| Beit Shalom ist eine messianisch-jüdische Synagoge unter Leitung der Rebbe Julio Dam, mit Präsenz in mehreren Städten weltweit, und deren Zweck darin besteht die Elohim (Gott) folgen Israel, mit ihrem ganzen Herzen, deiner ganzen Seele und deiner ganzen Kraft. |
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| Als 2000 Jahre vor Hunderttausenden von Juden und Nichtjuden sind heute Wissen in den Köpfen und Herzen, dass Jeschua der verheißene Messias Israels war, und bald durchsetzen. Sie sind messianische Juden. |
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| PARASCHAH Nr. 24: WAIKRAH/UND RIEF |
| Parashah |
| Geschrieben von: Julio Dam |
| Dienstag, den 20. März 2012 um 19:25 Uhr |
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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN TAG DES 1. MONATS DES JAHRES 5773/24. MÄRZ 2012 PARASCHAH Nr. 24: WAIKRAH/UND RIEF Torahlesung: WAIKRAH/UND RIEF/„3.MOSE” 1,1-5,26 Haftarahlesung: JESCHAJAHU 43,21-44,23 Von Julio Dam Messianisch Renovierter Rebbe (aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke) Copyright 2011 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: http://www.beitshalom.org/. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschot und Bücher finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Paraschah ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohim geahndet. Waikrah/Und rief/“3.Mose” 1,1-2:“Und es rief/Waikrah dem Moscheh zu und redete zu ihm ADONAI aus dem Zelt der Versammlung/Stiftszelt, um ihm zu sagen: ´Rede zu den Kindern Israel: ´So jemand von euch ADONAI ein Opfer darbringen will, bringt eure Opfer dar vom Vieh, vom Rindvieh wie vom Kleinvieh”. KOMMENTAR DER PARASCHAH "ELOHIM ANBETEN" In diesem wöchentlichen Torah-Abschnitt gibt ADONAI Elohim dem Moscheh Anweisungen über die zu opfernden Gaben und Ganzopfer. Welche Ganzopfer und Opfergaben sind wir, die messianischen und messianisch renovierten Juden, die den dritten Tempel bilden, aufgefordert zu bringen? In Romanim/„Römer” 12,1 steht: „Deshalb, Brüder, ermahne ich euch, dass ihr durch die Gnade/Chesed Elohims eure (geistlichen) Körper als geistlich aufopferndes, abgesondertes und reines Opfer/Minchah darbringt, das ADONAI angenehm sei. Dies ist die zur Anbetung (Elohims)/Awodat angeordnete liturgische Ordnung (Seder)” (nach unserer messianisch renovierten Übersetzung in Spanisch, die bald veröffentlicht wird). In griechisch wird der Ausdruck „logiken latreian” benutzt. Das Wort „latreian” ist das in der Septuaginta (der griechischen Version des Tanach) benutzte Wort, um „awodat (Elohim)” zu übersetzen. „Awodat (Elohim)” bedeutet „Arbeit, Job”, in diesem Fall jedoch „Anbetung” und „für ADONAI abgesondertes Opfer/Minchah”. Hier wird uns ein „Mysterium” offenbart. („Mysterium” ist ein ursprünglich hebräisches und nicht griechisches Wort, wie alle lehren). Da nach 1.Kefas/Petrus 2,4-5 der Messianismus in aller Welt der Dritte Tempel ist, auf dessen Bau sowohl die Juden, als auch die Christen warten, und Jeschua unser Kohen ha Gadol/Hohepriester (Hebr.9,23-28) ist, werden die Opfer, von denen ADONAI zu Moscheh spricht, wie Rav Schaul sagt, im Ruach/Geist dargebracht und bestehen aus unserer Anbetung, d.h.: „unserem ADONAI geheiligtem Opfer/Minchah”. DIE ANBETUNG/AWODAH Was heißt „anbeten”? In hebräisch ist das Wort, das Avraham benutzt: „hischtachaweh”, was wortwörtlich