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Parashah
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Geschrieben von: Julio Dam
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Dienstag, den 20. März 2012 um 19:25 Uhr |
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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN
TAG DES 1. MONATS DES JAHRES 5773/24. MÄRZ 2012
PARASCHAH Nr. 24: WAIKRAH/UND RIEF
Torahlesung: WAIKRAH/UND RIEF/„3.MOSE” 1,1-5,26
Haftarahlesung: JESCHAJAHU 43,21-44,23
Von Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)
Copyright 2011 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: http://www.beitshalom.org/. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschot und Bücher finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Paraschah ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohim geahndet.
Waikrah/Und rief/“3.Mose” 1,1-2:“Und es rief/Waikrah dem Moscheh zu und redete zu ihm ADONAI aus dem Zelt der Versammlung/Stiftszelt, um ihm zu sagen: ´Rede zu den Kindern Israel: ´So jemand von euch ADONAI ein Opfer darbringen will, bringt eure Opfer dar vom Vieh, vom Rindvieh wie vom Kleinvieh”.
KOMMENTAR DER PARASCHAH
"ELOHIM ANBETEN"
In diesem wöchentlichen Torah-Abschnitt gibt ADONAI Elohim dem Moscheh Anweisungen über die zu opfernden Gaben und Ganzopfer. Welche Ganzopfer und Opfergaben sind wir, die messianischen und messianisch renovierten Juden, die den dritten Tempel bilden, aufgefordert zu bringen? In Romanim/„Römer” 12,1 steht: „Deshalb, Brüder, ermahne ich euch, dass ihr durch die Gnade/Chesed Elohims eure (geistlichen) Körper als geistlich aufopferndes, abgesondertes und reines Opfer/Minchah darbringt, das ADONAI angenehm sei. Dies ist die zur Anbetung (Elohims)/Awodat angeordnete liturgische Ordnung (Seder)” (nach unserer messianisch renovierten Übersetzung in Spanisch, die bald veröffentlicht wird).
In griechisch wird der Ausdruck „logiken latreian” benutzt. Das Wort „latreian” ist das in der Septuaginta (der griechischen Version des Tanach) benutzte Wort, um „awodat (Elohim)” zu übersetzen. „Awodat (Elohim)” bedeutet „Arbeit, Job”, in diesem Fall jedoch „Anbetung” und „für ADONAI abgesondertes Opfer/Minchah”.
Hier wird uns ein „Mysterium” offenbart. („Mysterium” ist ein ursprünglich hebräisches und nicht griechisches Wort, wie alle lehren). Da nach 1.Kefas/Petrus 2,4-5 der Messianismus in aller Welt der Dritte Tempel ist, auf dessen Bau sowohl die Juden, als auch die Christen warten, und Jeschua unser Kohen ha Gadol/Hohepriester (Hebr.9,23-28) ist, werden die Opfer, von denen ADONAI zu Moscheh spricht, wie Rav Schaul sagt, im Ruach/Geist dargebracht und bestehen aus unserer Anbetung, d.h.: „unserem ADONAI geheiligtem Opfer/Minchah”. |
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Geschrieben von: Julio Dam
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Montag, den 12. März 2012 um 17:07 Uhr |
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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM FÜR GANZ LATEINAMERIKA, DIE U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN
PARASCHAH Nr. 22: WAJACHEL-PEKUDEI/UND VERSAMMELTE
Torahlesung: Schemot/Namen/„2.Mose” 35,1-38,20
Haftarahlesung: Melachim Alef/1. Könige 7,40-50
23. TAG DES ZWÖLFTEN MONATS DES JAHRES /17. MÄRZ 2012
Von Julio Dam
Messianisch Renovierter Rébe
(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)
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Schemot/Namen/„2.Mose“ 35,21 „Dann näherte sich ein jeglicher, den sein Herz trieb, sich als Freiwilliger anzubieten und jeglicher, der zu geben motiviert war für das Werk der Stiftshütte/Mischkan der Versammlung für alles für den Gottesdienst und für die heilige Kleidung Notwendige“.
KOMMENTAR DER PARASCHAH
„DIE OPFER FÜR ELOHIM UND UNSER HERZ”
In dieser Paraschah werden wir ein sehr wichtiges Thema anschneiden. Es hat damit zu tun, wie wir Elohim opfern nach dem, was in den Instruktionen Seines Tanachs geschrieben steht. Wie wir wissen, gibt es keinen physischen Tempel mehr, aber es gibt einen geistlichen Tempel, in dem alle messianischen Juden lebendige Steine sind (1.Pe.2,4-5) und Jeschua der Grundstein ist.
