PARASHAH Nr. 27: TASRIA/GEBIERT
El temor de HaShem es el principio del conocimiento. La sabiduría y la disciplina son lo que han despreciado los que simplemente son tontos. (Proverbios 1:7)
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Beit Shalom

Beit Shalom ist eine messianisch-jüdische Synagoge unter Leitung der Rebbe Julio Dam, mit Präsenz in mehreren Städten weltweit, und deren Zweck darin besteht die Elohim (Gott) folgen Israel, mit ihrem ganzen Herzen, deiner ganzen Seele und deiner ganzen Kraft.
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Messianische Judentum

Als 2000 Jahre vor Hunderttausenden von Juden und Nichtjuden sind heute Wissen in den Köpfen und Herzen, dass Jeschua der verheißene Messias Israels war, und bald durchsetzen. Sie sind messianische Juden.
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PARASHAH Nr. 27: TASRIA/GEBIERT
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Dienstag, den 17. April 2012 um 14:37 Uhr

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASHAH Nr. 27: TASRIA/GEBIERT

29. Tag des ersten Monats des Jahres 5773/21. April 2012

Torahlesung: WAIKRAH/UND RIEF/„3.MOSE” 12,1-13,59

Haftarahlesung: Melachim Bet/2.Kö.4,42-5,19

Von

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)

Copyright 2012 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: http://www.beitshalom.org/. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschot und Bücher finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Paraschah ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohim geahndet.

KOMMENTAR DER PARASCHAH

„DEN SO ERSEHNTEN MENTALEN FRIEDEN ERREICHEN“

In diesem Torahabschnitt spricht Elohim zu uns über die Reinigung eines unter Tzaraat/Hautkrankheit (was meist falsch als „Lepra“ übersetzt wird) leidenden. Tzaraat wird im Judentum als eine Krankheit verstanden, die durch psychologische Fehlfunktionen entsteht, nicht als Resultat eines physischen Problems.

Wir leben in einer Zeit, in der alles sehr mental und nicht physisch ist. Im Gegensatz dazu machte in vorhergegangenen Jahrhunderten die Hand-Arbeit das ganze Leben des Menschen aus. Der moderne Mensch lebt im Verstand und durch den Verstand, aber er leidet auch im Verstand und wegen seinem Verstand.

Alles im Leben kann sich, abhängig von einem Schlüsselwort, verändern: ENTSCHEIDUNG (wie wir schon in vorangegangenen Paraschot erwähnten). Es ist in uns, HEUTE zu entscheiden, ob wir unsere Gedanken mit unseren Problemen (und wer hat schon keine?) oder mit dem Schalom Elohims füllen wollen.

Ein tägliches Leben voller innerem Frieden/Shalom pnimih, Ordnung/Seder und mentaler Ruhe ist das, was wir alle erträumen aber wenige erreichen. Was uns fehlt ist ENTSCHEIDUNG und das Wie wir das zuwege bringen. Die Entscheidung treffen liegt bei Ihnen. Wie wir das erreichen ist das Thema dieser Paraschah.

Der Schalom Pnimih kommt nur von Elohim, der der Ursprung alles Guten in diesem Universum ist. Warum also nicht Ihn jeden Morgen beim Aufstehen im Gebet darum bitten? Dieser Schalom pnimih kommt aber nur zu jenen von uns, die sich vorher von ihren negativen Gedanken über die Situationen und Personen entleert haben. Alles, was wir denken, was gekoppelt ist mit Ängsten, Ungewissheiten, Sorgen, Schuld, Traurigkeit oder fehlendem Schalom pnimih ist der Grund vieler Probleme in unserem Leben, sowohl psychologischer, als auch physischer. Dies ist es, was die heutige Medizin unter „Psychosomatische Krankheiten“ versteht, das heißt, diese Krankheiten werden vor allem durch unsere Psyche, unsere Gedanken verursacht.