bedeutet: „(vor ADONAI) niederknien”. Dies ist das in Be Reschit/Im Anfang/„1.Mose” 22,5 benutzte Wort: „Bleibt hier mit dem Esel und ich und der Knabe wir wollen gehen bis dorthin. Wenn wir angebetet/hischtachaweh haben dann werden wir zu euch zurückkehren”.In Waikrah 2,11 und 13 stehen zwei Bedingungen, die diese Anbetung und Opfer haben müssen: es darf keine Hefe/kein Sauerteig beinhalten und muss Salz haben. Die Hefe/Sauerteig ist im ganzen Tanach und im Neuen Bund ein Symbol von Sünde/Chet und das Salz von Erhaltung/Konservierung, von Ewigkeit. (1) Daraus können wir schließen, dass jeder Anbetungsversuch damit anfangen muss, dass wir auf dem Boden kniend und mit dem Kopf auf der Erde/hischtachaweh für unsere Sünden und die unserer Familie und Synagoge um Vergebung bitten. (2) Zweitens müssen wir darum bitten, dass das Blut des Pessach-Lammes, Jeschua ha Maschiach und der Leib Elohims, der „die Sünde der Welt zudeckt”, uns, unsere Familie und Synagoge bedeckt. (3) Wir müssen unseren „Papi”, Aba bitten, der Kohen ha Gadol zu sein, Jeschua, der für uns vor Seinem Thron/Kisseh eintritt. (4) Wenn nötig, (bei geistlichem Angriff oder Krankheit) können wir einen, wie wir schon erwähnten, durch das Salz repräsentierten Schutzpakt für uns, unsere Familie und Synagoge erbitten. (5) Im Judentum gibt es zwei Begriffe, die mit der Anbetung zu tun haben: das „Gadlut“ und das „Ktanut“. Das Wort „Gadlut“ kommt von „gadol“, groß; und das Wort „Ktanut“ kommt von „katan“, klein. Unsere Anbetung/Awodah kann mit einem weiten („gadol“) Sinn und Geist dargebracht werden, mit dem wahren Verlangen, Elohim zu erfreuen. Es kann aberauch aus Gewohnheit, routiniert und mit wenig Interesse, d.h., mit „Ktanut“, „engstirnig“ dargebracht werden. Anfangs werden wir unsere Awodah Elohim wahrscheinlich in einem Zustand von Ktanut darbringen und nur mit der Übung werden wir dahin kommen, sie mit Gadlut/weitem Sinn und Geist darzubringen.
WAS IST ANBETUNG/AWODAH ELOHIMS IN GADLUT? Was ist Anbetung/Awodat Elohims? Anbetung/Awodat Elohims sollte für einen Gläubigen die einzige natürlich mögliche Position im Geist sein. Eigentlich sollten wir in Awodat Elohim leben und uns davon nicht entfernen. Wir sollten in der Anbetung Elohims leben. Die Anbetung/Awodat Elohim sollte die Hülle unseres täglichen Wanderns auf dieser Erde sein. In Tehilim/Psalmen 22,4 steht in hebräisch und in deutsch: „ADONAI joschev be Tehilot Israel“ – „ADONAI thront unter den Lobliedern Israels“. Das Wort „joschev“ hat eine erhabene Bedeutung. Es bedeutet, dass ADONAI, Elohim Vater sich wirklich im Geist (Ruach ha Kodesch) auf den Thron unseres Lobes und unserer Anbetung setzt. Es bedeutet auch, dass die Qualität der Bauelemente dieses Thrones von der Qualität unserer dargebrachten Anbetung abhängt! Das heißt, dass, wenn unsere Anbetung fleischlich und voller Gedankenlosigkeit ist, der Thron, auf den Er sich in unserer Synagoge oder in unserem Haus setzt, aus Holz oder Bronze sein wird. Wenn unsere Anbetung jedoch im Geist ist, wir Sein Thron von Gold und Edelsteinen gemacht sein! Baruch Haschem schelo! Gesegnet sei Sein Name! Wo Ba Schamaim/in den Himmeln würden Sie gerne leben?Was im Anschluss kommt ist noch erstaunlicher: Die Thronart, die Sie hier auf Erden mit der Qualität Ihrer Anbetung und Ihres Lobes für Elohim bauen, ist genau die Sorte Wohnung, die Sie für sich selbst in den Himmeln/Ba Schamaim zubereiten! D.h.: Wenn Sie sich beispielsweise um materielle Dinge sorgen, ist der Thron, den Sie hier für ADONAI bauen, aus Stroh („1.Ko.