| Beit Shalom ist eine messianisch-jüdische Synagoge unter Leitung der Rebbe Julio Dam, mit Präsenz in mehreren Städten weltweit, und deren Zweck darin besteht die Elohim (Gott) folgen Israel, mit ihrem ganzen Herzen, deiner ganzen Seele und deiner ganzen Kraft. |
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| Als 2000 Jahre vor Hunderttausenden von Juden und Nichtjuden sind heute Wissen in den Köpfen und Herzen, dass Jeschua der verheißene Messias Israels war, und bald durchsetzen. Sie sind messianische Juden. |
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| Paraschah Nr. 49 KI TETZÉH / WENN DU AUSZIEHST (IN DEN KRIEG) |
| Parashah |
| Geschrieben von: Julio Dam |
| Dienstag, den 28. August 2012 um 19:21 Uhr |
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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN Paraschah Nr. 49 KI TETZÉH / WENN DU AUSZIEHST (IN DEN KRIEG) 14. des sechsten Monats des Jahres 5773/ 1. September 2012 Torahlesung: Dwarim / Reden / „5.Mose" 21,10 – 25,19 Haftarahlesung: Ieschajahu/ „Jes.“ 54,1 –10 Von Julio Dam Messianisch Renovierter Rebbe (aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke) Copyright 2011 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: http://www.beitshalom.org/. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschot und Bücher finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Paraschah ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohim geahndet. Wenn Sie sich an- oder ab-melden wollen, die Paraschah und/oder das Ermutigungsschreiben der Rebbetzin automatisch zu bekommen, schreiben Sie Ihr E-mail an http://www.beitshalom.org/. Vielen Dank! KOMMENTAR DER PARASCHAH „DIE WERTE ELOHIMS ODER DIE WERTE DER WELT?" Wenn man diese Paraschah liest, ja, eigentlich das ganze Buch Dwarim/„5.Mose“, dann stellt man fest, dass es voll ist mit den unterschiedlichsten Anweisungen für alle möglichen alltäglichen Situationen im Leben eines Menschen, und wie Elohim will, dass wir uns diesen Situationen stellen. Dieses Buch gibt uns eine gute Vorstellung davon, was die Torah als ganzes ist: ein „Verhaltens- und Ethik-Handbuch“. Der Anfang dieser Paraschah zeigt uns, wie die Israelis sich verhalten sollten, wenn ihnen in einem Krieg eine heidnische Frau in die Hände fiel. Wir erfahren, was sie mit ihr tun sollten und was die Frau tun sollte, wie sie sich verhalten sollte: sich ihre Haare und Fingernägel schneiden, um ihre goische/heidnische Kultur und Vergangenheit zu vergessen. Auch die Welt (=Menschheit) hat verschiedene „Torót“ (pl. von Torah): “Handbücher“, die uns lehren, wie wir erreichen können, was wir wollen. Und was lehrt uns die Welt? Erfolg zu haben. Was bedeutet Erfolg für die Welt? Welche Art von Erfolg zeigt sie uns? Geld, Macht, Sex, Rache, Habsucht, haben, haben und immer mehr und mehr haben, ansammeln. Dies ist das „Erfolgs-Handbuch“ der Welt. Dies sind die kümmerlichen „Werte“, die der Welt teuer sind. Und die Welt verkauft uns diese Werte wie immer sie kann: durch Fernsehen, weltliche (und selbst nicht-weltliche/geistliche) Freundschaften, Gespräche, Zeitung, usw. Sie sucht, durch welche Mittel auch immer, unsere Gedanken und Häuser und die Gedanken unserer Kinder und Familienangehörigen zu verunreinigen mit ihren „Werten“, die nur zu Tod und Staub führen, von dem wir kommen. Ist es das, was wir uns für uns und unsere Kinder erhoffen? Sind dies die Werte, die wir uns und unseren Glaubensgeschwistern wünschen? Elohim zeigt uns in Dwarim andere Werte, andere Handlungsweisen, andere Ziele und vor allem, ein anderes Verhalten. Wir können dies kurz folgendermaßen definieren: „hören, lernen, lehren, beachten/halten, tun und uns zur Gewohnheit machen“. 