“MIT MOTIVIERTEM HERZEN UND BEWEGTEM GEIST”
Hier ist es wichtig, die Voraussetzungen hervorzuheben, die Elohim von uns erwartet, damit unsere Opfer vor Ihm angenehm sind und Er sie annehmen kann. Diese Opfer sind unsere Gebete, Danksagungen, Lob und Bitten. In Schemot 35,21 steht: „Dann näherte sich ein jeglicher, den sein Herz trieb, sich als Freiwilliger anzubieten und jeglicher, der zu geben motiviert war für das Werk der Stiftshütte/Mischkan der Versammlung für alles für den Gottesdienst und die heilige Kleidung Notwendige“.
Es ist die Rede von “motivierten” Gefühlsbewegungen und nicht von einem Zwang des Verstandes. Was kann man unter „motiviertem Herzen“ verstehen? Elohim tut ständig etwas in unserem Leben, sei es, dass wir es bemerken oder nicht. Oft will Er, dass wir erfahren, was Er für uns getan hat und lässt es uns auf die eine oder andere Art wissen. Und hier kommt unser “motiviertes” Herz ins Spiel, wegen dem, was Elohim in unserem Leben oder in dem eines Familienangehörigen oder Freundes getan hat. Wie können wir wissen, um nur ein Beispiel zu nennen, wie oft Er uns bewahrt hat vor einem Unfall oder vor einem schlimmen Problem und wir haben es nicht mal mitbekommen? Aber in anderen Fällen wissen und erfahren wir es, und genau da ist es, dass unser Herz „motiviert” und unser Ruach/Geist bewegt wird und weich wird und wir merken, mit WEM wir es zu tun haben und WER der ist, der uns hilft im Leben. |
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Geschrieben von: Julio Dam
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Donnerstag, den 08. März 2012 um 21:17 Uhr |
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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM FÜR GANZ LATEINAMERIKA, DIE U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN
PARASCHAH Nr. 21: KI TISAH/WENN DU AUFNIMMST
Torahlesung: Schemot/Namen/”2.Mose” 30,11-34,35
Haftarah: 1.Melachim/Könige 18,1-39
16. TAG DES ZWÖLFTEN MONATS 5772/3. MÄRZ 2012
Von Julio Dam
Messianisch Renovierter Rébe
(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)
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KOMMENTAR DER PARASCHAH
“BAUEN SIE EINEN MISCHKAN ODER EIN GOLDENES KALB?”
In dieser Paraschah geht es um die Anfertigung des goldenen Kalbes durch einen Teil des Volkes Israel in der Abwesenheit Moschehs, als sie gerade erst vorher die Instruktionen zum Bau des Mischkan (Stiftshütte) für Elohim bekommen hatten. Beide, der Mischkan und das goldene Kalb (das Götzenbild), haben eine außergewöhnliche Symbolik, die wir nicht übergehen sollten. Wir sollten dagegen über sie nachsinnen, um die richtigen Schlussfolgerungen daraus zu ziehen.
Was repräsentiert der Mischkan? Er ist unsere Suche nach Elohim. Er ist der innere Bau eines geeigneten Gefäßes für – in unserem Fall – Jeschua, damit Er in uns einzieht und uns von innen heraus führt. Es ist ein uns leeren, wie wir schon in unserer letzten Paraschah gesagt haben, als wir von „Bitul“ sprachen, unser Ego, unser Ich, verschwinden lassen, um Platz zu machen für die Gegenwart Jeschuas und die Führung Jeschuas durch den Ruach ha Kodesch. Es ist der Bau unserer inneren Heiligkeit/Keduschah und folglich, ein Zufluchtsort für unsere Freiheit VON ha Satan und IN Elohim. Diese Freiheit von ha Satan befreit uns von allem Vorherigen, von unserer vorherigen weltlichen Persönlichkeit, von unseren vorherigen verfehlten Werten und Benehmen und bringt uns langsam in die Welt (das Gefäß, das der Mischkan ist), die alle geeigneten Werte, Konzepte, Persönlichkeit enthält – nach Elohim, nicht nach uns oder der Welt.