“/Kor. Alef 3,12-16). Wenn Sie ein Leben beständiger herrlicher geistlicher Anbetung führen, bauen Sie für sich ein goldenes Heim in den Himmeln/Ba Schamaim. Dies ist auch genau, was einer Gläubigen aus Sao Paolo, Brasilien gezeigt wurde, die extrem arm ist und die im Geist in den Himmel gehoben wurde. Sie sah Hütte inmitten eines großen Landstückes – lassen Sie uns nicht vergessen, dass das himmlische Jerusalem (Jeruschalaim Le Malah) ein Würfel von 2.190 Kilometern lang, breit und hoch ist (Off.21,16). Weil sie nicht glauben konnte, was sie sah, fragte sie den Herrn Jeschua: „Gibt es selbst hier Slums (favelas), Herr?“ Und Adonai antwortete ihr: „Jeder von euch baut sich (auf Erden) die Art Wohnung, die er hier bewohnen wird. Manches sind Paläste, anderes Hütten wie diese“. Unser Abstand im Himmel vom Thron ADONAIs und Jeschuas und der vierundzwanzig Ältesten kann einige Meter sein – in Seiner unmittelbaren Gegenwart. Es können aber auch einige hundert Meter oder zweitausend Kilometer Abstand sein. Das bedeutet, dass, wenn der Thron ADONAIs und des Rabbiners Jeschua in Asunción wäre, Sie so weit entfernt wären, wie das argentinische Patagonien und das chilenische! Alle be Schamaim/im Himmel sind gerettet, natürlich, aber manche regieren das Universum, an der Seite Elohims, auf Thronen sitzend mit (Matthitjahu/Matth.19,28; Off.2,26 + 3,21), während andere, obwohl sie gerettet sind, zweitausend Kilometer entfernt sind! Wo wären Sie lieber? Einer der großen Schlüssel, um nahe bei Elohim zu sein, liegt in der Qualität unseres Tanzes und unseres Singens, die wir Elohim als Opfer darbringen. Wie sollen wir anbeten? Die nächste zu stellende Frage erfolgt natürlich aus unserer letzten Aussage. Wie sollen wir anbeten, damit wir in unserer Synagoge oder Wohnung, wenn wir Elohim im Geist anbeten, einen Thron aus Gold und Edelsteinen bauen? Das Hauptelement in der geistlichen Anbetung ist unser Tanz. Der Tanz für ADONAI, mit Jeschua in unserem Geist durch den Ruach ha Kodesch (Heiligen Geist) sollte unsere oberste Priorität im Leben und in unserer Gebets-/Anbetungs-/Lob-Zeit werden.Warum sagt die Heilige Schrift, dass ADONAI den Duved ha Melech (König David) „einen Mann nach Meinem Herzen“ nannte (Apg.13,22)? Wir glauben fest, dass es so ist, weil Duved ha Melech den Schlüssel zum Herzen Elohims gefunden hatte, der gebaut wird im Tanzen für Ihn (Schmu-El Bet/“2.Sam.“ 6,5). Wir erinnern uns alle an die Episode (Schmu-El Bet 6,20-23) im Leben Davids, als seine Frau Michah ihn vor ganz Am Israel (die gewöhnlichen Leute in Israel) streng kritisierte und Elohim sie wegen dieser Kritik steril bleiben ließ. In Tehilim/“Psalm“ 149,3 steht „Ichaleluh Schmoh be machol, be tof va kinor“, „Lobt Seinen Namen im Reigen/mit Tanz zum Ton von Pauken und siebensaitiger Zither“ Tanzen ist das angenehmste, was man vor ADONAI tun kann. Wir haben einen Elohim, der reine Freude und Lachen ist, voller Lieder und Musik in Seinem Herzen. Es ist Elohim ausgesprochen angenehm, dass wir Ihm und für Ihn alle Tage unseres kurzen Lebens tanzen, sowohl in unserem persönlichen Gebets-Ort, wie als Sein Volk in unserer Gemeinde. Es gibt grundsätzlich zwei Musikarten, die mit Anbetung zu tun haben: die geistlich gesalbte Musik - ein