1. HÖREN Elohim hat uns 2 Ohren und nur einen Mund gegeben. Kann es nicht sein, dass Er uns damit sagen wollte, dass wir mehr zuhören und weniger reden sollten? Sein Volk sagte: „Nischmah ve naaseh/wir werden zuhören und (entsprechend) handeln“ Mit anderen Worten: ERST werden wir „hören“ und erst dann „tun/handeln“. Wir leben jedoch in einer Zeit, in der niemand zuhört. Alle versuchen, gleichzeitig zu reden. Wir reden alle, was uns gerade in den Sinn kommt selbst das, was wir noch gar nicht durchdacht haben. Hauptsache, wir reden. Geistliche Weisheit/Chachmah kommt jedoch daher, dass wir auf Elohim hören. Chachmah kommt aus dem Stillesein und schweigsamen Warten auf Seine Worte, die Er zu uns spricht, für unser Leben, für diesen Tag, für dieses Problem, das uns heute umtreibt, für unsere Ehe und unsere Familie. Elohim ist unser Ehemann. Wir sind Seine Verlobte/Kalah (Off.22). Wir müssen Ihm aufmerksam zuhören, um vielleicht ein persönliches Wort für uns zu erhalten, das wir dann in einer Schatztruhe aufbewahren, die wir jeden Tag öffnen und das Wort betrachten und denken: „Dies hat Elohim, der Schöpfer des Universums selbst, zu mir gesagt“. Wir leben jedoch nicht so, sondern machen es umgekehrt. Wir wollen, dass die Anderen uns zuhören. Wir haben soviel „Wichtiges“ zu sagen, dass uns keine Zeit mehr zum Zuhören bleibt. ’Wir sind es, die denken und anderen Großes zu sagen haben’. Wir sollten diese schädliche Haltung ablegen und uns besinnen, und anfangen, jedes Mal weniger zu reden und immer mehr und besser zuzuhören, was andere uns sagen wollen, besonders, wenn es etwas über uns ist. Elohim sagt in Dwarim/„5.Mose“ 12,28 zu uns: „Beobachte und hör auf alle diese Worte, die Ich dir gebiete, auf dass es dir wohlgehe und deinen Kindern nach dir auf ewig, wenn du tust, was gut und recht ist in den Augen ADONAIs, deines Elohim“. Hier wird uns ein ganz bestimmter Segen versprochen: „auf dass es dir wohlgehe und deinen Kindern nach dir auf ewig“ Das Einzige, was Elohim von uns erwartet ist, dass wir „beobachten (bewahren) und hören auf alle diese Worte“. Das ist doch nicht zuviel verlangt, oder? Auch in der Tehilah/Loblieb/„Psalm“ 50,7 sagt Elohim: „Höre, Mein Volk, so will Ich reden; höre Israel, und Ich will gegen dich zeugen. Ich bin Elohim, dein Elohim bin Ich!“ Hören wir Ihm zu? Er redet zu uns vielleicht in diesem Moment durch diese Paraschah. Beachten wir Ihn oder sind wir mit „wichtigeren Dingen“ beschäftigt, vielleicht denken wir über einen Frisörbesuch oder Essen in einem Restaurant nach? Elohim kann nicht nur in unsere geistlichen Ohren hörbar zu uns sprechen, sondern auch durch Seinen Tanach/Sein Wort, durch einen Traum, durch eine Paraschah, durch die Worte eines Freundes oder auch durch mehrere dieser Dinge gleichzeitig. Wir sollten uns daran gewöhnen. Mehr noch, wir sollten darum beten, dass Er zu uns spricht, um Vieles über uns selbst und unsere Bestimmung (aus Seiner Sicht) zu erfahren, was wir nicht wissen. 2. LERNEN Das Zweite, was wir tun sollten, nachdem wir gehört haben ist: lernen. Wozu hören, wenn wir nichts daraus lernen? Es gibt, was man den „Lern-Lehr-Prozess“ nennt. Das heißt, wenn es einen Lehrer und einen Schüler gibt, findet gleichzeitig Lernen und Lehren statt. Es nützt nichts, wenn wir einen Lehrer haben, der Schüler aber nicht offen und bereit ist, zuzuhören und zu lernen. Unser ganzes Leben mit Elohim ist ein beständiger Lern- und Veränderungs-Prozess, den das Lernen mit sich bringt. Nur Zuzuhören bringt noch keine Veränderung. Erst wenn das Gehörte umgesetzt wird, wird es zu Gelerntem und die Lehre bringt Frucht. Wenn es nur beim Hören bleibt, hat man sich weder verändert, noch dazugelernt. Unserer Meinung nach beginnt der Lern-Lehr-Prozess beim Schüler, nicht beim Lehrer. Der Schüler muss bereit sein, die Lehre aufzunehmen, sonst ist die Lehre wie Samen, der „neben den Weg fällt“, wie Matitjahu/„Matth.