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Deutsche Parashot

Viernes, 27 Febrero 2015 09:40

PARASCHÁH Nr. 20: TETZAVÉH/DU SOLLST BEFEHLEN!

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHÁH Nr. 20: TETZAVÉH/DU SOLLST BEFEHLEN!

9. DES ZWÖLFTEN MONATS (ADAR) DES JAHRES 5775/28. FEBRUAR 2015

Torahlesung: Schemót/Namen/„2.Mose” 27:20-30:10  

Haftaráh: Esekíah 43:10-27

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright 2015 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

Schemót/ Namen/„2.Mose” 28,2-4: „Und du sollst dir für Aaron, deinen Bruder, heilige Kleidung machen, für Ehre und Glanz. Und du sollst reden mit allen, die eines weisen Herzens sind, die Ich mit dem Geist der Weisheit/Rúach Chachmáh erfüllt habe, dass sie Aarons Kleidung herstellen zu seiner Weihe, dass er Mein Priester/Kóhen sei. Das sind aber die Kleidungsstücke, die sie machen sollen: Brustschild/Chóschen, Schürze/Efód, (blauer) Rock/Meíl, (weißer) unterer Rock/Ketónet kariert eingefasst, Turban/Mitznéfet und Gürtel/Avnét

„UNSERE GEISTLICHE KLEIDUNG“

Die Kleidung des Priesters/Kóhen (der sie anziehen sollte, sooft er den Heiligen Tempel in Jerusalem betrat) sind für uns ein Symbol der himmlischen (von Oben/mi le Málah) Dinge. Nach Schemót/„2.Mose“ 19,6 hat Elohím uns berufen, „ein Reich von Priestern/Kohaním und Heiligen/Qeduschím“ zu sein. Und diese Kleidung symbolisiert unsere allgemeine Einstellung während wir hier auf dieser Erde leben, bereit für den Kampf, wie es in Eph.6,13-17 steht. Hier werden uns sechs Kleidungsstücke gegeben. Die letzten beiden davon sind rein geistliche Kleidungsstücke, die jene vom jüdischen Volk, die nicht Propheten waren oder jene, die nicht an Ieschúa glauben, nicht haben können:

Legt euch darum (weil unser Kampf nicht „gegen Fleisch und Blut“ ist, (Vers 12) die ganze Waffenrüstung/panoplia Elohíms an, damit ihr standhalten könnt, wenn der böse Tag kommt, und dann, wenn ihr alles erledigt habt, noch steht. Steht also bereit: (1) die Hüften umgürtet mit der Wahrheit/Emét, (2) den Brustpanzer des Geraden Weges/Tzedaqáh angelegt, (3) unter die Füße gebunden die guten Nachrichten/Bessorót vom Frieden/Schalóm. (4) Ergreift außerdem den Großschild des Glaubens/Emunáh, mit dem ihr alle Brandpfeile des Bösen auslöschen könnt. (5) Setzt auch den Helm des Sieges [griechisch: Sōtērion, hebräisch: Schúa] auf und (6) nehmt den Dolch des Geistes/Rúach, das (für den Einzelnen) bestimmte Wort [griechisch: Rhēma, hebräisch: Davár pratí] Elohíms, in die Hand“.

Im Anschluss wollen wir von diesen sechs Kleidungsstücken reden, die Elohím uns auffordert, an diesem heranziehenden „bösen Tag“ anzuziehen.

Viernes, 27 Febrero 2015 09:27

PARASCHÁH Nr. 19: TERUMÁH/(freiwilliges) HEBEOPFER

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHÁH Nr. 19: TERUMÁH/(freiwilliges) HEBEOPFER

2. DES ZWÖLFTEN MONATS (ADAR) DES JAHRES 5775/21. FEBRUAR 2015

Torahlesung: Schemót/Namen/„2.Mose” 25,1-27,19

Haftaráh: Melachím Alef/1.Könige 5,26-6,13

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

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Schemót/ Namen/„2.Mose” 25,2: „Rede zu den Kindern Israel, daß sie mir ein (freiwilliges) Hebopfer bringen: von jedermann, den sein Herz dazu treibt, nehmt das Hebeopfer für Mich.“/„Dabér el Bnéi Israel we ikchúli terumáh meét kól isch aschér idbénu libí tikchú et terumát

