Bienvenido al sitio de Beit Shalom - Judaísmo Mesiánico Renovado, un lugar donde encontrarás lineas guías y herramientas para el inicio y la continuación de tu crecimiento espiritual logrando una mejor comprensión de los elementos básicos del Judaísmo y muchos otros aspectos que involucra ser Mesianico Renovado.

Deutsche Parashot

Viernes, 09 Octubre 2015 12:04

PARASCHAH Nr.1 AM ANFANG/ BERESCHÍT

Escrito por

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DIE U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHAH Nr.1  AM ANFANG/ BERESCHÍT

27. Tag des siebten Monats (Tischri) des Jahres 5776/10. Oktober 2015

Torahlesung: Dvarím / Angelegenheiten / „1.Mose" 1,1-6,8

Haftarahlesung: Ieschaiáhu /„Jesaja“ 42,5-43,11

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright 2015 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

BeReschít/Am Anfang/„1.Mose” 2,18: “Und es sprach ADONAI, Elohim: ‘Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei. Ich will ihm eine Gehilfin, ein Gegenüber für ihn‘ machen/eeséhlo Esrá kenégedló“.

„DAS GEHEIMNIS EINER GLÜCKLICHEN EHE”

DIE VERVOLLSTÄNDIGUNG ZWEI GEGENSÄTZLICHER MENSCHEN

Es gibt drei Entscheidungen, welche die wichtigsten unseres Lebens sind: 1) den Elohim Israels, Ieschúa, als unseren HERRn und Retter kennenzulernen; 2) eine Karriere und einen guten und erfolgreichen Beruf zu haben; und 3) unseren künftigen Ehepartner kennenzulernen. Lasst uns nicht vergessen, dass die Menschheit mit der Ehe von Adám und Chaváh/Eva begann, und dass das triumphale Ende der Geschichte, das uns erwartet, die Vermählung Ieschúas mit Seiner jüdischen Verlobten, den messianischen Juden in aller Welt (sowohl nach Herkunft, wie nach Glauben) ist.

Die Ehe ist eines der perfektesten und klarsten Symbole unserer Beziehung zu Elohim. Elohim vermählte sich mit Israel (Hes.16). Er schloss mit ihr einen Heiratsvertrag, eine Ketubáh: den TANACH („A.T.“). Und Ieschúa wird sich sehr bald mit Seiner jüdischen Braut vermählen (Jer.31,31-37), mit der auch Er eine Ketubáh abgeschlossen hat: den Erneuerten Bund („N.T.“). Im „realen“ Leben ist eine erfolgreiche Ehe jedoch nicht selbstverständlich, sondern das Zusammenspiel mehrerer Faktoren.

Einer dieser Faktoren hat mit den Bünden zu tun. Die effiziente und dauerhafte Ehe ist eine Ehe, die sich auf einen Bund/Pakt/Brit gründet, genauso wie der Bund des Vaters mit Israel und der Bund Ieschúas mit den messianischen Juden nach dem Blut und/oder dem Glauben. Dieser Bund muss sowohl zwischen den Ehepartnern untereinander, wie mit Elohím geschlossen werden.

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Parascháh Nr. 54 WESÓT HA BRACHÁH / UND DAS IST DER SEGEN

20. des siebten Monats (Tischri) des Jahres 5776/ 3. Oktober 2015

Torahlesung: Dvarím / Angelegenheiten / „5.Mose" 33,1-34,12

Haftarahlesung: Iehoschúa /„Josua“ 1,1-18

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright 2015 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„DIE UNERSÄTTLICHKEIT DES MENSCHEN NACH EINHEIT/ACHDÚT“

