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Viernes, 12 Mayo 2017 10:14

PARASCHAH EMOR / SPRICH!

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DAS MESSIANISCH RENOVIERTE JUDENTUM IN GANZ LATEINAMERIKA, DEN U.S.A. UND EUROPA VERBREITEN

PARASCHAH 31
EMOR / SPRICH!

17. des zweiten Monats (Iar) des Jahres 5778
13. Mai 2017

Torahlesung: Wa’iqrá/Und rief/”3.Mose” 21,1-24,23
Haftaráh: Esekiel 44,15-31

Von Julio Dam
Messianisch Renovierter Rebbe
(aus dem Spanischen übersetzt von MK)

Copyright © 2017 von Julio Dam. Wir laden unsere Leser ein, unsere Website im Internet zu besuchen: www.beitshalom.org. Dort können Sie viele kostenlose Artikel und Paraschót und Bücher in spanisch, englisch und deutsch finden. Alle Urheberrechte vorbehalten. Reproduktion, Verkauf oder Vertrieb im Internet ohne schriftliche Erlaubnis des Autors verboten. Wenn Sie die Lehre dieser Parascháh ins Internet stellen, ausdrucken oder mündlich wiedergeben, müssen Sie den Namen des Autors und die Identifikationsdaten erhalten und erwähnen. Die Missachtung dieser Rechte des Autors wird von Elohím geahndet.

Wa’iqrá/Und rief/‘3.Mose‘ 23,40 „…und sollt euch sieben Tage lang freuen vor ADONAI/We ismáchtem lifnéi ADONÁI schivát iomím”

KOMMENTAR DER PARASCHÁH
FROH SEIN, ABER WIE?

Diese Parascháh spricht von Freude/Simcháh. Es gibt noch ein weiteres Wort in hebräisch, für ‘Freude‘: ‘Sassón‘. Was ist der Unterschied zwischen den beiden? Simcháh ist die Freude, die aus dem HABEN entspringt. Das in obigem Vers benutzte Wort ‘ismáchtem‘, hat dieselbe Wurzel wie ‘Simcháh‘. Sassón dagegen ist die Freude über das WERDEN. Wir werden dieses Thema kurz beleuchten, um unserem Leser eine Anleitung zu bieten, in der kurzen Zeit, die uns bis zur Wiederkunft des Messias/Maschíach ben David bleibt, froher zu leben. 

Elohim beginnt, an uns in diesem Bereich in dialektischen Bewegungen, d.h., in drei Schritten zu handeln:  Als Erstes gibt Er uns die These – die Gelegenheit, zu haben. Und damit gibt Er uns die Freude/Simcháh, mit Herz und Verstand zu genießen, was wir erlangen oder erleben. Dann kommt die Antithese – wo es das Werden ist, was uns die ‘Freude, zu werden‘/Sassón bringt, indem wir Charakter-Eigenschaften Elohims in uns aufnehmen. Und drittens, viele Jahre später, verbinden sich diese These und Antithese zur Synthese, um Frucht zu bringen und uns die Einheit zu geben, die Vermählung von Haben und Werden. Und so beginnt die Freude vollständig/schalém zu werden, bis wir in die Gegenwart Elohims ba‘Schamáim/in den Himmeln gelangen, in einer Etappe permanenter überströmender Freude mit Elohim. 

WAS BEHINDERT UNSERE FREUDE

Außer dem geistlichen gibt es einen Bereich, in dem wir (bevor wir Elohim kennengelernt haben) die meiste Zeit unseres Lebens verbracht haben und selbst jetzt noch, da wir Ihn kennen, verbringen: die Welt des Verstandes, die psychische Welt, in der wir einen großen Teil, wenn nicht den ganzen Tag verbringen. 

In diesem mentalen Bereich und im physischen (in unserem Körper), gibt es einige ernsthafte Behinderungen  aber auch Hilfen zu unserer Freude. 

