PARASCHAH Nr. 22-23: WAJACHEL-PEKUDEI/UND VERSAMMELTE
Obtaining Payday Loans payday loan Why is a payday loan right for you
El temor de HaShem es el principio del conocimiento. La sabiduría y la disciplina son lo que han despreciado los que simplemente son tontos. (Proverbios 1:7)
No images

Beit Shalom

Beit Shalom ist eine messianisch-jüdische Synagoge unter Leitung der Rebbe Julio Dam, mit Präsenz in mehreren Städten weltweit, und deren Zweck darin besteht die Elohim (Gott) folgen Israel, mit ihrem ganzen Herzen, deiner ganzen Seele und deiner ganzen Kraft.
Weiterlesen...

Messianische Judentum

Als 2000 Jahre vor Hunderttausenden von Juden und Nichtjuden sind heute Wissen in den Köpfen und Herzen, dass Jeschua der verheißene Messias Israels war, und bald durchsetzen. Sie sind messianische Juden.
Weiterlesen...
PARASCHAH Nr. 22-23: WAJACHEL-PEKUDEI/UND VERSAMMELTE
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Montag, den 12. März 2012 um 17:07 Uhr

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM FÜR GANZ LATEINAMERIKA, DIE U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHAH Nr. 22: WAJACHEL-PEKUDEI/UND VERSAMMELTE

Torahlesung: Schemot/Namen/„2.Mose” 35,1-38,20

Haftarahlesung: Melachim Alef/1. Könige 7,40-50

23. TAG DES ZWÖLFTEN MONATS DES JAHRES /17. MÄRZ 2012

Von Julio Dam

Messianisch Renovierter Rébe

(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)

Copyright 2011 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: http://www.beitshalom.org/. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschot und Bücher finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Paraschah ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohim geahndet. Wenn Sie sich an- oder ab-melden wollen, die Paraschah und/oder das Ermutigungsschreiben der Rebetzin automatisch zu bekommen, schreiben Sie Ihr E-mail an http://www.beitshalom.org/. Vielen Dank!

Schemot/Namen/„2.Mose“ 35,21 „Dann näherte sich ein jeglicher, den sein Herz trieb, sich als Freiwilliger anzubieten und jeglicher, der zu geben motiviert war für das Werk der Stiftshütte/Mischkan der Versammlung für alles für den Gottesdienst und für die heilige Kleidung Notwendige“.

KOMMENTAR DER PARASCHAH

„DIE OPFER FÜR ELOHIM UND UNSER HERZ”

In dieser Paraschah werden wir ein sehr wichtiges Thema anschneiden. Es hat damit zu tun, wie wir Elohim opfern nach dem, was in den Instruktionen Seines Tanachs geschrieben steht. Wie wir wissen, gibt es keinen physischen Tempel mehr, aber es gibt einen geistlichen Tempel, in dem alle messianischen Juden lebendige Steine sind (1.Pe.2,4-5) und Jeschua der Grundstein ist.

“MIT MOTIVIERTEM HERZEN UND BEWEGTEM GEIST”

Hier ist es wichtig, die Voraussetzungen hervorzuheben, die Elohim von uns erwartet, damit unsere Opfer vor Ihm angenehm sind und Er sie annehmen kann. Diese Opfer sind unsere Gebete, Danksagungen, Lob und Bitten. In Schemot 35,21 steht: „Dann näherte sich ein jeglicher, den sein Herz trieb, sich als Freiwilliger anzubieten und jeglicher, der zu geben motiviert war für das Werk der Stiftshütte/Mischkan der Versammlung für alles für den Gottesdienst und die heilige Kleidung Notwendige“.

Es ist die Rede von “motivierten” Gefühlsbewegungen und nicht von einem Zwang des Verstandes. Was kann man unter „motiviertem Herzen“ verstehen? Elohim tut ständig etwas in unserem Leben, sei es, dass wir es bemerken oder nicht. Oft will Er, dass wir erfahren, was Er für uns getan hat und lässt es uns auf die eine oder andere Art wissen. Und hier kommt unser “motiviertes” Herz ins Spiel, wegen dem, was Elohim in unserem Leben oder in dem eines Familienangehörigen oder Freundes getan hat. Wie können wir wissen, um nur ein Beispiel zu nennen, wie oft Er uns bewahrt hat vor einem Unfall oder vor einem schlimmen Problem und wir haben es nicht mal mitbekommen? Aber in anderen Fällen wissen und erfahren wir es, und genau da ist es, dass unser Herz „motiviert” und unser Ruach/Geist bewegt wird und weich wird und wir merken, mit WEM wir es zu tun haben und WER der ist, der uns hilft im Leben.

