verhalten, wird diese Weisheit/Chachmáh uns die Kommunikations- und Verhaltens-Weisen gegenüber unseren Mitmenschen zeigen. Wenn wir dies lernen, kümmert Er sich darum, uns zu einem angebrachten Verhalten unseren Mitmenschen, und besonders unseren Glaubensgeschwistern in der messianischen Synagoge gegenüber zu führen.

Wir, die wir Elohim kennen, können diese Ordnung nicht verdrehen. Aber wenn wir die erste Hälfte der Assaráh Mitzwót gelernt haben (uns Elohim gegenüber richtig zu verhalten), wird die zweite Hälfte viel leichter: „Ertragt einander …“.

DAS DESIGN DER TORÁH

So können wir sehen, dass die Toráh ein Design für unser Leben hat. Wir wollen unseren Charakter oder unsere Haltung verändern, schaffen es jedoch nicht. Und wenn wir es versuchen, ist es sehr schwer, weil wir die erste Hälfte (die Kommunikation mit Elohim) nicht gut genug gelernt oder angewandt haben. Elohim ist derjenige, der die Veränderungen in unserem Leben zustande bringt. Ohne Ihn haben die Veränderungen nicht das richtige Fundament. Diese Veränderungen kommen nicht ohne Seine Hilfe zustande. „Ich habe keine Geduld“; „Ich kann den/die nicht lieben“, weil wir die erste Hälfte,  - uns mitzunehmen und näherzubringen, „dass er Mich erkenne und verstehe“ (von Irmiahu/Jer.9,24) - nicht richtig in unser alltägliches Verhalten aufgenommen haben.

In der ersten HÄLFTE ist es Elohim, der die Veränderungen in unserem Leben vornimmt. Dies haben wir erlebt, als wir Ieschúa als Elohim und Maschíach/Messias angenommen haben. In der zweiten HÄLFTE dieses Weges ist Er es wiederum, der die Veränderungen gegenüber anderen vornimmt.

Die erste Hälfte ist: Vertrauen, Glauben, geistliche Entwicklung, Verstehen, Erkenntnis Elohims, Offenbarung. Die zweite Hälfte ist die praktische Anwendung des Gelernten gegenüber anderen. Dies ist die innere Hälfte.

Die äuβeren Hälfte ist die einzige, die wir physisch wahrnehmen können. Elohim schickt uns in dieser Parascháh eine persönliche und äuβerst wichtige Botschaft.

Meine Absicht ist, dass ihr Mir vertraut: Dass Ich weiβ, was ihr braucht und was ihr habt; Dass Ich euch versorgen und bewahren werde in allem, was Ich versorgen und bewahren muss. Ihr braucht nicht den Mut zu verlieren, noch euch zu fürchten (vor dem, was in Kürze über die Welt hereinbrechen wird). Sondern ihr sollt euren Elohim loben und Ihm danken, weil Er es euch gesagt hat und ihr Zeit habt, euch vorzubereiten“.

Die Gefahr besteht darin, dass: (1) Die Botschaft euer Herz nicht erreicht, sondern nur euren Verstand; (2) Die Botschaft ankommt, aber unbeachtet bleibt, und ihr nicht beschlieβt, eure Ziele zu ändern, sondern genauso wie bisher weiterlauft; (3) Die Botschaft ankommt, ihr Mich aber nicht fragt, ob es der Wahrheit entspricht oder nicht, und ihr euch, (wenn kommt, was kommen wird), in derselben Situation befindet wie die (ungläubige) Welt und die Tipschót (jene Gläubigen in aller Welt, die nicht vorbereitet sind).

WIE BEREITE ICH MICH VOR?

Ihr sollt täglich beten und

(1) um eine Vermehrung eures Glaubens/Emunáh und Vertrauens/Bitachón bitten, dass Ich weiβ, was Ich tue und wann Ich es tue und was Ich zulasse, dass geschehe.