“ es beschreibt. Die Haupteigenschaft einer guten Lehre ist mentale Offenheit, von der wir schon in unserem Buch “Los Diez Candados Mentales En ‘Romanos’ Y Las Escrituras” (=“Die Zehn Mentalen Schlösser Im Römerbrief Und Den Schriften“) sprachen. Viele von uns haben unbemerkt ihre Sinne verschlossen gegenüber einer großen Anzahl von Themen, unter anderem gegenüber den Dingen Elohims. Er will uns vielleicht große Dinge lehren, große Offenbarungen, aber wir „wissen schon alles“. Was kann man jemandem beibringen, der „schon alles weiß“? Es gibt einen geeigneten Moment, zu kritisieren und zu beurteilen, was jemand versucht, uns beizubringen, aber das ist nicht sofort, nachdem wir es gehört haben. Erst müssen wir das Gehörte genauer betrachten und anhand der Schriften (dem Tanach und Erneuerten Bund) und dem, was wir bereits wissen, untersuchen. Ansonsten werden wir ständig nur den Kritiker-Hut aufhaben und Elohim wird uns nie etwas Neues beibringen können und bald aufhören, uns Dinge zu zeigen, da wir ja bewiesen haben, dass wir nichts dazulernen wollen. Die zweite Eigenschaft einer guten Lehre ist, dass wir selbst seine besten Schüler sein müssen. Wie beweisen wir das? Indem wir selbst den Unterrichtsstoff befolgen. Wenn beispielsweise im Fall des Messianischen Judentums, von der Erneuerung des Vokabulars die Rede ist - weil „Jesus“, „Christus“, „Dios“ oder „Gott“, „Weihnachten“, „Sonntag“, usw., heidnischen Ursprungs sind - sollten wir uns als gute Schüler erweisen und dieses Vokabular ablegen, sowohl äußerlich, beim Sprechen, als auch innerlich. Innerlich in dem Sinne, dass wir mental und in unseren Geist verstehen, dass diese Ausdrücke wirklich heidnisch sind und jeweils nicht mit Ieschúa, Maschíach/Messias, Elohim, den Festen des Tanach und dem Schabbat übereinstimmen. Lernen bedeutet: unser Denken, Reden und Tun verändern. Wenn wir behaupten, wir hätten obiges gelernt, aber weiterhin „Jesus“, „Christus“, usw. denken, reden und tun, wie man auf Internetsites, die sich messianisch nennen, sehen kann, dann kommt die Wahrheit ans Licht. In Spanisch haben wir einen Spruch, der es voll trifft: „Auch wenn der Affe sich in Seide kleidet, bleibt er Affe“. Wie wir oben schon sagten, muss die Veränderung sowohl äußerlich, wie innerlich sein. Außerdem muss die Veränderung ANHALTEND und ununterbrochen sein. Wir können nicht das Jahr 2011 beenden und sagen: „OK, ich habe jetzt alles über das messianische Judentum gelernt, was es da für mich zu lernen gibt“. Wer so denkt, ist aus eigenem Entschluss im 2004 HÄNGEN GEBLIEBEN. Elohim hat ständig NEUE OFFENBARUNGEN für Sie und für mich. Sind Sie bereit, diese abzulehnen, weil Sie „schon alles wissen“? Das wäre NICHT die Handlungsweise eines geistlich Weisen/Chacham, und wir alle sollten anstreben, chacham/weise zu werden. Als beispielsweise 1996 unsere ersten Artikel im Internet erschienen, nannten wir das NT (Neue Testament) „Brit ha Chadascháh/Erneuerter Bund“ und viele nennen es nun so, sowohl in Spanisch, wie in Englisch. Dies ist aber NICHT der Erneuerte Bund von Irmijahu/„Jer.