Gerade in diesen Momenten, in denen wir wissen, dass Er eingegriffen hat und uns vor einer großen Gefahr oder dem Tode bewahrt hat, müssen wir unsere Haltung und unsere Hingabe zu Ihm verändern und verstehen, dass Elohim unsere EINZIGE Lösung für ALLE unsere Probleme ist, seien sie groß oder klein.

„DESSEN HERZ SIE BEWEGTE, ZU TUN MIT WEISHEIT” (Vers 26)

Wenn Elohim sich bewegt, und Dinge für uns tut, große Dinge (für uns, auch wenn andere es nicht so sehen), bewegt das unser Herz und treibt uns dazu, uns zu revanchieren: danken, tanzen, loben, beten, weinen oder mit Dank und Liebe zu und von Elohim reden von den Segnungen, die wir von Ihm bekommen haben. Dies sind unsere „freiwilligen Opfer” von denen dieser Abschnitt im Tanach spricht. Elohim selbst legt die Weisheit, all diese Dinge zu Seiner korrekten Zeit und auf Seine korrekte Art und Weise zu tun, in uns hinein, denn Er hat für alles eine korrekte Zeit und Art und Weise, die Dinge zu tun.

Wenn Elohim uns beispielsweise geholfen hat, eine Rechnung zu bezahlen, für die wir kein Geld übrig hatten, ist es eine gute Idee, nach unseren Möglichkeiten anderen zu helfen, etwas zu bezahlen oder ihnen etwas zu schenken, was sie brauchen, auch wenn sie uns nicht direkt gefragt haben. Dies ist ein Teil der jüdischen Hilfe, milden Gabe/Spende/Zedakah, und ein Teil der Zedakah, die wir in „Béit Shalóm” lehren.

Die Weisheit/Chachmah ist etwas, was wir von Elohim bekommen. Es ist nicht unsere „Weisheit”, sondern etwas, was vom Ruach ha Kodesch kommt und uns bewegt und zum handeln, reden, verstehen, stehen bleiben, stillhalten, anhalten treibt, je nachdem, was Elohim uns innerlich angibt. Wir müssen um diesen Ruach Chachmah/Geist der Weisheit bitten und ihn gebrauchen, denn es gibt NICHTS, was man für Elohim gut tun kann, wenn man diese grundlegende Zutat nicht hat. Dies war es, um was der König Schlomoh Elohim bat, statt um „Silber und Gold“. Die Chachmah ist innig mit den anderen in Vers 31 erwähnten Geistern verbunden: „Einsicht/Binah, Kenntnis/Daat und alle Kunst“.

Die drei Geister des Ruach ha Kodesch sind verbunden  und müssen in allem, was wir tun, verbunden bleiben, besonders, wenn wir es für Elohim tun, denn dann wird alles perfekt sein, so, wie Er es wünscht.

Die Chachmah gibt uns die Offenbarung und das Können (ohne zu wissen wie). Die Einsicht/Binah bringt uns dazu, dieses geistliche Wissen auf weltliche Dinge, wie die materiellen Opfer/Gaben in diesem Kapitel in Schemot, zu „übersetzen“. Die Kenntnis/Wissen/Daat versorgt uns mit dem Nötigen in unserem Verstand, um die Aufgabe für Elohim auszuführen und so die Opfer/Gaben, die für Ihn bestimmt sind, fertig zu stellen.

„UND HABE IN SEIN HERZ DIE LEHRGABE GEGEBEN” (Vers 34)

Wer mit Elohim ist und diese drei Geister des Ruach hat, ist bereit, alles, was Elohim will, dass Sein Volk (die Bluts- und/oder Glaubens-Juden) lernt, zu lehren.

Erstens heißt es hier: „Er hat ihnen in den Sinn gegeben”. Das bedeutet, dass wir den WILLEN, andere - oft unentgeltlich - zu lehren, haben müssen. Dieser Wille kommt nur von Elohim, denn, wer will schon seine „Zeit damit verlieren”, anderen unentgeltlich etwas beizubringen?

