SPEZIAL-PARASHAH FÜR PESSACH
El temor de HaShem es el principio del conocimiento. La sabiduría y la disciplina son lo que han despreciado los que simplemente son tontos. (Proverbios 1:7)
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Beit Shalom

Beit Shalom ist eine messianisch-jüdische Synagoge unter Leitung der Rebbe Julio Dam, mit Präsenz in mehreren Städten weltweit, und deren Zweck darin besteht die Elohim (Gott) folgen Israel, mit ihrem ganzen Herzen, deiner ganzen Seele und deiner ganzen Kraft.
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Messianische Judentum

Als 2000 Jahre vor Hunderttausenden von Juden und Nichtjuden sind heute Wissen in den Köpfen und Herzen, dass Jeschua der verheißene Messias Israels war, und bald durchsetzen. Sie sind messianische Juden.
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SPEZIAL-PARASHAH FÜR PESSACH
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Dienstag, den 03. April 2012 um 14:20 Uhr

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

14. des ersten Monats des neuen Jahres/Rosch Ha Schanah 5773/6. März 2012

SPEZIAL-PARASHAH FÜR PESSACH

Von Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)

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DIE ETAPPEN ZUR PESSACH-FREIHEIT

Pessach wird nicht ohne Grund „Sman herutejinu/die Zeit unserer Befreiung“ genannt. Pessach ist eine Fünf-Schritt-Etappe auf dem Weg zur Einheit mit Elohim. Diese fünf Schritte sind:


DIE FÜNF ETAPPEN ZUR FREIHEIT

(1)Mitzraim/”Blockaden/Hindernisse”/”Ägypten”→(2)Pessach (Befreiung)→(3)Wüste (Prüfungsetappe)→(4)Kna´an→(5)Israel.

DIE VIER PESSACH-BEGRIFFE

Wir werden jetzt Pessach unter seinen vier Hauptbegriffen untersuchen. Das Fest/Chag von Pessach/„einen Schritt darüber hinweg tun” beinhaltet vier Anspielungen und Begriffe, die Elohim uns, die wir dem Blut oder dem Glauben nach Juden sind und an Jeschua ha Maschiach glauben, gegeben hat und die wir verstehen müssen.

Diese vier Haupt-Begriffe sind: (1) Das Pessach-Lamm; (2) Die Matzah/ungesäuertes Brot; (3) Die Maror/bitteren Kräuter; und (4) die vier Weinkelche.

Das Pessach-Lamm ist die Kapparah/das Sühnopfer, das Elohim ADONAI ANSTELLE unserer Seele annimmt. Ungefähr seit dem Jahre 28 n.M. ist Jeschua unsere Pessach-Kapparah. Er hat mit Seinem Leben, das Opfer zu unserer Errettung, für uns bezahlt.

Die Matzah/ungesäuertes Brot ist ein Symbol der Heiligkeit, Reinigung, Gesundheit, Reinheit und Freiheit. Die Matzah repräsentiert den Leib des Maschiach, der diese Eigenschaften hat. Sie zu essen, bringt uns Emunah/wahren Glauben dadurch, dass wir das Opfer, das Jeschua für all jene, die nicht zum Volk der Juden gehörten, am Olivenbaum gebracht hat, in seinem ganzen Ausmaß verstehen.

Die Maror/bitteren Kräuter sind ein Symbol, das uns in der Gegenwart an die Vergangenheit erinnern soll. Es ist ein Symbol der Versklavung unserer Hemmungen, die uns nicht erlaubten und manchmal immer noch davon abhalten, die Freiheit zu genießen, die Elohim für uns will.

Die vier Weinkelche repräsentieren die Eroberung des ewigen Lebens in vier Schritten, weil die Weintraube, von welcher der Wein hergestellt wird, die Frucht des Baumes des Lebens ist, von dem zu essen Adam und Chavah/Eva verboten wurde. Der Wein ist die physische Kondensierung der geistlichen Weintraube, die im Garten/Gan Eden war. Es ist das, was jetzt, da wir keinen Zugang zum Etz ha Jaim/Baum des (ewigen) Lebens mehr haben, in unserer Reichweite ist. Diese vier Begriffe hüllen die Pessach-Feierlichkeit ein und symbolisieren sie in jedem seiner Details.