Welche geistliche und mentale Bedeutung hat also das goldene Kalb? Das goldene Kalb ist genau das Gegenteil vom Mischkan: während jener ein INNERES GEFÄSS ist, um die INNERE und unsichtbare Gegenwart Elohims vorzubereiten, ist das goldene Kalb die PROJEKTION unseres Ichs in unserer größten Pracht, in Gold (dem kostbarsten Metal für den Weltmenschen), nach außen, zur sichtbaren Welt; es ist das Ich, das sich selbst in seiner größten Macht vorführt. Das goldene Kalb ist der Schrei: „WIR BRAUCHEN KEINEN ELOHIM! ICH BIN JETZT GOTT UND MIT MIR SEID IHR SICHER!“ Das goldene Kalb ist eine kontrollierende visuelle Äußerung unseres Egos, das sich aufblasen, alles kontrollieren und seinen eigenen Willen tun will, genau das Gegenteil vom Mischkan, der ein passives und selbstannullierendes Gefäß ist, um Elohim aufzunehmen und Seinen Willen, nicht unseren, zu tun. |
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Geschrieben von: Julio Dam
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Dienstag, den 17. Januar 2012 um 18:54 Uhr |
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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM FÜR GANZ LATEINAMERIKA, DIE U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN
PARASCHAH Nr. 14 WA´ERA/ UND ERSCHIEN Torahlesung: Schemot/Namen/“2.Mose“ 6,2-9,35 Haftarah: Hezechiel 28,25-29,21 26. TAG DES ZEHNTEN MONATS DES JAHRES 5772 / 21. Januar 2012 Von Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)
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KOMMENTAR DER PARASCHAH
"DIE FÜNF SCHRITTE ZUR PERSÖNLICHEN ERLÖSUNG"
Elohim gibt Seinem Volk vier Verheißungen, die den vier Weinbechern von Pessach entsprechen, mit den vier Söhnen und vier Bechern Wein, die an Pessach getrunken werden. „(1) Ich werde euch wegführen, hervor unter den Lastarbeiten Mizraims und (2) werde euch erretten aus ihrem Dienst, und (3) werde euch erlösen mit Meinem ausgestreckten Arm und mit großen Strafgerichten; und (4) werde euch annehmen Mir zum Volke“. Und noch ein fünfter Ausspruch: „Und (5) Ich werde euch bringen in das Land (Israel)“. Im Judentum interpretiert man (richtig), dass es dabei um das Kommen des Maschiach geht (wir wissen, dass es das zweite Kommen ist). So, wie dies vier Schritten plus einem zur nationalen Erlösung entspricht, können wir es als vier Schritte plus einen zur persönlichen Erlösung für jeden Bluts- oder Glaubens-Juden in der Welt sehen. In dieser Paraschah werden wir dieses Thema zu unserem persönlichen Wachstum untersuchen.
„(1) Ich werde euch wegführen, hervor unter den Lastarbeiten Mizraims“
Wie die Stammleser unserer Paraschah bereits wissen, bedeutet „Mizraim“ (außer „Ägypten“) „Hindernisse, Blockaden“ auf unserem Weg. Im Persönlichen können das (geistlich gesprochen) genetische oder erbliche Hindernisse sein, Generationenflüche, Probleme in der Persönlichkeit, sei es mit anderen oder mit uns selber, Süchte und/oder bekommene oder vererbte Krankheiten, Probleme, die ihren Ursprung im Zuhause haben (Familienprobleme, die uns unweigerlich „anstecken“, weil wir zusammen wohnen) oder, als letztes, Probleme, die von anderen verursacht worden sind, sei es durch materielle Mittel (indem sie direkt auf unser Leben oder unsere Arbeit einwirken) oder geistliche (Gebete gegen uns, Flüche, Hexerei, was für den messianischen Juden, dem das Thema nicht geläufig ist, oder der es als mutmaßliche Ursache seiner Probleme einfach nicht akzeptiert, viel schwerer zu wahrzunehmen ist).
Gehen wir Eins nach dem Anderen vor: Die meisten unserer inneren Probleme sind „Begleiterscheinung“, das heißt, wir hatten sie schon, als wir zu Jeschua kamen. Einige dieser Probleme wurden sofort, als wir Jeschua als Maschiach und Elohim annehmen von uns genommen, aber andere blieben weiter in unserem Leben und stoppen uns in unserem geistlichen Wachstum und Entwicklung, und um diese geht es in dem, was folgt.