“ 31,31-33, weshalb wir dies nun in unseren Paraschot und Büchern unterscheiden, wie Sie bemerken werden. Drittens ist wahres Lernen das Produkt einer Entscheidung, nicht einer geträumten Absicht. Wir müssen UNS ENTSCHEIDEN, etwas zu lernen und in unseren Charakter, unsere Persönlichkeit und unseren Glauben integrieren. Wenn das nicht geschieht, haben wir nicht wirklich etwas gelernt, sondern spielen nur mit der „Möglichkeit“, etwas zu lernen, was wir höchstwahrscheinlich nie in unser Leben aufnehmen werden. Deshalb können wir es auch nicht „lernen oder gelernt“ nennen. Was will Elohim, dass wir vor allem Anderen lernen? Einen „Torah-ischen“ Lebensstil. Das bedeutet, einen Lebensstil, der mit der Torah übereinstimmt. Nicht wie WIR meinen, uns benehmen zu müssen, sondern wie Er vor 4000 Jahren geschrieben hat, dass wir uns verhalten sollen. Die Regeln stehen seit Jahrtausenden fest. Was noch nicht da ist, was durch Abwesenheit glänzt, ist unser Gehorsam. 3. LEHREN Nach unserem Lernen kommt die ihr naturgemäß folgende Etappe: andere lehren, was Elohim uns gelehrt hat, und zwar zuallererst mit unserem Vorbild. Unser Leben muss davon zeugen, dass wir versuchen, zu erfüllen, was Er uns aufgetragen hat. Außerdem muss unser Benehmen anderen gegenüber diese Absicht widerspiegeln. Zweitens müssen wir andere lehren was wir gelernt haben unter einem hohen Preis. 4. TUN UND BEACHTEN / HALTEN Dieses Lehren ist, wie wir schon sagten, vor allem praktischer Art. Wir müssen selbst tun, was wir lehren und jene berichtigen, die lernen wollen und verbessert werden möchten. Wer nicht korrigiert werden will, den sollten wir in Ruhe lassen bis er die Gewohnheit und den Wunsch danach entwickelt hat. Etwas anderes zu tun, wäre Streitgespräche führen oder diskutieren, was nicht gut und nicht von Elohim ist. Elohim hat uns eine Befehlskette hinterlassen, der wir beitreten und uns ihr unterordnen sollten. Wer dieser Befehlskette nicht beitreten will und nicht lernen will, muss da parken, wo er gerade steht und warten, bis diese beiden Begriffe ihm zusagen und – dann erst – beginnen, im Mimschélet ha Schamáim/Herrschaftsbereich ADONAIs/„Reich der Himmel“ zu funktionieren. 5. FESTIGEN / UNS ZUR GEWOHNHEIT MACHEN Als letzte Regel sollten wir noch lernen, uns das von und für Elohim Gehörte, Gelernte, Befolgte und Ausgeführte zur Gewohnheit zu machen (anzugewöhnen, zu festigen). Dies hat das Judentum in den letzten 3300 Jahren sehr gut gemacht. Trotz ständiger anti-jüdischer Verfolgung in allen Ländern der Welt, trotz Pogromen gegen uns, die die gesamte Menschheitsgeschichte durchziehen, lebt das Volk Elohims weiter, gegen alle Aussichten hinweg. Es erfüllt weiterhin die Torah, trotz aller christlichen und moslemischen Antigesetze und Verbote. Und es wird weiterhin überleben, um dann schlussendlich seinen Maschíach, den Sohn Davids/ben Davíd, Ieschua, ADONAI „gekleidet in Fleisch“ zu erkennen. DIES ist wahrer Erfolg auf dieser Erde. Dies ist der ewige Erfolg, den Elohim für jeden von uns wünscht. Sind wir bereit, den Preis zu zahlen? EINEN FROHEN SHABBAT! wünscht Ihnen der Rebbe Julio Dam, die Rebbetzin Sarita Varzán de Dam, ihre Familie und messianisch renovierte Synagoge aus Asunción, und Ayolas, Paraguay; Oberá und Corrientes, Argentinien; México Stadt D.F., Apizaco, Colima und CD. Guzmán, Mexico; UND WO IMMER ELOHIM NEUE MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGEN ERÖFFNET. © Messianisch Renoviertes Judentum 2011. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Beim Zitieren dieser Paraschah, müssen die Identifikationsdaten miterwähnt werden. Vorträge nur in Spanisch: Sie können Rebbe Dam in Ihre Stadt einladen, um Seminare zu halten über die folgenden Themen: 1) „Die Wahrheit über den falschen Retter (‚Anti-Christ’) und Harmagedon“; 2) „Wie man ein Freund Elohims wird“; 3) „Fortschrittliche Waffen der Befreiung und geistlichen Kriegsführung“; 4) „Hebräisch als Mittel, den Erneuerten Bund (das ‚Neue Testament’) zu verstehen“; 5) „Die Unterschiede zwischen dem Christentum, dem Messianischen Judentum und dem Messianisch Renovierten Judentum“; 6) „Die Wahrheit über den Römerbrief“; und 7) das Gratis-Seminar über „die Heilung der Seele, Vergebung und Versöhnung“. Diese verschiedenen Seminare sind mehrere Male gehalten worden in Mexico (Pachuca, Apizaco, Morelia, Mexico-Stadt) 5 Mal, in den USA (New York und Californien) 2 Mal, in Colombien (Bogotá) 3 Mal, in Venezuela (Caracas, Puerto La Cruz) 4 Mal, in Argentinien (Corrientes, Oberá, Buenos Aires und Neuquén 2 Mal). Copyright 2011 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: http://www.beitshalom.org/. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschot und Bücher finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Paraschah ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohim geahndet. Wenn Sie auf unsere Website http://www.beitshalom.org gehen, können Sie folgende und weitere unserer Bücher bestellen, alle nur in Spanisch!!! VERÖFFENTLICHT! „PACTO RENOVADO“ (Der „ERNEUERTE BUND“) als STUDIENAUSGAGE (in Spanisch) mit 700 Seiten und Tausenden von Kommentaren ist veröffentlicht! Eine messianisch renovierte Übersetzung, die die Originalsprache (Hebräisch), die Kultur Ieschuas, des 1. Jahrhunderts (die jüdische Kultur) mit seinen Tausenden von Übereinstimmungen mit dem TANACH (AT) und die durch die Zurückübersetzung von Griechisch in Hebräisch und von da in Spanisch, nachdem es über ca. 2000 Jahre unbeachtet geblieben war, geschafft hat, mehr als siebenhundert Hebraismen (hebräische Redewendungen) zu entdecken, u.A.: „gutes Auge“ = freigiebig; „böses Auge“ = geizig, habsüchtig… Preise: Beide Bände zusammen kosten US$ 49,99 Dollars plus Versandkosten via Einschreibe-Luftpost von US$ 20 bis US$ 30 Dollars, je nach dem Land, in dem Sie sich befinden. NUTZEN SIE DIESE ERSTAUSGABEN-ANGEBOTE! Zahlungsform: Gehen Sie auf unsere Website: www.beitshalom.org und folgen Sie den Anweisungen über „DESCÁRGUELO YA“ (=DOWNLOAD NOW). Da können Sie einen Kommentar in Spanisch lesen. In der Mitte der Seite steht in Rot „COMPRAR“ (=KAUFEN). Da können Sie die verschiedenen Portopreise herausfinden, je nach dem Land, in dem Sie leben. Dann klicken Sie auf „PAGAR“ (=ZAHLEN) und so vollenden Sie den Kauf. Sonderangebot: Kaufen Sie "Una comprensión judía de Romanos” (“Ein jüdisches Verständnis des Römerbriefes”) und "Elohím, mi Refugio y mi Fortaleza" (“Elohim, meine Zuflucht und mein Fels”) und erhalten Sie ein Gratis-Exemplar von "¿Problemas en la Escuela?" („Probleme in der Schule?”). Folgen Sie dem Link www.beitshalom.org, um den Kauf zu tätigen. LASSEN SIE SICH DIESES BUCH GEISTLICHER VITAMINE NICHT ENTGEHEN! Tägliche Vitamindosis für Ihren Geist! Die Absicht dieses Buches ist, lieber Leser, die Momente des Kampfes, der Freude und des Sieges, die der Elohim Israels in mein Leben gebracht hat, seit ich Ihn kennengelernt habe, mit Ihnen zu teilen. Mein Wunsch ist es, dass jedes Wort, jede Lehre Ihr Herz berührt, Ihnen neue Kräfte gibt, und vor Allem, dass es Sie daran erinnert, dass der Elohim Israels immer Ihre Zuflucht, Ihr Schutz und Ihr Fels ist und sein wird. Wenn Sie auf unsere Website http://www.beitshalom.org gehen, können Sie dieses neue Buch für nur U$ 10.- erwerben, zuzüglich U$ 4.