Wort, das vom hebräischen „Maschiach“ (Messias) abgeleitet ist und „mit Öl für ein Amt oder eine Funktion gesalbt“ bedeutet - und die nicht gesalbte Musik. Wir müssen letztere vermeiden und uns fest an ersterer festhalten. Unter der gesalbten Musik gibt es wieder zwei Arten: die Musik, die uns direkt und schnell vor den Heichal (Himmlischen Palast) Elohims befördert, wo Er auf Seinem Thron sitzt und die „wohlfühl“ Musik, die uns jedoch nicht hilft, uns Elohim zu nähern. Wir müssen wiederum letztere vermeiden und uns fest an ersterer festhalten. Sie fragen sich jetzt vielleicht, ob es solche Musik überhaupt gibt. Baruch ha Schem (Gesegnet sei Sein Name), ja. Wir haben in unserer Gemeinde durch versuchen und versagen, versuchen und versagen und viel Gebet dazwischen entdeckt, dass die jüdische Musik die einzige derartige Musik ist (jedenfalls für uns). Sie ist sowohl extrem gesalbt und befördert uns an den Heichal Elohims. Das Bemerkenswerteste ist, dass Schlomoh nicht das ist, was man einen „messianischen Juden“ nennen könnte, obwohl Sie, nachdem Sie ihn gehört haben, langsam bemerken werden, dass er wirklich sehr nahe bei ADONAI gewesen sein muss. Wir denken, dass der Schlüssel wirklich im Herzen Schlomohs lag. Sein Herz neigte sich ADONAI zu, wie der Kopf Jochanans (“Joh.“) auf der Brust des Rabbiners Jeschua ruhte. Die Folge dieser Nähe ist eine Musik, die einen blitzschnell in die Gegenwart ADONAIs bringt, wenn man sich nicht selbst anstrengt, sondern sich nur ausruht und sowohl die Gegenwart Elohims im Zimmer, wie die Musik Schlomohs genießt. Wenn Sie etwas darüber nachdenken, ist dies kein Wunder. Der jüdische Kopf und die jüdische Kultur sind ganz anders, als die heidnischen Denkweisen und die heidnische Kultur. Unser Herr, Jeschua hat uns - nicht nur unseren messianischen Geschwistern in aller Welt, sondern auch den Tausenden Gläubigen, die mühsam versuchen, zum ursprünglichen Glauben der Zeit des Rabbiners Jeschua, Seiner messianisch renovierten Gemeinde, der ursprünglichen des I. Jahrhunderts zurückzufinden - etwas äußerst wertvolles darüber zu lehren. Als er zur schomronitischen („samaritischen“) Frau redete, sagte er zu ihr: „Frau, glaub Mir, dass die Zeit kommen wird, wenn ihr den Vater nicht auf diesem Berg, noch in Ieruschalaim anbeten werdet. Ihr betet an, was ihr nicht wisst; wir beten an, was wir wissen; denn die Rettung kommt von den Juden“. In gewissem Sinn ist es erstaunlich, dass Jeschua Ben David nicht etwas wie: „Die Rettung kommt durch Mich“ gesagt hat. Warum sagte Er stattdessen: „Die Rettung kommt von den Juden“? Weil Er mit einer Schomroniterin sprach. Die Schomroniter sind eine Vermischung der Juden mit den Babyloniern - aus der Invasion Bawels (Babylons) in Israel im Jahr 585 v.M.. (Das Wort „Schomron“ („Samaria“) kommt vom Hebräischen Schomer, (die Torah) bewachen. "Siehst du das? Das ist Mein Herz!" Im August 1996, auf unserer zweiten Gruppenreise nach Israel, bekamen wir, eine kleine Gruppe unserer Messianisch Renovierten Synagoge, ein Willkommens-Geschenk von Elohim: eine Chassidische Hochzeit am Strand von Bat-Jam, genau hinter unserem Luxushotel, in der Nacht. Zwei Wochen später beim Mittagessen, als wir uns auf den Rückweg nach Paraguay machten, bekamen wir noch ein Geschenk von Elohim: noch eine Hochzeitsfeier in Jeruschalaim. Zufall? Auf keinen Fall! In der ersten Nacht nämlich, als die Rabbiner voller Freude auf und ab und von rechts nach links sprangen und einen Rikud, einen typischen chassidischen Tanz tanzten - Männer mit Männern und Frauen mit Frauen mit den Armen um die Hüfte der Tanznachbarn einen Horah (ein Reigen) bildend - sprach ADONAI durch den Ruach ha Kodesch: „Siehst du das? Das ist Mein Herz!