
| Beit Shalom ist eine messianisch-jüdische Synagoge unter Leitung der Rebbe Julio Dam, mit Präsenz in mehreren Städten weltweit, und deren Zweck darin besteht die Elohim (Gott) folgen Israel, mit ihrem ganzen Herzen, deiner ganzen Seele und deiner ganzen Kraft. |
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| Als 2000 Jahre vor Hunderttausenden von Juden und Nichtjuden sind heute Wissen in den Köpfen und Herzen, dass Jeschua der verheißene Messias Israels war, und bald durchsetzen. Sie sind messianische Juden. |
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| PARASHAH Nr.26: SCHMINI/(am) ACHTEN |
| Parashah |
| Geschrieben von: Julio Dam |
| Dienstag, den 10. April 2012 um 15:13 Uhr |
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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN PARASHAH Nr.26: SCHMINI/(am) ACHTEN 22.TAG DES 1. MONATS DES JAHRES 5773/14. April 2012 Torahlesung: WAIKRAH/UND RIEF/„3.MOSE” 9,1-11,7 Haftarahlesung: Schmuel Bet 6,1-7,17 Von Julio DamMessianisch Renovierter Rebbe (aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke) Copyright 2012 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: http://www.beitshalom.org/. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschot und Bücher finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Paraschah ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. KOMMENTAR DER PARASCHAHWaikrah/Und rief/„3.Mose” 10,3: “Das ist, was ADONAI gesprochen hat: Denen, die sich Mir nahen, werde Ich Meine Heiligkeit zeigen und vor dem ganzen Volk werde Ich verherrlicht werden”. UNSERE HEILIGKEIT ERREICHEN Die Heiligkeit/Keduschah ist eine im Neuen Bund zu findende Bedingung: Seid heilig, wie Ich Heilig bin” sagt ADONAI in 1.Ptr.1,16. Aber was sind Heilige/Kadoschim? Wie kommt man dahin? Wie bekommt man Keduschah? Das Wort kadosch/heilig” bedeutet vor allem, für Elohim abgesondert zu sein, d.h.: nicht mit dem Rest der Welt, der Ihn nicht kennt oder kennen will, vermischt zu sein.
(FÜR IHN) ABGESONDERT SEIN Wir leben in einer Welt voller Geschäftigkeit, Arbeit, Dinge, die zu tun sind, verschiedene Ideen und Bilder, von denen die meisten nicht von Elohim kommen. Diese Dinge stecken uns in jeder Hinsicht an und meist nicht im positiven Sinne des Wortes. Wir müssen uns jeden Tag eine Zeit zurückziehen/absondern, um Zeit mit Elohim zu verbringen, um Seine Gegenwart in uns zu spüren und Ihn um Rat und Wegweisung für unser Leben und für unsere Familienangehörigen zu bitten, wie es unser Vorbild, Jeschua ha Maschiach getan hat: “…Er stieg auf den Berg, um allein zu beten. Und als die Nacht kam, war er alleine dort” Matth.14,23. Die Berge in Israel sind gerade mal Hügel, geben uns jedoch eine Perspektive von Einsamkeit und Abgeschiedenheit. Das ist nötig, um in Kommunikation mit dem Vater zu sein und Ihm unsere Klagen, Nöte und die schönen/angenehmen Dinge, die uns passiert sind, zu erzählen, und um für jene weniger bevorzugten als wir fürbittend einzutreten, die unter einem Problem oder einer Krankheit leiden. Ich persönlich ziehe den Meeresstrand in einer bergigen Gegend vor, um zu beobachten, wie das Wasser sich bewegt, brodelnd, wie die Welt aufwallt, aber in einem anderen Rhythmus, und wie es dazu aufruft, die Kommunikation mit Elohim aufzunehmen. Inmitten dieser Einsamkeit sind wir umgeben von Seiner Gegenwart und Seiner Barmherzigkeit uns gegenüber, die wir doch wirklich nichts sind. Doch für Ihn sind wir kostbar, auch wenn wir das oft nicht glauben wollen. Unsere guten Entscheidungen kommen nur von Ihm. Wir sind zu unbeständig und fehlerhaft, um uns selbst zu vertrauen, um eine gute Entscheidung zu treffen. Wenn Sie eine wichtige Entscheidung treffen müssen, suchen Sie einen abgelegenen Ort und treten Sie da mit Elohim in Verbindung. Das kann mitten in einem Park oder Garten sein, wo keiner um Sie herum ist und Sie anspricht. Treten Sie da in Seine Gegenwart, denn dort werden Sie genug Einsamkeit und Abgeschiedenheit haben, um einen guten Rat und eine gute Entscheidung, die oft Ihr Leben verändern kann, zu bekommen. Uns kommen Gedanken, die diesem Bedürfnis des uns Absonderns entgegenstehen, Gedanken wie: „Ich hab keine Zeit“; „Meine Familie gehört einer anderen Religion an. Was werden die sagen?