Dieser kleine Satz „Er hat ihnen in den Sinn gegeben” lehrt uns eine gigantische Lektion, die wenige in die Tat umsetzen: ALLES, was wir tun oder tun wollen, muss SEINEM WILLEN und nicht unserem entspringen. Wenn wir anfangen, etwas zu tun, was NICHT Seinem Willen entspricht, endet es fast immer in Versagen und Enttäuschung. Wollen Sie versagen? Dann fangen Sie einfach an, etwas auf eigene Initiative hin zu tun. Wollen Sie dagegen Erfolg haben in allem, was Sie beginnen, dann FRAGEN Sie zuerst Elohim, ob es SEIN Wille ist, etwas bestimmtes zu tun. Erlauben Sie Ihm, es Ihnen erst ins Herz zu legen. So werden Sie, unabhängig von allen Hindernissen, die ha Satan Ihnen in den Weg legt, wissen, dass Elohim und Jeschua in Ihnen, in Ihrem Ruach, Sie jeden Schritt führen wird.

Der zweite wichtige Punkt in diesem Satz ist „lehren”. Was heißt „lehren”? Zuallererst gilt es klarzustellen, dass es kein lehren ohne „lernen” gibt. Lehren ist ein Prozess genau so genannt werden kann: „Lehre” (lehren/lernen). Wenn es keinen Schüler/Studenten/Lehrling gibt, der bereit ist, zu lernen, wird die Lehre nichts nützen, denn es ist keiner da, der bereit ist, sie entgegenzunehmen.

Heute, jetzt, in dieser Paraschah sagen wir Dinge, die vielleicht einige, die es hören oder lesen nicht in die Tat umsetzen werden, weil Sie NICHT BEREIT SIND, ZU LERNEN. Elohim hat eine Zeit für alles, wie es in den berühmten Verse in Ihrem Tanach in Prediger/Kohelet 3,1-2 steht: „Alles hat seine bestimmte Zeit/et und ihre Zeit/et hat jegliche Angelegenheit unter dem Himmel: Eine Zeit/et hat geboren werden und eine Zeit/et hat Sterben…“ Jeder messianische Rebbe kann geistliche Herrlichkeiten erzählen, aber wenn es keine Schüler/Studenten gibt, um diese Herrlichkeiten entgegenzunehmen, wird der Same keine Frucht bringen, weil die Erde nicht bereit ist zum Pflanzen.

Wir müssen Elohim also bitten, dass Er unsere mentale und geistliche Erde viel vorher vorbereitet, um Seinen Lehr-Samen zu empfangen und Ihn darum bitten, dass dieser viel Frucht bringt.

Wenn jemand ein guter Lehrer wird, dann weil er vorher ein guter Schüler seiner eigenen Lehre war. Sind Sie ein guter Schüler dessen, was Sie lehren?

Außerdem ordnet Elohim jedem von uns ein anderes Gebiet zu, sowohl um zu lehren, als auch, um zu lernen. Petros, als Fischer der er war, bestimmte Er dazu, messianische Synagogen aus dem Nichts ZU BEGINNEN. Dem Rabbiner Schaul dagegen, der Zeltmacher von Beruf war, bestimmte Er dazu, in den schon existierenden messianischen Synagogen formale Strukturen zu formen. Und zuletzt bestimmte Er Jochanan, der seine Netze reparierte, als Jeschua sich ihm näherte, dazu, das, was schon da war aber einige Dinge hatte, die nicht so waren, wie Elohim sie wollte, zu korrigieren, wie wir im Buch der Offenbarung lesen können. (Das Messianisch Renovierte Judentum IST „Netze flicken“, die seit 2000 Jahren beschädigt sind).

Sind Sie oder Ihre messianische Synagoge  ein Petros, ein Schaul oder ein Jochanan? Sind Sie dazu berufen, etwas zu beginnen, etwas zu bauen oder etwas zu reparieren? Es wäre ein Fehler, wenn wir darauf beharren würden, etwas auszubessern, obwohl wir berufen sind, etwas anzufangen; oder wenn wir darauf beharren würden, etwas zu beginnen, obwohl wir berufen sind, etwas wiederherzustellen. Jeder von uns und jede messianische Synagoge muss von Elohim erfahren, welches die genaue Aufgabe ist, zu der er/sie bestimmt ist. Und dann muss er/sie sich dieser Aufgabe widmen und nicht irgendeiner anderen selbst-erdachten.