(2) um Meinen Schutz und Mein Bewahren bitten, dass Ich euch von jeder Falle des Feindes entferne, damit ihr nicht auf das von ihm Vorbereitete hereinfallt.

(3) um Fröhlichkeit/Óscher und Freude/Simcháh bitten und in Meiner Gegenwart tanzen, selbst in den schlimmsten Momenten, wenn Zweifel, Schrecken, Unsicherheit und dergleichen an eure Tür klopft.

(4) um Ruhe/Schalváh und inneren Frieden/Schalóm pnimíh bitten, in dem Wissen, dass Ich euch ansehe, auf euch aufpasse und euch liebe und dass Ich euch nicht vergessen habe.

Praktiziert diese vier Gebete ab heute täglich, in dem Wissen, dass ihr euch auf die nahe Zukunft vorbereitet, die von Mir kommt - sowohl diese Vorsichtsmaβnahmen und dieses Training, wie das Übel, das über die Welt hereinbrechen wird“.

Es steht geschrieben in/Se katúv be Matitiahu/Matth.16,1-4: „Als dann die Pruschím/Getrennten (Pharisäer) und die Tzadikím/Gottesfürchtigen (Sadduzäer) kamen, Ieschúa auf die Probe zu stellen, verlangten sie ein Ót/(Wunder-)Zeichen vom Himmel. Aber Er erwiderte: "Am Abend sagt ihr: 'Es wird schön, denn der Himmel ist rot.' und am Morgen: 'Heute kommt ein Ungewitter; denn der Himmel ist rot und trübe'. Ihr Heuchler/Tzwuím!, das Aussehen des Himmels versteht ihr zu beurteilen, die Ótót/(Wunder-)Zeichen der Zeit aber nicht! Eine böse und ehebrecherische Generation verlangt nach einem Zeichen/Ót! Doch es wird ihnen keines gegeben werden als das des Propheten Jona/Iónah ha Naví." Damit ließ er sie stehen und ging weg”. (Nachzulesen mit Kommentaren nur in Spanisch auf der Seite 119 des Pacto Renovado JMR).

Ich habe Elohim gefragt, warum Er die Pruschím und TzadokímHeuchler/Tzwuím‘ genannt hat (was ich nie verstanden hab) und Er sagte zu mir: „Weil sie für Meine Schafe verantwortlich waren und selbst nicht wussten, was auf sie zukam. Wie hätten sie da Meine Schafe hüten können? Die verantwortlich sind, zu leiten, müssen vorangehen und leiten, nicht nur so tun, als gingen sie voran“.

Lassen wir die kostbaren Worte Elohims für uns nicht unbeachtet! Wir werden sie bald brauchen. Wiederholen wir sie jeden Tag, damit unser Glaube/Emunáh und unser Vertrauen/Bitachón in Ihn wächst. Und stellen wir uns der düsteren Zukunft mit Umsicht.

!Mkl Mwlvw dosx/Chésed we Schalóm lachém!/Die Barmherzigkeit (von Elohim) und (Seinen) Schalóm (wünscht) Ihnen, der Rebbe Julio Dam, die Rebbetzin Sarita Varzán de Dam, ihre Familie und messianisch renovierte Synagoge, aus Asunción, und Ayolas, Paraguay; Oberá und Corrientes, Argentinien; México Stadt D.F., Apizaco und Colima, CD. Guzmán und Yauquemecan, Mexico; Paris, Frankreich; UND WO IMMER ELOHIM NEUE MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGEN ERÖFFNET.

© Messianisch Renoviertes Judentum 2013. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Beim Zietieren dieser Paraschah müssen die Identifikationsdaten miterwähnt werden.

FESTE 2013

1. PESSACH:  Sonnenuntergang des 25. März bis Sonnenuntergang des 2. April

ÓMER-ZÄHLUNG erster Tag: 27 de marzo

2. SHAWUÓT Sonnenuntergang des 14. Mai bis Sonnenuntergang des 15. Mai

3. IOM TERUÁH   Sonnenuntergang des 4. bis 5. September
4. IOM HA KIPURIM  Sonnenuntergang des 13. bis Schabát 14. September
5. SUKÓT  Sonnenuntergang des 18. bis Sonnenuntergang des 25. September
6. SCHMINIH ATZERET Sonnenuntergang des 26. bis Sonnenuntergang des 27. September

Alle Bücher nur in Spanisch.

