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Deutsche Parashot

Viernes, 01 Septiembre 2017 11:41

PARASCHAH KI TETZÉ / WENN DU ZIEHST

Escrito por

 

DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHAH 49
KI TETZÉ / WENN DU ZIEHST

11. des sechsten Monats (Elul) des Jahres 5778
2. September 2017

Torahlesung: Dvarím / Angelegenheiten / „5.Mose" 21:10-25,19
Haftaráh: Ieshaiáhu /„Jes.“ 54,1-10

Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright © 2017 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH
UNSER LEBEN NACH DER TORÁH ORDENEN

Elohím hat für jede Angelegenheit und für jede Aktivität unseres Lebens eine Norm (wie wir in dieser Parascháh sehen werden, in der es um diverse Themen aus der Toráh geht), angefangen bei Untreue, Ehebruch usw., bis zu Grundstücksgrenzen, Kriegführung, verlorene Objekte und sanitäre Regeln.

Diese Normen sind Teil der ganz eigenen Ordnung/Séder Elohíms, mit der Er das Universum und jeden Teil darin geschaffen hat, bis zum kleinsten Gluon (das kleinste Teilchen des Universums, noch viel kleiner als ein Atom).

Diese Ordnung/Séder ist es, die wir erlernen und in unserem Leben anwenden sollten, statt der Ordnung und den Regeln unserer Umwelt die Elohím nicht kennt und/oder nicht beachtet. Die Relgeln und die Ordnung unserer Umwelt führen nämlich ins Chaos und aus dem Reich raus, in dem Elohím das Sagen hat.

 

Viernes, 25 Agosto 2017 09:08

PARASCHAH SCHOFTIM / RICHTER

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PARASCHAH 48
SCHOFTIM / RICHTER

4. des sechsten Monats (Elul) des Jahres 5778
26. August 2017

Torahlesung: Dvarím / Reden / „5.Mose" 16,18 – 21,17
Haftaráh: Ieschaiáhu / „Jes.“ 51,12 – 52,12

Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

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KOMMENTAR DER PARASCHÁH
TAMÍM / RECHTSCHAFFEN SEIN

Dieser Torahabschnitt/Paraschah handelt davon, wie Israel – aus der Perspektive Elohims betrachtet – richtig regiert werden sollte und im Land korrekt Recht gesprochen werden sollte. Der Schlüsselbegriff in dieser Paraschah ist „tamím/ rechtschaffen“. Das Wort „tamím“ kann unterschiedlich übersetzt werden und uns so dem näher bringen, was Elohim darunter versteht: ehrlich, mit moralischen Prinzipien, rein, perfekt, vollkommen (dem nichts fehlt), mutig, ohne zu zögern“. Dies ist jedoch eine unvollständige und oberflächliche Definition. Wir sollten tiefer graben und durch Offenbarung/Hitgalút zum höchstmöglichen Niveau gelangen.

Die Paraschah gibt sich nicht damit zufrieden, zu lehren, wie ein Land verwaltet werden sollte, sondern auch und besonders, wie wir uns selber und unsere Familie verwalten sollten. Dies ist auch auf unsere Synagoge übertragbar.

 

Viernes, 18 Agosto 2017 09:54

PARASCHAH REÉH / SIEHE!

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PARASCHAH 47
REÉH / SIEHE!

27. des fünften Monats (Av) des Jahres 5778
19. August 2017

Torahlesung: Dvarím / Reden / „5.Mose" 11,26-16,17
Haftaráh: Ieshaiáhu / „Jes.“ 54,11-55,5

Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

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”Dvarím/Worte/„5.Mose” 12,1-3: „Zerstöret voll und ganz alle Orte, wo die Völker der Heiden/Götzendiener/Góim Götzendienst betrieben haben, auf hohen Bergen oder unter den Bäumen. Reißt ihre Altäre nieder und zerbrecht ihre Bildsäulen und verbrennet mit Feuer ihre Götzenbäume (Ascherah) und zerschlaget die geschnitzten Götzenbilder und tilget aus ihre Namen von demselben Ort.“

KOMMENTAR DER PARASCHÁH
DIE TATSÄCHLICHE URSACHE VON ARMUT

Warum trägt Elohím Seinem Volk auf, nicht nur jedes Götzenobjekt umzustoßen, sondern auch alle knaanitischen Völker (Männer, Frauen und Kinder mitsamt ihrer Habe), die sich dort (im künftigen Israel und Jehudáh) befanden, zu zerstören und zu verbrennen? In unserer modernen „zivilisierten“ Welt ist dies (wie mehrere christliche Kommentatoren es ausdrücken) das Werk eines „grausamen Gottes, des Gottes der Juden“.