“ Ein chassidischer Rabbiner aus dem 17. Jahrhundert stimmt mit Elohim überein. Er sagte: „Die Gemeinschaft mit Haschem (der Name) beginnt mit der Simchah (Freude)“. In Tehilim/“Psalm“ 150,3-4 steht geschrieben: „Haleluh be newel u Kinor. Haleluh be Tof u Machol“, „Lobt Ihn mit Harfe und siebensaitiger Zither. Lobt Ihn mit Tanz zum Paukenschlag“. "Im Geist anbeten" Was bedeutet „Ihn im Geist anbeten“? Wir sollten etwas geistliches Licht in diese Angelegenheit bringen. In Kor. Alef/“1.Ko.“15,44 steht: “…Es gibt tierischen Körper und es gibt geistlichen Körper”. Viele haben nicht verstanden, dass sowohl Elohim, als auch diejenigen, die in den Himmel gegangen sind, einen geistlichen Körper haben, der dieselbe Form und dieselben Organe hat, die unsere fleischlichen Körper haben. Ihre geistlichen Körper haben Kopf, Rumpf und Extremitäten und alle anderen Organe unseres fleischlichen Körpers. Hierauf bezieht sich die Schrift immer, wenn sie von den „Augen ADONAIs“ und der „Hand ADONAIs“ und dem „Arm ADONAIs“ spricht. Dies ist kein „jüdischer Anthropomorphismus/Menschenähnlichkeit“, noch Allegorie, sondern die Bestätigung von Kor. Alef/“1.Ko.“ 15,44, der bestätigt, dass wir „tierischen Körper und geistlichen Körper“ haben. Könnten Sie sich vorstellen, es wäre nicht so und Sie würden in den Himmel kommen und zum Thron ADONAIs aufsehen und eine riesige Spinne oder formlose Wolke sehen? Könnten Sie zu der Spinne oder der Wolke: „Aba (Papi)“ sagen? Sagt die Schrift nicht (im hebräischen Original), dass wir mitzilmenu ki dmuteinu („in Unserem Bild und nach Unserer Ähnlichkeit“) gemacht sind?. Wenn wir Seine Ähnlichkeit sind und Seine Form haben, die Form Elohims, dann ist klar, dass Elohim einen Körper wie den unseren haben muss, nur eben geistlich, nicht ein Körper aus Fleisch und Knochen. Das bedeutet, nicht eine „Wolke“, sondern ein Körper, der in der Form uns ähnlich ist, aber aus einer anderen Substanz besteht, aus geistlicher Substanz! (Warum glauben wir nicht einfach, was die Schrift sagt?). Außerdem steht in 1.Ko./Korintiim Alef 3,16: „Wisst ihr nicht, dass ihr Tempel Elohims seid und dass der Ruach Elohims in euch wohnt?“ Im geistlichen Bereich ist dies wahrer, als wir denken oder mit unserem fleischlichen Verstand erfassen können. Es existiert in unserem geistlichen Körper ein geistliches Jeruschalaim mit einem Har Ha Zeitim („Öl“/Oliven-berg) und einem Har Moriah (Moriahberg), der der Ort war, wo der Tempel Jerusalems war und wo unser geistlicher Tempel in unserem Geist ist. In diesem Tempel in unserem Geist gibt es einen Ort für ADONAI oder für Götzen - fast immer für eine Statue von uns selbst götzendienerisch auf dem Allerheiligsten unseres Tempels sitzend. Wir müssen jeden Tag im Gebet die Stadt unseres geistlichen Jerusalem befreien, genau wie ein besiegter General die Stadt dem König übergibt, der den Krieg gegen ihn gewonnen hat. Wir müssen uns hinknien mit dem Kopf auf dem Boden und unser geistliches Jerusalem ADONAI, dem Elohim Vater im Namen Jeschuas des Messias. Dies ist unser Gad Schemen (“Getsemani“), hebräisches