1.     Bedürfnisse, die zu erfüllen sind. Dies beinhaltet Grundbedürfnisse wie Luft, Wasser, Essen, Schlaf, Ausruhen; existenzielle Bedürfnisse: Identität, ‘wozu lebe ich?‘; soziale Bedürfnisse: Umgang mit anderen, reden; usw. 

2.     Stress-Faktoren. Es gibt Faktoren, die Stress in uns verursachen, beispielsweise Situationen, ‘toxische‘ Mitmenschen, finanzielle Probleme, Arbeitslosigkeit, Rente, familiäre Beziehungen, Krankheit, usw. 

3.     Negative Lebensstile. Es gibt Lebensstile, die schädlich für unser Freude-/Sassón-Niveau sind, beispielsweise Alkohol, Drogen, Zigaretten, zuviel futtern, ständig gestresst sein, zuviel arbeiten, Langeweile vom Nichts-Tun, Depression, Sorge, Angst, Phobien, niedriges Selbstwertgefühl, usw. 

4.     Positive Lebensstile. Es gibt Lebensstile, die genau das Gegenteil des vorherigen Punktes sind, beispielsweise: (gemäßigt) Sport treiben, täglich (wenn nötig) Lockerungsübungen machen, mental aktiv sein in etwas, was uns begeistert, die Beziehungen zu Familienangehörigen und/oder Freunden pflegen, ein zumindest nicht negativer Geisteszustand, uns um Dinge kümmern, zur Erfüllung unserer Bedürfnisse, sowohl der Grundbedürfnisse, wie der existenziellen, usw. 

5. Emotionen können positiv oder negativ sein. Negative Emotionen wie Hass, Unversöhnlichkeit, Frustration, Traurigkeit, usw. sind eine schwere emotionale Last, die es uns praktisch unmöglich macht, Freude/Simcháh zu empfinden. Diese Last lässt uns in chronische Depression fallen. Wenn wir einige dieser negativen Emotionen haben, sollten wir sie gegen ihr Gegenteil austauschen: Liebe/Ahaváh, Vergebungsbereitschaft, Hoffnung/Tikwáh, Freude/Simcháh. 

6. Physische Empfindungen. Erfahrungen, die unser Körper empfindet, wie etwa Ermüdung, Schwindel, Hunger, Schmerz, Schlaf, usw. Diese Empfindungen können negativ, neutral oder positiv sein. 

7. Abgedroschene Unterhaltungen und schlechte Gesellschaft. Wir sollten sowohl auf unsere Unterhaltungen achten, wie auf unsere internen Gespräche und Gedankengänge. Wir sollten versuchen, das Denken oder Reden über Sinnloses zu unterlassen und nicht zuzulassen. Es raubt uns nur die Zeit für das wirklich Wichtige und das, was uns gute Resultate bringt. Der nächste wichtige Punkt sind unsere Freundschaften. Schädliche Freundschaften, die uns von Elohim und Seinen Absichten für unser Leben wegführen, sollten wir meiden. Jede Unterhaltung, egal wie gewöhnlich sie scheinen mag, hat Folgen. Jedes Treffen, jede Unterhaltung, egal mit wem, kann unser Leben verändern und tut es auch, zum Guten, wie zum Schlechten. Wir sollten deshalb die Kontakte und Freundschaften, die uns vom Willen Elohims wegführen, meiden. Vielleicht wandelt die Person nicht mit Elohim oder ich merke, dass ihre Ideen oder ihr Rat nicht gut sind für meine geistliche Gesundheit und/oder dass sie nur gewöhnlich sind und zur ungläubigen Welt gehören. Diese Freundschaften mögen unterhaltsam sein, tun uns aber nicht gut, besonders auf lange Sicht. 