- Versandkosten (Luftpost- Einschreiben). "Los Diez Candados en Romanos" („Die zehn Schlösser im Römerbrief“) Wie wir in diesem Buch sehen werden, ist es ganz offensichtlich, dass wir einen großen Teil der Heiligen Schrift nicht verstanden haben, größtenteils wegen zehn Schlüsselfaktoren, die wir „Mentale Schlösser“ nennen. Diese Mentalen Schlösser sind gewaltige Hindernisse, die unseren Verstandes blockieren und verhindern, dass wir zu einem wahren Verständnis des wichtigsten, entscheidendsten, tiefgründigsten und schwierigsten Buches des Neuen Testamentes gelangen: des „Römerbriefes“. Es ist unumgänglich, zu erkennen, dass diese Schlösser in unseren Gedanken am wirken sind, und sogar in unserem Geist, und dass sie uns blind machen für die Ungereimtheiten, die wir lesen oder hören. Wir empfehlen Ihnen, "Los Diez Candados en Romanos" („Die zehn Schlösser im Römerbrief“) zu lesen, um sie mal endlich los zu werden. Wenn Sie auf unsere Website http://www.beitshalom.org gehen, können Sie dieses Buch für nur U$ 6.- erwerben, zuzüglich U$ 4.- Versandkosten (Luftpost- Einschreiben). AUSVERKAUFT! "Una comprensión Judía de Romanos" (“Ein jüdisches Verständnis des Römerbriefes”) gibt uns Einblick in die Komposition von Schauls (Paulus) Römerbriefes und die Schwierigkeiten und späteren Verfälschungen, die ha Satan in den Text reingeschmuggelt hat, damit wir es falsch verstehen. Zum Beispiel heißt es in Römer 10,9 „Wenn man mit dem Mund bekennt, dass Ieschua der Herr ist… wird man gerettet“. Dies ist einer der vielen Betrügereien, die ha Satan manipuliert hat, damit Millionen von Leuten denken, dass man die Gebote nicht zu halten braucht, um gerettet zu werden, da „Jesus sie für uns erfüllt hat“. In diesem Buch finden Sie die Wahrheit über dieses und viele andere Themen. Wenn Sie auf unsere Website http://www.beitshalom.org gehen, können Sie dieses neue Buch für nur U$ 10.- erwerben, zuzüglich U$ 4.- Versandkosten (Luftpost- Einschreiben). Sie können mehrere Seiten dieses Buches (in spanisch) online gratis lesen auf unserer Website: http://www.beitshalom.org/romanos.pdf AUSVERKAUFT! © Messianisch Renoviertes Judentum 2011. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM ASUNCIÓN, PARAGUAY; OBERÁ, MISIONES, UND CORRIENTES, ARGENTINIEN: Barrio Herrera (Stadtteil) SINAGOGA MESIÁNICA RENOVADA BÉIT SHALÓM AYOLAS, PARAGUAY, Rébe: DOMINGO RUIZ DÍAZ, Manzana 43ª, Lote 8, 1000 Viviendas, Cel. (595-072) 0991535124 SINAGOGA MESIÁNICA RENOVADA BEIT SHALOM MÉXICO D.F Iméil: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. SINAGOGA MESIÁNICA RENOVADA BEIT SHALOM APIZACO, MÉXICO: Col. Loma Florida, Primera Sección. H. Colegio Militar S/No, casi enfrente de Room & Hass, camino a Loma Verde. Cel. (044 ó 045) 241 1107298 Tel. (01-241) 113 1589 Rébe: Dr. Julio Manuel Meléndez y Guevara Ímeil: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. SINAGOGA MESIÁNICA RENOVADA BEIT SHALOM COLIMA, MÉXICO: Rébe Enrique Serrano Gamiño SINAGOGA MESIÁNICA RENOVADA BEIT SHALÓM CD. GUZMAN, JALISCO, MÉXICO: Rébe Eduardo Hernández Puentes Rébetzin Erika Azucena Velarde García Calle Tamazula#349a Colonia Solidaridad CP 49097 TEL. (01 341)41 0 73 51 Ímeil: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. |
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PACTO RENOVADO DE ESTUDIO
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| Me rehuso y me niego a... |
There are no translations available. Las palabras “me rehuso y me niego” no siempre tienen una connotación negativa. En realidad pueden ser usadas positivamente cuando decidimos dejar de lado aquellas emociones y sentimientos y pensamientos que hacen que nuestra vida sea totalmente negativa. Las palabras “me rehuso y me niego” pueden llegar a ser una gran ayuda y un gran cambio podría estar pronto a suceder cuando aprendemos a usarlas dentro de un contexto diferente, sobre todo cuando entendemos la gran diferencia que podría hacer en cada uno de nosotros si tomamos la decisión de usarla en forma positiva.
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