“; „Die brauchen mich zuhause“; u.s.w. Wir müssen von dem uns Zurückziehen eine Gewohnheit machen. Zuerst wird es uns schwer fallen, aber dann, wenn wir unsere Zeit gut planen – ich empfehle Ihnen die frühen Morgenstunden, bevor die Strapazen des Tages beginnen – wird es zu etwas werden, das wir vermissen, wenn wir es nicht tun. Wir müssen Handy, Telefon und PC aus dem Weg räumen, denn man wird uns dauernd anrufen oder E-mails schicken, und das wird uns nehmen, was wir brauchen: eine Zeit, mit Elohim allein zu sein. BETENDas Zweite, was wir gut lernen müssen, ist Beten. Es gibt verschiedene Gebetsarten, wie wir schon einige Male in unseren Paraschot erwähnt haben. Die beste Art ist, sich mit Elohim zu unterhalten, indem wir den Ruach ha Kodesch in uns haben und Jeschua in unserem Ruach. Glauben Sie mir: Er wird JEDES WORT hören, das Sie sagen! (Und wenn wir „Er“ sagen, beziehen wir uns auf den Vater, da wir nie zu Jeschua beten sollen, wie Jeschua selbst uns gelehrt hat: „Wenn ihr betet, sprecht: Vater Unser, der Du bist in den Himmeln/Awinu sche ba Schamaim“). Wir sollen mit dem Bekennen unserer Sünden anfangen, sowohl in dem, was wir gedacht, wie dem, was wir gefühlt, gesagt oder getan haben. Jedes davon ist Sünde, selbst wenn es nur ein sündiger Gedanke ist, und darum müssen wir Buße tun. Genau wie beim uns Absondern, hat das Beten seine Kehrseite: „Ich hab zu viel zu tun und keine Zeit“; „Ich kann nicht beten“; „Er wird mich sowieso nicht hören. Wenn bin ich schon?!“; „Ich hab eine schlechte Erfahrung gehabt und will so etwas nicht noch mal durchmachen“; und Ähnliches, was nur Ausreden sind, um nicht zu tun, was wir tun MÜSSEN, wenn wir, geistlich gesehen, ein erfolgreiches Leben führen wollen. GEBENNoch etwas, das wir lernen sollten, in unserem Leben zu einer Gewohnheit zu machen, ist das Geben. Die meisten Menschen sind sehr fleißig im Bitten, aber nicht im Geben. Wir sollten die Gewohnheit erlangen, unsere Zeit, unser Geld, unser Gehör, unsere Gebete, unsere Fürbitten, unseren Rat und alle Art von Hilfe für jene, die das Eine oder Andere brauchen, zu geben. Wollen Sie im Überfluss haben? Hören Sie auf zu bitten und fangen Sie an zu geben. Elohim sieht alles, was Sie geben und wird Ihnen hundertmal mehr geben, bis selbst Sie es bemerken. Gegen die Gewohnheit, zu geben, gibt es vielleicht mehr Ausreden, als gegen alles andere: „Er/Sie hat ja auch nie etwas für mich getan!“; „Warum arbeitet er/sie nicht, wie ich es tue?!“ Jemandem, den wir nicht kennen oder einem Bettler der an unsere Tür klopft oder einem Bruder der Synagoge, der nicht genug hat, Wäsche zu geben, die wir nicht mehr anziehen, ist Elohim ähnlicher als alles andere. Vergessen Sie nicht: Elohim sieht, was Sie tun. VERGEBENDas Nächste, was wir zu tun lernen müssen, ist: vergeben, besonders denen, die uns beleidigt, verachtet, beschimpft, verleumdet, oder bestohlen haben. Vergeben bringt uns Ruhe und die Aufmerksamkeit Elohims, der uns nicht hört, solange wir ein nachtragendes Herz haben, das nicht bereit ist, zu vergeben. Es gibt viele Ausreden, die alle gelten, um nicht zu vergeben: „Er hat mich beleidigt!“; „Was er mir angetan hat, tut man nicht!“; „Wie soll ich dem vergeben?! Der mein Leben ruiniert!“ und viele andere. Das Wort Elohims ist jedoch klar: Wenn ihr euren Feinden vergebt, werde Ich euch eure Sünden vergeben“. Wollen Sie die Vergebung Elohims und Oben empfangen werden? Dann müssen Sie lernen, jeden anzunehmen, wie er ist und seine Fehler und Beleidigungen vergeben, so wie Jeschua denen, die Ihn beleidigt und verfolgt hatten, vergab. ZWISCHENMENSCHLICHE BEZIEHUNGEN AUFBAUENEine weitere Eigenschaft, die unsere Keduschah/Heiligkeit fördert und wachsen lässt, ist: Beziehungen zu anderen aufzubauen. Jeschua baute Beziehungen auf, die zur Errettung führten, hatte aber auch Jünger, die Ihm überallhin folgten, um von Ihm zu lernen, den Willen des Vaters zu tun. Jeschua hatte enge Freunde, wie Miriam von Magdala, Marta, Jaakov, Jochanan, Kefas und Elieser. Wir müssen den ersten Schritt auf die Leute zu tun und ihnen unsere Freundschaft und Hilfe geben. Wir wollen uns nicht von