Als erstes müssen wir Elohim vertrauen. Wir müssen verstehen, dass Er für uns tun kann, was immer Er will. Dies klingt offensichtlicher, als es ist. Viele von uns glauben IM GRUNDE GENOMMEN NICHT, dass Elohim unser Leben wiederherstellen und bessern kann, und es für uns tun WILL. Also bleibt unser Leben Jahr für Jahr gleich. |
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Mittwoch, den 04. Januar 2012 um 19:12 Uhr |
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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM FÜR GANZ LATEINAMERIKA, DIE U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN
PARASCHAH Nr. 12 WAJECHI/ UND ER KAM ZURÜCK
Torahlesung: BeReschit/Am Anfang/„1.Mose” 47:,28-50,26
Haftarah: Melachim Alef/1.Könige 2,1-12
Freitag 6. und Samstag 7. Januar 2012
Von Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe (aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)
Copyright 2011 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: http://www.beitshalom.org/. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschot und Bücher finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Paraschah ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohim geahndet. Wenn Sie sich an- oder ab-melden wollen, die Paraschah und/oder das Ermutigungsschreiben der Rebetzin automatisch zu bekommen, schreiben Sie Ihr E-mail an http://www.beitshalom.org/. Vielen Dank!
KOMENTAR DER PARASCHAH
BeReschit 49,8-9 “Jehudah, dich preisen deine Brüder; Deine Hand ist am Nacken deiner Feinde; Es beugen sich vor dir die Söhne deines Vaters. Junglöwe ist Jehudah. Raub warst du einst, jetzt bist du heraufgekommen. Er kauert sich wie ein Löwe, wie ein starker Löwe, wer hieße ihn aufstehen?“
„SEI STARK UND HAB MUT! CHASAK VE EMATZ!”
In dieser Paraschah segnet Jaakov/Israel jeden seiner zwölf Söhne und sagt ihnen ihre Zukunft voraus. Als messianische Juden die wir (sei es dem Blut oder Glauben nach) sind, stammen wir von Jeschua ab, der vom Stamm Jehudah ist. Einige von uns stammen sogar, ohne es zu wissen - Elohim weiß es! - dem Blut nach von diesem Stamm ab.
Jehudah wird hier mit einem Löwen verglichen, dem Banner des Stammes Jehudah – und Jeschuas („der Löwe Jehudah“). So sagt obiger Vers die Zukunft Jehudahs und seiner Nachkommenschaft voraus, die über die anderen 11 Stämme herrschen wird. Am Ende werden wir, die Bluts- und Glaubens-Nachkommenschaft des Löwen Jehudahs, im Millennium – das sich der ganzen Welt wie ein Schnellzug nähert – herrschen. Vorher jedoch müssen alle Gläubigen der Welt die Endprüfung bestehen.
Das erste, was wir lernen müssen ist, dass wir, sozusagen, von diesem Moment an im Krieg sind gegen den Feind und seine menschlichen Diener. Wenn Sie und Ihre Familie die in dieser Paraschah gegebenen Regeln nicht lernen, wird es in dem Moment, wenn Sie den Krieg mit Ihren physischen Augen SEHEN, zu spät sein, überhaupt noch etwas zu lernen. Es ist jetzt, wo wir noch etwas Zeit haben, zu lernen, anzunehmen und uns mental, geistlich und körperlich vorzubereiten. |
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Geschrieben von: Administrator
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Donnerstag, den 29. Dezember 2011 um 11:21 Uhr |
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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM FÜR GANZ LATEINAMERIKA, DIE U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN
PARASCHAH Nr. 11 WAIGASCH/UND ER NÄHERTE SICH
Torahlesung: BeReschit/Am Anfang/„1.Mose” 44,18-47,27
Haftarah: Hesekiah 37,15-28
Freitag 30. und Samstag 31. Dezember 2011
Von Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
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“DAS LEBEN IST EINE SCHULE MIT EINER SERIE PRÜFUNGEN ”
Als Joseph zu seinen Brüder sagte: “Ich bin Joseph”, fand das Mysterium der letzten 20 Jahre ihres Lebens ein glückliches Ende und alles was im Dunkeln gelegen hatte, wurde erhellt – aber nur für sie, nicht für den Rest der Menschheit, die ihr ganzes Leben in totaler Dunkelheit verbringen.