Wie entleeren wir uns von all jenem, was unsere Gedanken verunreinigt und mit unnötigen Spannungen füllt?

Als messianischer Rabbiner habe ich jahrelanger Seelsorge den Wert beobachtet, den das ‚Sich die Probleme oder negativen Situationen, in denen man steckt, von der Seele zu reden’ für ein Mitglied unserer Synagoge schon nur dadurch hat, dass er sie mit uns teilt. Warum sollte man sie also nicht mit Elohim teilen, der der EINZIGE ist, der wirklich etwas dagegen unternehmen kann?

Eine andere praktische Art, dies zu tun ist, Elohim in Gedanken und im Gebet einen „mentalen Sack“ unserer negativen Gedanken und Emotionen zu übergeben. Wir bitten Ihn dabei, diese wegzunehmen und unseren Kopf mit positiven Gedanken und Emotionen zu füllen. So brechen wir jede mögliche mentale oder psychologische Barriere in unserem Verstand, die unbewusst verhindert, dass dies zustande kommt.

In Phil.3,13-14 steht: „…eines tue ich: indem ich wirklich vergesse, was hinter mir liegt und mich ausstrecke nach dem, was vor mir liegt, verfolge ich das Ziel…“

Viele von uns gehen zum Arzt, obwohl sie eigentlich physisch nichts haben, sondern nur psychisch. Was wir benötigen, ist ein Entleeren unserer Gedanken von all dem, was uns Sorgen bereitet und Angst macht, von aller Beklommenheit und Schuld und jedem anderen möglichen negativen Gefühl.

Nachdem wir dies getan haben, sollten wir in unserem morgendlichen Gebeten „zu Elohim aufschauen“, mit Ihm reden und Ihn bitten, dass Sein Ruach uns (geistlich) Seinen Schalom pnimih übermittelt und dass Sein Ruach uns umgeben möge, damit alles in unserem Verstand anfängt, besser zu werden.

Uns von all dem zu entleeren, was uns stört, reicht natürlich nicht, denn unsere vormals vorhandenen quälenden negativen Gedanken und Gefühle müssen durch etwas ersetzt werden. WIR MÜSSEN UNSER DENKEN TRAINIEREN, um an „alles Wahre, alles Ehrliche, (alles, was mit der Torah zu tun hat), alles Reine, alles Freundliche, alles, was einen guten Ruf hat… zu denken“ (Phil.4,8).

Elohim hat uns viele Segnungen im Leben gegeben. Oder etwa nicht? Haben wir sie schon vergessen? Schon allein die Tatsache, messianischer Jude zu sein, ist ein GROßER Segen! Haben Sie darüber schon mal nachgedacht?

VIER SCHLÜSSELWORTE

In dieser Reinigung unserer Gedanken und in diesem Wachstum gibt es vier Schlüsselworte, die wir in unsere Persönlichkeit einbauen sollten: „BETEN SIE! ARBEITEN SIE! DENKEN SIE! GLAUBEN SIE!

Wie viel Macht liegt in diesen vier Worten – WENN wir sie in unsere Persönlichkeit einbauen und täglich umsetzen!

„Das Gebet bewegt Berge“, sagen wir – aber, glauben wir das auch? Hier kommt wieder unsere Entscheidungskraft zum Zug. Wir müssen uns ENTSCHEIDEN, anzufangen, WIRKLICH zu beten und all das zu erbitten, was uns im Leben fehlt, besonders wenn das Schalom pnimih ist. In unserem täglichen Leben mit Schalom pnimih zu wandeln, ist ein unbezahlbarer Segen. Und der Schlüssel liegt in unserem Gebet, darin, dass wir unser Gebet verändern und ab heute jeden Tag unseres Lebens die Bitte um Schalom pnimih einbauen und daraus eine Gewohnheit machen.