8. Eine Kombination der vorherigen Punkte. Wenn z.B. unsere Grundbedürfnisse nicht erfüllt sind (wenn wir z.B. nicht schlafen können), sind unsere physischen Sinne betroffen. Jemand könnte z.B. negative Lebensstile wie etwa Drogen benutzen, um seiner Langeweile abzuhelfen.  Dies kann ihn in Stress stürzen, abgesehen davon, dass er auf lange Sicht sein Leben ruiniert und/oder er im Gefängnis landet. 

Wir möchten Ihnen raten, eine Liste der hier angegebenen Faktoren aufzustellen und in 2 Reihen wie folgt aufzulisten: links, die negativen Faktoren, die Sie in Ihrer Persönlichkeit entdecken, um sie nach und nach und mit Gebet loszuwerden; rechts, die positiven Faktoren, die Sie haben oder gerne hätten, um sie mit Gebet in Ihre Charaktereigenschaften/Midót einzugliedern. Schreiben oder legen Sie diese Liste zu Ihren Täglichen Gebets-Notizen, um nicht zu vergessen, jeden Tag dafür zu beten, oder wenigstens (im Fall extremer Zeitnot) am Schabát, wenn Sie sonst nichts tun können. 

DIE POSITIVE MENTALE EINSTELLUNG UND IHRE FREUDE 

Eines der wichtigsten Dinge, die Sie erreichen können, ist eine Positive Mentale Einstellung gegenüber den Dingen und den Mitmenschen. Manche von uns haben eine Positive Mentale Einstellung gegenüber Situationen aber eine Negative Mentale Einstellung gegenüber den Mitmenschen, oder umgekehrt. Dies ist der einzige Grund, weshalb manche, die nicht haben, was wir haben, fröhlicher sind als wir. 

Der Unterschied ist die EINSTELLUNG. Wir können eine permanente positive, optimistische Einstellung haben oder IM GEBET ERBITTEN (wenn wir mit negativen Genen geboren oder in einem negativen Umfeld aufgewachsen sind). Ist für Sie das Glas ‘halb-voll‘ oder ‘halb-leer‘? Wenn es halb-leer ist, dürfen Sie Elohim bitten, dass Er Ihre Einstellung verändert, damit Sie das Leben ab heute ‘halb-voll‘ sehen. 

Ein weiterer Faktor, der auf unsere Einstellung einwirkt, ist die INTERPRETATION dessen, was um uns her geschieht oder was uns passiert, nicht das Geschehen an sich. Es gibt einen jüdischen Witz, der diese positive Einstellung eines Juden hervorragend veranschaulicht. 

„Móischeh trifft Schlóime. ‘Hast du gesehen, was Cháim passiert ist? Er ist an Lungenentzündung gestorben!‘ ‘Doppelte Lungenentzündung?‘ fragt Schlóime zurück. ‘Nein, einfache‘. antwortet Móischeh. Darauf Schlóime: ‘Ah, ein Glück!, Hätte ja auch doppelte sein können‘.‘“

Schlóime ist ein gutes Beispiel einer positiv eingestellten Person. Er findet es ‘ein Glück‘, dass Cháim keine doppelte, sondern ‘nur‘ eine einfache Lungenentzündung bekommen hat. So sollten wir LERNEN, ZU SEIN. 

Die Seins-Freude/Sassón entspringt unserer Psyche, nicht der physisch-materiellen Umwelt der Ereignisse oder Menschen. 

Versuchen wir doch einmal, in jedem Ereignis das Gute zu sehen. ‘Es hätte ja auch schlimmer kommen können!‘ Fangen wir doch an, die Segnungen/Brachót zu zählen, die Elohim uns zukommen lässt. Vergleichen wir uns doch einmal mit jenen, die weniger haben oder SIND als wir, und beginnen wir Elohim zu danken. Und hören wir doch auf, uns mit denen zu vergleichen, die mehr haben oder sind als wir. 