Der Mensch hat in seinem Innersten, durch Elohím selbst dort hineingelegt, ein unersättliches Sehnen nach Ordnung, nach einem Sinn im Leben, nach einem Grund zu leben. Untergründig (geistlich gesehen) sind dies einfach nur materielle und mentale Äußerungen einer geistlichen Sehnsucht: die Sehnsucht, mit Elohím eins/echád zu werden. Daher rühren alle Art von Ersatz für Nicht-Gläubige in aller Welt: der Drang nach Macht, Geld, einem guten gesellschaftlichen Stand und „meinem Platz in dieser Welt“, die Suche nach der Wahrheit in der Wissenschaft, der Kunst, der Literatur, usw. Im Grunde genommen hat jedoch alles seinen Ursprung in diesem (fast primitiven) unerfüllten Sehnen, den Schöpfer der Welt zu finden und mit Ihm eins/echád zu werden. Es ist jedoch Elohím selbst, Der dieses Sehnen in unsere Seele und in unseren Geist gelegt hat, und dies ist möglicherweise der einzige Abschnitt des gigantischen Labyrinths unseres Lebens, der uns zu Ihm führen kann. Und wir sagen „kann“, denn die große Mehrheit erfährt nie, wer dieser Schöpfer wirklich ist – sondern meint es nur zu wissen.

Diese Einheit/Achdút mit Elohím dürfen wir aber nicht verwechseln mit  der Einheit mit unserem Nächsten (das ist eine Verbindung), und auch nicht mit Gleichheit. Verbindung heißt, dass man sich zeit- und versuchsweise (in diesem Fall mit Menschen) annähert, mit einem egoistischen Ziel. Sobald dieses Ziel erreicht ist oder Zwistigkeiten stärker waren als der illusorische Drang nach „Einheit“, ist es damit vorbei und der Normalzustand kehrt wieder ein: Spaltung und Ablehnung nehmen wieder ihren Platz ein. Gleichheit ist das utopische Ziel mancher Menschen und Ideologien, die so mit rein menschlichen Methoden erreichen wollen, was nur erreicht werden kann in inniger Gemeinschaft mit Elohím, unserem Schöpfer und unserem Vater, von wo wir ausgegangen sind und zu Dem wir zurückkehren werden.

Selbst in der Wissenschaft können wir heutzutage Zeugen dieser unersättlichen Suche nach Einheit werden, dieses Hungers, der mit nichts zu stillen ist. In letzter Zeit ist Edward O. Wilson, Biologe aus Harvard, mit seinem Buch „Consilience, the Unity of Knowledge“ („Consilience, die Einheit des Wissens“) in Mode gekommen. Wie er selbst erklärt, hat das Wort Consilience (wörtlich: Übereinstimmung) ein Alter von sage und schreibe 160 Jahren. Es ist ein alter Traum, Wissenschaften wie die Physik und die Biologie in ihren gemeinsamen Gesetzlichkeiten zu vereinen. Und Sie können mir glauben, es ist erreichbar, wie Wilson erklärt. „Consilience/Übereinstimmung“ besteht darin, die Grunderkenntnisse in den Grundschichten aller Wissenschaften zu verbinden. Dabei können wir erkennen, dass die Grundlagen der Wissenschaften sich sehr ähnlich sind, selbst bei so unterschiedlichen Wissenschaften wie den erwähnten, erklärt Wilson. Wilson erläutert dies als eine Verbindung zwischen dem schwedischen Botaniker Linneus, der die biologische Klassiffizierung erfunden hat, und dem „Ursprung der Spezies“ des Briten Charles Darwin. Von Zellen ging Wilson weiter und dachte an ganze Wälder und an die Erde als ganzes in dem, was er den „Ionischen Zauber“ nennt. Dies ist eine Definition des Historikers Gerald Holton, der sich auf den Philosophen Thales von Milet in Ionia aus dem 6. Jh.v.M. gründet. Es bedeutet: den Glauben an die Einheit der Wissenschaften, eine innige Überzeugung, dass die Welt eine interne Ordnung hat und dass diese durch eine Reihe von Gesetzen erklärt werden kann.

Viernes, 25 Septiembre 2015 08:14

Parascháh Nr. 53 HA‘ASINU / HÖRET!