Die Macht Elohims, unser mentales Leben zu verändern, ist unermesslich. Wir können uns nicht vorstellen, was Er in unserem Leben tun kann, wenn wir Ihm „helfen“, indem wir um eine Veränderung in unseren Gedanken beten und bitten.

Dies ist schon „arbeiten“, denn die Gewohnheit des kontinuierlichen, ausdauernden, effektiven Betens ist unbezahlbar. Da ist aber auch noch die Arbeit an sich, die wir tun müssen, damit unser Gebet funktioniert und damit Elohim eine Veränderung in uns vornehmen kann. Wir können nicht beten und uns dann schlafen legen bis mittags und so „Erfolg haben“ wollen! Ausdauer ist eine der mentalen und von unserem Willen gesteuerten Waffen, die Elohim einigen von uns geschenkt hat. Wer sie nicht hat, sollte Elohim darum bitten. ES GIBT NICHTS, was wir nicht erreichen können mit dem Segen Elohims und UNSERER AUSDAUER!

Denken Sie! Unseren Verstand vor-bereiten ist fundamental, um Erfolg zu haben in was auch immer wir uns wünschen. Wenn wir denken: „Ich tauge zu nichts. Meine Papa hat das schon immer gesagt“, dann werden wir „gute Propheten“ sein und versagen, weil wir unseren Verstand dafür vor-bereitet haben. Wenn wir unseren Verstand jedoch darauf vor-bereiten, Erfolg zu haben in allem, was wir in unserem Leben erreichen wollen, dann ist das alles möglich mit Elohim.

Der Gedanke ist der Vater der Tat. Was wir denken geht dem voraus, was geschehen wird. Wenn wir gedenken, aus unseren Ängsten, Zweifeln, Ungewissheiten, Depressionen, „Unglück“ herauszukommen, dann ist Elohim an unserer Seite und wird uns aus all dem herausholen. Das Geheimnis liegt in der Hilfe Elohims und unserer ENTSCHEIDUNG, alles zu tun, was nötig ist, das zu erreichen.

Versuchen Sie im Laufe des Tages vor und nach dem Beten über beruhigende Ideen nachzudenken oder einige Verse des Tanach zu wiederholen, die Ihren Gedanken und Ihrem Herzen Schalom pnimih bringen, wie beispielsweise Teh.43,3: „Schlach Oreicha vaAmitecha; Hema janchuni, jebiuni el Har Kodschecha ve el Mischkenoteicha / Sende Dein Licht und Deine Wahrheit;  Sie werden mich leiten, sie werden mich bringen zum Berg Deiner Heiligkeit und zu Deinen Wohnungen“. Wiederholen Sie mehrere Male kurze Schlüsselworte des Tanach wie dieses oder „Titenli, ADONAI, Schalom pnimih/Gib, ADONAI (Vater), inneren Frieden“ und atmen Sie tief ein wenn Sie es gesprochen haben und denken Sie an obige Worte. All dies zusammen wird Ihren Gedanken und Ihrem Herzen Schalom pnimih bringen und Sie aus jeglicher Zustand von Nervosität oder Besorgnis herausholen, in dem Sie in der Hast des Tages normalerweise stecken. Bitten Sie Elohim darum, dass diese beruhigenden Worte zu Ihren Gedanken und Ihrem Herzen durchdringen und dass sie sich in Ihrem Geist ausbreiten, besonders Worte und Ausdrücke aus dem Tanach und/oder N.B. (Neuen Bund). Das Wort scha-lom, langsam und wiederhold gesprochen, kann den Anfang bilden. Die Worte in Hebräisch haben viel mehr Macht als in jeder anderen Sprache. Die Tehilah/“Psalm“ 23, in Worte auseinandergenommen, kann viel dazu tun, uns Ruhe und Schalom pnimih zu bringen. Lesen Sie es, lernen Sie es auswendig, machen Sie eine Kopie und bitten Sie Elohim, dass es in Ihrem Leben wahr werde.

