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Viernes, 04 Agosto 2017 14:06

PARASCHAH DVARÍM / REDEN/ ANGELEGENHEITEN

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHAH 45
DVARÍM / REDEN/ ANGELEGENHEITEN

13. des fünften Monats (Av) des Jahres 5778
5. August 2017

Torahlesung: Dvarím / Reden / „5.Mose" 3,23-7:11
Haftaráh: Ieshaiáhu /„Jes.“ 40:1-26

Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

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Dvarím/Worte/„5.Mose” 4,19-20: „dass du nicht deine Augen gen Himmel hebest und ansehest die Sonne und den Mond und die Sterne, das ganze Heer der Himmel, und fallest ab und betest sie an und dienest ihnen. ADONÁI, dein Elohím hat sie allen Heidenvölkern unter den ganzen Himmeln zugeordnet. Euch aber hat ADONÁI angenommen und aus dem eisernen Ofen, nämlich aus Mitzráim (Ägypten), geführt, damit ihr Sein Erb-Volk sein sollt, wie es an diesem Tag ist“.

KOMMENTAR DER PARASCHÁH
DAZ EINZIGE VON ELOHÍM RECHMÄSSIG BERECHTIGTE VOLK

Diese Parasháh behandelt schlüssig und ohne Umschweife ein für alle an „Gott“, den Elohím Israels Gläubigen äußerst wichtiges Thema: die Rechtmäßigkeit des Jüdischen Volkes, sowohl nach der Herkunft wie nach dem Glauben, als einziges Volk, das „Erbe“ Elohíms ist.

In obigen zwei Versen sehen wir, wie Elohím schon allen nicht-jüdischen Völkern ihre Bestimmung zugeordnet hat, weil Er wusste, dass sie die Essenz eines Höchsten Wesens gegen den Anschein eintauschen würden. Mit andern Worten, Er wusste schon im Voraus, dass sie die Himmelskörper und die Tiere und andere Teile Seiner Schöpfung anstelle des Schöpfer selbst anbeten würden. Wer oder was wird in all den Millionen Religionen in aller Welt angebetet? Der Anschein, die Schöpfung, (im Besonderen) die Sonne und der Mond und jegliche Tiere oder Bäume, die man sich vorstellen mag, werden verehrt, ihnen werden Opfer gebracht, um vor ihnen beschützt zu werden oder um von ihnen all das zu erhalten, was der Mensch sich wünscht, in erster Linie das „tägliche Brot“ und Schutz vor Feinden.

Elohím in Seiner unergründlichen Weisheit/Chachmáh wusste schon, dass dies alles geschehen würde, deshalb gab und bestimmte Er die Menschheit –abgesehen vom jüdischen Volk, Seinem „Erbe“- diesen Greueln (aus geistlicher Sicht), wo Dämonen mit dem Anschein von Himmelskörpern wie Sonne und Mond angebetet werden. Außer Seiner Weisheit/Chachmáh ist da jedoch auch Seine Barmherzigkeit/Rachmanút. Deshalb ließ Er die Tür offen, damit jeder -aus welcher Rasse oder welchem Volk auch immer- in den jüdischen Baum eingepfropft werden kann und so zu einem Teil des Erbes Elohíms, Teil Seines einzigen Volkes werden kann (wie es in Römer 11,17-19 heißt). Dies ist ein relativ neues Verständnis, das wir uns in unsere Herzen und Sinne gravieren sollten: Es gibt nicht nur Juden nach dem Blut (der Herkunft), sondern auch Juden nach dem Glauben - wie die große Mehrheit unserer Leser, welche die absolute Wahrheit im Judentum und in dessen geistlicher Fortsetzung, dem Messianischen Judentum mit Ieschúa als Messias/Maschíach und leiblichem Körper Elohíms (Iochanán/Joh.1,14), erkannt haben. Beide Bewegungen gehören untrennbar zusammen, wenn die Wahrheit erhalten bleiben soll. Wer das Judentum vom Messianismus trennt, trennt auf schmerzhafte Weise die Wahrheit von Elohím. Und ebenso tut es, wer im Messianismus Ieschúa als Dimension Elohims trennt und ablehnt und nur das Judentum behält.

Man kann nicht unbeschadet die Füße vom Rest des Körpers trennen. Das schriftgemäße Judentum (nicht das rabbinische!) ist der Kopf, der Messiansimus ist der Geist/Rúach und die physischen Füße des schriftgemäßen Judentums. Wenn uns die absolute Wahrheit interessiert, bilden BEIDE EINEN unteilbaren Körper. Es gibt genügend Menschen, die sich lieber mit dem Teil zufriedengeben, der ihnen zusagt, und das ist ihr Recht. Aber auf diese Art und Weise entfernen sie sich vom Segen Elohíms und davon, Sein Erb-Volk zu sein, wie es in Dvarím (5.Mose) geschrieben steht. Wir sehen also, dass das Jüdische Volk einzigartig ist, da es das einzige Volk ist, das ausgewählt worden ist, Erbe des Schöpfers des Universums zu sein.

