PARASCHAH Nr. 14 WA´ERA/ UND ERSCHIEN
some GH pounds and in a hurry payday loans How to Take a Payday Loan
El temor de HaShem es el principio del conocimiento. La sabiduría y la disciplina son lo que han despreciado los que simplemente son tontos. (Proverbios 1:7)
No images

Beit Shalom

Beit Shalom ist eine messianisch-jüdische Synagoge unter Leitung der Rebbe Julio Dam, mit Präsenz in mehreren Städten weltweit, und deren Zweck darin besteht die Elohim (Gott) folgen Israel, mit ihrem ganzen Herzen, deiner ganzen Seele und deiner ganzen Kraft.
Weiterlesen...

Messianische Judentum

Als 2000 Jahre vor Hunderttausenden von Juden und Nichtjuden sind heute Wissen in den Köpfen und Herzen, dass Jeschua der verheißene Messias Israels war, und bald durchsetzen. Sie sind messianische Juden.
Weiterlesen...
PARASCHAH Nr. 14 WA´ERA/ UND ERSCHIEN
Parashah
Geschrieben von: Julio Dam   
Dienstag, den 17. Januar 2012 um 18:54 Uhr

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM FÜR GANZ LATEINAMERIKA, DIE U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHAH Nr. 14 WA´ERA/ UND ERSCHIEN
Torahlesung: Schemot/Namen/“2.Mose“ 6,2-9,35
Haftarah: Hezechiel 28,25-29,21

26. TAG DES ZEHNTEN MONATS DES JAHRES 5772 / 21. Januar 2012
Von Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von Miriam Koepke)

Copyright 2012 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: http://www.beitshalom.org/. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschot und Bücher finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Paraschah ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohim geahndet. Wenn Sie sich an- oder ab-melden wollen, die Paraschah und/oder das Ermutigungsschreiben der Rebetzin automatisch zu bekommen, schreiben Sie Ihr E-mail an http://www.beitshalom.org/. Vielen Dank!

KOMMENTAR DER PARASCHAH

"DIE FÜNF SCHRITTE ZUR PERSÖNLICHEN ERLÖSUNG"

Elohim gibt Seinem Volk vier Verheißungen, die den vier Weinbechern von Pessach entsprechen, mit den vier Söhnen und vier Bechern Wein, die an Pessach getrunken werden. „(1) Ich werde euch wegführen, hervor unter den Lastarbeiten Mizraims und (2) werde euch erretten aus ihrem Dienst, und (3) werde euch erlösen mit Meinem ausgestreckten Arm und mit großen Strafgerichten; und (4) werde euch annehmen Mir zum Volke“. Und noch ein fünfter Ausspruch: „Und (5) Ich werde euch bringen in das Land (Israel)“. Im Judentum interpretiert man (richtig), dass es dabei um das Kommen des Maschiach  geht (wir wissen, dass es das zweite Kommen ist). So, wie dies vier Schritten plus einem zur nationalen Erlösung entspricht, können wir es als vier Schritte plus einen zur persönlichen Erlösung für jeden Bluts- oder Glaubens-Juden in der Welt sehen. In dieser Paraschah werden wir dieses Thema zu unserem persönlichen Wachstum untersuchen.

„(1) Ich werde euch wegführen, hervor unter den Lastarbeiten Mizraims“

Wie die Stammleser unserer Paraschah bereits wissen, bedeutet „Mizraim“ (außer „Ägypten“) „Hindernisse, Blockaden“ auf unserem Weg. Im Persönlichen können das (geistlich gesprochen) genetische oder erbliche Hindernisse sein, Generationenflüche, Probleme in der Persönlichkeit, sei es mit anderen oder mit uns selber, Süchte und/oder bekommene oder vererbte Krankheiten, Probleme, die ihren Ursprung im Zuhause haben (Familienprobleme, die uns unweigerlich „anstecken“, weil wir zusammen wohnen) oder, als letztes, Probleme, die von anderen verursacht worden sind, sei es durch materielle Mittel (indem sie direkt auf unser Leben oder unsere Arbeit einwirken) oder geistliche (Gebete gegen uns, Flüche, Hexerei, was für den messianischen Juden, dem das Thema nicht geläufig ist, oder der es als mutmaßliche Ursache seiner Probleme einfach nicht akzeptiert, viel schwerer zu wahrzunehmen ist).