Hier einige Brocken Hebräisch aus der Tehilah 23 mit seiner Übersetzung zum Gebrauch:

„1. ADONAI Roi, lo echsar/ ADONAI ist mein Hirte, mir wird nicht fehlen.

2. Bin´ot Desche jarbitzeni/ Auf schönen Auen wird Er mich weiden. Almei menuchot jenahaleni/ An stille Wasser wird Er mich leiten.

3. Naphschi jeschobeb/ Meine Seele wird ruhen; Jancheni bemaglei Tzedek lemaan Schmo/ Er wird mich auf Pfade des Rechts leiten, wegen Seinem Namen.

Wiederholen Sie sie mindestens beim Aufstehen und beim Zubettgehen und atmen Sie dabei tief durch. Bitten Sie Elohim in Gedanken, dass Er Ihnen Seinen Schalom pnimih gibt.

Ernähren Sie Ihre Sinne mit Gedanken und Gefühlen – über Leute und Situationen des Tages – die Sie mit Schalom pnimih und Ruhe erfüllen. Um Schalom pnimih im Sinn zu haben, füllen Sie einfach Schalom pnimih rein.

EINEN FROHEN SCHABAT! wünscht Ihnen, der Rebbe Julio Dam, die Rebbetzin Sarita, seine Familie und Messianisch Renovierte Synagoge von Asunción, und Ayolas, Paraguay; Oberá und Corrientes, Argentinien; Apizaco, Morelia; México D.F., und Colima, México; UND WO IMMER ELOHIM NEUE MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGEN ERÖFFNET.

© Messianisch Renoviertes Judentum 2012. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Wenn Sie die Paraschah erwähnen, müssen Sie die Identifizierungsdaten derselben beifügen.

Rebbe Dam bietet Gratis-Seminare in Spanisch in Ihrer Stadt an über folgende Themen: 1) Die Wahrheit über den falschen Retter (Der Anti-Maschiach) und Harmagedon; 2) Ein Freund Elohims werden; 3) Fortschrittliche Waffen der Befreiung und des Geistlichen Kampfes; 4) Hebräisch als Werkzeug, um den Neuen Bund (N.T.) besser zu verstehen; 5) Die Unterschiede zwischen Christentum, Messianischem Judentum und Messianisch-Renoviertem Judentum; und 6) Die Wahrheit über den Römerbrief. Diese Seminare sind bei verschiedenen Gelegenheiten gehalten worden in Mexiko: Pachuca, Apizaco, Morelia, Méxiko-Stadt,  (5 Mal), USA: Nueva York und California (2 Mal); Kolumbien: Bogotá (3 Mal), Venezuela: Caracas (4 Mal), Puerto La Cruz (1 Mal); Argentinien: Corrientes, Oberá, Buenos Aires, y Neuquén (2 Mal).

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SONDERANGEBOT:
Wenn Sie das Buch „Elohím, mi Refugio y mi Fortaleza" („Elohim, meine Zuflucht und meine Burg“) kaufen, bekommen Sie gratis das Buch „¿Problemas en la Escuela?“ („Probleme in der Schule?“) Gehen Sie auf www.beitshalom.org, um Ihren Kauf zu tätigen.

Diese sowie andere Bücher in Spanisch finden Sie auf unserer Website: www.beitshalom.org.

 

 

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¡Elohím desea darnos su maravilloso Shalom, Shalom, Shalom!
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Teh: 119:165:

“Mucho shalóm tienen los que aman tu Toráh, y no hay para ellos tropiezo”.

¿Cuántas veces hemos estado en problemas, necesitando que nuestros pensamientos, emociones y sentimientos se calmen y así poder tener el shalóm de Elohím para recibir Su entendimiento y comprensión, acerca de lo que nos está sucediendo?

¿Cuántas veces hemos estado clamando a Elohím que nos dé las soluciones a los problemas que tenemos en nuestras vidas, y nos hemos sentido como si Él no escuchara nuestras oraciones?

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