Escrito por

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Parascháh Nr. 53 HA‘ASINU / HÖRET!

13. des siebten Monats (Tischri) des Jahres 5776/ 26. September 2015

Torahlesung: Dvarím / Angelegenheiten / „5.Mose" 32,1-52

Haftarahlesung: SchmúEl Bet /„2.Sam.“ 22,1-32

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright 2015 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„ES IST ZEIT, CHESCHBÓN HA NÉFESCH / BUCHHALTUNG UNSERER SEELE ZU MACHEN“

Diese Parascháh beinhaltet eine für uns wichtige Lektion, wie alle Lehren der Toráh. Genau das ist es, was „Toráh“  bedeutet : „Lehre“ - und nicht in erster Linie „Gesetz“, wie meist gelehrt wird.

In dieser Parascháh stoßen wir auf etwas ironisches, wenn wir ein wenig darüber nachdenken. Die ganze Zeit sehen wir, wie das Volk Israel wegen Diesem oder Jenem über Elohím und Seinen Gesandten, Moschéh, meckert. Als Elohím jedoch beschließt, Moschéh wegzunehmen, da erinnern sie sich plötzlich an ihn und betteln vor Elohím darum, ihn nicht wegzunehmen!

Viernes, 18 Septiembre 2015 07:25

Paraschót Nr. 52 VAIELÉJ / UND ER GING

Escrito por

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Paraschót Nr. 52 VAIELÉJ / UND ER GING

6. des siebten Monats (Tischri) des Jahres 5776/ 19. September 2015

Torahlesung: Dvarím / Angelegenheiten / „5.Mose" 31,1-30

Haftarahlesung: Ieshaiáhu /„Jes.“ 55,6-56,8

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright 2015 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

Dvarím/Worte/„5.Mose" 30,1-2: “Wenn nun über dich kommt dies alles, es sei der Segen oder der Fluch, die ich dir vorgelegt habe, dann wirst du sie in deinem Herzen haben in allen Ländern, wohin dich ADONÁI, dein Elohím zerstreut, und wirst zu ADONÁI, deinem Elohím zurückkehren, und Seiner Stimme gehorchen von ganzem Herzen und von ganzer Seele, in allem, was Ich dir heute gebiete, dir und deinen Kindern.“(Unterstrichen von uns zum Herausheben).

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„KI BÁH MOÉD / ES NÄHERN SICH DIE FESTE“

Wir befinden uns in einer ganz besonderen Zeit, die im Judentum bekannt ist als “Iamím ha Kétz“ (Dan.12), die Tage des Endes. Und in dieser Zeit selbst befinden wir uns in den besonderen Tagen der sogenannten „Iomím ha Noraím“/„schrecklichen Tage“ dieser sich nähernden Feste. Es gibt ein inspiriertes Lied, das vom chassidischen Rabbiner Schlomóh Carlebach gesungen wird, in dem es heißt: „Ki váh Moéd/Denn es nähern sich die Feste“ (des Monats Tischri). Elohím hat ein absolut geordnetes Universum geschaffen… mit einem gewissen Maß an Chaos, das erst vor ein paar Jahrzehnten entdeckt worden ist. Dies ist die neueste Wissenschaft, neuer noch als die der Biogenetik und der Fraktale (1975).