Die andere Seite der Münze liegt in der Verantwortung, die wir Juden nach dem Blut oder Glauben vor Elohím tragen. Das Erbe kommt nicht ohne Verantwortung und Pflichten.

Der Text, der diese Pflichten unserer Meinung nach am Besten beschreibt ist die Waffenrüstung in Efeser 6,14-18: „So stehet nun, eure Lenden umgürtet mit der Wahrheit/Emét, und angetan mit dem Brustpanzer des Geraden Weges/Tzedaqáh, und unter die Füße gebunden die Bereitwilligkeit, die Besorót/frohen Botschaften des Friedens/Schalóm bekannt zu geben. Bei all dem aber ergreifet den Schild des Glaubens/Emunáh, mit welchem ihr alle feurigen Pfeile des Bösen auslöschen könnt. Und nehmt den Helm des Sieges und das Schwert des Geistes, nämlich das Rhema-Wort Elohíms. Bei allem Gebet und Flehen aber betet jederzeit im Geist/Rúach, und wachet zu diesem Zwecke in allem Anhalten und Flehen für alle Qadoschím/Heiligen“.

Das griechische Wort „Rhema“ ist das Wort Elohíms für SIE persönlich für JETZT, und nicht „das Wort Gottes“ (TANÁCH), wie uns fälschlich beigebracht worden ist. Es ist eine augenblickliche Anweisung für eine bestimmte Person, für ein bestimmtes Problem. Das griechische Wort „Logos“ ist, was als „das Wort Elohíms“ bezeichnet werden kann, d.h.: der TANÁCH. Viele Fehler sind daraus entstanden, nicht zwischen diesen beiden griechischen Wörtern zu unterscheiden.

Erstens sollen wir stehen, nicht liegen, noch sitzen. Dies bedeutet, dass wir wachsam sein sollen, genau wie richtige Soldaten. Deshalb ist es auch eine Kampfausrüstung, nicht eine Gala-Uniform, die wir bewundern oder im Schrank hängen haben können. Der messianische Jude sollte jederzeit wachsam sein und die Leitung des Heiligen Geistes/Rúach ha‘Qódesch erbitten bei allem, was er hört, sieht oder liest. Sobald wir uns hinsetzen, bekommen wir Hiebe auf den Kopf, und dann brauchen wir viel Zeit, um uns von dem Schlag zu erholen, den wir abbekommen haben, weil wir unachtsam waren. Deshalb reden und empflehlen wir in unseren persönlichen Seminaren immer wieder regelmäßige Befreiung und geistlichen Kampf, wovor die große Mehrheit der messianischen Juden eine große Angst an den Tag legt. Diese Angst kommt vom Feind (ha‘satán), gerade damit wir NICHT kämpfen, noch gegen ihn „zu Felde ziehen“, und damit er mit uns machen kann, was er will. Wir sollten nicht in diese Falle der Angst tappen, die nur eine weitere Waffe des Feindes (ha‘satán) ist.

Ein siegreicher messinaischer Jude MUSS Soldat sein, da gibt es kein Zurück. Wer kein Soldat ist, wird die schrecklichen Zeiten, die schon über uns sind, nicht überleben. Dies lehren wir schon jahrelang.

Zweitens sollen wir beachten, dass es die Wahrheit/Emét ist, welche die gesamte Waffenrüstung zusammenhält. Dies ist dem Messianisch-Renovierten-Judentum sehr kostbar. Wir sind ständig hinter der von Elohím offenbarten Wahrheit her, egal wer sich deshalb gegen uns stellt oder nicht mit dem einverstanden ist, was wir lehren, denn die vorrangigste Waffe des Feindes (ha‘satán), abgesehen von der Angst, ist Betrug und Desinformation (Falschmeldungen). Wir sollten nicht aufhören, weiter um den Geist der Offenbarung/Rúach Hitgalút (von dem der Rav Schául in Ef.1,17 spricht) zu bitten und zu flehen. Nichts sollte OHNE diesen Geist/Rúach in uns gelehrt oder gelernt werden, „denn das Fleisch ist schwach“, heißt es in der Heiligen Schrift. Wir mögen Dinge mit sehr guten Absichten lehren, die aber falsch sind. Nur der Geist der Offenbarung/Rúach Hitgalút kann unsere Zweifel ausräumen, sowohl bei demjenigen der lehrt, wie bei dem der lernt. Dies muss erbeten, empfangen und praktiziert werden. Wenn auch nur einer dieser Faktoren fehlt, klappt es nicht.