Aber wie kann man die Leiden, die Verluste, die traurigen Tage, die schmerzvollen Jahre, die das Leben Josephs ausgemacht haben, angemessen beschreiben – oder sich gar selbst hineinversetzen? Seine eigenen Brüder hatten ihn verkauft und dann endete er auch noch im Gefängnis des Pharao. Unser modernes Gehirn– mit dem Modell Hollywoods eines nordamerikanischen Gefängnisses mit Klimaanlage - hat gar keine Vorstellung von so einem Rattenloch.
Es geht nicht! Wir haben eine total begrenzte Sicht von allem! Wir sind nicht Elohim und verstehen deshalb auch fast nichts oder gar nichts. Nur einige wenige von uns lernen etwas in diesen Jahren, die Elohim uns schenkt, und fangen an, etwas vom Geheimnis zu erfassen, das sich hinter unserer Existenz verbirgt und der Existenz der Leute um uns. |
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Geschrieben von: Julio Dam
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Mittwoch, den 21. Dezember 2011 um 11:55 Uhr |
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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM FÜR GANZ LATEINAMERIKA, DIE U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN
PARASCHAH Nr. 10 MIKEZ/ VOM ENDE AN
Torahlesung: BeReschit/Am Anfang/„1.Mose” 41,1-44,17
Haftarah: 1. Könige 3,15-4,1
28. DES NEUNTEN MONATS DES JAHRES 5772/24. DEZEMBER 2011
Von Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
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“AUS DEN EXILEN ISRAELS KOMMEN”
In BeReschit (1.Mose) kam Israel aus dem Exil/Galut in Mizraim/Ägypten, obwohl es später ins Exil nach Bavel kam. Es ist wichtig, zu verstehen, dass Israel, wie jede geistliche Frau, aus drei Teilen besteht: Geist, Seele und Körper, und dass die drei Teile im Exil waren, obwohl sich die drei Teile, sowie auch die Zeiten, unterscheiden. Die Seele Israels sind diejenigen, die von ihrer Herkunft, vom Blut, her Juden sind. Sie waren und sind noch im Galut in aller Welt verstreut. (Es wurden 1.500 CHINESISCHE Juden entdeckt!)
Um Seinen Plan auszuführen, Israel zu versammeln, erlaubt Elohim die von ha Satan freudig vorangetriebene aktuelle judenphobische Welle in aller Welt. Wie schon in einer vorherigen Paraschah erwähnt, sollte die neuere Weltgeschichte (der Zweite Weltkrieg und die vorangegangenen Jahrzehnte) uns gelehrt haben, dass Judenphobie eine Art Krankheitssymptom des Körpers, d.h. der Welt, ist. Wenn die Welt Fieber hat, dann weil sie bald sehr krank sein wird. Das ist, was in der Kristallnacht geschah, als am 9. November 1938 Tausende jüdischer Geschäfte in Deutschland geplündert und zerstört wurden, und was der Weltkatastrophe des Zweiten Weltkriegs vorausging, bei dem mindestens 50 Millionen Menschen, darunter 6 Millionen Juden (von insgesamt 14 Millionen) umgebracht worden sind.
Der Hauptrabbiner Israels hat gesagt, dass die Situation dort in Europa wieder sehr gefährlich ist für Juden, und dass man befürchtet, die Situation könne sich noch verschlechtern. Er empfiehlt der israelischen Regierung, einen Plan zur Aufnahme europäischer Einwanderer vorzubereiten, die sich bald endscheiden werden, nach Israel auszuwandern, wenn die emotionale anti-jüdische Temperatur hochgeht. Die Situation der Juden in Lateinamerika, wo sich die meisten unserer Leser befinden, ist noch nicht so schlimm, es gibt jedoch auch hier vereinzelte anti-semitische Vorfälle in vielen Ländern der Gegend, auch wenn man noch nicht von einer „Antisemitischen Welle“, wie der im heutigen Europa, sprechen kann. Nochmal, wir können, schon nur anhand des judenphobischen Fiebers, das die Welt durchläuft, die Diagnose stellen, dass die Welt krank ist und dass der nächste (letzte) große Weltkrieg naht.
Das Resultat dieses Weltfiebers wird, genau wie beim vorherigen Mal, die Rückkehr nach dem Willen Elohims, eines großen Teils des Volkes der Juden, der Seele Israels, sein. Elohim will, dass Seine Ehefrau aus dem Exil/Galut an seinen Ort, in sein Land, nach Israel kommt. |
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