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„DIE FREIWILLIGEN OPFER, DIE ELOHÍM VON UNS MÖCHTE“

Elohím ist bei uns, genau wie Er mit den Bnéi Israel (den Juden) jener Zeitepoche gewesen ist. Und Er erwartet von uns ähnliches wie von Seinem Volk in jener Zeit. In dieser Parascháh wollen wir die drei kostbarsten freiwilligen Opfer untersuchen, die Elohím von den Juden verlangte, weil Er dasselbe von uns verlangt - zu unserem Segen hier und in der Ewigkeit. Was unsere Beziehung zu Ihm angeht hat sich nichts geändert - das reden wir uns nur ein, weil wir uns nicht in der Pflicht sehen wollen, etwas tun zu müssen. Wir wollen so etwas nicht hören. Es ist aber so, es hat sich NICHTS als nur das „Sichtbare“ verändert. Weder hat sich das Moralische verändert, noch das Ethische, noch das Geistliche.

GOLD: UNSERE INNIGE BEZIEHUNG ZU IHM

Gold erinnert unserer jüdisches Volk (kollektiv gesehen) an das goldene Kalb, das die Israelis zu Ehren der falschen Götter herstellten, die sie in jener Zeit anbeten wollten. Die andere Seite der Münze dieses verkehrten Konzeptes und Anbetungsversuchs ist das wahre Sein: nicht ein (irgendeinem der Millionen Götter irgendeiner Religion) geopfertes goldenes Kalb, sondern ein (dem Einzigen existierenden Elohím, dem Elohím der Juden) opfern.

Gold symbolisiert - vis-a-vis mit Elohím - (mindestens) acht Einstellungen und freiwillige Opfer unsererseits, die uns, unseren Kindern, Enkeln und Urenkeln unzählige und unvorstellbare Segnungen bringen, wenn wir sie Ihm willig und mit all unserer Kraft darbringen. Unsere Nachkommen werden sich in diesem Fall im Laufe ihres Lebens oft ahnungslos wundern können, warum ihnen „alles in den Schoß fällt“.

Jueves, 12 Febrero 2015 10:22

PARASCHÁH Nr. 18: MISHPATÍM/RECHTE

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PARASCHÁH Nr. 18: MISHPATÍM/RECHTE

25. DES ELFTEN MONATS DES JAHRES 5775/14. FEBRUAR 2015

Torahlesung: Schemót/Namen/„2.Mose” 21,1-24,18

Haftaráh: Irmiáhu/Jer. 34,8-22; 33,25-26

Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

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Schemót/t/mv/Namen/„2.Mose” 21,1: „Und dies sind die Rechte/משׁפטים/Mischpatím, die du ihnen vorlegen sollst.“

KOMMENTAR DER PARASCHÁH

„IM LEBEN MIT ELOHIM HÖREN WIR NICHT AUF, ZU LERNEN“

In diesem Toráh-Abschnitt wählt Elohim (wie immer) Seine Worte mit Bedacht: „die du ihnen vorlegen sollst.“ Warum hat Er zu Moschéh/Mose nicht einfach gesagt: „das sollst du ihnen sagen“? Wir sind der Überzeugung, dass Elohim wollte, dass Moschéh (wie auch wir) die Toráh bis zu einem Niveau verinnerlichen sollte, wo keine Probleme mehr auftauchen. Wir sollen die Gebote so ‘vereinfachen‘, dass sie zu einem Teil von uns werden. Daher der permanente Schwerpunkt im jüdischen Leben, im Laufe der gesamten Geschichte, auf den Lehr-Lern-Prozess. Und das hohe kulturelle Niveau ist nur das logische Resultat hiervon. Um nur ein Beispiel zu nennen: im heutigen, modernen Israel spricht der ungebildete Mensch flieβend drei Sprachen und es kommt nicht selten vor, dass jemand fünf oder mehr Sprachen beherrscht, was in jedem anderen Land äuβerst unwahrscheinlich ist.