Drittens sollen wir uns den Brustpanzer des Geraden Weges/Tzedaqáh anlegen. Dieser Brustpanzer besteht von außen aus den Geboten der Toráh, die wir im TANÁCH geschrieben finden. Das sind jene Dinge und Verhaltensweisen, die wir uns aneignen sollen, um Elohím zu gefallen und um zu werden wer wir nach Seinem Willen werden sollen. Von innen ist (seit dem Kommen Ieschúas) dieser Brustpanzer der Wille Ieschúas für uns, jeden Tag, jederzeit, in jeder einzelnen Angelegenheit. Dies ist die wahre Bedeutung des Erneuerten Bundes/ha‘Brít ha‘Chadascháh. Beide Teile vervollständigen sich gegenseitig, da Ieschúa von uns nichts verlangt, was uns nicht schon in der Toráh in den Geboten/Mitzwót aufgetragen wird, nur dass es in Ihm und durch Ihn in uns implantiert (internalisiert/verinnerlicht) worden ist. Um ein Beispiel zu bringen von vielen: Die Toráh trägt uns auf, unserem jüdischen Freund/Reáh zu helfen. Es ist also schon ein geschriebenes Gebot, das wir zu halten haben, um unseren Charakter zu formen. Nun gut, seit dem Kommen Ieschúas und mit Ihm in uns, wird Ieschúa, wenn ein Glied unserer Synagoge etwas braucht, uns durch den Heiligen Geist/Rúach ha‘Qódesch beispielsweise sagen: „Hilf ihm so gut du kannst in dem, was er braucht!“ Sehen Sie einen Widerspruch in dem, was die Toráh sagt und dem, was Ieschúa uns zuflüstert? Natürlich nicht! Es sind die zwei Seiten des Brustpanzers des Geraden Weges/Tzedaqáh. Und warum heißt es in Efeser, dass es ein Panzer ist und nicht z.B. ein Taschentuch? Weil der Panzer unser Herz beschützt. Er erweicht unser Herz und beschützt uns vor dem Feind, dessen Aufgabe darin besteht, uns anzuklagen, dieses oder jenes Gebot gebrochen zu haben. Wenn wir einige oder viele Gebote halten, wird dadurch der Panzer verstärkt und unser Herz ist beschützt und gegen den Feind gewappnet, der uns so nicht mehr verletzen kann.

Viertens bringen uns die guten Nachrichten/Besorót, dass Ieschúa allen Heiden/Góim Rettung geben und sie in den jüdischen Baum von Römer 11,17 einpfropfen kann, Frieden/Schalóm in unser Herz und unsere Sinne. Manche von uns verlieren schon mal die Angst vor dem Tod und vor der unsicheren Zukunft. Dies ist der große Unterschied zwischen dem Menschen auf der Straße und dem messianischen Juden, der den wahren Elohím und den wahren Messias kennt. Er weiss, wohin er geht wenn er von dieser Erde scheidet. Er weiss, wohin er sich wenden kann, wenn er ein Problem hat, sei es ein klitzekleines oder ein wirklich schlimmes. Er weiss, dass er Teil des Auserwählten Volkes sein kann, indem er sich eingepfropfen lässt in den jüdischen Baum -den einzigen den es gibt „innerhalb des Hauses Israels“ (wie es im Römerbrief heißt). Dies bedeutet natürlich nicht, dass wir keine Probleme wie andere mehr haben werden. Probleme werden wir haben, aber die Lösungen werden in Reichweite sein, und die Hoffnung und der Friede/Schalóm in uns, dass der Endsieg unser ist, dass wir nicht ewig sterben werden, dass wir zu Ihm gehen ins Reich der Himmel/Mimschélet ha‘Schamáim wenn unser Leben auf dieser Erde zuende ist.

Fünftens haben wir den Schild des Glaubens/Emunáh, der uns großes Vertrauen/Bitachón in unsere Zukunft bringt und an was wir glauben und an WEN wir glauben. Wir wissen nun, dass wir endlich den wahren Weg gefunden haben und nicht mehr weitersuchen müssen nach der absoluten Wahrheit, sondern dass wir sie gefunden haben. Andererseits dient uns alles, was Elohím für uns in den letzten 30, 20, 10 oder 1 Jahren getan hat, als Grundlage, um dieses Vertrauen, diesen Bitachón aufzubauen. Wir brauchen nicht zu „warten“, dass Er etwas tut, WIR WISSEN SCHON wie Er handelt, weil Er es früher schon für uns getan hat… für manche von uns VIELE Male, so dass unser Glaube/Emunáh in den letzten Jahren, vielleicht unbemerkt, enorm gewachsen ist.