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM ASUNCIÓN, PARAGUAY:
REBBE     JULIO DAM & RÉBETZN SARITA DE DAM,
Adresse:     Cap. Carmona #659, (fast) c/Sucre,

(Stadtteil) Barrio Herrera, Asunción, Paraguay.
E-mail:        Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website:     www.beitshalom.org

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM AYOLAS, PARAGUAY:

Rébbe:        Domingo Ruiz Díaz,

Adresse:     Manzana 43ª, Lote 8, 1000 Viviendas,

Handy:        (595-072) 0991535124

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. MEXICO, MEXICO: 
Rébbe:        Dr. Rubén Fuentes García

Adresse:     Calle José María Morelos  #19; Colonia Lomas de Zaragoza, Iztapalapa, Mexico

(Postfach) CP.09620

Tel.:            5858 16 37
E-mail:        Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM APIZACO, MEXICO:

Rébbe:        Dr. Julio Manuel Meléndez y Guevara

Adresse:     Col. Loma Florida, Primera Sección.

H. Colegio Militar S/Nº, casi enfrente de Room & Hass, camino Loma Verde.

Handy:        (044 ó 045) 241 1107298

Tel.:            (01-241) 113 1589

E-mail:        Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM COLIMA, MEXICO:

Rébbe         Enrique Serrano Gamiño
Adresse:     Calle Pico de Neblina #1272 fraccionamiento Nuevo Milenio II

Colima Col. Mexico.

E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM CD. GUZMAN, JALISCO, MEXICO:

Rébbe         Eduardo Hernández Puentes

Rébetzin     Erika Azucena Velarde García

Adresse:     Calle Tamazula #349ª; Colonia Solidaridad,

(Postfach) CP 49097

Tel.:            (01 341) 41 0 73 51
Handy:        (044) 341 10 44 122

E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM YAUQUEMECAN, TLAXCALA, MEXICO:

Rébbe Jaim Iosef Tamayo Pintor

Adresse: Jardines del sur calle Josefa Ortiz de Domínguez 407-2;

Yauquemecan, Tlaxcala.

Tel.: 01 (241) 4175771

Handy: 045 (241) 1274543

 
PARASCHÁH WAIKRÁ /UND ER RIEF
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Montag, den 11. März 2013 um 19:45 Uhr

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHÁH Nr. 24: WAIKRÁ /UND ER RIEF

5. DES ERSTEN MONATS DES JAHRES 5774/16. MÄRZ 2013

Torahlesung: Waikrá/Und er rief/„3.Mose” 1,1-5,26

Haftaráh: Ieschaiahu/Jesaja 43,21-44,23

Von Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)

Copyright 2013 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website http://www.beitshalom.org im Internet zu besuchen. Dort können Sie viele kostenlose Artikel, Paraschot und Bücher finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Paraschah ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen der Name des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnt werden. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohim geahndet.

Waikrá/ויקרא/Und er rief/3.Mose 1,1-2: „Und ADONAI rief Mosheh, und redete zu ihm vom Zelt der Versammlung aus und sprach: Rede zu den Kindern Israel und sprich zu ihnen: ‘Wenn jemand von euch ADONAI ein Opfer bringen will, so soll das Opfer, das er darbringet vom Vieh, von Rindern oder Schafen genommen sein‘”./Wa ikráh el Moshéh va idabér ADONÁI elaió meóhel moéd leomér: “Dabér el bnéi Israel we amárta eléihem: “Adám ki iakrív mikém kórbán le ADONÁI min ha behemáh, min ha bakár u min ha tzón takrívu et karbanhém“/ ויקרא אל־משׁה וידבר יהוה אליו מאהל מועד לאמר׃ דבר אל־בני ישׂראל ואמרת אלהם אדם כי־יקריב מכם קרבן ליהוה מן־הבהמה מן־הבקר ומן־הצאן תקריבו את־קרבנכם׃