Gehen wir Eins nach dem Anderen vor: Die meisten unserer inneren Probleme sind „Begleiterscheinung“, das heißt, wir hatten sie schon, als wir zu Jeschua kamen. Einige dieser Probleme wurden sofort, als wir Jeschua als Maschiach und Elohim annehmen von uns genommen, aber andere blieben weiter in unserem Leben und stoppen uns in unserem geistlichen Wachstum und Entwicklung, und um diese geht es in dem, was folgt.

Als erstes müssen wir Elohim vertrauen. Wir müssen verstehen, dass Er für uns tun kann, was immer Er will. Dies klingt offensichtlicher, als es ist. Viele von uns glauben IM GRUNDE GENOMMEN NICHT, dass Elohim unser Leben wiederherstellen und bessern kann, und es für uns tun WILL. Also bleibt unser Leben Jahr für Jahr gleich.

Wenn wir uns erst einmal selbst davon überzeugt haben (und das ist nicht einfach, denn im Grunde genommen sind wir oft ziemlich skeptisch, auch wenn wir es nicht bemerken), ist der zweite Schritt, in einem dafür vorgesehenen Heft eine Liste davon herzustellen, was Elohim will, dass wir seien, welches unsere von Ihm vorgesehene Bestimmung ist. Dies können wir auf mindestens vier Arten feststellen: (1) Durch Prophetie, was die beste Art ist (wenn wir dieses Geschenk/Matanah - 1.Kor.12,8-10; 14,1- haben, da so Elohim selbst direkt zu uns redet, wie Sie zu Ihrem Ehepartner oder Kind); (2) durch Träume, um die wir Elohim bitten müssen und Er gibt sie uns; (3) im TANACH Rat suchen; (4) Elohim bitten, dass Er durch andere Mittel zu uns redet (andere Menschen, das Fernsehen, ein Buch oder Artikel, auf die wir „zufällig“ stoßen). Es passiert, wir haben dies in unseren Gemeinden in vielen Fällen erlebt, und es wird auch weiterhin passieren, denn dies ist Elohims Art, zu handeln, wenn wir es uns zu unserem Nutzen angeeignet haben.

Der dritte Schritt ist, Elohim fragen oder herausfinden, welche Hindernisse (Mizraim) und Blockaden in unserer Persönlichkeit, Genetik und Umfeld vorhanden sind, die uns davon abhalten, die Bestimmung zu erfüllen, die Elohim für uns geschrieben und parat hat. Wir raten unseren Lesern (besonders am Schabbat, wenn man Zeit hat, und in Seiner Gegenwart ist es viel leichter, als an einem Werktag), eine Liste herzustellen von den Mängeln, die wir genau WISSEN oder unsere Familie oder Freunde uns gesagt haben, dass wir sie haben. Hier sollte man absolut ehrlich sein. Es gibt viele Leute, die nicht zugeben, überhaupt einen Mangel zu haben, noch dass sie einen Fehler gemacht haben. Immer sind es die anderen, die Mängel haben und Fehler machen, nie sie selbst oder ihre Familie. Wir müssen uns selbst gegenüber ehrlich sein, wenn wir wirkliche Resultate wollen und uns sagen: „Ja, ich habe Mängel, wie alle Welt. Ich weiß nur noch nicht welche“. „Ich bitte Dich, Elohim, dass Du sie mir zeigst. Im Namen Jeschuas“. Elohim wird uns keine Mängel oder Dinge zeigen, die Er will, dass wir ändern, wenn wir nicht den ersten Schritt tun. Er ist ein perfekter „Kavalier“ und sagt uns nie direkt etwas Negatives, noch sagt er anderen in Prophetie etwas über unsere Mängel. Wenn jemand zu Ihnen kommt, um Ihnen zu sagen, dass Elohim ihm Ihre Mängel gezeigt hat, können Sie sicher sein, dass diese Prophetie NICHT von Elohim kam, da Er niemanden durch andere bloßstellt, sondern es uns direkt sagt und nur wenn wir Ihn danach fragen und Ihn um Offenbarung bitten.

