
| Beit Shalom ist eine messianisch-jüdische Synagoge unter Leitung der Rebbe Julio Dam, mit Präsenz in mehreren Städten weltweit, und deren Zweck darin besteht die Elohim (Gott) folgen Israel, mit ihrem ganzen Herzen, deiner ganzen Seele und deiner ganzen Kraft. |
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| Als 2000 Jahre vor Hunderttausenden von Juden und Nichtjuden sind heute Wissen in den Köpfen und Herzen, dass Jeschua der verheißene Messias Israels war, und bald durchsetzen. Sie sind messianische Juden. |
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| Paraschah Nr. 34: BAMIDBAR / IN DER WÜSTE |
| Parashah |
| Geschrieben von: Julio Dam |
| Dienstag, den 22. Mai 2012 um 13:54 Uhr |
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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN Paraschah Nr. 34: BAMIDBAR / IN DER WÜSTE 5. des dritten Monats des Jahres 5773 / 26. Mai 2012 Torahlesung: Bamidbar / In der Wüste / „4.Mose"1,1-4,20 Haftarahlesung: Hoschia 2,1-22 VonJulio DamMessianisch Renovierter Rebbe(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke) Copyright 2012 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: http://www.beitshalom.org/. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschot und Bücher finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Paraschah ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohim geahndet. KOMMENTAR DER PARASCHAH„DIE WAHRE ABSICHT DER MITZWOT/GEBOTE ELOHIMS"In diesem Torah-Abschnitt/Paraschah spricht Elohim zu uns von der Volkszählung der Bnei Israel/Kinder Israel. Einer der wichtigsten Gründe der Volkszählung ist für Elohim, Sein Volk vorzubereiten, um Ihm zu dienen. Dieses Elohim-Dienen besteht darin, eine ewige Beziehung mit dem Schöpfer herzustellen, die nur Segen bringt – wenn man Ihm gehorcht. Elohim erwähnt außerdem zwei Geschicke/Ziele für Israel: entweder stehen sie auf zu der historischen Größe, zu der sie berufen sind oder, um zerstört zu werden. Entweder werden sie das Land Israel erfolgreich erobern oder sie werden, wenn sie versagen, Elohim zu folgen - wenn sie ungehorsam sind - beim Eroberungsversuch besiegt werden.
Und wie wir wissen, erwies sich das Volk Israel als nicht bereit, Elohim zu gehorchen. Und diese Generation wurde, abgesehen von einem Rest, verworfen. Es stellte sich heraus, dass die Einladung Elohims eine Vorhersage dessen war, was noch kommen würde. Mit dem Versprechen gross zu werden, was später kommen sollte, bekam der Rest, der Elohim gehorsam war, auch Verantwortung übertragen. Je mehr Größe, desto mehr Verantwortung. Daraus ergibt sich die Frage: Wofür sind die Gebote/Mitzwot da? Wozu hat Elohim sie eingesetzt? Und, Was können wir aus der Antwort lernen? DIE ABSICHT DER MITZWOT Oberflächlich/paschut gesehen, sind die Mitzwot/Gebote zum Nutzen unserer Freunde/Kameraden/Rea (Nächsten) da. Keine schlechte Idee. Und jeder kann sehen, dass es sehr gut ist, jemandem von Nutzen zu sein, dadurch dass man etwas für Elohim tut, indem man Seine Anweisungen befolgt. Obwohl dies eines der Ziele/Absichten der Mitzwot ist und, ganz nebenbei, die Welt, in der wir leben, verbessert, ist dies jedoch nicht das Endziel der Mitzwot. Es gibt auch noch ein anderes Zwischenziel: der Lohn in der Kommenden Welt/Olam ha Ba, was auch nicht schlecht ist. Wer wird sich schon dagegen wehren, im Olam ha Ba für das, was er jetzt für andere tut, belohnt zu werden? Ich glaube nicht, dass es auch nur einen gibt, der etwas dagegen hätte. Die „guten Taten“ für andere sind nicht nur dazu da, ihnen direkt zu dienen, (obwohl der Nutzen da ist und gut ist). Die guten Taten dienen im Grunde auch, um sie (die Person, der wir nutzen) und uns selbst frei zu machen, mit