Sechstens haben wir den Helm des Sieges/Ieschuáh auf, der uns beschützt vor Gedanken, die der Feind (ha‘satán) gegen uns richtet, um uns zu entmutigen, um uns glauben zu machen, dass alles verloren ist, weil ein (großes oder kleines) Problem aufgetaucht ist. Seit er Chaváh (Eva) betrog und sie dazu brachte, zu denken, dass sie Elohím ungehorsam sein und unbeirrt weitermachen könne wie bisher, benutzt der Feind (ha‘satán), vielleicht mit mehr Erfolg als jede andere, die Waffe die Verführung, besser bekannt als „Versuchung“. Er verführt uns, dies oder jenes zu glauben, dies oder jenes zu denken… alles hässlich und negativ, um unsere Seele und unseren Geist zu verunreinigen, um uns niederzureißen und um jeden Erfolg und jeden Sieg, den Elohím uns in letzter Zeit gegeben hat, zunichte zu machen. Wir sollten ihm NICHT erlauben, dies weiterhin zu tun. Wir dürfen uns hörbar etwa Folgendes vorsagen: „ich werden dem Feind (ha‘satán) nicht erlauben, mir Gedanken und Gefühle und Versuchungen einzugeben, um zu sündigen! Ich werde jetzt sofort als Schutz um den Siegeshelm über meine Gedanken und Sinne bitten“. Genau genommen sollten wir jeden Tag um die gesamte Waffenrüstung von Efeser 6 bitten als Schutz für unseren Geist und besonders für unsere Sinne und Gedanken.

Siebtens haben wir das Rhema-Schwert: das (Davár pratí) bestimmte Wort für eine bestimmte Person für ein ganz bestimmtes Problem. Dieses Rhema-Schwert ist eine der mächtigsten Waffen, die wir im geistlichen Leben bekommen können. Lassen Sie es mich genauer erklären. Nehmen wir einmal an, wir haben ein Problem X (und wer hat schon keine Probleme?!) und wir beschließen, dies oder jenes zu tun, um es zu lösen. Was wissen wir, ob das, was wir vorhaben, gelingen wird? Kennen wir die Auswirkungen dessen was wir tun wollen, um unser Problem zu „lösen“? Natürlich nicht! Wir könnten unser Leben permanent ruinieren. Wir könnten das Problem verschlimmern. Wir könnten tausenderlei Dinge tun, die uns in eine noch schlimmere Situation bringen, als wir waren, bevor wir daran dachten, etwas zu tun. Das Rhema Elohíms, der besondere Rat für unser Problem, LÖST unser Problem, weil es Elohím ist, der uns berät, nicht unser beschränkter Verstand. Dies ist das beste Schwert, das wir in unserem Waffenarsenal haben können!

Achtens heißt es, dass wir „wachsam sein“ sollen. Dies scheint offensichtlich, das wissen wir doch schon, das braucht doch eigentlich gar nicht noch einmal betont zu werden, oder? Doch überlegen wir einen Moment. Warum schafft es der Feind (ha‘satán), in unserem Leben den Sieg davonzutragen, selbst bei jenen von uns, die erprobt sind im Kampf gegen ihn? WEIL WIR NICHT ALLEZEIT WACHSAM SIND! Was ist das Gegenteil von wachsam sein? Schlafen, unaufmerksam und geistesabwesend sein, abgelenkt sein. Ehrlich gesagt sind wir doch die meiste Zeit unaufmerksam, wie Zivilisten. Wir sollten jedoch die Sinne eines Soldaten im Kriegszustand erwerben - immer mit einer geistlichen Schusswaffe über der Schulter, wie die Männer und Frauen des Israelischen Heeres. Sie haben ihre Uzzi immer schussbereit dabei, wenn sie in ein Café gehen oder eine Pizza essen, und auch wenn sie sich schlafen legen, liegt sie schlussbereit unter ihrem Bett. Wir sind nicht aufmerksam genug in unserem geistlichen Leben und deshalb werden wir überrumpelt.

Neuntens sollen wir all dies mit Ausdauer tun. NICHTS mit Elohím, bedarf nicht der Ausdauer. Wenn Sie zu einem Menschen des Gebets werden wollen, benötigen Sie AUSDAUER. Wenn Sie dies oder jenes werden wollen mit Elohím, benötigen Sie AUSDAUER. Für alle geistlichen Dinge (und auch für die nicht-geistlichen Dinge) benötigt man eine große Portion Ausdauer.

Mit den hier erwähnten Waffen unserer Waffenbrüstung erfüllen wir ohne Zweifel unsere Verantwortung als Juden nach dem Blut und/oder Glauben.

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