Lernen ist für Elohim und für uns, die wir bei Ihm sein wollen, fundamental. In Dwarím/Worte/„5.Mose“ 4,10 heiβt es: „… versammle Mir das Volk, dass Ich sie hören lasse Meine Worte, die sie lernen sollen, Mich zu fürchten alle Tage ihres Lebens auf dieser Erden…“

Viernes, 06 Febrero 2015 10:57

PARASCHÁH Nr. 17: JITRÓ/JETRO

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PARASCHÁH Nr. 17: JITRÓ/JETRO

18. DES ELFTEN MONATS (SHEWÁT) DES JAHRES 5775 / 7. FEBRUAR 2015

Torahlesung: Schemót/Namen/„2.Mose” 18,1-20,23

Haftaráh: Ieschaiáhu/Jes. 6,1-7,6; 9,5-6

Von Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

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KOMMENTAR DER PARASCHÁH

   Schemót/t/mv/Worte/„2.Mose” 18,1: „Und Jitró, Priester/Kohen von Midian, der Schiegervater Moschéhs, hörte alles was Elohím für Moschéh und Israel, Sein Volk, getan hatte, dass ADONÁI Israel aus Ägypten/Mitzráim herausgeholt hatte.“

„DIE FEHLENDE BEKEHRUNG DER WELT ZUM JUDENTUM UND ZUM MESSIANISCH RENOVIERTEN JUDENTUM DES 1. JAHRHUNDERTS“

 

Jitró, der midianitische Priester/Kohen, dessen Name „Seine Hoheit“ bedeutet, ist ein Symbol, das die gesamten Menschheit repräsentiert, besonders aber jene davon, die Leiter und geistliche Autoritäten sind. Er ist aber nicht nur ein Symbol für die Menschheit, sondern auch ein Vorbild dafür, wie man im Geistlichen handeln sollte. Diesem Vorbild sind jedoch leider weder die Menschheit noch die geistlichen Leiter jemals gefolgt. Sie haben in Jitró nie die Hoheit wahrgenommen, die sein Name proklamiert.

Jitró war Priester einer Religion, die nicht dem wahren Elohím folgte, sondern einem Gott. Elohím gab ihm jedoch (mit der Ausrede, dass seine Tochter mit Moschéh verheiratet war) die Gelegenheit und das einzigartige Privileg, von den Wundern Elohíms für Sein Volk zu hören, wie Er es aus Ägypten/Mitzráim herausgeholt hatte. Jitró sollte darüber nachsinnen und die richtigen Schlüsse daraus ziehen:  „Dies ist der wahre Elohím und nicht meiner. Und dies ist die geistliche Wahrheit, der ich folgen muss, und nicht meine, die ich von klein auf gelernt habe“. Wer ist so mutig, sich überhaupt dieser Frage zu stellen? Und wer ist so mutig, diese Frage positiv zu beantworten und seine Religion und seinen Gott auszuwechseln gegen den Wahren und Einzigen Elohím? Dies ist um was es wirklich geht, der wahre Kern aller geistlichen Wahrheit.

Jueves, 29 Enero 2015 11:44

PARASCHÁH Nr. 16: BESCHALÁCH/ALS ER ZIEHEN LIESS

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PARASCHÁH Nr. 16:BESCHALÁCH/ALS ER ZIEHEN LIESS

11. des Elften Monats (Shewát) des Jahres 5775 / 31. Januar 2015

Torahlesung: Schemót/Namen/„2.Mose” 13,17-17,16

Haftaráh: Schoftím/Richter 4,4-5,31

Von Julio Dam

Messianisch Renovierter Rebbe

(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

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        Schemót/t/mv/Worte/„2.Mose” 13,17-18: „Und es geschah, als Paróh/Pharaoh das (jüdische) Volk ziehen lieβ/jlvB, da führte Elohim sie nicht den Weg in das Land der Plischtím/Palästinenser, der doch direkter war, denn Elohim sprach: ‚Damit das Volk nicht anderen Sinnes werde, wenn es den Krieg sieht, und zurückkehrt nach Mitzráim/Ägypten.‘ Deshalb lieβ Elohim das Volk einen Umweg nehmen, durch die Wüste zum Schilfmeer/Iám Súf. Und die Israelis zogen bewaffnet/gerüstet aus dem Land Mitzráim.“

KOMMENTAR DER PARASCHAH

„WIR MÜSSEN BEWAFFNET AUSZIEHEN“

Diese Parascháh beschreibt den Auszug des jüdischen Volkes aus der Sklaverei in Mitzráim/Ägypten und seine darauf folgende Reise durch die Wüste, (ein feindseliges Territorium voller Widerstände), zum verheißenen Land. Alles im von Elohim geschaffenen Universum hat eine ganz bestimmte Bedeutung. Die Wüste macht da keine Ausnahme. Warum ist es „Wüste“? Weil da nichts wächst denken Sie vielleicht. Und damit haben Sie recht. Aber warum wächst da nichts? Weil es - aus irgendeinem Grund – von Elohim verflucht ist. Und genau da lassen sich, wie die Heilige Schrift sagt, die gefallenen geistlichen Wesen nieder. Dies macht die Wüste zum gefährlichsten Ort auf der Erde. Deshalb zogen die Israelis bewaffnet und wachsam aus, und dasselbe sollen auch wir tun.