Elohim in Kontakt zu treten und in Kontakt zu bleiben in alle Ewigkeit. Ehrlich gesagt, glauben wir, dass alle Gebote/Mitzwot Elohims das Ziel haben, dass der Mensch Elohim liebt, nicht nur, dass der Mensch den Menschen liebt. Diejenigen von uns, die wir „Glück“ haben, leben hier siebzig oder achtzig Jahre. Im Judentum pflegt man zu sagen: „Bis a hundert und zwanzig (Jahre)!” Wenn wir zurückschauen – wenigstens jene von uns, die schon einen Großteil dieses Zeit-Kapitals verbraucht haben – hat unser Leben gar keinen Sinn, wenn man bedenkt, dass es das einzige ist, das wir haben werden. Jedes wirklich gute Ziel ist ewig. Alles Gute, das nicht ewig ist, ist nicht wirklich gut, es ist nur vorübergehend gut. Wie soll man wissen, ob etwas gut ist? Das Maß, dies zu messen, ist, ob es ewiges Leben bringt. Wenn ein messianischer Jude sich an die Gebote hält, sie zu erfüllen, dann hält er sich am Olam ha Ba fest, denn das ist es, was er als Endresultat haben wird, wenn er fortfährt sie zu halten. Wenn ein Mensch sich aber nicht an die Gebote hält und ein fleischliches Leben führt, nach seinen eigenen Wünschen und Phantasien, dann lebt er ein kurzes Leben und stirbt für immer, wie jedes andere Tier. Die Mitzwot perfektionieren uns in dieser Welt/Olam ha Seh und bereiten uns vor für die Kommende Welt/Olam ha Ba. Einige Gebote verbessern unsere zwischenmenschlichen Beziehungen. Alle Gebote jedoch verbessern unsere Beziehung zu Elohim - hier, in dieser Welt und in der kommenden. Daher ist es so außerordentlich wichtig, sie (1) zu studieren, und (2) anzufangen, sie nach und nach einzuhalten, in einer steigenden Spirale mit zunehmender Qualität: jetzt angefangen, so gut wir können, mit dem Geringsten bis hin zum Besten in einigen Jahren. Nun, das stimmt, nutzen wir es, bessere Beziehungen zu unseren Familienangehörigen und Kollegen und Freunden zu haben. Das Ziel ist aber eigentlich, eine bessere Beziehung zu Elohim zu haben, durch unseren Gehorsam Seinen Geboten gegenüber. Vergessen wir nicht, wie die Geschichte begonnen hat: mit Adam und Chawah und EINEM EINZIGEN GEBOT: „Du sollst NICHT essen von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen/Etz ha Daat ha Tov vaRah“. Und das eine Gebot konnten sie nicht halten. Sie wurden rausgeworfen, weil sie EIN einziges Gebot nicht einhielten. Jetzt haben wir 613 Gebote zu halten! Der Gehorsam Elohim gegenüber ist VIEL wichtiger und zentraler, als wir ermessen können. Dieses Beispiel Adams sollte uns zum Nachdenken bringen. DIE ZEHN GEBOTE UND WIE SIE UNS ELOHIM NÄHERBRINGEN 1. Ich bin IHWH, dein Elohim, Der dich aus dem Lande Ägypten/Mitzraim (Blockaden), aus dem Sklavenhaus herausgeholt hat. 2. Du sollst keine anderen Götter haben vor Mir. Mach dir keine Skulpturen, noch Götzen jeglicher Art, weder von dem, was oben in den Himmeln, noch was unten auf der Erde, noch was im Wasser ist. Wirf dich nicht nieder vor ihnen, sie anzubeten, denn Ich bin IHWH, dein Elohim, eifernd, der die Bosheit der Väter straft an den Kindern bis zur dritten und vierten Generation. 3. Schwöre nicht falsch im Namen IHWH´s deines Elohim, denn IHWH wird den nicht freisprechen, der Seinen Namen missbraucht. 4. Gedenke des Schabbat-Tages, ihn zu heiligen. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Arbeit tun, aber der siebte Tag ist Schabbat, IHWH, deinem Elohim, geweiht. Tu keinerlei Werk, weder du, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch deine Angestellte/Magd, noch dein Angestellter/Knecht, noch dein Tier, noch der Ausländer/Fremde, der sich innerhalb deiner Tore befindet. 5. Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit deine Tage in dem Land, das IHWH, dein Elohim dir gibt, lang werden. 