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„EFFIZIENT BETEN“

Das dritte Buch der Toráh, Waikrá/ויקרא/Und er rief/3.Mose‘ ist ein Buch, das fast ausschlieβlich von Mitzwót/Geboten handelt. Sein Hauptziel ist, die Opfer zu regulieren, welche die Kohaním/Priester im Mischkán/Stiftshütte (und später im Tempel) opferten. Das entsprechende Gegenstück der Opfer ist das Gebet. So lesen wir in Hoschíah/Hosea 14,3 in der hebräischen Version: „… und nimm (als wären es) Farren die Dankopfer unserer Lippen / וקח־טוב ונשׁלמה פרים שׂפתינו׃

Es gibt verschiedene Definitionen und Ansätze, das Gebet zu beleuchten. Das Übliche werden wir hier unerwähnt lassen, da andere Bücher und Artikel dies schon tun und es sich nicht lohnt, es hier zu wiederholen.

Beten ist unserer Meinung nach ‘das A und das O‘ der Nebuáh/Prophetie. In der Nebuáh/Prophetie hört der Nabí/Prophet die Stimme Elohims. Im Gebet ist es genau umgekehrt: Elohim hört auf unsere Stimme. Wir müssen uns jedoch auch bemühen, Seine Stimme zu hören. Anders ausgedrückt: das effiziente Gebet ist jenes, das zu einem Dialog, einer beidseitigen Unterhaltung geworden ist: wir mit Elohim und Elohim (durch Ieschúa in uns) mit uns. Dies ist die normale Definition von Dialog oder Unterhaltung.

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PARASCHÁH: WAIACHÉL-PEKUDÉI/UND VERSAMMELTE-BERECHNUNGEN
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Mittwoch, den 06. März 2013 um 13:09 Uhr

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHÁH Nr. 22-23: WAIACHÉL-PEKUDÉI/UND VERSAMMELTE-BERECHNUNGEN

26. DES ZWÖLFTEN MONATS DES JAHRES 5773/9. MÄRZ 2013

Torahlesung: Schemót/Namen/„2.Mose” 35,1-40,38

Haftaráh: Melachím Alef/1.Könige 7:-51-8,21

Von Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)

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„DEN RYTHMUS ELOHIMS ERLERNEN“

In unserem geistlichen Leben mit Elohim, (wie im mentalen und physischen), gibt es einen gewissen Rythmus, den wir erlernen und dem zu folgen wir beginnen sollten. Diesen Rythmus finden wir z.B.: in den sechs Tagen Arbeit und einem Tag Ruhe; in den Laufbahnen der Planeten; im Rythmus der Erde um die Sonne, der den Tag und die Nacht produziert; und in hunderten anderer Rythmen, die nicht so offensichtlich, aber ebenso real und gegenwärtig sind, wie etwa das Wachstum des Menschen vom Baby zum Greis, usw.

In dieser Parascháh zeigt Elohim uns diesen Rythmus in allem, was Er Moschéh (und Moschéh seinen Helfern, besonders dem Betzalél) aufträgt. So wird dem Bau des Mischkán/Stiftshütte eine Ordnung und ein Rythmus aufgedruckt, der das gesamte Universum durchdringt.

Dieser Rythmus ist, wenn auch unsichtbar, nicht nur in unserem physischen Leben gegenwärtig, sondern auch im geistlichen und mentalen. Es gibt Momente in unserem Leben, da Elohim uns drängt, vorwärtszugehen, und zwar mit Tempo. Und in anderen Momenten bleibt die ‘Wolke, die das Volk Israel am Tage leitete‘ über uns stehen, wie um uns zu verstehen zu geben: „Bleib stehen, bis Ich dir sage!“ Aber weil wir sie nicht wahrnehmen und nicht gewohnt sind, Seinem Willen zu gehorchen, beachten wir es nicht und gehen nach unserem eigenen Rythmus vorwärts, womit wir Probleme aller Art auf uns laden.