unseren Vorurteilen treiben lassen, noch von unserer Schüchternheit oder von unserem unfriedfertigen Charakter. Wir wollen uns den anderen mit der Liebe Elohims nähern und ihnen Seine und unsere Liebe geben. Wir haben alle das Bedürfnis, geachtet und respektiert zu werden, angehört zu werden und anderen zuzuhören. Wir wollen Elohim um Seine Geduld bitten, wenn es uns daran fehlt, um letzteres zu tun. LIEBEN Dies bringt uns zur letzten und wichtigsten Lehre: unsere Mitmenschen wie uns selbst zu lieben. Vergeben schafft ein geistliches und besonders ein emotionales Vakuum, das wir mit unserer Liebe zu anderen füllen müssen. Liebe bedeutet all das, wovon wir geschrieben haben: geben, uns anbieten, für andere beten, die lieben, die nicht leicht zu lieben sind.Liebe ist kein Gefühl, es ist eine Willens-Tat. Wir müssen UNS ENTSCHEIDEN, uns um alle uns Umgebende ZU KÜMMERN UND SIE ZU LIEBEN. Mit dieser Entscheidung unseres WIILENS wird die geistliche Liebe kommen, die von Elohim kommt. Er ist der andere Bestandteil der Liebe. Wir werden die Anderen nicht nur deshalb lieben, weil wir das mit unserem Willen beschlossen haben, sondern weil Elohim uns geholfen hat, indem Er uns für jede Person Liebe und Vergebung schenkt. Diese Liebe bringt Mitgefühl und Sorge um andere, die Neigung, wo nötig, zu helfen, und ein Gefühl völliger unvergleichlicher Freude, weil es ein reines Gefühl ist und von Elohim kommt. Mit der Liebe Elohims, abgesehen von den anderen oben genannten Gefühlen und Gewohnheiten schaffen wir es, Kadoschin zu sein, so, wie wir nach Seinem Willen sein sollen. EINE FROHE PESSACHWOCHE! wünscht Ihnen, der Rebbe Julio Dam, die Rebbetzin Sarita, seine Familie und Messianisch Renovierte Synagoge von Asunción, und Ayolas, Paraguay; Oberá und Corrientes, Argentinien; Apizaco, Morelia; México D.F., und Colima, México; UND WO IMMER ELOHIM NEUE MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGEN ERÖFFNET. © Messianisch Renoviertes Judentum 2012. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Wenn Sie die Paraschah erwähnen, müssen Sie die Identifizierungsdaten derselben beifügen. Rebbe Dam bietet Gratis-Seminare in Spanisch in Ihrer Stadt an über folgende Themen: 1) Die Wahrheit über den falschen Retter (Der Anti-Maschiach) und Harmagedon; 2) Ein Freund Elohims werden; 3) Fortschrittliche Waffen der Befreiung und des Geistlichen Kampfes; 4) Hebräisch als Werkzeug, um den Neuen Bund (N.T.) besser zu verstehen; 5) Die Unterschiede zwischen Christentum, Messianischem Judentum und Messianisch-Renoviertem Judentum; und 6) Die Wahrheit über den Römerbrief. Diese Seminare sind bei verschiedenen Gelegenheiten gehalten worden in Mexiko: Pachuca, Apizaco, Morelia, Méxiko-Stadt, (5 Mal), USA: Nueva York und California (2 Mal); Kolumbien: Bogotá (3 Mal), Venezuela: Caracas (4 Mal), Puerto La Cruz (1 Mal); Argentinien: Corrientes, Oberá, Buenos Aires, y Neuquén (2 Mal). © Messianisch Renoviertes Judentum 2012. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. SONDERANGEBOT: Diese sowie andere Bücher in Spanisch finden Sie auf unserer Website: www.beitshalom.org. |
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PACTO RENOVADO DE ESTUDIO
¡YA SE HA PUBLICADO EL PACTO RENOVADO DE ESTUDIO CON 700 PÁGINAS Y MILES DE COMENTARIOS! |
| "...pero tú nos sacastes en abundancia" |
There are no translations available. Teh: 66:8-12: “Bendigan pueblos a nuestro Elohím, Y haced oír la voz de su alabanza. El es quién preservo la vida de nuestra alma. Y no permitió que nuestros pies resbalasen. Porque Tú nos has sometido a prueba. Nos refinaste como se refina a la plata. Nos metiste en la red. Ceñiste nuestros lomos. Hiciste subir a hombres sobre nuestras cabezas. Pasamos por el fuego y por el agua PERO TU NOS SACASTE EN ABUNDANCIA.” Así como Elohím actuó y trabajo en la vida del Rey David, así lo hace con cada uno de sus hijos. Hay momentos que permite que nuestro pie no resbale, hay tiempo en que nos somete a diferentes pruebas para refinarnos y ser mejores, otras veces pasamos por el fuego o por el agua pero cada una de estas pruebas tiene una meta y un objetivo para nuestras vidas.
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