6. Du sollst nicht morden. 7. Du sollst nicht ehebrechen. 8. Du sollst nicht stehlen. 9. Du sollst keine Falschaussage machen (kein falsches Zeugnis) gegen deinen Kameraden/Nächsten. 10. Du sollst nicht begehren das Haus deines Kameraden/Nächsten; du sollst nicht begehren die Ehefrau deines Kameraden/Nächsten, noch seinen Angestellten/Knecht, noch seine Angestellte/Magd, noch seinen Ochsen, noch seinen Esel, noch sonst etwas, was deinem Kameraden/Nächsten gehört“. Die Zehn Gebote umspannen alle Bereiche unseres Lebens: die ersten vier Gebote betreffen Elohim; das fünfte ist für die Familie (obwohl unsere Eltern Elohim repräsentieren, als Autorität über uns auf Erden); und die fünf letzten betreffen die Beziehung zu unseren uns umgebenden Mitmenschen, sei es, dass wir uns einbringen oder nicht. Dies sind die Grenzen, die Elohim uns setzt, um Seinen Segen/Brachah zu haben. Wir müssen uns genau prüfen, um zu sehen, wo wir richtig liegen und in welchen Bereichen wir unser alltägliches Verhalten verändern müssen. Die Zehn Gebote sind das kostbarste und herrlichste Geschenk, das Elohim uns gemacht hat, denn es ist der gerade Weg, der uns zu Ihm und zu den Menschen um uns führt. Das wichtigste Ziel des jüdischen Menschen (nach der Herkunft oder dem Glauben) ist, all unsere Kraft und Ausdauer darauf zu richten, Seine Gebote zu halten, damit wir täglich die Veränderungen haben können, die neue Lektionen, neue Wege, neues Denken und neue Lebensweisen uns bieten; und damit wir dadurch täglich eine erneute Begegnung mit Elohim, eine Teschuwah, ein „Elohim jedes Mal näher kommen“ haben, denn wenn wir tun, um was Er uns bittet, beginnen wir Freiheit von dem zu erfahren, was uns festhält und was verhindert, dass Sein Wille sich in unserem Leben erfüllt. Die Voraussetzung, um die Gebote, die Elohim uns gebietet, zu erfüllen, ist: ein demütiges und gehorsames Herz. So können wir mit Seiner Hilfe uns zunehmend diese Gebote aneignen, da dies auf uns allein gestellt sehr schwierig wäre. Die Gebote sind das zweite Rezept für die geistliche Gesundheit, nach dem ersten: dem Befehl an Adam, nicht vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen zu essen. Jedes Mal, wenn wir ein Gebot/Mitzwah erfüllen, stellen wir einen Teil unseres Lebens wieder her, weil wir uns abwenden vom Gegenteil dessen, was Elohim uns bittet. Und dies bringt uns jeden Tag näher zu Elohim. So wird unsere Beziehung zu Ihm jedes Mal tiefer und bedeutender. Im ersten aller Gebote sehen wir, Wer Elohim wirklich ist: der Elohim Israels, DER EINZIGE EXISTIERENDE ELOHIM; liebevoll, barmherzig, voller Segen für die, die Ihm gehorchen (zu ihrem eigenen Vorteil). Nur zu Ihm müssen wir eine Beziehung aufbauen, und zu sonst niemandem. Im zweiten Gebot befiehlt Elohim uns über das „sonst niemand“. Wir sollen keinen anderen „Gott“ haben außer dem Elohim des jüdischen Volkes. Wir können einen andern haben – aber wir sollen nicht! Hier geht es wiederum um den Gehorsam. Keine Statue, kein Bild irgendwelcher der Millionen Götter des Planeten soll sich in unserem Haus finden. Bis zu den Urenkeln derer, die so etwas tun, werden die Folgen erleiden. Aber auch bis zu unseren Urenkeln werden den Segen bekommen, den Einzigen existierenden Elohim zu kennen und anzubeten. Das dritte Gebot, in dem es darum geht, nicht meineidig zu werden/falsch zu schwören (nicht zu lügen), vermittelt uns den angemessenen Respekt vor Elohim, den wir nicht hatten. Nachdem wir dies gelesen und verstanden haben, wissen wir, dass Elohim zu kostbar ist, um Ihn für unsere Lügen zu MISSBRAUCHEN. Diese Mitzwah gibt Elohim den Wert, den Er immer schon haben sollte: den höchsten! Das vierte Gebot ist eines der nützlichsten, denn es ZWINGT uns, am Schabbat (d.h., ab Sonnenuntergang am Freitag bis Sonnenuntergang am Samstag) nicht zu arbeiten. Dies öffnet uns ein leeres Fenster, das mit Seinem Willen gefüllt werden MUSS. Was viele nicht erfassen können, ist: der Schabbat GEHÖRT UNS NICHT. Dies ist nicht ein weiterer Tag, an dem wir tun und lassen können, was wir wollen. Dies ist ein Tag Elohims, er gehört Ihm. Elohim muss jedem von uns sagen, was er an diesem Tag tun soll. Und wir müssen Ihn fragen. Dieser Prozess, 1. zu verstehen, dass der Schabbat nicht uns gehört und, 2. dass wir Elohim fragen müssen, was wir tun sollen, öffnet uns die Tür, 3. zu verstehen und anzunehmen, dass wir an diesem Tag Seinen Willen tun müssen. Dies verbindet uns wiederum mit Ihm, da am Schabbat nur Er und ich zählen und niemand und nichts sonst sich uns in den Weg stellt. Genau dafür hat Elohim den Schabbat geschaffen: damit wir uns GEZWUNGEN sehen, das, was wir normalerweise tun (unsere Arbeit oder Verpflichtungen), beiseite zu schieben und den Tag in Seiner Gegenwart zu verbringen. Viele messianische Juden fragen mich über Internet, wie sie den Schabbat verbringen sollen. Genau das müssen sie verstehen: dass der Schabbat nicht uns gehört, dass wir ELOHIM FRAGEN MÜSSEN, was wir am Schabbat tun sollen, an jedem Schabbat. Eine der ersten Male, die ich Elohim gefragt habe, (vor ca. zwanzig Jahren, als wir die messianische Synagoge noch nicht hatten und Christen waren), sagte Er zu mir, ich solle eine bestimmte Freundin von mir und meiner Frau anrufen. Das tat ich, und ihr Mann antwortete und sagte mir, seine Frau (unsere Freundin) liege in dem und dem Krankenhaus. Ich ging sie besuchen und traf ihren Vater, der aus dem Ausland gekommen war, um sie dort zu besuchen. Im Gespräch mit dem Vater, kamen wir auf Ieschua zu sprechen und als wir rausgingen zum Parkplatz, nahm er dort Ieschua an. Danach hab ich ihn nie wieder getroffen. Viele Jahre später erfuhr ich, dass er nur wenige Monate nachdem er Ieschua dort in meinem Auto angenommen hat (nur weil ich an jenem Schabbat Seinen Willen tun wollte), gestorben ist. Verstehen Sie nun, warum, wegen (1) der Erfüllung eines Gebotes und (2) Ihn fragen und (3) danach handeln, sich eine Seele jetzt im Himmel für alle Ewigkeit freut?! Wir müssen den Schabbat als eine Einladung in den Königspalast Elohims wahrnehmen, als eine Einladung, in Seiner Gegenwart zu sein. Würde es Ihnen gefallen, in einen Königspalast eingeladen zu werden? Sie sind eingeladen, jeden Schabbat! Das fünfte Gebot („Ehre deinen Vater und deine Mutter“) bedeutet, unter anderem, sie zu respektieren, sie nicht anzuschreien, sie nicht auf unsere Stufe herunterzuholen oder als „veraltet“ abzutun. Wozu dieses Gebot? Weil unsere Eltern auf dieser Erde Elohim repräsentieren, die Autorität über uns, denen wir Respekt schuldig sind, wie Elohim. Wie wir schon am Anfang dieser Paraschah erwähnten: jedes Gebot/Mitzwah ist im Grunde genommen eine Methode Elohims, Seine Einheit mit jedem von uns zu erreichen. Unser Erfolg mit unseren Eltern wird zum Erfolg unserer Beziehung zu Elohim. Mit anderen Worten: Jene von uns, die es schaffen, ihre Eltern zu ehren, ehren im Grunde genommen Elohim. Das ist ja gerade das Ziel des fünften Gebotes. Wir sehen also, wie jedes Gebot ein anderes Gebiet unserer Beziehung zu Elohim betrifft, wie in einem Orchester verschiedene Instrumenten, aber dieselbe Melodie und in Harmonie gespielt werden. Das sechste Gebot („Du sollst nicht morden“, wenn wir es vom Hebräischen richtig übersetzen), bezieht sich nicht nur auf den leiblichen Mord, sondern auch auf den moralischen und mentalen Mord, wie beim neunten Gebot. Von jemandem schlecht zu reden - was man im Judentum als „Laschon ha ra“ kennt - ist verbaler