Dass es bisher nur so wenig erforscht worden ist zeigt, dass das Chaos eine „geordnete Unordnung“ ist – was absolut logisch ist, da es von Elohím selbst geschaffen und geordnet ist. Genau so erlangt in den HolyWood-Filmen am Ende alles wieder seine Ordnung: der Junge und das Mädchen finden zueinander, der Böse und seine Spießgesellen sterben in einer Explosion, und Polizei und Krankenwagen, die nicht erschienen sind, als man sie brauchte, kommen jetzt und sammeln die Reste auf. Zusammenfassend, das Chaos wird am Ende zu einem „geordneten Chaos“ – in dem Fall natürlich nicht durch Elohím, sondern durch die Drehbuchschreiber des Films. Ein Happy End befriedigt uns, weil wir ein inneres Bedürfnis danach haben, dass alles nach ein und halb Stunden Chaos und Aktion wieder seine Ordnung findet. Wir haben Spaß gehabt, aber etwas in uns sehnt sich danach, dass alles wieder seinen Platz findet. Und HolyWood tut uns diesen Gefallen, weil das ihre Absicht ist: uns zu unterhalten! Würden die Dinge am Schluss schlecht ausgehen, oder der Böse überleben, oder das Hauptdarstellerpaar nicht zueinander finden, wären wir enttäuscht, als hätten wir einen schlechten Film gesehen, oder einen, bei dem am Schluss die Ansage erscheint: „Fortsetzung folgt“. Wir wollen keine Fortsetzung, wir wollen Ordnung, wie es sich gehört.

Dieses Gefühl ist offensichtlich von Elohím selbst in unsere Psyche und unsere Sinne gelegt worden: der Wunsch nach Ordnung nach all dem geordneten Chaos. Und genau das ist es, was Elohím Moschéh voraussagt: „Du wirst zu ADONAÍ, deinem Elohím zurückkehren“. Und genau dies ist es, was sich vor unseren Augen erfüllt. Dieses „Zurückkehren“ ist nicht einfach nur ein Umkehren unserer Füße. Es ist ein Umkehren unserer geistlichen und mentalen und zuletzt unserer physischen Füße.

Viernes, 11 Septiembre 2015 07:51

Parascháh Nr. 51 NITZAVÍM / IHR STEHT

Escrito por

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Parascháh Nr. 51 NITZAVÍM / IHR STEHT

28. des sechsten Monats (Elúl) des Jahres 5776/ 12. September 2015

Torahlesung: Dvarím / Angelegenheiten / „5.Mose" 29,9-30,20

Haftarahlesung: Ieshaiáhu /„Jes.“61,10-63,9

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright 2015 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

Dvarím/Worte/„5.Mose" 30,9 „Und ADONÁI, dein Elohím, wird dir Überfluss geben in allem Werk deiner Hände, an der Frucht deines Leibes, an der Frucht deines Viehes, an der Frucht deines Landes zu deinem Besten; denn ADONÁI wird sich wieder über dich freuen, zu deinem Besten, wie Er sich über deine Väter gefreut hat

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„DER WOHLSTAND, DER DURCH DIE ELOHÍMS KOMMT“

Es gibt zwei Arten von Wohlstand: der Wohlstand, der von Elohím kommt und der Wohlstand, der nicht von Elohím kommt. Der Wohlstand, der nicht von Elohím kommt ist ein Traum, der schnell zum Alptraum wird, weil er uns von den Wegen Elohíms abbringt, weil wir meinen, unsere eigene Intelligenz habe uns reich und wohlhabend gemacht. Aus diesem Grund vertrauen wir dann natürlich mehr und mehr in unsere eigene Intelligenz für alles. Und genau da ist es, wo früher oder später die Dinge beginnen, falsch zu laufen, und wir uns nicht mehr erholen können, weil der Ursprung unseres Wohlstands nicht auf den Felsen gegründet war, sondern auf den Matsch unseres eigenen Stolzes und unserer eigenen Einschätzung der Dinge. Diese Einschätzung ist aber, auf lange Sicht, nicht viel oder gar nichts wert, selbst wenn wir kurzsichtig zu wissen meinen, was wir tun und was wir denken.

Wenn wir auf der Seite Elohíms sind, dann wird Er vermeiden, dass wir Wohlstand erhalten bevor wir mental und geistlich bereit dafür sind, diesen zu empfangen. Der Grund dafür ist, dass wir eingebildet werden oder das Geld für unrechte Dinge verwenden, oder zu Workaholikern werden. Um all dies zu vermeidet, verhindern Elohím, dass wir empangen, was uns schaden würde. Erst wenn wir soweit sind, Wohlstand zu empfangen, wird Er ihn uns geben.