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PARASCHÁH Nr. 21: KI TISSÁ/WENN DU (DAS VOLK) ZÄHLST!
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Donnerstag, den 28. Februar 2013 um 18:03 Uhr

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHÁH Nr. 21: KI TISSÁ/WENN DU (DAS VOLK) ZÄHLST!

19. DES ZWÖLFTEN MONATS DES JAHRES 5773/2. MÄRZ 2013

Torahlesung: Schemót/Namen/„2.Mose” 30,11-34,35

Haftaráh: Melachím Alef/1.Könige 7:40-50

Von Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)

Copyright 2013 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website http://www.beitshalom.org im Internet zu besuchen. Dort können Sie viele kostenlose Artikel, Paraschot und Bücher finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Paraschah ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen der Name des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnt werden. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohim geahndet.

Shemót/Namen/”2.Mose”31:12-13: “Und ADONAI redete mit Mosheh und sprach: Sage den Kindern Israel und sprich: ‘Meine Schabbatót sollt ihr beobachten! Denn ein Zeichen ist dies zwischen euch und Mir für alle eure Geschlechter, damit man (in aller Welt) wisse, daß ich ADONAI bin, der euch heiligt.‘/Ve atáh dabér el bnéi Israel leomér: Ech et schabatotái ki ót be einéi u beinéchem le dortachém ladáat ki ani ADONAI mekadeschém / ויאמר יהוה אל־משׁה לאמר׃

ואתה דבר אל־בני ישׂראל לאמר אך את־שׁבתתי תשׁמרו כי אות הוא ביני וביניכם לדרתיכם לדעת כי אני יהוה מקדשׁכם׃

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„DIE ESSENZ DES SCHABBATS“

Diese Parascháh berührt ein im Judentum bedeutendes Thema, das voller Symbolik ist: den Schabbát.

Wir schreiben diesen Artikel als geistliche und mentale Anleitung für jene, die ihr Verständnis der Feier dieses Bundes - den Elohim mit dem jüdischen Volk (nach dem Blut und dem Glauben) geschlossen hat - vertiefen und erweitern wollen.

Der Buchstabe Sáin (z), der bildhaft für die Nummer 7 im Alef-Bet steht, repräsentiert das Geistliche und den Kampf, um jene Ebene im Universum zu erreichen.

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PARASCHÁH Nr. 20: TETZAVÉH/GEBIETE!
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Dienstag, den 19. Februar 2013 um 18:27 Uhr

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHÁH Nr. 20: TETZAVÉH/GEBIETE!  

12. DES ZWÖLFTEN MONATS DES JAHRES 5773/23. FEBRUAR 2013

Torahlesung: Schemót/Namen/„2.Mose” 27,20-30,10

Haftaráh: Hesekíah 43,10-27

Von Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)

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PARASCHÁH TETZAVÉH/GEBIETE!

„WARUM DAS KONZEPT UND DIE PRAXIS UNSERER SELBSTVERLEUGNUNG WICHTIG IST“

Im Römerbrief Kapitel/Pérek 8 und allgemein im Tanach gibt es (wenn wir es richtig auslegen) ein wenig verstandenes Konzept: in hebräisch „Bitúl“, was „Selbstverleugnung“ oder „Auto-Nullifizierung“ bedeutet. Erklärung: Elohim schuf Adám und Chaváh/Eva. Aber, wie wir alle wissen, ‘ging alles den Bach runter‘ und Elohim musste noch einmal von vorne anfangen mit Nóach und seinen drei Söhnen: Schem, Chám und Jafét. Von diesen stammt die gesamte Menschheit ab, die gegenwärtig ca. 7 Tausend Millionen Menschen umfasst.