Mord, der psychische und mentale Folgen hat, besonders für den verbal „Ermordeten“. Aber auch für uns, wenn wir schlecht über andere reden, denn wir fesseln uns geistlich an die andere Person mit geistlichen Ketten, von dessen Existenz wir nichts wussten. Das siebte Gebot ist dem sechsten gleich. Wie Ieschua so schön gesagt hat, ist es nicht nötig, unserem Ehepartner wirklich (physisch) untreu zu werden. Es reicht schon der Wunsch und schon ist es (mentaler und willentlicher) Ehebruch. Auch dieses Gebot hat mit Elohim zu tun, weil Ehebruch eine Form von Götzendienst ist. Statt beim Einzigen Elohim sein zu wollen, wollen und sind die Götzendiener bei niedrigen Gottheiten. Das achte Gebot („Du sollst nicht stehlen“) in Bezug zu Elohim erinnert uns an die Antwort des Rebbe Ieschua an die geistlichen Führer Seiner Zeit: „Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört und Elohim, was Elohim gehört“. Mit anderen Worten: Stehlt Elohim nicht, was Ihm zusteht, sei es die Zeit, die Ehre oder den Respekt, den Er verdient. Und als letztes das zehnte Gebot (da das neunte schon mit dem sechsten behandelt wurde). „Du sollst nicht begehren“ spricht wieder von der Harmonie wie in einem Orchester, wo der Trompeter nicht Pianist sein will, noch der Pianist Trommler. Im Orchester Elohims hat jeder seinen Platz. Neiden (sich gelüsten lassen, was der andere hat) ist, im Grunde genommen, ein totales Fehlen der Perspektive Elohims. Elohim hat uns schon einen Platz in Seinem Orchester zugeordnet. Das einzige, was wir tun müssen ist, unsere Melodie so gut wie möglich FÜR ELOHIM, nicht für menschliches Publikum spielen zu lernen. EINEN FROHEN SHABBAT! wünscht Ihnen der Rebbe Julio Dam, die Rebbetzin Sarita Varzán de Dam, ihre Familie und messianisch renovierte Synagoge aus Asunción, und Ayolas, Paraguay; Oberá und Corrientes, Argentinien; México Stadt D.F., Morelia, Apizaco und Colima, Mexico; UND WO IMMER ELOHIM NEUE MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGEN ERÖFFNET. © Messianisch Renoviertes Judentum 2011. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Beim zitieren dieser Paraschah, müssen die Identifikationsdaten miterwähnt werden. Vorträge nur in Spanisch: Sie können Rebbe Dam in Ihre Stadt einladen, um Seminare zu halten über die folgenden Themen: 1) „Die Wahrheit über den falschen Retter (‚Anti-Christ’) und Harmagedon“; 2) „Wie man ein Freund Elohims wird“; 3) „Fortschrittliche Waffen der Befreiung und geistlichen Kriegsführung“; 4) „Hebräisch als Mittel, den Erneuerten Bund (das ‚Neue Testament’) zu verstehen“; 5) „Die Unterschiede zwischen dem Christentum, dem Messianischen Judentum und dem Messianisch Renovierten Judentum“; 6) „Die Wahrheit über den Römerbrief“; und 7) das Gratis-Seminar über „die Heilung der Seele, Vergebung und Versöhnung“. Diese verschiedenen Seminare sind mehrere Male gehalten worden in Mexico (Pachuca, Apizaco, Morelia, Mexico-Stadt) 5 Mal, in den USA (New York und Californien) 2 Mal, in Colombien (Bogotá) 3 Mal, in Venezuela (Caracas, Puerto La Cruz) 4 Mal, in Argentinien (Corrientes, Oberá, Buenos Aires und Neuquén 2 Mal). © Messianisch Renoviertes Judentum 2011. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved.Wenn Sie auf unsere Website http://www.beitshalom.org gehen, können Sie folgende und weitere unserer Bücher bestellen, alle nur in Spanisch!!! Sonderangebot: Kaufen Sie "Una comprensión judía de Romanos” (“Ein jüdisches Verständnis des Römerbriefes”) und "Elohím, mi Refugio y mi Fortaleza" (“Elohim, meine Zuflucht und mein Fels”) und erhalten Sie ein Gratis-Exemplar von "¿Problemas en la Escuela?" („Probleme in der Schule?”). Folgen Sie dem Link www.beitshalom.org, um den Kauf zu tätigen. LASSEN SIE SICH DIESES BUCH GEISTLICHER VITAMINE NICHT ENTGEHEN! Tägliche Vitamindosis für Ihren Geist! Die Absicht dieses Buches ist, lieber Leser, die Momente des Kampfes, der Freude und des Sieges, die der Elohim Israels in mein Leben gebracht hat, seit ich Ihn kennengelernt habe, mit Ihnen zu teilen. Mein Wunsch ist es, dass jedes Wort, jede Lehre Ihr Herz berührt, Ihnen neue Kräfte gibt, und vor Allem, dass es Sie daran erinnert, dass der Elohim Israels immer Ihre Zuflucht, Ihr Schutz und Ihr Fels ist und sein wird. Wenn Sie auf unsere Website http://www.beitshalom.org gehen, können Sie dieses neue Buch für nur U$ 10.- erwerben, zuzüglich U$ 4.- Verwandtkosten (Luftpost- Einschreiben). Wie wir in diesem Buch sehen werden, ist es ganz offensichtlich, dass wir einen großen Teil der Heiligen Schrift nicht verstanden haben, größtenteils wegen zehn Schlüsselfaktoren, die wir „Mentale Schlösser“ nennen. Diese Mentalen Schlösser sind gewaltige Hindernisse, die unseren Verstandes blockieren und verhindern, dass wir zu einem wahren Verständnis des wichtigsten, entscheidendsten, tiefgründigsten und schwierigsten Buches des Neuen Testamentes gelangen: des „Römerbriefes“. Es ist unumgänglich, zu erkennen, dass diese Schlösser in unseren Gedanken am wirken sind, und sogar in unserem Geist, und dass sie uns blind machen für die Ungereimtheiten, die wir lesen oder hören. Wir empfehlen Ihnen, "Los Diez Candados en Romanos" („Die zehn Schlösser im Römerbrief“ ) zu lesen, um sie mal endlich los zu werden. Wenn Sie auf unsere Website http://www.beitshalom.org gehen, können Sie dieses Buch für nur U$ 6.- erwerben, zuzüglich U$ 4.- Verwandtkosten (Luftpost- Einschreiben). AUSVERKAUFT! "Una comprensión Judía de Romanos" (“Ein jüdisches Verständnis des Römerbriefes”) gibt uns Einblick in die Komposition von Schauls (Paulus) Römerbriefes und die Schwierigkeiten und späteren Verfälschungen, die ha Satan in den Text reingeschmuggelt hat, damit wir es falsch verstehen. Zum Beispiel heißt es in Römer 10,9 „Wenn man mit dem Mund bekennt, dass Ieschua der Herr ist… wird man gerettet“. Dies ist einer der vielen Betrügereien, die ha Satan manipuliert hat, damit Millionen von Leuten denken, dass man die Gebote nicht zu halten braucht, um gerettet zu werden, da „Jesus sie für uns erfüllt hat“. In diesem Buch finden Sie die Wahrheit über dieses und viele andere Themen. Wenn Sie auf unsere Website http://www.beitshalom.org gehen, können Sie dieses neue Buch für nur U$ 10.- erwerben, zuzüglich U$ 4.- Versandkosten (Luftpost- Einschreiben). Sie können mehrere Seiten dieses Buches (in spanisch) online gratis lesen auf unserer Website: http://www.beitshalom.org/romanos.pdf © Messianisch Renoviertes Judentum 2011. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM ASUNCIÓN, PARAGUAY; OBERÁ, MISIONES, UND CORRIENTES, ARGENTINIEN:REBBE JULIO DAM & RÉBETZIN SARITA DE DAM, Adresse: Cap. Carmona 659, c/ Sucre, Barrio Herrera (Stadtteil) Asunción, Paraguay. e.mail: Website: www.beitshalom.org |
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| El deseo de Elohím para sus hijos... Un corazón puro! |
There are no translations available. Hay un llamado muy importante de parte de Elohím para nuestras vidas y es el de adquirir un corazón puro, humilde y necesitado de Su corrección y de su ayuda para ir poco a poco siendo santos como El es santo. Desear que nuestro corazón se encuentre totalmente al servicio de Elohím tiene que ver con un gran trabajo de nuestra parte en cuanto a que debemos sacar definitivamente los ídolos que se encuentran, de alguna manera, controlando nuestras vidas, nuestros pensamientos y corazones. Tehilah 24: 3-4
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