Deshalb steht in Dvarím 8,11-17: „Hüte dich, dass du ADONÁI, deinen Elohím, nicht vergisst, … dass, wenn du nun gegessen hast und satt geworden bist, und schöne Häuser erbaust und darin wohnst, und deine Rinder und Schafe, Silber und Gold, und alles, was du hast, sich mehren, dein Herz sich alsdann nicht erhebe und du vergessest ADONÁI, deinen Elohím… und dass du nicht in deinem Herzen sagest: Meine eigene Kraft und meine fleißigen Hände haben mir diesen Reichtum verschafft.“.

Viernes, 04 Septiembre 2015 06:44

Paraschah Nr. 50 KI TAVÓH/WENN DU KOMMST

Escrito por

 

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Paraschah Nr. 50 KI TAVÓH/WENN DU KOMMST

21. des sechsten Monats (Elúl) des Jahres 5776/ 5. September 2015

Torahlesung: Dvarím / Angelegenheiten / „5.Mose" 26,1-29,8

Haftarahlesung: Ieshaiáhu /„Jes.“60,1-22

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright 2015 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

Dvarím/Worte/„5.Mose“ 29,5-6: „vierzig Jahre lang habe Ich euch durch der Wüste geführt. Eure Kleider sind nicht an euch zerlumpt und eure Schuhe sind nicht an euren Füßen zerrissen. Ihr habt kein Brot gegessen und weder Wein noch starkes Getränk getrunken, auf dass ihr erfahret, dass Ich ADONÁI, euer Elohím, bin.“

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„WAS HAT ELOHÍM IN IHREM LEBEN GETAN?“

Elohím hat uns (einige von uns über Jahre hinweg) durch die Wüste unseres Lebens geführt und wir haben nicht verstanden warum. Wir sind durch den Sand gewandert und durch die Hitze, hungrig und durstig. Wir wissen nicht wie, doch wir haben überlebt, weil Er mit uns war und uns geholfen hat, selbst wenn wir Ihn oft nicht wahrgenommen und Seine Gegenwart nicht erkannt haben.

Elohím möchte uns nahe sein. Er möchte uns in unserem Leben begleiten und uns in unseren Aufgaben helfen.

Wie war Ihr Leben in der Wüste? Wie haben Sie die Hitze ertragen und das Fehlen von Nahrung, das einsame Wandern unter der Sonne des Lebens?

Viernes, 28 Agosto 2015 07:30

Paraschah Nr. 49 KI TETZÉH / WENN DU ZIEHST

Escrito por

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Paraschah Nr. 49 KI TETZÉH / WENN DU ZIEHST

14. des sechsten Monats (Elul) des Jahres 5776/ 29. August 2015

Torahlesung: Dvarím / Angelegenheiten / „5.Mose" 21:10-25,19

Haftarahlesung: Ieshaiáhu /„Jes.“54,1-10

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright 2015 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„UNSER LEBEN NACH DER TORÁH ORDENEN“

Elohím hat für jede Angelegenheit und für jede Aktivität unseres Lebens eine Norm (wie wir in dieser Parascháh sehen werden, in der es um diverse Themen aus der Toráh geht), angefangen bei Untreue, Ehebruch usw., bis zu Grundstücksgrenzen, Kriegführung, verlorene Objekte und sanitäre Regeln.

Diese Normen sind Teil der ganz eigenen Ordnung/Séder Elohíms, mit der Er das Universum und jeden Teil darin geschaffen hat, bis zum kleinsten Gluon (das kleinste Teilchen des Universums, noch viel kleiner als ein Atom).

Diese Ordnung/Séder ist es, die wir erlernen und in unserem Leben anwenden sollten, statt der Ordnung und den Regeln unserer Umwelt die Elohím nicht kennt. Die Relgeln und die Ordnung unserer Umwelt führen nämlich ins Chaos und aus dem Reich raus, in dem Elohím das Sagen hat.