Unser Leben ist eine Metapher dieses Auszuges durch die Wüste. Die meisten Menschen haben nicht den Segen, den wahren Elohim zu kennen. Und viele derer, die Ihn kennen, beschließen, Ihn zu verlassen und sich einem anderen Gott zuzuwenden – als gäbe es mehr als einen zur Auswahl. Das Resultat dieses Entschlusses ist, dass sie so lange in der Wüste herumwandern, bis sie am Ende ihres Lebens sowohl physisch, als auch geistlich und mental sterben.

Wir, die wir mit dem Licht ‚von Oben/mi le Málah’ gesegnet sind, haben mehr Verantwortung. Wir sollen unser Heil und unsere Entscheidung bewahren und unsere Kinder schützen, damit sie nicht vom Weg abweichen. Eine Art und Weise dies zu tun, abgesehen vom weisen und innigen Gebet ist, wie das jüdische Volk, bewaffnet durch die Wüste unseres Lebens auf dieser Erde zu ziehen.

Jueves, 22 Enero 2015 09:48

PARASCHÁH Nr. 15 BOH/GEH

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PARASCHÁH Nr. 15 BOH/GEH

4. des Elften Monats (Shewát) des Jahres 5775 / 24. Januar 2015

 

Torahlesung: Schemót/Namen/„2.Mose” 10,1-13,16

Haftaráh: Irmiahu/Jeremiah 46,13-28

Von Julio Dam

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KOMMENTAR DER PARASCHAH

Schemót/Namen/„2.Mose”10,22-23 „Und Moschéh/Mose streckte seine Hand gen Himmel und es war eine dichte Finsternis im ganzen Land Ägypten/Mitzráim drei Tage lang. Einer sah den anderen nicht und keiner erhob sich von seiner Stelle drei Tage. Aber bei allen Kindern Israel war Licht in ihren Wohnsitzen.“

IM LICHT ELOHIMS LEBEN

In Psalm/Tehiláh 27,1 steht: „ADONAI ist mein Licht und meine Rettung/ADONAI Orí, ve Ischí. Vor wem sollte ich mich fürchten? ADONAI ist die Kraft meines Lebens/ADONAI Maós Chaiái. Vor wem sollte ich erschrecken?“

Der König David proklamiert diese Worte, und auch wir sollten sie zu einem Teil unseres Lebens machen, denn dies sind Worte, welche die Macht haben, unsere Gedanken und unseren Lebensstil zu verändern. Wenn wir darauf vertrauen und die Gewissheit haben, dass ADONAI immer LICHT in unserem Leben sein wird, dann ist das unsere RETTUNG. Deshalb werden wir KEINE ANGST HABEN, vor nichts und niemandem. Wenn wir standhaft sind und fest glauben, DASS ER DIE KRAFT UNSERES LEBENS IST, dann beginnen wir, an Seiner Hand zu gehen, unter Seinem Schutz und mit Seiner Hilfe. Wenn Sie Elohim um Seine Hilfe dabei bitten, diese Worte in Ihr Herz zu schreiben, dann werden alle Probleme, die Sie täglich bewältigen müssen, groβe Prüfungen und Herausforderungen sein, die geistliches Wachstum und groβe Veränderungen in allen Bereichen Ihres Lebens mit sich bringen.

In Psalm/Tehiláh 43,3 heiβt es: „Sende Dein Licht und Deine Wahrheit. Diese werden uns leiten.“

Miércoles, 14 Enero 2015 21:23

PARASCHÁH WAIERÁH/UND ICH ERSCHIEN

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PARASCHÁH Nr. 14 WAIERÁH/UND ICH ERSCHIEN

26. Des Zehnten Monats (Téwet) Des Jahres 5775 / 17. Januar 2015

Torahlesung: Schemót/Namen/„2.Mose” 6,2-9,35

Haftaráh: Esekíah 28,25-29,21 

Von Julio Dam

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Schemót/Namen/„2.Mose”6,9: „Und Moschéh/Mose redete also zu den Kindern Israel. Aber sie hörten nicht auf Moschéh vor gebrochenem Geist und vor schwerer Sklavenarbeit.“

KOMMENTAR DER PARASCHAH

SIE HÖRTEN NICHT

 Eine der im Menschen am häufigsten zu finde Eigenschaft ist, besonders da, wo es um unsere Beziehung zu Elohim geht, nicht auf Ihn zu hören, und oft gerade da, wo es am nötigsten wäre!  