Das nötige Verständnis der Wege Elohíms und der dialektischen Art, in der  Elohím denkt und handelt und den Tanách geschrieben hat, fehlt nicht nur bei ein paar einzelnen Kommentatoren, sondern bei der ganzen nicht-jüdischen Menschheit. Nur das Judentum hat Dreitausend dreihundert Jahre Weisheit angesammelt und kann die Motive Elohíms besser erklären.

Dieses nicht-verstehen und diese Unkenntnis der geistlichen Welt (sowohl in Bezug auf Elohím, wie in Bezug auf den Feind/ha‘satán), sorgt dafür, dass selbst messianische Juden, die zum Großteil aus dem Christentum kommen, oft grundsätzliche Dinge nicht verstehen, wie beispielsweise die Ursachen von geistlicher, materieller, sowie mentaler Armut und Misere – bei einzelnen Menschen genauso wie bei ganzen Ländern oder Volksgruppen.

 

 

In dieser Parascháh wollen wir dem ein wenig Abhilfe schaffen. Wir wollen etwas Licht in diese Angelegenheit bringen, und unsere eigene Kondition beleuchten und die unserer Glaubensgeschwister, Arbeitskollegen, sowie der Länder, in denen wir leben, und herausfinden, warum sie oder wir, je nach Fall, geistlich, mental und/oder materiell arm oder reich sind.

Viernes, 11 Agosto 2017 10:14

PARASCHAH EQEV / DARUM WENN

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PARASCHAH 46
EQEV / DARUM WENN

20. des fünften Monats (Av) des Jahres 5778
12. August 2017

Torahlesung: Dvarím / Reden / „5.Mose" 7,12-11,25
Haftaráh:
Ieshaiáhu /„Jes.“ 49,14-51,3

Von Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

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”Dvarím/Worte/„5.Mose” 7,12: „Eqév/Darum, wenn ihr diese Rede hört (und gehorcht) und haltet sie und tut danach, so wird ADONÁI, dein Elohím, auch halten diesen Bund und die Barmherzigkeit/Chésed, die er deinen Vätern gezeigt hat.“

KOMMENTAR DER PARASCHÁH
HINAUFZIEHEN ZUM BERG TZION: SIEBEN SCHRITTE, UM SICH ELOHÍM ZU NÄHERN

Das Buch Dvarím/Reden handelt, im Gegensatz zu den vier anderen Büchern der Toráh, fast ausschließlich von den Lehren Moschéhs/Moses vor seinem Tod. Das Buch verläuft vom 1. des 3. Monats des Jahres 2488 (nach der Schöpfung – jetzt sind wir im Jahre 5778) bis zum 7. des 12. Monats desselben Jahres (2488), dem Todestag Moschéhs. Seine Absicht ist, wie bei den anderen vier, die Ehefrau Elohíms zu formen und zu erziehen, um psychische und geistliche Einheit mit Ihm zu erreichen. Sicher überrascht es viele unserer Leser, zu erfahren, dass 80% der ganzen Toráh (der 5 Bücher oder Schriftrollen/Sfarím) nur einen Zeitraum von drei von den fünfhundert Jahren Leben und Geschichte des Volkes Israel behandeln, abgesehen vom Schöpfungsabschnitt in Be‘Reschít/„1.Mose“. Dies zeigt uns, wie wichtig für Elohím diese Lehre über Einheit ist. Diese Absicht, das ganzen jüdischen Volk (nach Blut und Glauben) Einheit zu lehren, setzte sich mit dem ersten Kommen des Rébbe Ieschúa, des Messias und leiblicher Teil Elohíms, fort, und in einigen der Lehren des Erneuerten Bundes, wie wir im Anschluss sehen werden. Man könnte sagen, dass es sieben Schritte sind zur Einheit mit Elohím:

  1. Ieschúa -die leibliche Dimension Elohíms- (für jene von uns, die nicht im Orthodoxen Judentum geboren sind) kennenzulernen und zu empfangen,
  2. Das Halten der Gebote /Schmirát ha‘Mitzwót,
  3. Das Studium der Toráh/Talmúd Toráh -das für uns den Erneuerten Bund in einer zumindest annehmbaren Übersetzung einschließt-,
  4. Ahavát Elohím/es schaffen, Elohím zu lieben,
  5. Die Befreiung von Geist und Seele,
  6. Das Gebet/Tefiláh, und
  7. Die Vereinigung mit Elohím /Iechidút.