DIE DREI GROßEN FESTE ALS VERHALTENS-DNA

Pessach ist eine besondere Zeit, die Elohim dazu benutzt, uns voranzubringen und jene Probleme und Defekte, die in unserer Persönlichkeit und Psyche repariert werden müssen, schneller zu „übergehen“ (überwinden) als im Rest des Jahres. Gerade deshalb sind wir, die messianischen Juden, in dieser Zeit unter so starken Beschuss, weil ha Satan und sein Heer wissen, dass die Gefahr besteht, dass wir in dieser Zeit zu viel vorankommen. – Und kein Fortschritt und Vorwärtskommen ist dem Feind angenehm. Er will uns tot, oder wenigstens verzweifeln sehen.

MITZRAIM (“ÄGYPTEN”)

Pessach ist, unter vielem anderen, ein Herausziehen aus unserer durch Mitzraim dargestellten Selbstsucht, aus dem nur an ein “Ich will” zu denken. Es geht darum, sich in Richtung Selbstlosigkeit zu bewegen (Was kann ich für meine Kollegen oder für meine Familie tun?), in Richtung des an andere Denkens. Dies ist es, was Israel darstellt, das “Licht für die Gojim/Heiden”.

Die erste Etappe ist die Etappe des fleischlichen Menschen, der in Mitzraim, in der Sklaverei ist. Wie die Bedeutung des Wortes Mitzraim/”Hindernisse, Einschränkungen”, ist er nach 1.Tess.5,23 in den drei Teilen seines Seins: “Geist/Ruach, Seele/Nefesch und Körper/Leib/Guf” gehemmt/blockiert/behindert. Mitzraim ist ein Name für eine ganze Reihe psychologischer, physischer und geistlicher Fehlfunktionen. Diese Hindernisse oder Hemmungen erlauben dem fleischlichen Menschen hauptsächlich zwei Dinge nicht: (1) den wahren Elohim kennen zu lernen und Ihn von den Millionen Göttern, die es gibt (jeden mit seiner entsprechenden Religion), zu unterscheiden; und (2) für jene, die Ihn schon kennen, ganz frei zu werden von diesen Behinderungen/Mitzraim ha Satans und der eigenen Gedanken und Körper, um die Freiheit/Cherut zu genießen, die Elohim in diesem April 2012 für jeden der über 7 Tausend Millionen Menschen auf dieser Erde wünscht. (Am ersten Dezember 2011 erreichte die Weltbevölkerung die Zahl: 7,043 Tausend Millionen).

Damit uns jedoch diese Gegenteiligkeit von Selbstsucht und Selbstlosigkeit bewusst wird, und es nicht nur eine Idee ist, von der wir irgendwo gelesen haben, müssen wir verstehen, was Emunah/Glaube, Vertrauen ist. Im Grunde genommen ist es eine Verbindung mit Elohim durch Jeschua in uns. Wer diese Verknüpfung zustande bringt, kann nicht von seiner Emunah abgebracht werden, weder durch den Tot, noch durch Schwierigkeiten, noch durch logische Argumentationen. Er WEIß schon, dass Elohim existiert, weil er mit Ihm in Verbindung steht. Mitzraim bedeutet “Hindernisse, Blockaden, Beschränkung”, und ist ein Symbol der Welt ohne Elohim, dafür aber mit Göttern. Dies führt natürlich zu Selbstsucht, dazu, nur an sich selbst zu denken und an seine eigenen Wünsche und Gelüste. Pessach, das aus diesen Hindernissen und Beschränkungen Herauseilen, bringt uns die Freiheit VON ha Satan und seinen Fallen und NACH Israel, um mit Elohim zu sein, zuerst in unserem Leben - noch wichtiger jedoch, für immer, in der Kommenden Welt/Olam ha Ba.

Pessach ist, dank dem Maschiach Jeschua, eine Zeit der Gelegenheiten schneller Veränderungen, weil wir den Maschiach in uns haben und Er unsere Pessach-Kapparah (unser Versöhnungsopfer) ist. Dies ermöglicht uns, in der Gegenwart des Vaters zu sein, ein geistliches Erlebnis, das im Laubhüttenfest/Sukkot symbolisiert ist. Die drei großen Hauptfeste des Tanach (Pessach, Schawuot – das Fest des Ruach ha Kodesch – und Sukkot) sind Symbolik der drei Dimensionen Elohims (und unserer). Pessach, stellt unseren Körper dar, der tot und durch den Leib Jeschuas ersetzt ist. Schawuot repräsentiert unseren Geist/Ruach, der an Schawuot voll ist vom Ruach ha Kodesch, um uns darauf vorzubereiten, an Sukkot in der Gegenwart Elohims zu sein.