“ERMAHNUNG FÜR UNS

Als letztes gibt es in 1.Thess.5,15-24 mehrere Ermahnungen für jene, die lernen wollen.

1. “Sehet darauf, dass niemand Böses mit Bösem vergilt, sondern versucht immer, gut miteinander und mit anderen umzugehen”.

Diese erste Ermahnung ist sehr gut für unsere geistliche Gesundheit. Für uns als messianische Juden gibt es viele, die nicht einverstanden sind mit dem, was wir glauben und die auf unterschiedliche Art und Weise gegen uns vorgehen. Unsere Pflicht als wahre Nachfolger Jeschua ha Maschiachs ist es, sie zu segnen, jeden Tag, namentlich und allgemein (wenn wir ihre Namen nicht wissen) und alles, was sie uns schicken in Seinen Händen lassen. Der Elohim Israels ist ein gerechter Elohim. Er wird uns früher oder später Recht schaffen.

2. “Seid immer freudig”. Die Freude/Oscher muss jeden Tag im Gebet erbeten werden, sowie, dass Elohim uns die Augen öffnet für das Gute in jeder Situation, selbst in den schlechten. Wir sollten immer voller Freude/Oscher sein, schon nur weil wir den riesigen geistlichen Segen verstehen, den wir dadurch haben, dass wir dem Einzigen und Wahren Elohim und Seinem Maschiach nachfolgen, etwas, was die Mehrheit nicht hat. Die Freude/Oscher kommt – mental - daher, zu verstehen, dass Er die Kontrolle und das Sagen hat in allem, was uns geschieht. Geistlich schickt Er uns, wenn wir uns die tägliche Last abnehmen, Seine Freude/Oscher, um uns einen Vorgeschmack zu geben von dem, was wir auf ewig in Seiner Gegenwart empfinden werden, wenn unsere Zeit kommt, zu Ihm zu gehen.

3. “Betet ohne Unterlass”. Unter den Gläubigen gibt es drei verschiedene Konzepte: das rezitierende Beten, das (freie) Gebet und die Kommunikation mit Elohim (vom nicht so guten zum besten). Manche wählen das erste, das darin besteht, etwas vorgefertigtes/“eingemachtes“ zu wiederholen, etwas, was Jeschua von den Heiden/Gojim kritisiert hat (Matth.6,7: “wiederholt nicht sinnloses Geplapper wie die Heiden”). Andere bitten und bitten und erhalten nicht viel. Die bei weitem beste Art zu beten ist, wie es im Messianisch Renovierten Judentum gelehrt wird, eine innige Beziehung mit Elohim herzustellen und aufrecht zu erhalten durch den jüdischen Tanz und die Anbetung, wie es der König David tat. Wenn uns dies nicht “ohne Unterlass” möglich ist, können wir eine jüdische Melodie summen, die Ihm geweiht ist und mit einem Herzen, das darauf ausgerichtet ist, in Seiner Gegenwart zu sein und Seine Stimme zu hören. So hat es Jeschua gesagt: “Meine Schafe hören Meine Stimme und Ich kenne Sie und sie folgen Mir” (Joh.10,27).

4. “Dankt für alles, denn dies der Wille Elohims…” Es gibt NICHTS, was uns passiert, was ein “Unfall” oder “Zufall” oder “Unglück” ist. ALLES geschieht aus einem Grund, den wir herausfinden müssen, damit es uns nicht wieder passiert. Deshalb müssen wir Elohim zuerst sowohl für alles Gute, wie für das nicht so Gute, das uns passiert ist, danken. Und dann müssen wir Ihn nach dem Grund dessen fragen was uns passiert ist, wie wir in unserer messianischen Synagoge Béit Shalóm (“Synagoge des Friedens nach dem geistlichen Krieg”) lehren.