Wort, das „Ölpresse“ bedeutet, was Symbol des Öls des Ruach ha Kodesch (Heiligen Geistes) ist, der von uns fließt, wenn wir von der Presse der Drangsal und Probleme zermalmt werden. Wir müssen uns Jeschua dem Messias, unserem Kohen ha Gadol/Hohepriester nähern und Ihn (in diesem Amt) darum bitten, unser Ich und unser Ego an den Baumstamm (in griechisch Stauron) zu schlagen, an den Jeschua selbst geschlagen wurde. Dies ist unser tägliches Pessach (Passah), das wir jeden Tag erfüllen und feiern müssen, unseren eigenen Tod: „Ich lebe nicht mehr selbst, sondern Messias lebt in mit…“ (Ga.2,20). Dies ist auch unser Gad Schemen (“Getsemani“). Nachdem unser Ego an den Baumstamm genagelt ist, müssen wir ADONAI im Namen des Kohen Ha Gadol /Hohepriesters Jeschua bitten, dass Er jegliche Statue von uns in unserem Leben zerstört (unser Baby, Ehepartner, Geld, Job, Name, Ruhm) und dass Er sich in das Allerheiligste im Tempel unseres geistlichen Jerusalem setzt und Seelsorge an uns betreiben. In dieser Position, ergeben zu Seinen Füßen, kann Elohim zu uns reden, uns offenbaren was Er tun will, uns zurechtweisen oder ankündigen, oder wir können uns ganz einfach daran erfreuen, im Heichal Elohims, des allerhöchsten Königs und allerhöchsten Herr zu sein. Das ist „im Geist anbeten“. "Und in Wahrheit " Elohim will, dass wir, wenn wir beten und anbeten jeden Tag die drei großen jährlichen Feste, die Er uns in Waikrah/Und rief/“3.Mose“ 23 hinterlassen hat, durchgehen. Nach dem Gedenken von Pessach (Passah), wenn unser Ich gestorben ist und der Rabbiner Jeschua in uns lebt (Ga.2,20), kommt das nächste große jährliche Fest, Schawuot (Wochen/“Pfingsten“). An Schawuot wird ein Doppeltes gefeiert: das Kommen des Ruach ha Kodesch (Heiliger Geist), der die Torah bringt und das „schreibe in unsere Sinne und Herzen“ (Irmijahu/Jer.“ 31,32-37; Iwriim/“Hebr.“ 8,10). Wenn wir dann unseres Egos entledigt sind und voll vom Ruach ha Kodesch (Heiliger Geist), sind wir dann jeden Tag bereit, an den Heichal Elohims, des Vaters, zu kommen, womit wir des dritten großen Festes gedenken: Sukot (Hütten/“Laubhütten“). Wie in „Hebr.“ 4,14-16 steht: „Darum, weil wir einen großen Kohen Ha Gadol /Hohepriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jeschua der Sohn Elohims, halten wir fest an unserem Bekenntnis. Denn wir haben nicht einen Kohen Ha Gadol, der sich nicht erbarmen könnte über unsere Schwäche, sondern einen, der in allem wie wir auf die Probe gestellt wurde, aber ohne Sünde. Lasst uns darum uns vertrauensvoll dem Thron der Gnade nähern, um Barmherzigkeit zu erlangen wenn wir Hilfe brauchen“. Wir müssen also mit dem, der „die Himmel und die Erde geschaffen hat“ reden und in Seiner Gegenwart weinen. Wir dürfen ehrvoll und im Geist Seine Heiligen Füße küssen und zu Ihm reden und erwarten, dass Er zu uns redet. Wenn wir das tun, werden wir Seinen geistlicher Schabbat, Seine Ruhe im Geist erhalten. Ein prophetisches Wort von Elohim In diesem Moment, wo ich dies schreibe, bin ich in der Gegenwart Elohims und hier sind Seine Worte für Sie, lieber Leser: „Wenn du dich im Geist demütigst und wenn du dich mit deinem Körper demütigst und nach Meiner Gegenwart suchst, werde Ich jedes Wort, das du sagst, hören. Zu Meinen Füßen gibt es Weisheit. Zu Meinen Füßen gibt es Verständnis. Zu Meinen Füßen werden Reiche erobert. Zu Meinen Füßen werden Reichtümer gemacht. Zu Meinen