Elohim will jedoch, dass wir diese Feste jeden Tag feiern, als unseren Lebensstil. Im Grunde genommen sind die drei Bedeutungen des eben erklärten das DNA dessen, was unser tägliches Verhalten sein sollte: ein unserem Ich sterben (Pessach); ein uns füllen mit dem Ruach (Schawuot), um in der Gegenwart des Vaters zu sein (Sukkot). Jeden Tag sollen wir diese drei Begriffe wiederholen, ein ums andere Mal, ein Tag nach dem anderen, mit immer mehr Tiefe, immer mehr Ehrlichkeit und mit mehr Bewusstsein dessen, was wir erreichen.

DIE WÜSTE (PRÜFUNG)

Die Wüste repräsentiert, abgesehen von der Geschichte des jüdischen Volkes, die Gelegenheit für Elohim, zu wählen, zu prüfen und die Geeignetesten für den Einzug ins gelobte Land, nach Israel, auszusuchen. Die Wüste ist ein Symbol für unser irdisches Leben, wo der Sand Symbol für (geistliche) Unfruchtbarkeit ist und Symbol des Territoriums/Machtbereichs ha Satans, des „Gottes dieser Welt“.

KNA´AN

Kna´án ist Symbol des psychologischen, physischen und geistlichen Territoriums, das wir erobern müssen, um schlussendlich in der Gegenwart Elohims zu leben. Israel wartet nicht auf uns. Wir müssen erst Kna´án vernichten, um sie zu haben. So ist unser Leben: wir müssen die Blockaden auf unserem Charakters (die geerbten Flüche, die Giborim/“starken Männer“ von Hass, Unversöhnlichkeit, Nichtvergeben, Stolz (durch das Chametz/die Hefe repräsentiert), Sex, Depression, u.s.w.) vernichten.

Diese Schlacht ist jedoch schwieriger als alle, da es bedeutet, zu kämpfen und alle Feinde an allen drei Fronten: geistlich, psychologisch und physisch, zu besiegen. Es ist nicht ein Krieg, der in einem oder zwei Jahren beendet ist, sondern das ganze Leben fortdauert. Wir kämpfen gegen unsere Feinde das ganze Leben, um schlussendlich Schalom Schalom/vollkommenen und absoluten Frieden zu haben, wenn wir uns der Versklavungen entledigt haben, die all diese Blockaden in unserem Leben schafften.

ISRAEL

Israel ist Symbol von Freiheit, von am Endziel unserer Existenz angekommen seins. Aber, was ist Freiheit?  Wir können die Freiheit besser verstehen, wenn wir verstehen, was Sklaverei ist. Mitzraim repräsentiert die kleinen Käfige, in denen wir uns selber einschließen: Käfige von Depression, von niedrigem Selbstwertgefühl („ich tauge zu nichts“, „keiner mag mich“, „ich bin allein“, u.s.w.). Wenn wir verstehen, dass dies nur Käfige sind und dass wir die Hilfe Elohims erbitten können, um da heraus zu kommen und dann herauskommen, dann ist dies Freiheit. Dies ist die innere Freiheit, die an Pessach gefeiert wird, abgesehen von der historischen Freiheit des jüdischen Volkes.

Und dann gibt es da auch noch die Freiheit, die daher rührt, aus den Käfigen der äußeren Lügen, der Dogmen, Traditionen und „Menschengebote“ heraus zu kommen, in denen wir in der Vergangenheit gelebt haben oder noch leben. Dann werfen wir uns in Seine Arme, damit Er uns DIE FREIHEIT GIBT, DIE SEINE WAHRHEIT UNS BRINGT, und nicht die menschlichen „Wahrheiten“.

EINEN FROHEN PESSACH-TAG! wünscht Ihnen der Rebbe Julio Dam, die Rebbetzin Sarita, ihre Familie und messianisch renovierte Synagogen in Asunción und Ayolas in Paraguay; Oberá und Corrientes in Argentinien; Mexico D.F., Apizaco und Colima in Mexico; und WO AUCH IMMER ELOHIM NEUE MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGEN ERÖFFNET.