5. “Dämpft nicht den Ruach”. Wie jemand sehr treffend gesagt hat, ist der Ruach ha Kodesch immer ein Ritter: Er wird uns nie unterbrechen, noch schieben, um etwas zu tun, was wir nicht tun wollen, selbst wenn es zu unserem Vorteil wäre. Er respektiert unseren freien Willen. WIR sind diejenigen, die sich leeren müssen von dem, was uns behindert, von allem weltlichen, das unseren Kopf und unser Ego füllt. WIR müssen versuchen, eine Kommunikation mit dem Ruach aufrecht zu halten, damit Er uns zu Seinem Willen leiten kann.

6. “Verachtet nicht die Prophetien”. Elohim redet jeden Tag und zu jedem Thema auf vielerlei Art und Weise zu uns. Wir müssen unsere geistlichen Antennen aufstellen und achthaben, um zu hören, sei es Seine Stimme oder Seine Botschaft/en an uns. Je mehr wir hieran glauben, desto mehr und bessere Botschaften werden wir von Elohim empfangen.

All dies sind Opfer/Gaben, die wir Elohim in diesen modernen Zeiten opfern können und die Ihn dazu bringen, sich mit uns und in unserer Gesellschaft zu freuen.

EINEN FROHEN SCHABAT! wünscht Ihnen, der Rebbe Julio Dam, die Rebbetzin Sarita, seine Familie und Messianisch Renovierte Synagoge von Asunción, und Ayolas, Paraguay; Oberá und Corrientes, Argentinien; Apizaco, Morelia; México D.F., und Colima, México; UND WO IMMER ELOHIM NEUE MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGEN ERÖFFNET.

© Messianisch Renoviertes Judentum 2011. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Wenn Sie die Paraschah erwähnen, müssen Sie die Identifizierungsdaten derselben beifügen.

Rebbe Dam bietet Gratis-Seminare in Spanisch in Ihrer Stadt an über folgende Themen: 1) Die Wahrheit über den falschen Rettet (Der Anti-Maschiach) und Harmagedon; 2) Ein Freund Elohims werden; 3) Fortschrittliche Waffen der Befreiung und des Geistlichen Kampfes; 4) Hebräisch als Werkzeug, um den Neuen Bund (N.T.) besser zu verstehen; 5) Die Unterschiede zwischen Christentum, Messianischem Judentum und Messianisch-Renoviertem Judentum; und 6) Die Wahrheit über den Römerbrief. Diese Seminare sind bei verschiedenen Gelegenheiten gehalten worden in Mexiko: Pachuca, Apizaco, Morelia, Méxiko-Stadt,  (5 Mal), USA: Nueva York und California (2 Mal); Kolumbien: Bogotá (3 Mal), Venezuela: Caracas (4 Mal), Puerto La Cruz (1 Mal); Argentinien: Corrientes, Oberá, Buenos Aires, y Neuquén (2 Mal).

© Messianisch Renoviertes Judentum 2011. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved.

SONDERANGEBOT:
Wenn Sie das Buch „Elohím, mi Refugio y mi Fortaleza" kaufen, bekommen Sie gratis das Buch „¿Problemas en la Escuela?“ Gehen Sie auf www.beitshalom.org, um Ihren Kauf zu tätigen.

 

 

PACTO RENOVADO DE ESTUDIO

Pacto Renovado

¡YA SE HA PUBLICADO EL PACTO RENOVADO DE ESTUDIO CON 700 PÁGINAS Y MILES DE COMENTARIOS!

DESCARGUELO YA! 

Aktuelle Artikel

SUBSCRIPCIONES
Mi email:


Deseo:




¡Elohím desea compartir contigo este shabat!
There are no translations available.

Is: 58:13,14:

“Si retiras tu pie de pisotear el Shabát, si te abstienes de dedicarte a tus negocios en Mi día sagrado, y consideras al Shabát como un deleite y honroso el día sagrado  de Adonái, y lo honrares no andando durante él en tus propios caminos, ni ejerciendo tu negocio ni hablando de él, entonces te deleitaras en Adonái y  te haré cabalgar sobre las alturas de la tierra, y te alimentaré con la herencia de Jacob tu padre, porque la boca de Adonái así lo ha dicho”.

Así como Elohím descanso el séptimo día así nos dejo a nosotros el Shabát para disfrutar de Su presencia y tener Su descanso dejando de lado todo lo que hacemos en la semana, nuestros negocios, y toda actividad  que nos impida disfrutar y deleitarnos en Elohím.

Weiterlesen...