Wir werden in dieser Parascháh versuchen, kurz etwas über jeden dieser sieben Schritte zu lehren. Wir behandeln diese Themen ausführlicher in unseren Büchern, besonders den letzten Punkt.

Viernes, 04 Agosto 2017 14:06

PARASCHAH DVARÍM / REDEN/ ANGELEGENHEITEN

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PARASCHAH 45
DVARÍM / REDEN/ ANGELEGENHEITEN

13. des fünften Monats (Av) des Jahres 5778
5. August 2017

Torahlesung: Dvarím / Reden / „5.Mose" 3,23-7:11
Haftaráh: Ieshaiáhu /„Jes.“ 40:1-26

Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

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Dvarím/Worte/„5.Mose” 4,19-20: „dass du nicht deine Augen gen Himmel hebest und ansehest die Sonne und den Mond und die Sterne, das ganze Heer der Himmel, und fallest ab und betest sie an und dienest ihnen. ADONÁI, dein Elohím hat sie allen Heidenvölkern unter den ganzen Himmeln zugeordnet. Euch aber hat ADONÁI angenommen und aus dem eisernen Ofen, nämlich aus Mitzráim (Ägypten), geführt, damit ihr Sein Erb-Volk sein sollt, wie es an diesem Tag ist“.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH
DAZ EINZIGE VON ELOHÍM RECHMÄSSIG BERECHTIGTE VOLK

Diese Parasháh behandelt schlüssig und ohne Umschweife ein für alle an „Gott“, den Elohím Israels Gläubigen äußerst wichtiges Thema: die Rechtmäßigkeit des Jüdischen Volkes, sowohl nach der Herkunft wie nach dem Glauben, als einziges Volk, das „Erbe“ Elohíms ist.

In obigen zwei Versen sehen wir, wie Elohím schon allen nicht-jüdischen Völkern ihre Bestimmung zugeordnet hat, weil Er wusste, dass sie die Essenz eines Höchsten Wesens gegen den Anschein eintauschen würden. Mit andern Worten, Er wusste schon im Voraus, dass sie die Himmelskörper und die Tiere und andere Teile Seiner Schöpfung anstelle des Schöpfer selbst anbeten würden. Wer oder was wird in all den Millionen Religionen in aller Welt angebetet? Der Anschein, die Schöpfung, (im Besonderen) die Sonne und der Mond und jegliche Tiere oder Bäume, die man sich vorstellen mag, werden verehrt, ihnen werden Opfer gebracht, um vor ihnen beschützt zu werden oder um von ihnen all das zu erhalten, was der Mensch sich wünscht, in erster Linie das „tägliche Brot“ und Schutz vor Feinden.

Elohím in Seiner unergründlichen Weisheit/Chachmáh wusste schon, dass dies alles geschehen würde, deshalb gab und bestimmte Er die Menschheit –abgesehen vom jüdischen Volk, Seinem „Erbe“- diesen Greueln (aus geistlicher Sicht), wo Dämonen mit dem Anschein von Himmelskörpern wie Sonne und Mond angebetet werden. Außer Seiner Weisheit/Chachmáh ist da jedoch auch Seine Barmherzigkeit/Rachmanút. Deshalb ließ Er die Tür offen, damit jeder -aus welcher Rasse oder welchem Volk auch immer- in den jüdischen Baum eingepfropft werden kann und so zu einem Teil des Erbes Elohíms, Teil Seines einzigen Volkes werden kann (wie es in Römer 11,17-19 heißt). Dies ist ein relativ neues Verständnis, das wir uns in unsere Herzen und Sinne gravieren sollten: Es gibt nicht nur Juden nach dem Blut (der Herkunft), sondern auch Juden nach dem Glauben - wie die große Mehrheit unserer Leser, welche die absolute Wahrheit im Judentum und in dessen geistlicher Fortsetzung, dem Messianischen Judentum mit Ieschúa als Messias/Maschíach und leiblichem Körper Elohíms (Iochanán/Joh.1,14), erkannt haben. Beide Bewegungen gehören untrennbar zusammen, wenn die Wahrheit erhalten bleiben soll. Wer das Judentum vom Messianismus trennt, trennt auf schmerzhafte Weise die Wahrheit von Elohím. Und ebenso tut es, wer im Messianismus Ieschúa als Dimension Elohims trennt und ablehnt und nur das Judentum behält.