© Messianisch Renoviertes Judentum 2012. Alle Rechte vorbehalten. Todos los derechos reservados. All rights reserved. Beim zitieren dieser Paraschah sind die Identifikationsdaten am Anfang derselben mit zu erwähnen.

Rebbe Dam bietet Gratis-Seminare in Spanisch in Ihrer Stadt an über folgende Themen: 1) Die Wahrheit über den falschen Retter (Der Anti-Maschiach) und Harmagedon; 2) Ein Freund Elohims werden; 3) Fortschrittliche Waffen der Befreiung und des Geistlichen Kampfes; 4) Hebräisch als Werkzeug, um den Neuen Bund (N.T.) besser zu verstehen; 5) Die Unterschiede zwischen Christentum, Messianischem Judentum und Messianisch-Renoviertem Judentum; und 6) Die Wahrheit über den Römerbrief. Diese Seminare sind bei verschiedenen Gelegenheiten gehalten worden in Mexiko: Pachuca, Apizaco, Morelia, Méxiko-Stadt,  (5 Mal), USA: Nueva York und California (2 Mal); Kolumbien: Bogotá (3 Mal), Venezuela: Caracas (4 Mal), Puerto La Cruz (1 Mal); Argentinien: Corrientes, Oberá, Buenos Aires, y Neuquén (2 Mal).

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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM, ASUNCIÓN, PARAGUAY, OBERÁ, MISIONES, Y CORRIENTES, ARGENTINIEN:
REBE JULIO DAM Y RÉBETZN SARITA DE DAM,
Calle Cap. Carmona 659, casi Sucre, Barrio Herrera.
Asunción, Paraguay.
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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALÓM AYOLAS, PARAGUAY:
Rébe: DOMINGO RUIZ DÍAZ,
Manzana 43ª, Lote 8, 1000 Viviendas,
Cel. (595-072) 0991535124

MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALOM MEXICO D.F:
Rébe: Dr. RUBEN FUENTES GARCIA
Calle Jose Maria Morelos No. 19
Colonia Lomas de Zaragoza, CP. 09620
Iztapalapa, Mexico D.F
Tel. (01-443) 3343067
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Col. Loma Florida, Primera Sección.
H. Colegio Militar S/n, casi enfrente de Room & Hass, camino a Loma Verde.
Cel. (044 ó 045) 241 1107298
Tel. (01-241) 113 1589
Dr. Julio Manuel Meléndez y Guevara
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MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGE BÉIT SHALOM COLIMA, MEXICO:
Rébe: Enrique Serrano Gamiño
Calle Alpes # 1255, entre pico de Orizaba y pico de las nieves
Colonia nuevo milenio 1
Cel. (044 312 9433754)
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Ieshúa te está llamando a dar Amor
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En Co Alef/1 13:4-8 leemos: "El amor (agápe=amor de Elohím) es sufrido, es benigno; el amor no tiene envidia, el amor no es jactancioso, no se envanece; no hace nada indebido, no busca lo suyo, no se irrita, no guarda rencor; no se goza de la injusticia, mas se goza de la verdad. Todo lo sufre, todo lo cree, todo lo espera, todo lo soporta".

"El amor nunca deja de ser..."

Creo sinceramente que nuestra meta final, a partir de la fe, es conseguir, con la ayuda (gracia) del Mashíaj (Mesías), que estas palabras de Shául (Pablo) sean una realidad en nuestras vidas como creyentes, ya que decimos conocer al Padre, al Hijo y al Rúaj ha Kódesh (Espíritu Santo).

A veces, y quizás muchas más de las que quisiéramos, dejamos que estas palabras y este mandamiento del Señor se diluya en nuestras vidas.

Cada una de estas palabras parecen como gotas que están siendo derramadas en el gran océano de nuestra vida, donde las aguas casi siempre están inquietas y turbulentas. En vez de que sean palabras que calmen nuestras tempestades, están siendo absorbidas por las olas y desaparecen de nuestra vista, de nuestro corazón y de nuestra mente.

Quizás nos ocupamos de hacer y decir muchas de las exhortaciones de la Palabra. Pero cuando chocamos con la palabra amor, siempre, siempre pensamos en recibir y muy pocas veces en dar. No obstante, las Escrituras definen al amor como un dar primero y como un deseo o esperanza de que nosotros también seamos el recipiente que recibe lo que otros pueden y deben darnos.

 

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