Füßen werden ganze Familie geheilt. Zu Meinen Füßen kommt die Befreiung zu Meinem Volk in aller Welt. Lerne also, jeden Tag deines Lebens zu Meinen Füßen zu sein, und du wirst sehen, wie dein Leben sich verändert und du wirst Meine Hand über dir sehen. EIN FROHES UND SüßES NEUES JAHR / SCHANAH TOWAH UMETUKAH! wünscht Ihnen, der Rebbe Julio Dam, die Rebbetzin Sarita, seine Familie und Messianisch Renovierte Synagoge von Asunción, und Ayolas, Paraguay; Oberá und Corrientes, Argentinien; Apizaco, Morelia; México D.F., und Colima, México; UND WO IMMER ELOHIM NEUE MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGEN ERÖFFNET. © Messianisch Renoviertes Judentum 2011. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Wenn Sie die Paraschah erwähnen, müssen Sie die Identifizierungsdaten derselben beifügen. Rebbe Dam bietet Gratis-Seminare in Spanisch in Ihrer Stadt an über folgende Themen: 1) Die Wahrheit über den falschen Retter (Der Anti-Maschiach) und Harmagedon; 2) Ein Freund Elohims werden; 3) Fortschrittliche Waffen der Befreiung und des Geistlichen Kampfes; 4) Hebräisch als Werkzeug, um den Neuen Bund (N.T.) besser zu verstehen; 5) Die Unterschiede zwischen Christentum, Messianischem Judentum und Messianisch-Renoviertem Judentum; und 6) Die Wahrheit über den Römerbrief. Diese Seminare sind bei verschiedenen Gelegenheiten gehalten worden in Mexiko: Pachuca, Apizaco, Morelia, Méxiko-Stadt, (5 Mal), USA: Nueva York und California (2 Mal); Kolumbien: Bogotá (3 Mal), Venezuela: Caracas (4 Mal), Puerto La Cruz (1 Mal); Argentinien: Corrientes, Oberá, Buenos Aires, y Neuquén (2 Mal). © Messianisch Renoviertes Judentum 2011. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. SONDERANGEBOT: |
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PACTO RENOVADO DE ESTUDIO
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| "Quiero; Sé Limpio" |
There are no translations available. Leo en Lucas 5:12-13: "Sucedió que estando Él en una de las ciudades, se presentó un hombre lleno de lepra, el cual, viendo a Ieshúa se postró con el rostro en tierra y rogó, diciendo: Adonai, si tú quieres, puedes limpiarme. Entonces extendiendo Él la mano le tocó diciendo: Quiero; sé limpio. Y al instante la lepra se fue de él". Estaba meditando y hablando con Adonai acerca de este hecho ocurrido hace casi dos mil años atrás y mi corazón se llenó de gozo y agradecimientos a Ieshúa porque hoy, en este momento tú y yo podemos pedir exactamente lo mismo que pidió el hombre lleno de lepra y Él nos contestará con el mismo amor y compasión que tuvo para él. En Maaséi Shlijím/"Hch" l3:8 su palabra dice: "Ieshúa ha Mashíaj/Mesías es el mismo ayer y hoy, y ¡por los siglos de los siglos! En los años que conozco a Hashém día a día me he dado cuenta lo importante que es postrarnos con el rostro en tierra y rogar a Adonai pidiéndole: "Señor, si quieres puedes limpiarme". Tenemos tanta necesidad de que el Adonai extienda su mano y toque nuestras vidas, sane nuestros corazones, nuestros pensamientos y todas aquellas heridas que llevamos por años como bolsas pesadas sobre nuestros hombros. Toda falta de arrepentimiento y de perdón es una cadena muy pesada que nos agobia y hace que nuestra relación con Elohím sea cada vez más lejana, hasta que en un momento ya nos será difícil sentir su presencia en nuestras vidas. |
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