Viernes, 28 Julio 2017 05:49

PARASCHAH DVARÍM / REDEN/ ANGELEGENHEITEN

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PARASCHAH 44
DVARÍM / REDEN/ ANGELEGENHEITEN

6. des fünften Monats (Av) des Jahres 5778
29. Juli 2017

Torahlesung: Dvarím / Reden / „5.Mose" 1,1-3,22
Haftaráh: Ieshaiáhu /„Jes.“ 1,1 - 27

Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
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KOMMENTAR DER PARASCHÁH
„DIE SIEBEN LEITERSCHAFTS-EIGENSCHAFTEN“

Moschéh erhielt von seinem Schwiegervater Jitró (Schemót/„2.Mose“ 18:13) drei Ratschläge in Hinsicht auf Männer mit gewissen Charakter-Eigenschaften/Midót, um zu Richtern/Schoftím für Israel ernannt zu werden: „die Elohím fürchten, die in der Wahrheit wandeln und die Habgier hassen“. Und Moschéh sagte, dass er Männer mit noch vier zusätzlichen Charakter-Eigenschaften/Midót suchte: „Tzadiqím/Gerechte (nach der Toráh), Weise, mit Einsicht ins Innere der Dinge Begabte/ Navoním, und Männer mit gutem Zeugnis“. Untersuchen wir diese sieben Charakter-Eigenschaften/Midót, um unsere gegenwärtige Gesellschaft und die Israels in der Zeit Moschéhs einzuschätzen. 

Sábado, 22 Julio 2017 01:39

PARASCHAH MATÓT-MASSÉI / STÄMME-WANDERUNGEN

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PARASCHAH 42-43
MATÓT-MASSÉI / STÄMME-WANDERUNGEN

28. des vierten Monats des Jahres 5778
22. Juli 2017

Torahlesung: Ba‘Midbar / In der Wüste / „4.Mose" 30,2-33,1-36,13
Haftaráh: Irmijahu/„Jer.“ 1,1 - 2,3

Von Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
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KOMMENTAR DER PARASCHÁH
DIE ZEHN SCHRITTE IN RICHTUNG ELOHÍM

In dieser Paraschah ist die Rede von den 42 Lagerplätzen des jüdischen Volkes auf ihrem Weg ins Verheißene Land. In vergangenen Jahren haben wir von einigen geredet. Diesmal werden wir uns die ersten zehn vornehmen, dazu ihre symbolische Bedeutung und ihre Beziehung zu unserem Leben. 

1. RAMSES

„Ramses“ bedeutet „Sonnengott“. Von da aus zogen die Israeliten los in Richtung Israel. Dieser Name ist bedeutungsvoll, denn man kann sagen, dass wir alle in unserem Wandern in Richtung Israel von da aus losziehen. Große, riesige und über die ganze Welt verstreut liegende Sekten, die von allen als „Religionen“ bezeichnet werden, beten den „Sonnengott“ an, der in Ägypten als „Ramses“ bekannt war, in jedem Land hatte oder hat er jedoch unterschiedliche Namen. Dies ist sowohl real als auch symbolisch. Real in dem Sinne, dass es Billionen Leute gibt, welche die „Sonnen-Gottheit“ anbeten, unter ihnen: Mithra, Tamuz, usw., nur unter unterschiedlichen Namen. Symbolisch, weil es unsere eigene Vergangenheit repräsentiert, voller Betrug und Fälschungen, denen wir in unserer geistlichen Unwissenheit gefolgt sind. Für uns messianische Juden ist dies Vergangenheit. Für viele Gläubige jedoch, die sich des Betrugs, in dem sie stecken, gar nicht bewusst sind, ist es immer noch Gegenwart. Wie wir in einer früheren Paraschah sagten: ha‘satán sieht sich sehr eingeschränkt in dem, was er tun kann, deshalb sind seine Lieblingswaffen der Betrug und die Lüge. Er deutet vielleicht auf einen Hund und behauptet, das sei ein Engel und wir glauben dann auch tatsächlich noch, wir sähen einen Engel. Und wer den Unterschied nicht kennt, glaubt ihm aufs Wort. 