Eine praktische Übung, unsere Positive Mentale Einstellung zu verbessern ist, eine Liste der Segnungen/Brachót herzustellen, die wir dank Elohim genießen (Gesundheit, einen vollständigen Körper, sehen zu können, 2 Beine zu haben, nicht ständig krank zu sein, eine Familie, Kinder, Enkel zu haben, usw.). Segnen/Preisen Sie doch Elohim jeden Tag Ihres Lebens für jeden Segen/Bracháh, den Er Ihnen hat zukommen lassen. Sprechen Sie: „Barúch Atáh Elohim Israel/Gesegnet seist Du, Elohim Israels für diese und jene Segnung, die Du mir gegeben hast…“

Wenn Sie eine Negative Mentale Einstellung überfällt, bereiten Sie sofort eine Positive Mentale Einstellung vor. Sie könnten sich beispielsweise vor Augen stellen, Sie wären am Ufer eines Sees oder Meeres und würden das Wasser genießen, oder auf dem Gipfel eines Berges oder irgend eine andere Positive Mentale Einstellung, die Ihnen einfällt. Tun Sie dies IN DEM MOMENT, WO EINE Negative Mentale Einstellung SIE ANFÄLLT und ICH VERSICHERE IHNEN, SIE WERDEN GESUND WERDEN! 

Eine weitere Art, gesund zu werden ist: ‘die Lautstärke‘ dessen, was geschieht, ‘herunterzudrehen‘. Statt zu denken: ‘Trottel!‘ (über den, der uns mit seinem Auto geschnitten hat), zu denken: ‘er hat wohl nicht bemerkt, dass ich da war‘. ‘Drehen Sie die Lautstärke‘ Ihrer Worte oder Gedanken herunter. Sagen Sie nicht: ‘Bin ich blöd, dass ich dies oder jenes nicht kann!‘, sondern: ‘Ich werde es lernen, weil es von Vorteil für mich ist. Ich kann und werde es tun‘. 

DER WERT DER ANNAHME 

Eines der Hauptprobleme, unter denen wir leiden ist, dass wir uns selbst, andere und Situationen nicht annehmen. Es fällt uns schwer, ‘anzunehmen‘ (ein scheinbar so leichtes Wort), dass das, was uns passiert, von Elohim kommt. ‘Selbst die Haare eures Hauptes sind alle gezählt‘ heißt es im Erneuerten Bund in Matth.10,30. Warum glauben wir den Worten nicht, die Ieschúa höchstpersönlich ausgesprochen hat? Sie stehen nicht zufällig da. ALLES ist von Elohim geplant und durchgeführt zu unserem Besten. Wir sollten jedes Ereignis nutzen, selbst und BESONDERS die negativen, um von ihnen zu lernen und um zu wachsen. 

Dies erreicht man nur durch Annahme, besonders unserer selbst. Wir selbst sind unsere unbarmherzigsten Kritiker. Niemand sieht uns geringer an, als wir selbst. Wir halten uns für so viel geringer als wir sind, weil wir uns nicht sehen, wie Elohim uns sieht – als Teil ‘Seines rechten Augapfels‘, als Teil Iruschaláims, Israels, wie es im TANÁCH heißt. Wüssten wir, wie Elohim uns jeden Tag bewahrt und wie Er sich um jeden von uns kümmert, wir würden uns höher einschätzen und uns mehr annehmen als wir es tun. 

Als Letztes sollten wir andere mit ihren guten und ihren nicht so guten Seiten und mit ihren Defekten annehmen. Wir selbst haben schließlich auch Defekte. Niemand ist ‘perfekt‘, niemand ist ‘Heilig/Qadósch‘ außer Elohim.  Nur Elohim ist ‘Heilig/Qadósch‘. Wir sollen VERSUCHEN, ES ZU SEIN, aber nicht meinen, wir wären es schon. Überlassen wir es Elohim, uns zu beurteilen. 

Wir sollten lernen, froh und zufrieden zu sein mit uns selbst, mit unserem Äußeren, unserem Verstand, unserem wenig entwickelten Geist. Beten wir und erwarten wir, dass alles besser wird und strengen wir uns an. Warten wir nicht im Bett liegend darauf, dass alles von allein besser wird. 