Der Plan Elohims ist, einfach ausgedrückt: zu erreichen, dass der Geist jedes Menschen, der Ihm nachfolgt, von Ieschúa (dem ‘zweiten Adám‘) in ihm gesteuert wird (wie es in Gal.2,20 und Römer 8,1+4+14 heiβt), damit er die Gebote halten und den Willen Elohims tun kann. Was im Judentum ‘Bitúl ha iésch‘ (Nullifizierung von dem, was ist) genannt wird, ist die Nullifizierung unseres Egos, unserer eigenen Wünsche, Werte, Instinkte, Pläne und unseres selbstgesteuerten Schiksals. Das ist nicht leicht. Für jene von uns jedoch, die wir Ieschúa in uns haben, wird es wenigstens möglich.

In Matth.5,38-40 befiehlt Ieschúa uns: „Ihr habt gehört, dass gesagt ist: ‘ein Auge für ein Auge und ein Zahn für einen Zahn‘. Ich jedoch sage euch, dass ihr euch nicht rächen sollt an dem, der euch schädigt, sondern bietet dem, der euch auf die rechte Wange schlägt, auch die linke; und dem, der euch vor Gericht zerren will um euch euer Hemd zu nehmen, dem gebt auch euren Talít“ (nach unserer MRJ Übersetzung =PRE).
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PARASCHÁH TERUMÁH/HEBEOPFER
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Dienstag, den 12. Februar 2013 um 00:00 Uhr

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHÁH Nr. 19: TERUMÁH/HEBEOPFER 

5. DES ZWÖLFTEN MONATS DES JAHRES 5773/16. FEBRUAR 2013

Torahlesung: Schemót/Namen/„2.Mose” 25,1-27,19

Haftaráh: Melachím Alef/1.Könige 5,26-6,13


Von Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)


Copyright 2012 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website http://www.beitshalom.org im Internet zu besuchen. Dort können Sie viele kostenlose Artikel, Paraschot und Bücher finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Paraschah ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen der Name des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnt werden. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohim geahndet.

„WARUM ES SO EXTREM WICHTIG IST, ELOHIM ZU GEHORCHEN“

In dieser Parascháh ist die Rede von den verschiedenen Bestandteilen des Mischkán/Heiligtums Elohims in der Wüste. Selbst die kleinsten Details seiner Zusammensetzung und Form werden beschrieben, so dass Moschéh/Mose genau wusste, wie er ihn herstellen lassen sollte. Abgesehen von vielen anderen Lehren, die wir in diesem Toráh-Abschnitt/Parascháh finden können, lehrt er uns vor allem die extreme Abhängigkeit, d.h.: der in eine konstante Abhängigkeit verwandelte Gehorsam, den wir in allem haben sollten, was wir mit Elohim tun, oder besser gesagt, was Elohim durch uns tut.

Warum hat sich Moschéh nicht hingesetzt und gedacht: „Lass mal sehen, welche Farbe nehme ich am besten für die Vorhänge der Stiftshütte? Vielleicht ein Bourdeau, das kombiniert gut mit der Sandfarbe der Wüste. Genau!, die Stoffe lasse ich bourdeau weben.“ Nein!, Moschéh hatte keine AUTORITÄT, etwas auf eigene Faust zu entscheiden – selbst wenn er es hätte tun können - wie viele von uns es tun, ohne erst Elohim oder die von Ihm eingesetzten Autoritäten zu fragen. Es ist eine ENTGEGENGESETZTE Progression zu beobachten zwischen der AKTIVITÄT und dem GEHORSAM: Am Anfang sind wir null gehorsam und tendieren dazu (die Mehrheit), in den Dingen Elohims sehr aktiv zu sein, ‘Sein Werk tun zu wollen‘. Wenn wir wachsen und mehr von den geistlichen Dingen verstehen, nimmt unser Gehorsam zu und unsere Aktivität lässt nach. Wenn wir geistlich reifen, erwachsen werden, ist unser Gehorsam total und unsere Aktivität viel geringer als am Anfang.