Viernes, 21 Agosto 2015 07:17

Paraschah Nr. 48 SCHOFTÍM / RICHTER

Escrito por

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Paraschah Nr. 48 SCHOFTÍM / RICHTER

7. des sechsten Monats (Elul) des Jahres 5776/ 22. August 2015

Torahlesung: Dwarím / Angelegenheiten / „5.Mose" 16,18-21:9

Haftarahlesung: Ieshaiáhu /„Jes.“51,12-52:12

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright 2015 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

Dwarím/Angelegenheiten/„5.Mose” 18:9 “Wenn du in das Land kommst, das ADONÁI, dein Elohím dir gibt, so sollst du nicht lernen zu tun nach den Greueln jener Völker.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„DIE WELT VERLASSEN UND IN DIE WELT ELOHÍMS EINTRETEN“

Elohím reserviert für uns, seine Kinder, ein (sowohl reales wie psychologisches) Land, und wir müssen lernen, uns nach Seinen Richtlinien und Anweisungen zu richten, sowohl den ausdrücklichen, wie den im Kontext inbegriffenen. Beides wollen wir uns in dieser Parascháh näher ansehen.

DIE WELT VERLASSEN UND IN SEINE WELT EIN-TRETEN?

Wenn wir Teil Seines Reiches werden, hilft Elohím uns und nimmt uns unter Seine Fittiche, selbst wenn wir es nicht merken noch glauben. Wir werden trotzdem von den aufmerksamen Augen Elohíms bewacht (in jedem Sinne des Wortes), um auf uns aufzupassen und zu segnen, und um (innerhalb unserer Willensfreiheit) zu vermeiden, dass wir uns verirren, oder Ihn „links liegen lassen“.

Eines der ersten Dinge, die wir lernen sollten ist: die nicht-gläubige Welt zu verlassen. Doch wie macht man das? Um einen Ort oder eine Position zu verlassen, müssen wir erst Zugang haben zu einem anderen Ort (oder Position). Dieser Ort (oder Position) befindet sich an der Seite Elohíms. Wir sollten nicht vergessen, dass es der Wunsch Elohíms ist, dass wir an Seiner Seite sind, Ihn begleiten, und dass Er uns begleiten will in allem, was wir tun.

Zweitens müssen wir, um an Seiner Seite zu sein, vor allem fest an Seine Existenz und Sein reales Handeln glauben, und zwar nicht nur Sein „religiöses“ Handeln, im religiösen oder geistlichen Umfeld, sondern ganz real, in der geistlichen Welt, aber auch in der physischen Welt, in Seiner Schöpfung.

Viernes, 14 Agosto 2015 08:19

Paraschah Nr. 47 REÉH / SIEHE!

Escrito por

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Paraschah Nr. 47 REÉH / SIEHE!

30. des fünften Monats (Av) des Jahres 5776/ 15. August 2015

Torahlesung: Dwarím / Reden / „5.Mose" 11,26-16,17

Haftarahlesung: Ieshaiáhu /„Jes.“54,11-55,5

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright 2015 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

Dwarím/Worte/„5.Mose” 15,15: „Gedenke, dass du Sklave warst in Ägypten/Mitzráim und dass ADONÁI, dein Elohím, dich erlöst hat…“

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„WAS ES HEISST, SKLAVE ZU SEIN UND WIE MAN BEFREIT WIRD“

Viele von uns sind (gesellschaftlich gesehen) Sklaven, selbst wenn wir frei zu sein scheinen, wir merken es nur nicht. Noch weniger wissen wir, wie man gerettet wird, wie man frei wird. Davon werden wir in dieser Parascháh sprechen.