Der vierte und letzte Schritt (hoffentlich!) ist: über diesen Mängeln und Problemen glauben, arbeiten und beten, glauben, arbeiten und beten, glauben, arbeiten und beten, bis sie anfangen, abzunehmen und zu verschwinden. Wenn wir nicht glauben, dass wir diese Mängel haben oder dass Elohim uns verändern kann, oder wenn wir uns nicht verändern wollen, wird sich nichts ändern. Es ist entscheidend, zu GLAUBEN, dass eine Veränderung möglich ist, erreichbar ist. Dann kommt das daran ARBEITEN, tagein tagaus, begleitet von GEBET und der Bitte um Hilfe zu Elohim, die anhaltend, beharrlich sein muss.

Wir können und sollen die Hilfe unserer messianischen Rabbiner oder geistlichen Autoritäten erbitten, damit sie uns innerhalb ihrer Möglichkeiten helfen, sei es im Gebet, in der Befreiung oder in der Fürbitte und uns immer ihnen unterordnen, nicht anderen Leuten in der Gemeinde, die nicht von Elohim eingesetzt sind. Ein Körper kann nicht und hat nicht mehr als einen Kopf. Es ist zu dem Kopf und wen dieser bestimmt hat, an wen wir uns wenden müssen, an niemanden sonst.

(2) werde euch erretten aus ihrem Dienst

Elohim bringt uns zu sich, an Seine Seite, damit wir anfangen, in Seinen Wegen zu gehen und nicht in den Wegen Mizraims, so wie er das ganze jüdische Volk aus der Unterdrückung, der Sklaverei, den Misshandlungen der Ägypter herausholte und sie reinigte und ihnen einen Führer gab, Moscheh, um sie zum verheißenen Land zu führen. Uns, den messianischen Juden, hat Er einen besseren Führer als Moscheh gegeben, Jeschua, der in unserem Ruach wohnt und uns leitet in allem, was wir tun sollen, nämlich Seine Gebote erfüllen (1.Joh.2,3), wenn wir es Ihn tun lassen (Röm.8,1+4+14). Und so werden wir von denen sein, die ans Ziel kommen, wie es ganz klar in Off.14,12 steht: „die die Gebote Elohims halten und den Glauben an Jeschua“. Wer sind diese? Nur die messianischen Juden! (obwohl nicht alle beides glauben).

(3)  werde euch erlösen mit Meinem ausgestrecktem Arm und mit großen Strafgerichten

Elohim hat uns schon erlöst. Er hat uns aus Babel herausgeholt, wo wir mit einer „Mischung“ von Wahrheit Elohims und Lüge Satans waren, um uns Seine reine und unbefleckte Wahrheit zu bringen. Aber Er erlöst uns weiterhin, Er befreit uns weiter von einem Flecken nach dem anderen, sowohl von innen, als auch von außen, in dem, was wir die innere Wahrheit (in uns) nennen und die äußere Wahrheit, das ist die wahre Religion. Sehr bald, früher als alle denken, wird sich vor aller Augen der letzte Teil des Satzes erfüllen: „und mit großen Strafgerichten“. Wir müssen uns vorbereiten, um diese Gerichte zu überstehen, die, obwohl sie nicht für uns bestimmt sind, uns berühren werden, da sie die gesamte bewohnte Erde betreffen wird.

(4) werde euch annehmen Mir zum Volke“

WIR SIND ISRAEL! Obwohl wir ein geistliches Israel sind, sind wir Teil von ihr. Wir sind die Verlobte Jeschuas, der als jüdischer Rebbe keine Heidin heiraten kann, sondern nur eine Kalah/jüdische Verlobte. Wir werden Seine Nation sein. Wir werden Sein Auserwähltes Volk sein; genau genommen sind wir es schon, aber im Millennium werden wir Ihn mit eigenen Augen sehen. Da wird es nichts mehr zu „glauben“ geben, denn, wozu glauben, was ich schon sehe?