Die meisten Gläubigen, jedenfalls von denen, die nicht diese Art von Unterweisung erhalten, tun und lassen was sie wollen. Es ist ihnen egal, ob das was sie tun oder lassen Elohims Wille ist oder nicht.
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PARASCHÁH Nr. 18: MISHPATÍM/משׁפטים/RECHTE
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Dienstag, den 05. Februar 2013 um 16:53 Uhr

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHÁH Nr. 18: MISHPATÍM/ משׁפטים/RECHTE 

29. DES ELFTEN MONATS DES JAHRES 5773 / 9. FEBRUAR 2013

Torahlesung: Schemót/Namen/„2.Mose” 21,1-24,18

Haftaráh: Irmiáhu/Jer. 34,8-22; 33,25-26


  1. Von Julio Dam

  2. Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)

Copyright 2012 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website http://www.beitshalom.org im Internet zu besuchen. Dort können Sie viele kostenlose Artikel, Paraschot und Bücher finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Paraschah ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen der Name des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnt werden. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohim geahndet.

Schemót/Namen/„2.Mose” 21,1: „Und dies sind die Rechte /משׁפטים/ Mischpatím, die du ihnen vorlegen sollst.“

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„IM LEBEN MIT ELOHIM HÖREN WIR NICHT AUF, ZU LERNEN“

In diesem Toráh-Abschnitt wählt Elohim (wie immer) Seine Worte mit Bedacht: „die du ihnen vorlegen sollst.“ Warum hat Er zu Moschéh/Mose nicht einfach gesagt: „die du ihnen sagen sollst“? Wir sind der Überzeugung, dass Elohim wollte, dass Moschéh (wie auch wir) die Toráh bis zu einem Niveau verinnerlicht, auf dem keine Probleme mehr auftauchen. Wir sollen die Gebote so ‘vereinfachen‘, dass sie zu einem Teil von uns werden. Daher der permanente Schwerpunkt im jüdischen Leben (im Laufe der gesamten Geschichte) auf den Lehr-Lern-Prozess. Und das hohe kulturelle Niveau ist nur das logische Resultat hiervon. Um nur ein Beispiel zu nennen: im heutigen, modernen Israel spricht der weniger gebildete Mensch flieβend drei Sprachen und es kommt nicht selten vor, dass jemand fünf oder mehr Sprachen beherrscht. Das ist in jedem anderen Land äuβerst unwahrscheinlich.

Lernen ist für Elohim und für uns, die wir bei Ihm sein wollen, fundamental. In Dwarím/Worte/„5.Mose“ 4,10 heiβt es: „… versammle Mir das Volk, dass Ich sie hören lasse Meine Worte, dass sie lernen, Mich zu fürchten alle Tage ihres Lebens auf dieser Erden…“

LERNEN IST EINE GRUNDVORAUSSETZUNG, UM MIT ELOHIM ZU WANDELN.
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¡Que estas palabras de aliento hagan que recibas la bendición de Elohím para tu vida y tu familia!
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Núm./Ba Midbár/En el Desierto 6:24-26:

“Adonái te bendiga y te guarde. Adonái haga resplandecer Su rostro sobre ti, y tenga de ti misericordia; Adonái alce su rostro sobre ti y te dé Su shalóm.”

¡BENDICE A ELOHÍM, BENDICE A TU FAMILIA, BENDICE A TUS AMISTADES, BENDICE A LAS PERSONAS CON QUIENES COMPARTES EN TU TRABAJO, Y BENDICE A TODAS LAS PERSONAS QUE ENCUENTRES EN TU CAMINO.

¡APRENDAMOS A BENDECIR!

Si hacemos que las bendiciones sean parte de nuestras palabras de todos los días  estaremos construyendo algo maravilloso en nuestras vidas y en las vidas de los demás. A través de bendecir Elohím puede suplir cualquier necesidad y darnos  shalóm, compresión, y todo lo que puede fortalecer nuestra relación con Elohím, con nuestra familia, entre esposos y entre  padres e hijos.

 

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