Viernes, 14 Julio 2017 12:37

PARASCHAH PINCHAS

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PARASCHAH 41
PINCHAS

21. des vierten Monats des Jahres 5778
15. Juli 2017

Torahlesung: Ba‘Midbar / In der Wüste / „4.Mose" 25,10-30,1
Haftaráh: 1. Könige 18,46-19,21

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KOMMENTAR DER PARASCHÁH
WER WIR NACH DEM WILLEN ELOHIMS SEIN SOLLEN

Wie sollte die Welt sein? Wie sollten unsere Leiter sein? Wie sollten wir selbst, ein jeder von uns, sein? Seit dem Fall Adáms bis heute gehen die Meinungen darüber weit auseinander. Auf der einen Seite ist die Welt mit ihrer Sicht der Dinge/Haschkafáh. Auf der anderen Seite ist Elohím mit Seinen Kindern/Baním mit der Seinen. Und diese beiden stimmen nie überein. Wir denken jedoch selten darüber nach. Deshalb bauen wir uns schlussendlich eine Welt nach der Perspektive/Haschkafáh der „Welt“ auf, statt ausschließlich nach der Perspektive Elohíms, dem wir dienen. Ich glaube nicht, dass wir dies bewusst oder absichtlich tun. Unter anderem ist der Druck der Welt und ihrer Ideen und Meinungen, und der Einfluss des Zeitgeistes sehr groß und wir geben nach und begnügen uns mit der Welt, passen uns ihr an, statt Ieschúa ha‘Maschíach/dem Messias zu erlauben, Form in uns anzunehmen. Wir bekehren uns zum ‘Spiegelbild und zur Ähnlichkeit/Tzélem we‘Dmút‘ der Welt, statt uns zum Spiegelbild und zur Ähnlichkeit Elohíms zu bekehren. Gerade dazu ist Ieschúa aber gekommen, um (unter anderem) unter uns zu leben und für uns zu sterben, aber wir gleichen jeden Tag mehr der Welt, bis kein Unterschied mehr zu erkennen ist.

Die Welt lügt, um etwas zu ergattern. - Wir auch! Die Welt stiehlt, weil es ihr nicht zum Überleben reicht. - Wir auch! Die Welt glaubt, alles unabhängig von Elohím tun zu können. – Wir im Grunde genommen auch, obwohl wir mit unserem Mund behaupten, dass wir an Ihn glauben, Ihn brauchen, und von Ihm abhängig sind. Aber wir leben nicht so. Wir entscheiden selbst über uns. Wir sind unsere eigenen Götter, leben unser eigenes Leben und bestimmen unser Schicksal selbst. Vielleicht sollten wir beginnen, uns wie die Hindus zu begrüßen: die Hände aneinander legen und einander ehren und ‘den Gott im Anderen‘ grüßen. Denn so benehmen wir uns, wie Götter, selbst die Atheisten.

Aber wie sollten wir sein? Oder besser gesagt, was erwartet Elohím, dass wir seien? Welche Art von Leitern wünscht Elohím uns? Dies ist keine belanglose Frage, denn wie der Leiter ist, so wird die Synagoge sein, so werden wir (generell gesehen) werden – obwohl es manche nicht kümmert, was dieser oder jener sagt oder tut oder lehrt, aber das sind die Ausnahmen, nicht die Regel.

Viernes, 07 Julio 2017 16:37

PARASCHAH BALAK

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PARASCHAH 40
BALAK

14. des vierten Monats des Jahres 5778
8. Juli 2017

Torahlesung: Ba‘Midbar / In der Wüste / „4.Mose" 22,2-25,9
Haftaráh: Michah 5,6-6,8

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Ba’Midbár/4.Mose 22,31: „Und der Engel ADONÁIs öffnete die Augen Bileams und er sah den Engel ADONÁIs, der am Rande des Weges stand und das gezückte Schwert in seiner Hand“

KOMMENTAR DER PARASCHÁH
DIE DINGE MIT UNSEREN EIGENEN AUGEN SEHEN ODER MIT DEN AUGEN ELOHÍMS?