(5) „Und Ich werde euch bringen in das Land (Israel)“

Elohim wird uns zu Sich selbst bringen. Er und Israel sind schon eins (Jer.3,14; Hez.16), und wir werden eins sein mit Jeschua. Israel wird nicht nur in der physischen Welt alle, die ihre Vernichtung wollen (was nach einer neueren Umfragen in Europa und anderen Ländern die Mehrheit der Weltbevölkerung ausmacht), besiegen, sondern wird auch siegreich eine scheinbare militärische Katastrophe im Norden Israels bewältigen, die wir als „Har Megiddo“ (Hügel von Megiddo) (Harmagedon) kennen. Aber abgesehen von diesem glorreichen Ereignis, das schon sehr nahe ist, ist Elohim dabei, uns durch das weltweite messianische Judentum „nach Israel“ zu bringen, indem Er uns eins macht mit ihr durch das Hebräisch, das dialektische Gedankengut, das Seinen Gedanken entspricht, durch das wiederhergestellte Vokabular mit den wiederhergestellten und richtigen Namen (Elohim, Jeschua, Johanan, Matitjahu, usw.), sowohl Namen, wie Orte und Zeremonien und Feste Elohims und durch von ha Satan über (ganze) 19 Jahrhunderte versteckte Wahrheiten der Heiligen Schrift. Dies ist das persönliche „Uns nach Israel bringen“.

Über den Zeitraum von 19 Jahrhunderten hat die Kirche sich auf den Gott der Liebe, den christlichen, nicht-jüdischen (heidnischen) und anti-jüdischen Jesus konzentriert. Jetzt ist Elohim seit 25 Jahren dabei, den jüdischen Rebbe Jeschua wiederherzustellen, den MANN (und auch Elohim), der Talith benutzte (wenn wir Mar.5,28 richtig übersetzen) und am achten Tag beschnitten wurde (Luk.2,21), seine Bar Mitzwah hatte (Luk.2,27) und von einem Alter von fünf Jahren an die Torah studierte, wie jedes jüdische Kind in Israel und in der Diaspora bis heute.

ES IST DURCH IHN, DASS WIR UNSERE EIGENE IDENTITÄT ALS MESSIANISCHE JUDEN ERLANGEN MÜSSEN UND NICHT ANDERS. Dies ist das Werk, das Elohim für und in uns tut. Halelu et JHWH!

¡EINEN FROHEN SHABBAT! Wünscht Ihnen, der Rebbe Julio Dam, die Rebbetzin Sarita Varzán de Dam, ihre Familie und messianisch renovierte Synagoge, aus Asunción, und Ayolas, Paraguay; Oberá und Corrientes, Argentinien; México Stadt D.F., Morelia, Apizaco und Colima, Mexico; UND WO IMMER ELOHIM NEUE MESSIANISCH RENOVIERTE SYNAGOGEN ERÖFFNET.

© Messianisch Renoviertes Judentum 2011. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved.

 

 

PACTO RENOVADO DE ESTUDIO

Pacto Renovado

¡YA SE HA PUBLICADO EL PACTO RENOVADO DE ESTUDIO CON 700 PÁGINAS Y MILES DE COMENTARIOS!

DESCARGUELO YA! 

Aktuelle Artikel

SUBSCRIPCIONES
Mi email:


Deseo:




Me rehuso y me niego a...
There are no translations available.

Las palabras “me rehuso y me niego” no siempre tienen una connotación negativa. En realidad pueden ser usadas  positivamente cuando decidimos dejar de lado aquellas emociones y sentimientos y pensamientos que hacen que nuestra vida sea totalmente negativa.

Las palabras “me rehuso y me niego” pueden llegar a ser una gran ayuda  y un gran cambio podría estar pronto a suceder cuando aprendemos a usarlas dentro de un contexto diferente, sobre todo cuando entendemos la gran diferencia que podría hacer en cada uno de nosotros si tomamos la decisión de usarla en forma positiva.
Rehusarnos y Negarnos a llevar una vida triste, una vida en la que lo único que hacemos es lamentarnos y pensar en lo mal que nos va y lo bien que les va a otras personas, haría una gran diferencia en nuestra forma de pensar y actuar con relación  a nosotros mismos y las personas que están compartiendo y viviendo a nuestro lado.
Rehusarnos y Negarnos a tener rencores, resentimientos, y amarguras en nuestros corazones haría que nuestras evaluaciones acerca de los problemas, las situaciones difíciles fueran más sanas y llegáramos a conclusiones que harían nuestras vidas más llevaderas y agradables.

 

Weiterlesen...