Fehlende Annahme unserer selbst bringt Schuld mit sich, die es uns unmöglich macht, zu genießen, was Elohim uns schickt. Vergessen wir nicht: wir werden soviel Seins-Freude/Sassón genießen, wie wir zu verdienen meinen. Wenn Sie meinen, Sie hätten nichts verdient, werden Sie nichts haben. Wenn Sie wirklich meinen, Sie hätten eine Stunde Freude am Tag verdient, dann beginnen Sie dies zu üben und Sie werde sie haben. Tun Sie etwas, was Sie begeistert, Sie aufmuntert. Seien Sie eine Stunde am Tag fröhlich! Sagen Sie nicht: ‘ich habe keine Zeit‘ oder ‘meine Kinder beanspruchen meine ganze Zeit’. Reden Sie sich nicht heraus!

SEIEN SIE EINE STUNDE AM TAG FROH! NEHMEN SIE SICH DIE ZEIT, ES ZU SEIN! 

DIE GEISTLICHE ANTITHESE: UNS AUF ELOHIM EINSTELLEN 

Es gibt drei Haupt-Arten von Freude: die geistliche, die mentale, und die physische. Wir haben die geistliche Freude untersucht, da wir alle erforderlichen Mittel in Reichweite haben, um sowohl in unserem Geist, wie in unserer Seele und unserem Körper froh zu sein. 

Geistliche Freude/Sassón entspringt der Gewohnheit, uns auf die Frequez ADONAIs einzustellen, uns in Seinen Gedanken zu bewegen, zu denken, was Er denkt, Seinen Willen zu tun (nicht unseren eigenen), eine passive Matrix zu sein, die Seine Kommentare, Pläne, Anordnungen und Zurechtweisungen mit innerer Freude und Wonne/Óscher we‘Simcháh aufnimmt, weil wir uns in der Gegenwart des Schöpfers des gesamten Universums befinden. 

Das Wort Óscher(אשּׁר) (wenn wir es nach den einzelnen hebräischen Buchstaben untersuchen) bedeutet: ‘den Frieden/Schalóm Elohims wählen‘. Wenn wir den Frieden/Schalóm wählen, der von Elohim kommt, werden wir innere Freude/Óscher haben. Diese innere Freude/Óscher, diese Seins-Freude/Sassón kommt daher, dass wir in den Palast/Heichál Elohims gehen und zu Seinen Füßen sitzen, mit Ihm sprechen, über Seinen Humor, den wenige kennen, mit Ihm lachen. Erst wenn wir auf Ihn eingestellt sind, auf Seine Wellenlänge, verstehen wir, was Ihn bekümmert und worum Er sich kümmert: Israel. Deshalb sagt der TANÁCH vornehmlich: „Bittet um die Harmonie und den Frieden Jerusalems!/Schaalú Schalóm  Iruschaláim“ (Ps./Tehiláh 122,6). Um wen kümmert sich ein Ehemann, der seine Ehefrau liebt? Um seine Ehefrau natürlich! Um wen kümmert sich also der Ehemann par excellence? Um Seine Ehefrau: Israel. Beten wir also jeden Tag um Weisheit/Chachmáh, um zu wissen, was wir für Jerusalem/Iruschaláim beten sollen. 

DIE GEISTLICHE SYNTHESE: HABEN UND SEIN

Mit der Zeit werden Sie die Freude/Simcháh erlangen, die vom Haben kommt, und die Freude/Sassón, die vom Werden kommt. Dies ist die Synthese beider Freudenarten. Da fängt Ihr Anstieg in den Palast/Héichal Elohíms an, wo die WAHRE FREUDE BEGINNT, die geistliche, die man nur in einer innigen Beziehung zu Elohím entwickelt, in einer engen Freundschaft mit dem ‚König aller Könige und Herrn aller Herren‘. 

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