Jeder von uns ist einer beständigen inneren Bewegung unterworfen: entweder er wächst oder er schrumpft (Involition). Zu denken, wir blieben immer gleich, ist psychologischer Selbstbetrug. Jedes Jahr und jedes Jahrzehnt unseres Lebens sind wir anders. Selbst wenn wir im Grunde genommen dieselben bleiben, sind wir ganz allgemein oder geistlichen gewachsen oder geschrumpft.

Elohim hat auf jeden von uns Acht, selbst wenn wir das nicht merken oder nicht glauben können. Er will uns helfen, geistlich, mental und physisch zu wachsen, und das für uns vorgesehene Höchstmaß zu erreichen.

Martes, 30 Diciembre 2014 11:18

PARASCHAH Nº 12 WAJECHI/ UND ER LEBTE

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM FÜR GANZ LATEINAMERIKA, DIE U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHAH Nr. 12 WAJECHI/ UND ER LEBTE

12. DES ZEHNTEN MONATS (TÉVET) DES JAHRES 5775 / 3. JANUAR 2015

Torahlesung: BeReschit/Am Anfang/„1.Mose” 47:,28-50,26

Haftarah: Melachim Alef/1.Könige 2,1-12

Von Julio Dam

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KOMMENTAR DER PARASCHAH

Bereschít/Am Anfang/„1.Mose 49,8-9 „Jehudah, dich preisen deine Brüder; Deine Hand ist am Nacken deiner Feinde; Es beugen sich vor dir die Söhne deines Vaters. Junglöwe ist Jehudah. Raub warst du einst, jetzt bist du heraufgekommen. Er kauert sich wie ein Löwe, wie ein starker Löwe, wer hieße ihn aufstehen?

„SEI STARK UND HAB MUT!  CHASAK VE EMATZ!"

In dieser Paraschah segnet Jaakov/Israel jeden seiner zwölf Söhne und sagt ihnen ihre Zukunft voraus. Als messianische Juden die wir (sei es dem Blut oder Glauben nach) sind, stammen wir von Ieschúa ab, der vom Stamm Jehudah ist. Einige von uns stammen sogar, ohne es zu wissen - Elohim weiß es! - dem Blut nach von diesem Stamm ab.

Miércoles, 24 Diciembre 2014 13:48

PARASCHÁH Nº 11 WAIGÁSCH / UND NÄHERTE SICH

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PARASCHÁH Nr. 11WAIGÁSCH / UND NÄHERTE SICH

5. DES ZEHNTEN MONATS (TÉVET) DES JAHRES 5775 / 27. DEZEMBER 2014

Torahlesung: BeReschít/Am Anfang/„1.Mose” 44,18-47,27

Haftaráh: Hesekíah 37,15-28

Von Julio Dam

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KOMMENTAR DER PARASCHAH

Bereschít/Am Anfang/„1.Mose 45,5 „Und nun quält und ärgert euch nicht, dass ihr mich hierher verkauft habt; denn zur Lebenserhaltung hat Elohim mich vor euch her gesandt“.

KOMMENTAR DER PARASCHAH

„DIE GELASSENHEIT/SCHALWÁH HABEN, DIE WIR IN UNSEREM LEBEN BRAUCHEN”

Ein stressiges Leben ist nicht dasselbe wie ein Leben voller Gelassenheit/Schalwáh. Was täglichen Stress von anhaltender Gelassenheit unterscheidet, sind unsere Gedanken. Welche Art von Gedanken bewegen Sie den lieben langen Tag? Negative? Ängstliche und lähmende? Worauf konzentrieren Sie sich, in allem, was um Sie her passiert, am meisten? Wie sehen Sie die Menschen und Situationen, die Elohim ihnen in Ihrem Leben in den Weg stellt? Als würden sich alle gegen Sie stellen, oder als seien sie aus eigenem Anlass nervös, ohne dass Sie etwas damit zu tun hätten? Stress und fehlende Gelassenheit haben ihren Ausgangspunkt nicht in den Umständen unseres täglichen Lebens, sondern in den Ansichtsweisen und Haltungen, mit denen wir die Umstände beurteilen und an sie herangehen. Kurz: fehlende Gelassenheit entspringt unseren Gedanken, nicht der uns umgebenden Realität.