Wir können alles mit unseren eigenen Augen sehen oder aber im Gebet darum bitten, alles mit den offenen Augen zu sehen, die Elohím uns gibt. In 1.Könige 3,5+9 sehen wir, was der König Schlomóh auf die Worte Elohíms „bitte was immer du willst und Ich werde es dir geben!“… sagt: „Gib nun Deinem Sklaven ein verständiges Herz, um Dein Volk zu richten und zu unterscheiden zwischen dem was gut und dem was schlecht ist“ Und Elohím antwortete ihm in 1.Könige 12: „Siehe Ich habe dir gegeben ein weises und verständiges Herz, so dass keiner wie du vor dir gewesen, noch wird sich nach dir einer erheben wie du“. 

WAS IST: DIE AUGEN ELOHÍMS HABEN?

Unser Universum ist, in Wirklichkeit, in drei Dimensionen geschaffen: ein physisches (materielles) Universum, das wir mit unsere physischen Augen sehen; ein mentales Universum und ein geistliches Universum, das nur Seher sehen, die die geistliche Welt sehen können, manche klarer als andere. Die Augen Elohíms zu haben ist jedoch viel weitreichender, als „nur“ das geistliche Universum zu sehen. Es bedeutet, dass man die Gefühle, Gedanken und Absichten jedes Einzelnen wahrnimmt, abgesehen davon, dass man von jedem die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sehen kann, da es im geistlichen Universum keinen Zeit-Raum gibt (wie wir ihn kennen), sondern alles Gegenwart ist. 

So ist’s, wie Elohím uns sieht. Er sieht uns wie wir gewesen sind, wie wir sind und wie wir sein werden. Genauso leicht wir wir sehen was vor unserer Nase ist,  sieht und weiß Elohím was wir vor 50 Jahren, gestern oder in dieser Minute gedacht, getan und empfunden haben. 

Die (geistlichen) Augen Elohíms und die mentalen offen zu haben heißt, all dies sehen zu können, wie Elohím es sehen kann, und uns dadurch leiten zu lassen, und nicht durch das, was unsere physischen Augen sehen können, was nur einen Millionsten Teil dessen darstellt, was Elohím in uns wahrnehmen kann - und dann kann Er das auch noch bei jedem einzelnen Menschen der gesamten Erdbevölkerung weltweit gleichzeitig!

Viernes, 30 Junio 2017 11:49

PARASCHAH CHUQÁT / SATZUNG

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHAH 39
CHUQÁT / SATZUNG

7. des vierten Monats des Jahres 5778
1. Juli 2017

Torahlesung: Ba‘Midbar / In der Wüste / „4.Mose" 19,1-22,1
Haftaráh: Schoftim / „Richter“ 11,1-33

Von Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
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KOMMENTAR DER PARASCHÁH
ALLES, WAS WIR NICHT WISSEN VON DEM, WAS ELOHIM GESCHAFFEN HAT, WÜRDE ALLE BIBLIOTHEKEN DER WELT FÜLLEN

Wie schon in einer früheren Parascháh erwähnt, gibt es drei Kategorien von Gesetzen: Rechte/Mischpatím, die für das gute Funktionieren der Gesellschaft sorgen; Satzungen/Chuqím, die nicht rational genug sind, um gezielt strukturiert zu werden; und Gebote/Mitzwót, die nicht so offensichtlich sind wie die Rechte/Mischpatím, die aber, mit Hilfe von Studien, nach ihren Prinzipien arrangiert werden können. 

In dieser Parascháh ist die Rede von Satzungen/Chuqím wie der Satzung/Verordnung/Chóq der Roten Kuh/Paráh adumáh, der Art Gesetze, die scheinbar keine logische Erklärung haben und die man akzeptieren muss ohne Elohim vorher um Erklärungen zu bitten. Interessant und erstaunlich ist, dass, wenn wir erst einmal angefangen haben, die Verordnung anzunehmen und sie zu erfüllen beginnen, Elohim uns dann den Grund einer jeden Satzung/Chóq eine nach der anderen offenbart, und dann macht auf einmal alles Sinn. 

Das ist auch der Grund, warum wir hier sagen, dass das, was wir von all dem, was Elohim geschaffen hat, NICHT wissen, mehr Platz einnehmen würde, als alle Bibliotheken der Welt zusammen. Zuerst müssen wir deshalb die Satzungen/Chuqím erfüllen, und danach werden wir verstehen. Was verstehen wir NICHT? Die ganze Welt!

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