Um zu verstehen, warum wir Sklaven sind, müssen wir zu allererst verstehen, was Freiheit ist. Es gibt zwei Arten von Freiheit: ‘Freiheit VON‘ und ‘Freiheit FÜR‘. Mit Elohím müssen wir die Freiheit VON erreichen und uns Ihm unterordnen, um die ‘Freiheit FÜR‘ das zu erreichen, was wir nach dem Willen Elohíms werden sollen. ‘Freiheit VON‘ heißt: frei zu sein von, nicht gebunden zu sein an Gedanken, Worte, einengende Denkschemas, und besonders nicht an Handlungen, die nicht dem Willen Elohíms noch dem unseren entsprechen. Viele Gläubige sind an Gedanken gebunden, die ihren Ursprung in ihrer Kindheit haben, in der Pubertät oder Judgendzeit, oder sogar im Erwachsenenalter, Gedanken, die sie einengen, weil sie sich vor Jahren, als sie ihren Weg mit Elohím zu wandeln begannen, nicht den grundlegenden Fragen gestellt haben.

„Was will Elohím, dass ich werde?“ „Was muss ich unterlassen, zu denken, zu sagen und zu tun, weil es Elohím nicht gefällt?“ Mit anderen Worten: „Gibt es Gedanken, Worte und Handlungen, die Elohím nicht gefallen, und die uns nicht zum geistlichen und psychisch-mentalen Erfolg verhelfen, die wir jedoch nicht einmal bemerken?“

Viernes, 07 Agosto 2015 06:57

Paraschah Nr. 46 EKEW / (ZUM LOHN) DAFÜR

Escrito por

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

Paraschah Nr. 46 EKEW / (ZUM LOHN) DAFÜR

23. des fünften Monats (Av) des Jahres 5776/ 8. August 2015

Torahlesung: Dvarím / Reden / „5.Mose" 7,12-11,25

Haftarahlesung: Ieshaiáhu /„Jes.“49,14-51,3

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright 2015 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„UND NUN, ISRAEL, WAS VERLANGT ADONÁI VON

DIR?“

In dieser Parascháh ist die Rede von: Segen und Fluch als Folge des Gehorsams oder Ungehorsams gegenüber Elohím; vom (physisch, mental und geistlich) guten Land, das wir Juden genießen werden; dass wir nicht vergessen sollen, dass alles von Elohím kommt und wir es nicht durch unsere eigenen „Fähigkeiten“ erworben haben; dass wir uns nicht wieder gegen Ihn erheben sollten, wie es Sein Volk am Hórev getan hat; und davon, was ADONÁI Elohím von uns verlangt. Genau dies ist das Thema, von dem wir in dieser Parascháh reden werden.

Unser Kommentar in Dvarím/Worte/„5.Mose“ 10,12-13 beginnt folgendermaßen: „und nun, Israel, was verlangt ADONÁI von dir…?/We atáh, Israel, mah ADONÁI Elohéikha  schoél meimakh…?/?…ועתה ישׂראל מה יהוה אלהיך שׁאל מעמך

1. dass du ADONÁI, deinen Elohím fürchtest/im-leir’át et-ADONÁI Elohéikha/אם־ליראה את־יהוה אלהיך.

2. dass du in allen Seinen Wegen wandelst/lalékhet bekhól-drakháiw/ללכת בכל־דרכיו.

3. dass du Ihn liebst/leahávtah otó/לאהבה אתו.

4. dass du ADONÁI, deinen Elohím mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele anbetest/laavód et-ADONÁI Elohéikha bekhól-levkha ubekól-nafschékha/לעבד את־יהוה אלהיך בכל־לבבך ובכל־נפשׁך.

5. dass du die Gebote ADONÁIs und die Satzungen, die Ich dir heute zu deinem Besten gebiete, bewahrst/Lischmór et-Mitzwót ADONÁI weét-chukotáiv aschér anokhí mezawkha haióm letóv laj/לשׁמר את־מצות יהוה ואת־חקתיו אשׁר אנכי מצוך היום לטוב לך.

Página 9 de 13