Jueves, 11 Diciembre 2014 12:21

PARASCHÁH Nr. 9 WAIESCHÉW/UND WOHNTE

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PARASCHÁH Nr. 9 WAIESCHÉW/UND WOHNTE

21. DES NEUNTEN MONATS (KISLEV) DES JAHRES 5775 / 13. DEZEMBER 2014

Torahlesung: BeReschít/Am Anfang/„1.Mose”37,1 - 40,23

Haftaráh: Amós 2,6 - 3,8

Von Julio Dam

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KOMMENTAR DER PARASCHAH

UNSER ALLTÄGLICHES VERHALTEN“

Obwohl Elohím in Ägypten/Mitzráim mit Josef war und ihm Gelingen gab sind ihm da einige sehr harte Dinge passiert, wie wir in BeReschít/Am Anfang/„1.Mose” 39,2-3 lesen können. Wie die Toráh es klar sagt, kam er überall und bei allen gut an (39,4). Elohím segnete sogar das Haus des Ägypters (39,5) einzig weil Josef da war. Die Frau seines Herrn bedrängte ihn, mit ihr zu schlafen, aber Josef weigerte sich und verließ eilig den Raum. Dabei ließ er ein Kleindungsstück zurück, was die Frau benutzte, um ihn anzuklagen, dass er es gewesen sei, der mit ihr habe schlafen wollen (39,17-19).  

Betrachten wir uns diese Situation von außen (objektiv), sehen wir die große Gefahr, die der Ruf Josefs lief, und wie jene, welche die Frau des ägyptischen Herrn hörten, Josef gesehen haben mögen. Wem würden Sie glauben, Josef oder der Frau des Ägypters? Die Toráh sagt uns jedoch die Wahrheit: es war die Frau des Ägypters, welche zur Sünde zu verleiten suchte und nicht Josef. Josef ließ sich nicht zur Sünde zerren, einzig und allein deshalb, weil er wusste, dass Elohím alles sah, was passierte, und weil er sich rein halten wollte vor Elohím.

In unserem Leben gibt es ähnliche Situationen, wo der Ruf eines Menschen der mit Elohím geht, auf dem Spiel steht. Und die Leute nehmen natürlich die einfachste Erklährung, selbst wenn die Dinge nicht ganz so sind, wie im Fall Josefs, der keinerlei Schuld hatte. Außerdem ist Josef ein gutes Beispiel davon, wie wir auf Versuchungen reagieren sollten: mit Furch vor Elohím.

Folge der Lüge war, dass Josef ins Gefängnis kam. Aber selbst da war Elohím mit ihm (39,23). Und er bekam die Verantwortung über alle anderen Gefangenen übertragen.

 Eine der Lehren, die wir aus dieser Episode ziehen können ist: dass Elohím, wenn wir mit Ihm sind, die Dinge in die Hand nehmen und uns helfen wird, den Missverständnissen zu entkommen, egal wie schwerwiegend diese auch sein mögen.

Eine weitere Lektion hat mit dem Feind zu tun. Wenn wir im Rahmen dessen, was Elohím uns als Lebensstandart geboten hat, bleiben (wie im Fall Josefs) und nicht tun, was die Umwelt uns praktisch vorschreibt, dann kann es geschehen, dass der Feind es uns schlecht gehen lässt weil wir den Willen Elohíms und das Richtige getan haben. Genau das ist Josef passiert.

Eine dritte Lektion hat mit dem Endresultat zu tun. Wenn wir mit Elohím sind und uns an Seine Anordnungen halten, dann wird am Ende alles gut; und alles beinhaltet außerdem eine Lehre für uns, wenn wir sie zu finden wissen.

Eine vierte Lektion hat damit zu tun, sich an die Wahrheit zu halten. Die Frau Potifars log und berichtigte ihre Lüge nie. Dies erleidete Josef ungerechterweise lange Zeit im Gefängnis. Wir sollten immer mit Wahrheit reden.

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